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Thema: urban survival

  1. #76
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    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen
    Kannst Du genauer erläutern was Du meinst - oder einen Hinweis geben?

    Sonst klingt es so sehr nach Marios "einfach mal googlen".
    Dann gehe doch mal in einem Supermarkt einkaufen. Mir ist aufgefallen das die Kunden in den letzten 10 Jahren nervöser geworden sind. In hinsicht auf bezahlen. Im Bundesland Brandenburg ist jeder 10 Haushalt nicht in der Lage seine Rechnungen zu bezahlen (verschuldet).So etwas kam letztens im Radio.

    @ TomasL Wirr hört sich etwas nach medizinisch begutachtet an. Ich fühle mich agil. Wenn etwas nicht verstehst einfach nachfragen.
    Geändert von Robb (15-03-2019 um 15:37 Uhr)

  2. #77
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    Zitat Zitat von Robb
    Dann gehe doch mal in einem Supermarkt einkaufen.
    Mach ich gelegentlich. Hab noch nicht ganz auf Selbstversorgung umgestellt.
    Zitat Zitat von Robb
    Mir ist aufgefallen das die Kunden in den letzten 10 Jahren nervöser geworden sind. In hinsicht auf bezahlen.
    Mir nicht. Bezahlen müssen sie immer. Machen auch die Meisten.
    Zitat Zitat von Robb
    Im Bundesland Brandenburg ist jeder 10 Haushalt nicht in der Lage seine Rechnungen zu bezahlen (verschuldet).So etwas kam letztens im Radio.
    Inwieweit hat das Aussagekraft?!
    Did they come to see a man fall or to see him fly?!

  3. #78
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    @ TomasL Wirr hört sich etwas nach medizinisch begutachtet an.
    So war das nicht gemeint, ich denke aber etwas mehr Zeit für die Formulierungen verwenden, damit man die Sätze verstehen kann (manche Sätze sind wirr, nicht Du!) wäre gut.

    @Willi: Sollte eventuell in einen anderen Thread (Finanzkrise)

  4. #79
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    Also ....

    Ich bin kein BWLer oder VWLer, ich habe mich lediglich in die Materie eingearbeitet und das ein oder andere Buch gelesen. Ich bin nicht im Besitz der absoluten Wahrheit, aber habe mir meine eigene Meinung gebildet. Ich kam zu folgendem Schluß:

    1.) Der Euro

    Wurde 1995 auf dem Gipfel von Madrid beschloßen. 1998 wurden die Wechselkurse festgelegt und wer alles daran teilnehmen darf. Auch die Maastrichtkriterien ( Neuverschuldung/Haushaltsdefizit, Gesamtverschuldung usw. ) wurden damals festgelegt. Länder wie Italien mußten vor der Euroeinführung höhere Zinsen für ihre Staatsanleihen bieten als z.Bsp. die Niederlande oder Österreich. Als feststand, daß Italien/Portugal/Zypern usw. mit dabei sind, sanken die Zinsen. Die südlichen Länder hatten jetzt die Aussicht auf eine stabile Währung mit niedrigen Zinsen. Die Italiener hätten damals ihre Mehrwertsteuer komplett abschaffen können und hätten immer noch einen ausgeglichenen ( ohne neue Schulden ) Haushalt gehabt. Haben sie aber nicht getan.
    In Spanien gab es z.Bsp. einen Bauboom, daß viele billige Geld floß in den Bausektor und schuf dort neue Arbeitsplätze. Will man jetzt aber die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes untersuchen muß man sich das produzierende Gewerbe ( Industrie ) ansehen. Den die stehen im internationalen Wettbewerb. Die Gewerkschaften in der spanischen Bauindustrie konnten jetzt höhere Löhne und Gehälter durchsetzen, auf den ersten Blick gut, aber die Beschäftigten in der Industrie wollten jetzt auch mehr Geld sehen. Das führte dazu, daß die spanische Industrie international zu teuer wurde. Man muß ja immer soviel besser sein, wie man teurer ist. Man sieht an den Statistiken, daß die spanische Industrie heute weniger produziert als im Jahre 2008. Die haben sich immer noch nicht erholt. Mittlerweil wächst das BIP wieder, was u.a. am stark gestiegenen Tourismus liegt. Das ist gut für die Menschen, aber das Land hat sich insgesamt nicht wirklich erholt. Zumahl sich die Staatsverschuldung seit 2008 verdoppelt hat.
    In Griechenland wurde der Staatshaushalt aufgebläht - Von den 10 Millionen Griechen, sind 1 Million Beamte. Riesige Wasserköpfe sind entstanden, die man immer noch nicht wirklich reformiert hat. 2007 schwappte dann die Finanzkrise aus den USA über die ganze Welt. Der Interbankenmarkt brach zusammen und die Banken liehen sich untereinander kein Geld mehr. 2008 schlug die Finanzkrise dann auf die Realwirtschaft durch und es mußten eilig Rettungspakete geschnürt werden. Das Ende vom Lied ist, daß die Märkte mit Geld geflutet wurden, die Staaten sich massiv verschuldeten und die Zinsen im Euroraum auf 0 % sanken. All das sollte die Krise abfedern und das Wachstum ankurbeln - Tat es aber nicht. Im Gegenteil, die Wirtschaft im Euroraum schlittert in eine Rezession, daß ist ein ganz normaler Vorgang aber das Problem ist, daß soviel Pulver verschoßen wurde. Es bleiben der EZB ( Europäische Zentralbank ) eigentlich nur Extremmaßnahmen übrig:

    - unbegrenzter Aufkauf aller Staatsanleihen ( OMT-Programm )
    - Aufkauf von Aktien und Immobilien
    - Negativzinsen
    - Helikoptergeld

    und letzten Endes der Aufkauf aller Staatsschulden in Europa. Alles keine schönen Aussichten. Es gibt auch alternative Lösungsvorschläge z.Bsp. der temporäre Austritt von Staaten aus dem Eurosystem um zu gesunden und später zurückzukehren, aber das wird ( noch ) nicht umgesetzt. Wir haben also überschuldete Staaten und eine Währung die für den einen zu stark und den anderen zu schwach ist.
    Geändert von Willi von der Heide (15-03-2019 um 18:07 Uhr)

  5. #80
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    2. Die Target-Falle:

    Im Euroraum gibt es ein Verrechnungsystem, genannt " Target 2 ". Das funktioniert folgendermaßen:
    Eine Firma aus Deutschland verkauft eine Maschine an eine Firma in Griechenland. Die Firma in Griechenland beauftragt ihre Hausbank, den Kaufpreis zu überweisen. Die griechische Notenbank zieht dem Konto der griechischen Geschäftsbank jetzt diesen Kaufbetrag ab. Umgekehrt schreibt die Deutsche Bundesbank dem Konto der deutschen Geschäftsbank den Kaufbetrag gut.
    Diese Transaktionen werden jeden Tag auf den sog. Target 2 Konten verbucht. Jahrelang waren Forderungen und Verbindlichkeiten praktisch gleich. Seit 2008 funktioniert dieses System nicht mehr richtig und die Deutsche Bundesbank hat mittlerweile folgende offene Forderung: https://www.bundesbank.de/de/aufgabe...2-saldo-603478

    Unter dem Link kann man jeden Monat sehen, wie hoch die Forderung gegenüber dem Eurosystem ist. Das Problem ist folgendes:

    - Diese Forderung wird mit 0 % verzinst.
    - Es gibt keine Begrenzung.
    - Die Forderung kann nicht fällig gestellt werden. Die Bundesbank kann nicht sagen: " So ! Wir wollen jetzt unser Geld zurück. "

    Der Wirtschaft ist das wohl relativ egal, sie bekommt das Geld ja von der Bundesbank gutgeschrieben. Aber die Bundesbank muß ständig neues Geld erzeugen um das System am laufen zu halten. Streng genommen finanzieren wir unsere Exporte ja selber.

    Das ganze ist solange kein Problem, bis ein Land aus dem Euro austritt. Dann sind die Forderungen weg - alleine auf Italien entfallen ca. 450 Mrd. € - und wir bekommen entweder nichts wieder oder es wird bestenfalls ein Teil in Peseten, Escudos, Lira oder Drachme zurückgezahlt. Wir sind also erpressbar. Und nach dem Brexit, fehlen die Stimmen der Briten im EU-Ministerrat. Die Briten sind eher freihandelsorientiert und setzen auf Wettbwerb, die Mittelmeerländer wollen eher staatliche Eingriffe und höhere Zölle um ihre Märkte zu schützen. Nach dem Brexit haben die südlichen Länder - unter französischer Führung - dann die Mehrheit im Ministerrat und wollen die Transferunion umsetzen. Daß Geld aus dem Norden soll nicht nur als Kredit in den Süden fließen, sondern als dauerhafte Transferzahlung.

    - Ein gemeinsamer Haushalt für die Eurozone.
    - Ein EU-Finanzminster, der in jedem Land eine Steuer erheben kann.
    - eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung.
    - EDIS - die gemeinsame Einlagensicherung.
    - Eurobonds ( gemeinsame EU-Staatsanleihe )

    Je höher der Target 2 Saldo, desto erpressbarer sind wir. Deutschland und die anderen Gläubiger werden also alles mitmachen, damit es ja nicht zu einem Austritt der Schuldner kommt.

    Jetzt mache ich erstmal eine Pause ... Morgen geht es weiter ...
    Geändert von Willi von der Heide (15-03-2019 um 18:30 Uhr)

  6. #81
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    Zitat Zitat von Super Famicom Beitrag anzeigen

    Inwieweit hat das Aussagekraft?!
    Ich weiß nicht ob die Information gestimmt hat. Dennoch war diese vorhanden.
    D. Goldreserven wurden auch schon etwas aufgeteilt.
    Als mögliche Ursache für Urban surival könnten auch Wirtschafkriesen sein. Eine dauerhafte Lösung ist das nicht.
    Geändert von Robb (15-03-2019 um 19:29 Uhr)

  7. #82
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    Standard urban survival

    @willi

    Und wie kommst du zu der Annahme Edelmetalle seien frei von Spekulationen und sicher?

    Warum nicht Honig (zB) der Honig Preis dürfte wesentlich weniger schwanken als der Gold/Silber Preis.

    Ich habe mich auch schon jahrelang mit dem Thema befasst und bin zu dem Entschluss gekommen, dass man genauso gut X-beliebige Währungen horten kann.
    Besser noch Schnaps/Honig/etc.

    Im Fall der Fälle wird der der Bäcker auch für deinen silber Riegel kein Brot geben.

    Zur Diversifikation einer Geld Anlage meinetwegen ja (parallel zu Aktien, Bargeld, (Renten)Anwartschaften, Immobilien, etc.)Aber Krisensicher ist das nicht!

    Was ich jedoch auch feststelle: leute die Edelmetalle für Krisen zur Seite legen, haben generell einen höheren Hang zum Vorsorgen und Sparen und stehen entsprechend sowieso besser da als der Durchschnitt.

    Nicht böse gemeint, aber diese Crash/Doomsday Geschichte ist inzwischen ein eigener Wirtschaftszweig geworden und es werden viele besorgte Leute um ihr Geld gebracht mit allerlei Schindluder.


    Edit:Rechtschreibung korrigiert

  8. #83
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    Ich glaube mit Edelmetallen ist man nicht gut beraten. Weil nach einen Wirtschaftszusammenbruch gibt es keine Kaufkraft. Und wo könnte man es sicher lagern? Wenn man beim Juwelier etwas umsetzen will bezahlt dieser nur den tatsächlichen Gramm preis. Und nicht noch zusätzlich die Schmiedekunst. 2002 hatte Silber oder Gold ein guten Einkaufspreis. Wenn man heute verkaufen würde(inflation?)
    Aber man kann sich nicht mal sicher sein ob der Juwelir dann noch betrügt.

    Mal als anderes Beispiel einer Gewinnspanne: einkaufpreis von ein Glas Mineralwasser und Verkaufspreis in einer FKT Kneipe. 500% Gewinn:-) das ist zwar nicht Reingewinn aber immerhin.
    Geändert von Robb (16-03-2019 um 12:50 Uhr) Grund: Grammatik verbessert

  9. #84
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Ostwestfalen-Lippe in NRW. ...
    Gehts noch genauer? Im Falle des Eintretens eines Mad-Max-Szenarios habe ich vor dich zu besuchen Silber ist dann sicherlich nützlich ...

  10. #85
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    Cool

    Zitat Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
    Gehts noch genauer? Im Falle des Eintretens eines Mad-Max-Szenarios habe ich vor dich zu besuchen Silber ist dann sicherlich nützlich ...
    Und wo wohnst du nach dem Mad-Max-Szenario und dem Besuch?
    Geändert von Robb (16-03-2019 um 20:37 Uhr)

  11. #86
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    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Ökologisch betrachtet sind Cryptowährungen ein Desaster.
    Das ist wahr für Bitcoin mit seinem proof of work, aber es gibt Anstrengungen, das Problem auf andere Weisen zu lösen, die nicht energieintensiv sind.

    Aber wenn der Strom mal weg sein sollte, sind die Kryptowährungen auch weg, das ist schon so. Wie auch wohl das Guthaben, das der Computer der Bank meinem Konto gutgeschrieben hat.


    Übrigens noch ein Pluspunkt der Wim Hof Methode: man (er)friert nicht mehr so leicht.
    Ein Bekannter von mir ist grad recht begeistert davon - der hat Polyarthritis und die Kälte scheint sehr gut zu helfen :-)

    Was nebst Low-Tech-Hilfsmitteln und praktischen Fähigkeiten mir noch wichtig scheint, ist die Fähigkeit, Freunde zu haben, und leicht Freundschaften schliessen zu können. Wenn man Freunde in der Nähe hat mit denen man das Unglück teilen kann, hat man bessere Chancen; wenn man sich grad irgendwo befinden sollte, wo man niemanden kennt, hat man auch bessere Chancen, wenn man möglichst schnell Teil einer freundlichen Gruppe sein kann. Allein ist man ein leichtes Opfer, vom Wetter, andern Menschen, Tieren...
    unorthodox

  12. #87
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    Wenn man sich mit Honig, Silber und Mineralwasser angereichert hat. Weiß man heute nicht ob man später damit Handeln darf oder kann.
    Geändert von Robb (17-03-2019 um 17:13 Uhr)

  13. #88
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    Zitat Zitat von Robb Beitrag anzeigen
    Und wo wohnst du nach dem Mad-Max-Szenario und dem Besuch?
    da wo mich @Willi von der Heide*s Silber hinbringt
    Geändert von MichaelII (17-03-2019 um 00:29 Uhr)

  14. #89
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    Alternative Zahlungsmittel sind durchaus sinnvoll (ein wenig Edelmetall), in den meisten Szenarien dürften aber gängige Tauschwaren noch viel wichtiger sein.

    Bzgl. großer Finanzkrise (oder auch ein kleine persönliche, die oft besser vorhersehbar sind). Wenn man eine kommen sieht, sollte man meiner Meinung nach vor allem erstmal (so möglich) wichtig Investionen tätigen. Ist wichtiger als Edelmetalle zu kaufen.

    Beispiele:
    - Welche Güter kann ich länger lagern und benötige ich unbedingt (z.B. Nahrungsmittel, Saatgut, Medikamente, Brennstoff, unabhängige Stromquelle etc...)?
    - Welche wichtige Reparaturen im Haus /am Auto kann ich jetzt erledigen (Haus isolieren, Heizung modernisieren, etc...)?
    - Welche wichtige Anschaffung kann ich mir jetzt noch leisten (z.B. einen Holzofen nachrüsten, als Mieter ein kleines Grundstück mit Hütte kaufen etc...)?
    - Wie kann ich meine Fixkosten senken (als damals die große Finanzkrise kam, habe ich bereits bevor wir in Kurzarbeit gingen meinen WT Vertrag gekündigt, weil es mir klar war, dass ich das Geld - inklusive hohe Fahrtkosten - erstmal für meine Familie benötigte)?
    - Was wollte ich schon immer tun, dass ich mir dann nicht mehr erlauben kann (Lebenstraum jetzt erfüllen)
    - Investion in Kurse die Fähigkeiten vermitteln, die mir dann hilfreich sind (während der Finanzkrise nutze ich die gewonnene Zeit für eine chinesisch Kurs, um für einen eventuellen Arbeitsplatzverlust und suche nach einem neuen Job besser gerüstet zu sein).
    - Überlegen wie man sich dann Geld/Waren verdienen kann und dies vorbereiten

    Nur so ein paar Ideen, da geht natürlich noch viel mehr

  15. #90
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    @ThomasL gute Einwände, sehe ich ähnlich

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