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Thema: urban survival

  1. #121
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    Meine Vermutung:
    Die Automatismen zum sicheren Betrieb des Netzverbundes haben zur Abschaltung geführt. Die Frage ist ob diese richtig justiert sind. Dann war der Auslöser der Abschaltung so gravierend das alles korrekt verlief.
    Quellen dazu:
    Die Ursache des Blackouts ist noch unklar. Der argentinische Versorger Edesur erklärte, an einer Übertragungsstelle zwischen den Werken Yacyretá und Salto Grande im Nordosten des Landes habe es eine Panne gegeben. Argentiniens Energiesekretär Gustavo Lopetegui sagte auf einer Pressekonferenz, das System sei automatisch abgeschaltet worden, weil eine Destabilisierung der Spannung wahrgenommen wurde. An einem Sonntag ohne extreme Temperaturen verfüge das Netz über eine Stromreserve von 20 Prozent, daher sei die allgemeine Abschaltung nicht normal gewesen. Lopetegui schloss einen Hacker-Angriff nicht aus, hielt aber eine Cyberattacke nicht für die erste Hypothese. Ein Ergebnis der laufenden Untersuchungen werde erst in sieben bis zehn Tagen feststehen.
    Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/heute...uguay-100.html

    Die Unternehmen müssten die Behörden informieren, was vorgefallen ist. Dann könne man eine Analyse machen, um zu wissen, "wie sich der außergewöhnliche Vorfall geschehen ist, der sich nicht wiederholen darf". Der Generaldirektor des Energiekonzerns Transener versicherte, das Stromnetz sei eigentlich robust. Um das System diese Robustheit zu geben, brauche es eine gewisse Menge an Automatismen zur Abschaltung, die mit Kommunikationssystemen verbunden seien, die Informationen von allen Kraftwerken und Umschaltstationen des Sistema Argentino de Interconexión (SADI) beziehen: "All das funktioniert in einem sehr komplexen System, und wenn in diesem System ein Element aus irgendeinem Grund, den wir heute noch nicht kennen, nicht korrekt funktioniert, kann daraus eine Situation des totalen Stromausfalls entstehen."
    Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Bla...t-4447533.html


    Gruß
    Alfons.
    Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop
    ...Dosenbier und Kaviar...

  2. #122
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    Im Frankfurter Stadtwald müssen Zehntausende Bäume wegen der letztjährigen und diesjährigen Trockenheit gefällt werden.
    Scheinen sich die Überlebensszenarien doch auf eine Art Mad-Max (in der australischen Wüste gedreht) zu entwickeln...
    Im Stadtwald Frankfurt sterben die Bäume

  3. #123
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    So weit würde ich nicht gehen.
    Allerdings unterstütze ich hier schon seit einigen Jahren dem Waldumbau. Ziel ist es ihn für den Klimawandel fit zu machen (durch Förderung der Vielfalt und vermehrte Anpflanzung von wärme/trockenheitsresidenten Arten). Während manche Politiker ihn noch leugnen, haben die Förster schon lange erkannt was passiert und handeln.

  4. #124
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    So weit würde ich nicht gehen.
    Allerdings unterstütze ich hier schon seit einigen Jahren dem Waldumbau. Ziel ist es ihn für den Klimawandel fit zu machen (durch Förderung der Vielfalt und vermehrte Anpflanzung von wärme/trockenheitsresidenten Arten). Während manche Politiker ihn noch leugnen, haben die Förster schon lange erkannt was passiert und handeln.
    Jau, gestern noch n Bericht drüber gesehen. Waldumbau ist schon in vollem Gange.

    Kurzfristig wirds natürlich erstmal wild aussehen, weil relativ viele Bäume plötzlich weg sind.
    So wie nach den großen Stürmen, da gabs auch plötzlich "Wüsten" (besser Brachflächen).

    Aber es ist ja nicht so, dass es keine Bäume geben würde, die das Klima aushalten. Muss man halt nur erst ansiedeln.
    Der Wald wird nicht verschwinden. Aber er wird sich verändern.

    Grüße

    Münsterländer
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  5. #125
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    Richtig lustig wird es, wenn wir gegen Nachmittag permanent extreme Windgeschwindigkeiten bekommen, d.h. Dauersturm. Aber Donald hat ja ein extrem vernähtest Toupet, der hat keine Angst.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  6. #126
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    @Münsterländer: Bei uns werden u.a. auch verschiedene Arten auf ihre Eignung getestet. Zur Not bleiben uns dann immer noch Eukalyptusbäume. Und Koalas sind auch leicht zu jagen ;-)

  7. #127
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen


    @Münsterländer: Bei uns werden u.a. auch verschiedene Arten auf ihre Eignung getestet. Zur Not bleiben uns dann immer noch Eukalyptusbäume. Und Koalas sind auch leicht zu jagen ;-)
    zu leicht ist auch blöd....
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  8. #128
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    Nicht wenn Du hungrig bist ;-)

  9. #129
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Nicht wenn Du hungrig bist ;-)
    du meinst, im post-apokalyptischen Chaos ohne Infrastruktur und Versorgungswege werden wir froh sein, dass wir Koalas angesiedelt haben?

    schrääääges Szenario. Aber irgendwie witzig.

    Grüße

    Münsterländer
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  10. #130
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    Zitat Zitat von Münsterländer Beitrag anzeigen
    du meinst, im post-apokalyptischen Chaos ohne Infrastruktur und Versorgungswege werden wir froh sein, dass wir Koalas angesiedelt haben?
    Wenn ich mich recht an die diesbezügliche Aussage aus "Meerblick statt Frühschicht" erinenre dann riechen diese niedlichen Tierchen
    nicht gar so fein wie man sich das vielleicht vorstellt. Anders und klarer gesagt: die stinken schon aus einiger Entfernung gar allerliebst.

    Vermutlich schmecken sie dann auch entsprechend... :/

    Vielleicht sollte man seine Teilnahme an "Essbare Wildkräuter" Kursen einfach auf die zu erwarteten Klimazonen ausweiten??
    Kämpfe nicht gegen jemanden oder etwas -
    kämpfe für jemanden oder etwas.

  11. #131
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    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Wenn ich mich recht an die diesbezügliche Aussage aus "Meerblick statt Frühschicht" erinenre dann riechen diese niedlichen Tierchen
    nicht gar so fein wie man sich das vielleicht vorstellt. Anders und klarer gesagt: die stinken schon aus einiger Entfernung gar allerliebst.

    Vermutlich schmecken sie dann auch entsprechend... :/
    [...]
    Witzig, genau das hab ich auch zuerst gedacht.
    Aber Google hat mich darüber belehrt, dass die tatsächlich auch zur Fleischgewinnung bejagt wurden.
    es muss also trotz des Gestankes irgendwie gehen

    Grüße

    Münsterländer
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  12. #132
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    Vermutlich schmecken sie dann auch entsprechend... :/
    Guter Punkt, ich habe in Australien fast alles verspeist was es dort so an besonderen Tieren gibt - außer geschützte Arten! (steinigt mich ruhig), aber Koala's gab es nirgends.

    Vielleicht sollte man seine Teilnahme an "Essbare Wildkräuter" Kursen einfach auf die zu erwarteten Klimazonen ausweiten??
    Da empfehle ich mehr auf Gattungen zu gehen als auf spezielle Arten. Das ist dann weltweit adaptierbar. Zusätzlich weltweit verbereitete Arten zu kennen ist aber auch nicht schlecht.

  13. #133
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    Meine Mutter hat ein altes (deutsches) Kochbuch von Ihrer Großmutter, von vor dem 1. Weltkrieg. da gibt Rezepte für die Zubereitung eines Igels und von Wasserschildkröten...
    Wie heißt das alte Sprichwort: §In der Not frißt der Teufel Fliegen§

  14. #134
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    Fliegen lieber nicht, aber Fliegenlarven immer doch gerne ;-)
    Eine gute Option im Notfall wären Ratten.

    Ich lese gerade ein Buch über Fallenstellen, da sind Rezepte für Biber und alles was sonst so in den USA kreucht und fleucht drinnen (Opossum etc..).

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