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Thema: urban survival

  1. #106
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    Das denke ich auch, ThomasL.
    Man bekommt schnell raus, wer in Foren was zu sagen hat. Und da kann man eine Menge lernen.
    Geht mir hüben wie drüben so...

  2. #107
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    Ich habe heute Morgen einmal ein bisschen nach Büchern gesucht. Dabei bin ich auf eine Prepperseite gestoßen mit Literaturtipps. Dort gab es einen Hinweis „Keine Plattform für Radikale „, was ich sehr gut fand und direkt darunter eine Werbung für den Kopp-Verlag – was den guten Eindruck direkt wieder zerstörte ��

  3. #108
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    Niederschlagsdefizite aus 2018 in vielen Regionen noch nicht ausgeglichen


    sieht so aus, als ob man für Urban Survival einen großen Wassertank braucht...

  4. #109
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    Noch lange nicht, in Deutschland ist Trinkwasserknappheit in absehbarer Zeit nicht zu erwarten - lokal mag es Ausnahmen geben (z.B. sind selbst in den trockenen, langen Sommer der letzte Jahre die Seen hier in unsere Gegend immer noch randvoll gewesen).
    Kritischer ist da die Wasserversorgung für die Landwirtschaft (und im Falle der Selbstversorgung eben auch zum Giessen der eigenen Pflanzen):
    Geändert von ThomasL (02-05-2019 um 10:52 Uhr)

  5. #110
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Noch lange nicht, in Deutschland ist Trinkwasserknappheit in absehbarer Zeit nicht zu erwarten - lokal mag es Ausnahmen geben (z.B. sind selbst in den trockenen, langen Sommer der letzte Jahre die Seen hier in unsere Gegend immer noch randvoll gewesen).
    Kritischer ist da die Wasserversorgung für die Landwirtschaft (und im Falle der Selbstversorgung eben auch zum Giessen der eigenen Pflanzen):
    also, in gewissen Gegenden gehen die ersten Fichten (Flachwurzler)) schon erkennbar wegen Wassermangel kaputt.
    Hab am We in höheren Lagen im Hunsrück so einige gesehen, die komplett braun sind.
    Noch ein trockener Sommer hätte vermutlich einschneidende Folgen für Forst und Landwirtschaft.

    just my two cents
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  6. #111
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    Zitat Zitat von Münsterländer Beitrag anzeigen
    also, in gewissen Gegenden gehen die ersten Fichten (Flachwurzler)) schon erkennbar wegen Wassermangel kaputt.
    Hab am We in höheren Lagen im Hunsrück so einige gesehen, die komplett braun sind.
    Bist du sicher, dass die jetzt erst kaputtgehen? Bzw. aufgrund diesjähriger Bedingungen?
    Ich lebe ja im Hunsrück. Und ja, die Bäume haben unter dem letzten Sommer gelitten. Unter der Trockenheit und dann unter dem Borkenkäfer. Wohl auch deshalb ist hier rundum während Eberhard und ... Friederike, hieß sie, oder? [Edit: Franz hieß das Sturmtief kurz nach Eberhard] ... einiges umgefallen. Und es wird auch weiterhin fleißig und deutlich über Durchschnitt Holz geschlagen. Eben weil der Borkenkäfer raus muss aus den Wäldern.

    Aber dass es dieses Jahr, also 2019, so arg trocken wäre oder noch würde? Nö. Eher nicht. Da haben sich m.E. einige Medien ziemlich arg in Katastrophenunkerei verstiegen.
    Geändert von Ripley (06-05-2019 um 13:57 Uhr)

  7. #112
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Bist du sicher, dass die jetzt erst kaputtgehen? Bzw. aufgrund diesjähriger Bedingungen?
    Ich lebe ja im Hunsrück. Und ja, die Bäume haben unter dem letzten Sommer gelitten. Unter der Trockenheit und dann unter dem Borkenkäfer. Wohl auch deshalb ist hier rundum während Eberhard und ... Friederike, hieß sie, oder? ... einiges umgefallen. Und es wird auch weiterhin fleißig und deutlich über Durchschnitt Holz geschlagen. Eben weil der Borkenkäfer raus muss aus den Wäldern.

    Aber dass es dieses Jahr, also 2019, so arg trocken wäre oder noch würde? Nö. Eher nicht. Da haben sich m.E. einige Medien ziemlich arg in Katastrophenunkerei verstiegen.
    ich bin in der Gegend von Rhens/Waldesch häufiger jagdlich unterwegs und "kenne" einige Bäume bzw. Baumgruppen recht gut, weil ich da dann in der Regel vorbeikomme.
    Es ist deutlich zu erkennen, dass einige Fichten inzwischen komplett braune Nadeln haben, und das war letzten Winter noch nicht so. Natürlich werden das zum Teil auch Spätfolgen des letzten Sommers sein.
    Aber die Trockenphase im Frühjahr wird auch nicht unbedingt geholfen haben.

    Borkenkäfer ist unwahrscheinlich, der Förster hat diesbezüglich auch nichts erwähnt.

    Muss jetzt noch nicht groß was heißen.
    Aber wenn wir wirklich nochmal nen sehr trockenen Sommer kriegen, werden Schäden m.E. deutlich größer sein, weil die Reserven dann halt aufgebraucht sind.
    Geändert von Münsterländer (06-05-2019 um 14:40 Uhr)
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  8. #113
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    Wie gesagt, ich bezog mich nur auf Trinkwasser. Das es für die Land- und natürlich auch Forstwirtschaft negative Auswirkungen hat ist unbestritten.
    Beides wirkt sich natürlich auch auf die Nahrungsversorgung aus.

    Zur Fichte:
    - Sie wurzelt in ihren natürlichen Gebieten (Berge) tiefer als außerhalb dieser Gebiete (Flachland). Daher die Problematik bei Sturm im Flachland (etwas vereinfacht dargestellt)
    - Da sie schnell wächst wurde sie nach dem Krieg (und noch lange danach) verstärkt als Forstbaum gepflanzt. Eine Vorgehensweise von der man inzwischen abrückt
    - Trockenheit schwächt sie und kann daher u.a. zu starkem Borkenkäferbefall führen (ebenso wie viel „Totholz „ in Folge von Stürmen).

    Generell erfordert der Klimawandel und die damit verbundene Häufung von extremen Wetterlagen ein Umdenken in der Forstwirtschaft. Bei uns zum Beispiel erfolgt schon seit Jahren ein Umbau des Gemeindewaldes (als Selbstwerber arbeite ich dabei regelmäßig mit) wobei wärmeliebende / trockenheitsresidente Arten verstärkt Verwendung finden (z.B. Edelkastanien). Parallel dazu wird mit verschiedenen Arten experimentiert, um herauszufinden, welche Arten bei uns gut gedeihen ohne einheimische Arten völlig zu verdrängen.

    @Münsterländer: Was machst Du im Hundsrück?

  9. #114
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    @Münsterländer: Was machst Du im Hundsrück?
    am liebsten Rotwild schießen

    aber zum Urlaub ist es da auch ganz nett.
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  10. #115
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    Hört sich gut an. Verwandtschaft von mir hat dort einen Rasthof und einen Burgerking ;-)

    Bzgl. Urlaub: Ich war vor 2 Wochen erst am Rande des Hundsrück zum Wandern (Rheinsteig). Absolut empfehlenswert!

    Ende OT:
    Da ich ja mal nach Büchern gefragt hatte, hier eines zum Thema, dass ich gerade lese:

    The Survival Medicine Handbook: A guide for when help is NOT on the way Paperback – 13. June 2013
    by Dr. Joseph D. Alton M.D
    Geändert von ThomasL (07-05-2019 um 07:26 Uhr)

  11. #116
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    Zitat Zitat von Münsterländer Beitrag anzeigen
    am liebsten Rotwild schießen
    Waihai ... reichen Anblick und gutes Abkommen wünsche ich dann schon einmal !

  12. #117
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen

    Bzgl. Urlaub: Ich war vor 2 Wochen erst am Rande des Hundsrück zum Wandern (Rheinsteig). Absolut empfehlenswert!
    Nö.
    Das war dann entweder nicht Hunsrück oder nicht Rheinsteig.

    Rheinsteig verläuft rechtsrheinisch (östliche Rheinseite). Da liegen, wenn man ausm Rheintal hoch kommt, der Westerwald und, südlicher, der Taunus.

    Auf der linksrheinischen Seite verlaufen, ebenfalls plusminus parallel zum Rhein, der Rheinhöhen- und der Rheinburgenweg. Auch sehr schöne Fernwanderwege. Ich bin da regelmäßig unterwegs. Westlich davon, bis "hinten inne Trierer Ecke", zieht sich der Hunsrück hin. (Südlich des Hunsrücks, also Bingener/Kreuznacher Höhe, der Soonwald.)

  13. #118
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    Deshalb sagte ich ja am Rande.

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