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Thema: urban survival

  1. #436
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen
    Und überrascht mich in keinster Weise ... https://www.derwesten.de/staedte/ess...216935041.html

    Was für ein Schicksal: Mutter bei Geburt gestorben, er selbst dabei wegen Sauerstoffmangel hirngeschädigt und nun seit 2013 verschwunden... .

    Seine Oma hatte sogar einen Privatdetektiv angeheuert (War bestimmt nicht billig), der ihr Hoffnung machte. Aber war wohl nichts:

    https://www.derwesten.de/staedte/ess...d11707982.html

    Wenn es eine Entführung und Tötung war; was wollten die von ihm? Organe, Missbrauch, Folter... . Vielleicht "lebt" er noch irgendwo in einem Keller oder Bunker... . Er wäre nicht der erste der jahrelang gefangen und als Sklave gehalten worden wäre.

  2. #437
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Wenn es eine Entführung war; was wollten die von ihm? Missbrauch, Folter... . Vielleicht "lebt" er noch irgendwo in einem Keller oder Bunker... . Er wäre nicht der erste der jahrelang gefangen und als Sklave gehalten worden wäre.
    Das wäre des Rätsels Lösung ... ohne Flachs jetzt, es gibt " Kunden " die genau so etwas verlangen. Die einen möchten mal " Onkel Doktor " spielen ohne ein lästiges Medizinstudium und die anderen wären gerne Folter- bzw. Kerkermeister. Einmal einen Behinderten auspeitschen kostet mindestens 500,- € ... vielleicht auch 1.000. Ab da geht es so los mit den Preisen.

    Es gab mal eine " Geschäftssitzung " wo man die Idee hatte, " Humanware " ohne Zähne anzubieten - erleichtert bestimmte Praktiken - also hat man dem Fußvolk befohlen, eben jene " Humanware " zu beschaffen und die Zähne gleich mit zu entfernen ... ohne den Umweg über einen Arzt.

    Nichts davon wa sich hier schreibe entspringt meiner Phantasie und ist außerdem für all diejenigen gedacht, die meinen ich rede immer um den heißen Brei herum ohne auf den Punkt zu kommen. Es ist sehr gefährlich sich mit solchen Leuten anzulegen.

  3. #438
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    Noch ein Link:

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...en-Kinder.html

    Aber auch hier sind wir jetzt OT.

  4. #439
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide Beitrag anzeigen


    Sehr interessanter Artikel und teils unglaubliche Fakten:

    ...Einer der wichtigsten niederländischen Fahnder bringt es mit zwei Sätzen auf den Punkt: „Natürlich war der Junge hier. Aber die Sonne wird nicht auf diesen Fall scheinen.“ Er rechnet nicht mit einer Aufklärung des Falles, solange einflussreiche Kräfte sie verhindern. ... Tatsächlich bestätigt den Verdacht auch ein niederländischer Geheimdienstmann, der erst vor wenigen Tagen dazu bereit war, über den Fall zu reden. „Manuel Schadwald ist auf diesem Boot bei Sexspielen ums Leben gekommen“, sagt er. Das sei auch in den Akten des niederländischen Geheimdienstes so dokumentiert. Anschließend sei die Leiche im Meer versenkt worden. Und er sagt auch, dass der Fall vertuscht wurde, weil ranghohe Leute daran beteiligt waren. ...

    Hat schon was mit urban survival zu tun. Wenn man Kinder hat, will man ja ausschließen, dass ihnen sowas passiert. Ich wollte noch schreiben "auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering ist". Aber wenn ich z.B. regelmäßig lese, dass da tausende und aber tausende von Fotos kursieren, bin ich gar nicht so sicher in wieweit das zutrifft.

  5. #440
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    Holland: Das Ganze ist ja durchaus interessant, hat aber mit Urban Survival (US) doch nur noch am Rande zu tun (solange man sich nicht in einem bestimmten Milieu bewegt).
    Eher schon ist dann noch das Thema Entführungen aus sexueller Motivation relevant, wobei man sich gegen eine spontane Entführung bei uns kaum schützen kann (ohne, dass man sein ganzes Leben massiv einschränkt). Was man tun kann, ist seine Kinder / Jugendliche zu sensibilisieren, welche Risiken im Internet diesbezüglich lauern. Es gab nicht gerade wenige Fälle, in denen vor einem (versuchten) Missbrauch eine Kontaktaufnahme über das IE erfolgte.

  6. #441
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    Ich hätte dazu eine Lösung, die aber leider in Geheimdienstkreisen nicht populär genug ist.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  7. #442
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  8. #443
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  9. #444
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    Mal 1 1/2 Buchtipps zum Thema.

    Concrete Jungle, A Green Beret’s Guide to Urban Survival
    Von Clay Martin
    Das hatte ich mir eigentlich geholt weil es recht günstig ist und es sich nach einem Buch mit Ratschlägen/Hinweise für Reisen „Off the beaten track“ anhörte. Tatsächlich enthält es aber den typischen Blickwinkel eines Ex-SpecOps der davon ausgeht, dass die USA auf den Weg ist (oder schon dort) ein Failed State zu werden. Für dieses Szenario wird dann Vorbereitung und Handlungsweisen beschrieben. Als unverbesserlicher Optimist sehe ich das Meiste davon als für uns hier nicht relevant an.
    Interessant ist das Buch aber trotzdem, weil es einen tiefen Einblick in die USA und die Denkweise dort gewährt und man danach vieles besser verstehen (!= gut finden) kann.
    Schmankerl am Rande: Der hier auch schon diskutierte Einsatz eines Schwertes wird im Kapitel „Riots“ behandelt

    Prepping for Life, The Balanced Approach to Personal Security and Family Safety
    Grant Cunningham
    Das lese ich gerade erst, kann es aber schon voll- und ganz empfehlen. Vor allem für alle die bisher keine Erfahrung mit Risikoanalysen haben. Es beginnt mit einer Analyse (selbst durchzuführen) welche Risiken (Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung) man für sich sieht sowie welche Fähigkeiten (HW/SW) man bereits mitbringt und welche Risiken diese adressieren. Ziel: Erkennen wo noch Handlungsbedarf besteht um begrenzte Ressourcen (Zeit, Geld) sinnvoll einsetzen zu können.
    D.h. das Ganze deckt vor allem auch Fälle mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit ab (also auch den trivialen Jobverlust und nicht nur die Zombieapokalypse – die sogar i.d.R. gar nicht).

  10. #445
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    Der Faden heißt zwar *urban* survival, aber hier können vielleicht auch *rurale* Hinweise hin?

    Wer jetzt mit offenen Augen und Nasen durch Felder, Wiesen, Wälder stiefelt, findet eine Menge essbares Zeug.
    Völlig umsonst.

    * Äpfel und Birnen, die an Gehölzrändern ungeerntet am Boden liegen (aufpassen! Zumindest bis vor einigen Tagen waren da noch Wespen und Hornissen dran).
    * Vitaminreiche Hagebutten, von denen einige durchaus direkt naschbar und zudem sehr lecker sind, die man(n) aber auch prima weiterverarbeiten kann (bei mir als Marmelade). Tipp: wenn man sie zwischen den Fingern klebrig zermatschen kann, sind sie richtig klasse!
    * Bucheckern: geröstet ziemlich lecker. Probiert mal mit bzw. im Rührei! Roh soll man sie nicht essen. Hab ich als Kind aber auch, wie wir alle wohl (?), überlebt.
    * Genau jetzt, nach dem Regen der letzten Wochen, jede Menge Pilze. Ich persönlich suche und hole diverse Röhrlinge, am liebsten natürlich Steinpilze, Parasole, Krause Glucke (bin vorgestern über ein 750g-Trumm geradezu gestolpert) und Schopf-Tintlinge. Die sind alle, wenn man sich nicht allzu blöd anstellt, nicht so irre leicht mit giftigen Pilzen zu verwechseln. Ein gutes Pilzbuch, Pilzbestimmungsseiten im www und ein, zwei versierte Pilzkenner im Hintergrund sind aber auch sehr hilfreich.

    Heutige Ausbeute:
    Geändert von Ripley (17-10-2020 um 21:08 Uhr)

  11. #446
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    Hallo Ripley,

    ich find den Beitrag gut, vieles davon findet man ja auch in Städten.
    Um die Steinpilze beneide ich dich, ich war die letzten 3 Wochen immer wieder in den Pilzen und habe einen einzigen gefunden (an einer Stelle, an der man letztes Jahr kaum verhindern konnte auf einen drauf zu treten). Bei uns ist dieses Jahr diesbezüglich wohl wieder ein Totalausfall. Dafür sind die erste Violetten Röttelritterlinge da und vür's heutige Mittagessen liegen 3 große Parasolhüte im Kühlschrank.
    Als kleine Ergänzung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Die Wälder und Hecken sind jetzt voll von Schlehen (mein persönliche Favorit), Weißdorn, Eicheln, Maronen, etc... Mit etwas Glück auch Mehlberren und Mispeln.

    Zu den Bucheckern: Diese enthalten hitzelabile Giftstoffe. Da sie nur leicht giftig sind, wirken sie sich aber erst bei größeren Mengen an roh verzerrten Bucheckern aus. Da man die als Kind eher nicht in großen Mengen verspeist hat, gab es damit auch keine Probleme.

    Viele Grüße
    Thomas

  12. #447
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    Ach guck!
    Ehrlich gesagt hätte ich bei Weißdorn und Eicheln gar nicht an "essbar" gedacht. Vor allem Eicheln kenne ich als das Zeug, das jeder meiner Hunde als Junghund erst gefressen und dann zuverlässig einige Zeit später wieder retour befördert hat. Was das Them dann zuverlässig erledigt hat.
    Aber okay, nachlesen half.
    Danke für den Gedankenanstoß!

    Falls du noch eine leckere Zubereitungsart für Schlehen hast...? Ich kenne die nur roh als sehr ... äh ... zahnfleischstraffend. Und seit Jahr und Tag wollen wir die eigentlich mal mit Alkohol einlegen. Hamwer aber immer noch nicht.

    Mit den Pilzen habe ich dieses Jahr einfach bisher Glück gehabt, obwohl es insgesamt tatsächlich deutlich magerer ist als letztes.
    Erst stolpere ich quasi über eine wirklich fette Krause Glucke, als wir wirklich nur ganz kurz was direkt neben dem Weg geschaut haben, dann bleibt zwei Tage später mein Blick, auf dem Rückweg von einer längeren erfolglosen Pilztour durch meine hiesigen Steinpilzjagdgründe, ebenfalls direkt neben dem Weg an einer ganzen Gruppe wunderschöner Steinpilze hängen. Hab gerade ein Kilo portioniert in den TK-Schrank gepackt und aufm Herd steht noch Steinpilz-Risotto.


    Hier noch die Glucke (der Maßstabschuh ist ein 41er)

    Ordinary fools are alright; you can talk to them and try to help them out. But pompous fools – guys who are fools and covering it all over and impressing people as to how wonderful they are with all this hocus pocus – THAT, I CANNOT STAND!
    Richard P. Feynman

  13. #448
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    Ich esse Schlehen gerne roh (auch schon vor dem ersten Frost). Aufbereitet habe ich sie bisher nur in Form von Wein (mit zusätzlichem Zucker vergorren), konsumiert außerdem auch schon in Form von Geist und Brand. Ich denke Marmelade und Konfitüre (keine Ahnung was der Unterschied ist) lässt sich davon auch gut machen. Wobei man sie gar nicht konservieren muss, im letzten Jahr habe ich noch bis Januar/Februar welche sammeln und essen können. Die halten sich am Strauch sehr lange.
    Wenn ich noch die Zeit und Muße finde (also eher nicht) probiere ich es mal aus.
    Nebenbei, die Parasolhüte (und der Hut des Zitzenriesenschirmlings) waren sehr lecker (paniert gebraten). Beim Sammeln beachten, nur ein Bruchteil dessen was die Leute so als Parasol sammeln, dürfte einer sein und bei den Safranschirmlingen gibt es auch einen giftigen Vertreter (den Garten Safranschirmling).

  14. #449
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    Ich habe in den letzten Monaten verschiedene Bücher zum Thema gelesen. Mit teilweise sehr unterschiedlicher Erwartungshaltung bzgl. möglicher Szenarien. Von Autoren die davon ausgehen, dass die USA in Kürze zu den „Failed States“ zu zählen sein werden und sich darauf vorbereiten (einiges was diese Fraktion vorhergesagt hat, ist erschreckender Weise bereits eingetroffen) bis hin zu welchen die sich eher auf „alltägliche“ Dinge wie Naturkatastrophen und persönlichen Krisen (z.B. Arbeitsplatzverlust) vorbereiten.
    Eines haben aber beide „Gruppen“ gemeinsam, sie betonen die Wichtigkeit seine Nachbarschaft zu kennen und ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn zu pflegen.
    „Get off the couch and meet your neighbor”.
    Ich denke dies ist ein wichtiger Punkt den sich jeder zu Herzen nehmen sollte, nicht nur für Krisen aber nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der aktuellen Situation.

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