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Thema: Traditionelles Taekwondo

  1. #16
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  2. #17
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    Hallo Bücherwurm,

    Kickboxen ist eine moderne Form des sportlichen Wettkampfes zwischen zwei Sportlern nach einem Regelwerk.
    Diese Sportart wurde in Amerika vorgestellt, um Wettkämpfern schnelle, kraftvolle Techniken zu erlauben, ohne die Technik vor dem Ziel zu stoppen.
    John Rhee ein koreanischer Taekwondo-in der in Amerika mehrere Sportschulen besitzt, entwickelte die erste Schutzausrüstung.

    In Deutschland wurde das Kickboxen durch die WAKO bekannt.
    Gründer war Georg F. Brückner Besitzer eine Kampfsportschule in Berlin, der bei Mike Anderson Taekwondo-in US-Soldat in Deutschland lernte .Im Jahre
    1977 wurde in Berlin der Amateur-Weltverband -All-Style Karate Organisation gegründet.


    Diese Kampfsport-Art wird von Christoph Delp, im Buch:
    Kick-Boxen basics, mit Weltmeister Martin Albers ( WAKO ) . pietsch -Verlag, mit vielen Hinweisen erläutert.
    Im Leichtkontakt der WAKO sind immer Vertreter anderer Kampfsport-Arten, auch Taekwondo -in öfters vertreten.
    Das Regelwerk der ITF - Leichtkontakt ist dem der WAKO für Leichtkontakt ähnlich.

    =Bücherwurm;36

    Da hätt ich jetzt nicht zuerst auf TKD getippt....

    Hoffe, ich konnte es erklären.


  3. #18
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    Hallo Drax,

    vielleicht könntest Du doch ab und zu, neben der Familie ( sehr wichtig ), dem Taekwondo und dem Beruf,
    eine Zeitspanne finden und ab und zu schreiben.

    Leider ist der Themenbereich Taekwondo etwas eingeschlafen.



    Zitat Zitat von Drax Beitrag anzeigen
    Danke für die Korrektur.

    Ich bin selten hier, übe lieber oder bin mit meiner Frau in der Natur unterwegs. Es ist ja schon über so gut wie alles hier geschrieben worden.

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  4. #19
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    Drax:

    Eine interessante Reise durch die Zeit und die TKD Geschichte in der BRD.


    Nebenbei gründeten sich die ersten Verbände, die über die Grenzen der Kampfarten hinaus als Sportler zusammenarbeiten wollten (WAKO, BAE, DVWS und später die IBF). Es gab die ersten Schützer von John Rhee, die das Verletzungsrisiko minimierten und die Amerikaner dominierten hier vor allen anderen Ländern (Bill Wallace, Chuck Norris, Benny Urquidez um nur einige zu nennen).
    John Rhee war ein guter Kumpel von Bruce Lee, der einige Taekwondo Elemente meines wissens ins JKD übernommen hat.

    PKA (Professional Karate Association) /American Kickboxing war zuerst als Wettkampfplattform/Regelwerk für Karate,Taekwondo/Tangsoodo,Kung Fu... Kämpfer gedacht, hat sich mit der Zeit zu einem unabhängingen Kampfsport entwickelt.
    http://www.wako-deutschland.de/Die-W...eschichte.html
    Davor:
    In Japan entwickelte sich aus dem VK Karate(Kyokushin)/Muay Thai das japanische Kickboxen , in China Sanshou/Sanda etc. .
    https://www.yamabushi.ch/history-of-kickboxing-japan/


    Gruss
    Huangshan
    Geändert von Huangshan (16-01-2019 um 13:53 Uhr)

  5. #20
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    Zitat Zitat von Drax Beitrag anzeigen
    Die DTU gründete sich aus der Sektion Taekwon-Do des DJB und wurde nach deutschem Beamtentum die einzig offizielle Vertretung des Taekwon-Do. Ende der 1980’ger wurden dort dann die Hyong endgültig abgeschafft und es bildeten sich weiter Splittergruppen.
    Das stimmt so nicht ganz.
    Bis Mitte der 90er wurden in der DTU zumindest in Bayern Hyong und Poomsae parallel gelaufen. Dass das wieder bayerischer Separatismus und es im Rest von Deutschland anders aussah schließe ich allerdings nicht aus .

  6. #21
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    Hallo Nite, das stimmt
    Auch in BW konnte Kwak Kum-Sik die Hyong noch eine ganze Zeit dabei halten.
    Letztendlich war aber das Ende der Hyong in der DTU - sehr zum Missfallen vieler Mitglieder - besiegelt.

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  7. #22
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    Hi

    da gibt es wie immer verschiedene Ansichten, je nach Bundesland und auch nach Verbandszugehörigkeit.



    http://www.tasg-dresden.de/sportarte...rmen/index.php

    Zum obigen Beitrag.
    In unserer Taekwondo- Schule gehörte zur WTF wurden 1976 noch die Hyong geübt, erst ab dem Besuch von Koi Eui Min ( München )
    stellte unser Schulleiter auf die neuen Formen um.

    Habe ich nicht mehr gelernt. In meinem neuen Verein wechselten wir zur WAKO und in unserem Verein wurden keine Formen geübt.

  8. #23
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    Auch hier wieder ein Evergreen: Die Formen! Ab Mitte der 1970er wurden die Formen umgestellt und bis in die 1990er noch parallel gelaufen, bis die DTU/WTF beschloss: Jetzt wider eigene Suppe kochen!

    Einer meiner Trainer hat mir das Leid mal dargelegt. Er lernte Hyong, dann Palgue um, dann Taeguk zu lernen. Er unterrichtete Hyong noch so lange es ging, bis eben keine Prüfungen mehr abgenommen werden durften. Danach hat er die Hyong quasi "vergessen" , weil es ja nicht zielführend wäre, diese zu laufen, da diese ja "keinen Wert" für unser DTU-Training darstellen würden.

    Nach meinem ersten Vereinswechsel war mein neuer Trainer erstaunt, dass ich Hyong laufen kann. Hatte mir die selbst beigebracht und vorher "nur" Taeguk gelernt. Er fing direkt an nostalgisch zu werden, erzählte uns schöne Anekdoten und hat in den freien Trainingseinheiten die Hyong mit ins Boot geholt. Damit " man auch den ganzen Sport" kennen lernen könne.
    "Der Weg ist das Ziel" - Konfuzius

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