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Thema: urban survival

  1. #301
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    ich finde, eine aktuell eingerichtete " Krisenstabsstelle Pandemie " passt schon zu "Urban Survival".
    Ich wohne in einer Mietwohnung Großstadt. WorstCase abriegelung/ Ausgangssperren, Discounter geplündert.
    Habe daher zwischenzeitlich Notvorrat an Essen angelegt.
    Mit dem Rucksack in den Taunus für 3 Wochen in den Wald ist mir aktuell bei diesem Wetter zu nervig.

    Bin auch über die Behörden bav... Man stelle sich jetzt so eine Epedemie mit dieser Ansteckungsrate und einer Letalität von z. b. 30 bis 83 Prozent wie Vogelgrippe vor...
    Nach den jetzigen Strukturen würde weiterhin an die Landkreise, Ordnungsämter und Ehrenamtler verwiesen...
    Ich denke schon, dass der Staat z. b. mobile Not-Krankenhäusern mit Personal vorhalten und mit diesen regelmäßige Übungen veranstalten sollte. Epedemie, Terroranschlag, Katastrophe egal...

  2. #302
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    Zitat Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
    Ich denke schon, dass der Staat z. b. mobile Not-Krankenhäusern mit Personal vorhalten und mit diesen regelmäßige Übungen veranstalten sollte. Epedemie, Terroranschlag, Katastrophe egal...
    Tut er doch. Ich z.B. war auf einem V-Dekon-B 50 als Notarzt in der Dekontaminationssichtung eingeteilt und natürlich gibt es da Übungen. Genauso wie für die BHP 50 etc.. Der Katastrophenschutz ist in Dtld. natürlich vorhanden!

    Hier mal ein BHP 50 Konzept und wie man das auf 100/150/200 etc. erweitern kann. Davon gibt es ziemlich viele in den deutschen Kreisen und Städten...

    https://www.bildungsinstitut-rlp.drk..._50__final.pdf

    Hört doch bitte mal auf hier Panik zu schieben.
    Geändert von kanken (01-03-2020 um 12:26 Uhr)

  3. #303
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    Zitat Zitat von MichaelII
    Ich denke schon, dass der Staat z. b. mobile Not-Krankenhäusern mit Personal vorhalten und mit diesen regelmäßige Übungen veranstalten sollte. Epedemie, Terroranschlag, Katastrophe egal...
    Dann werde selbst aktiv: https://www.thw.de/DE/Mitmachen-Unte...tzen_node.html


    Gruß
    Alfons.
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    ...Dosenbier und Kaviar...

  4. #304
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Tut er doch. ..
    Tut er eben nicht. Wiki:
    Der Katastrophenschutz in Deutschland ist zum überwiegenden Teil ehrenamtlich organisiert:
    Genau das kritisiere ich hier
    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Hört doch bitte mal auf hier Panik zu schieben.
    Daher schiebe ich auch keine Panik, die Krisenstabstelle hab nicht ich eingerichtet.

    hallo @Alfons Heck: vielen Dank für das Arbeitsangebot, aber meine Freizeit ist arg begrenzt....

  5. #305
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    Zitat Zitat von MichaelII Beitrag anzeigen
    Tut er eben nicht. Wiki:
    Genau das kritisiere ich hier

    Daher schiebe ich auch keine Panik, die Krisenstabstelle hab nicht ich eingerichtet.

    hallo @Alfons Heck: vielen Dank für das Arbeitsangebot, aber meine Freizeit ist arg begrenzt....

    Fúr Intervention kannst mich anrufen:-)
    Geändert von Robb (06-03-2020 um 16:39 Uhr)

  6. #306
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Ja, ist ein lang geplante Nato-Manöver namens „Defender“:

    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../25436958.html
    Ebend stand wahrscheinlich ein Tanklaster direckt bei mir vor der Haustúr. Auf einem Sattelschlepper. Das Photo bekomme ich nicht vom Handy raufgeladen.
    Hoffentlich kommt es nie zu einem Krieg ich verzweifel ja schon wenn die Butter alle ist.
    Geändert von Robb (06-03-2020 um 16:42 Uhr)

  7. #307
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    Amerikaner decken sich in der Coronakrise nicht nur mit Klopapier ein, sondern auch mit Waffen und Munition. Sie befürchten, dass die Situation eskaliert.
    spiegel

  8. #308
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    Wobei die Situation in den USA nicht mit der bei uns vergleichbar ist. Dort werden durch die sekundären Auswirkungen viel mehr Menschen am Ende vor dem nichts (und nichts in den USA != nichts in BRD) stehen. Das kann dann durchaus zu Aufständen und erhöhter Kriminalität führen.
    Ein Beitrag FB aus den USA:
    "https://concealednation.org/2020/03/anti-gun-people-now-want-guns-and-theyre-surprised-you-cant-buy-them-online-and-have-them-shipped-to-their-homes/"

    Alles ohne Wertung meinerseits!

    Da jetzt viel Zeit zum Lesen ist hier mal ein Buchempfehlung für Urban Survival:
    Left of Bang P.v. Horne

    Ist eine gute Ergänzung zu "Gift of Fear" und behandelt das Thema aktiv gefährliche Situationen zu erkennen und geeignet Maßnahmen zu ergreifen bevor es kracht (eben "Left of Bang"). Vieles was darin behandelt wird habe ich schon vor Jahren bei Rüdiger Nehberg (Survival) vermittelt bekommen (wenn auch nicht so systematisch) und auf Auslandsreisen (und nicht nur dort) erfolgreich angewandt, daher würde ich es als sehr praxisbezogen und anwendbar bewerten. Rüdiger war/ist halt doch ein echter Survivalpionier.

  9. #309
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    Ich habe den R.N. mehrfach besucht und große Artikel über den publiziert.
    Jetzt haben wir... ausgelacht (im wahrsten Sinne des Wortes)...

    "So" schlimm wird es wohl nicht werden..., aber wer weis...
    Und das wird sich in den nächsten Jahren(zehnten) wiederholen.

  10. #310
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    Kleine Erfahrungen von gestern.
    Ich musste zum Spätdienst, wollte vorher beim Supermarkt auf dem Weg dahin noch Getränke fürs Amt kaufen. Habe also zwei Sixpacks a 1,5l Saftschorle in der Hand und sehe: Oh Klopapier ist da. Die füllen es gerade auf, da kannst du dir einen 12erPack mitnehmen, weil Ende der Woche müsste für den Haushalt eh wieder was gekauft werden. Die Leute stürzen sich drauf, wie auf Wasser in der Sahara.
    Ich steh an der Kasse, in jeder Hand ein Sixpack und unterm Arm das Klopapier. Kommt ein Typ an, keine Zähne in der Fresse und auch sonst der allgemeinen Hygiene nicht sehr zugetan, wollte es mir unterm Arm wegreißen, weil in seinem Einkaufswagen nur grob geschätzt 5 Packungen lagen. Ich: Ey, was soll das, hast du nicht genug? Wieviel willst du schei*en? Er: Ich brauche das.
    Im Supermarkt ein Security mit ner fetten Aufschrift auf dem Rücken (Sherriff) kam direkt angerannt. Ich mit meiner zierlichen Statur und in voller Dienstmontur schaue den Typen nur an und meinte: Wenn du nicht gleich weinend auf dem Boden liegen willst, wirst du jetzt deine Finger da weg nehmen. Sherriff dazwischen und uns getrennt. Er hat sich tausend mal entschuldigt und ich habe mitbekommen, wie er dem Typen bis auf ein Pack alles aus dem Wagen genommen hat, genauso wie bei den restlichen Hamsterkäufen.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  11. #311
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    Vielleicht wollte er eigentlich deine Sixpacks wegreissen?
    Ja, die ersten Leute stehen unter Stress. Bin heute mal durchs Bahnhofsviertel FFM gefahren. Ehrlich gesagt, nur noch Drogendealer, Obdachlose und Junkys. die Partyleute und die Banker sind bei geschlossener Funmeile nicht mehr da.
    Da fehlt für die Unterschicht Flaschensammeln, Bettel, Klauen. Was machen eigentlich die ganzen Prostituierten? Sind doch wohl eher selbstständig, bekommen 0 Geld. Könnte auch sein dass man demnächst auf schlecht gelaunte Hells-Ang. trifft, da ihre Häuser jetzt nur Minus abwerfen...

  12. #312
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    Ich habe den R.N. mehrfach besucht und große Artikel über den publiziert.
    1+ Ich kenne ihn nur von diversen Vorträgen. Trotzdem, kein Buch hat mein Leben mehr beeinflußt als sein "Survival".
    Noch ein Lesetipp, aber Fiktion: Blackout von M.Elsberg. Gerade am WE zu lesen angefangen, die ersten Kapitel sind sehr realistisch und was er bzgl. Katastrophenfall in der BRD sagt, stimmt soweit (wie man aktuell sehr gute beobachten kann).

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