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Thema: Fuß- und Beinarbeit

  1. #16
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Ich reden nicht vom Spannen beim Schießen, sonder beim Sehne einspannen, aber das war auch nur ein Beispiel.

    Es geht auch nicht darum was wichtiger ist, Rumpfmuskultur oder Extremitäten. Es geht um die DIDAKTIK und da ist der Fokus bei den von mir erwähnten KK ganz klar auf dem Handwork. Ohne Handwork kannst du dieses Gefühl, von dem ich rede, nicht entwickeln, jedenfalls würde ich nicht wissen wie das am Körper, oder mit den Füßen, gehe sollte.
    Schmunzel. Du sprichst von Bogen bespannen und nicht Bogenspannen . Man könnte ja auch diesen Kontext vorher klar stellen . ^^ ( selbst hier , gerade hier, wäre mein Fokus auf Arbeit aus Rumpf)
    Hast du dann die Mitleser auch in deinen Bogenthread auf eine falsche Fährte gelockt ?

    Hab aber verstanden , worauf du hinaus möchtest. Klang halt so absolut im ersten Post und da interessiert mich halt der Gedanke dahinter. Danke
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  2. #17
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    Nö, im Bogenfaden ging es mir ums Schießen. Das Beispiel mit dem BEspannen war nur zur Verdeutlichung. Eine Analogie zum Handwork.

  3. #18
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    Beim Thema bleiben. Offtopics werden verschwinden.

    Gruss, Thomas
    Erschrickstu gern / keyn fechten lern

  4. #19
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    Lieber Themenstarter,

    ich versuche einmal auf deine Frage einzugehen.
    Zur Bein- und Fußarbeit empfehle ich dir als Einstieg eine Auseinandersetzung mit der sogenannten Pose-Methode, die im Laufsport kontrovers diskutiert wird, aber aus meiner Sicht tragende Aspekte beinhaltet, welche innerhalb der chinesischen respektive inneren Stile von hoher Bedeutung sind, als da u. a. wären:
    - kontrolliertes Fallenlassen der Körpermasse zugunsten einer schwerkraftbezogenen Bewegung im Sinne von Schritten
    - Reduzierung von Oszillationen
    - Druckverteilung in den Füßen
    - Reduzierung von Abprall- und Kompensationseffekten

    Damit einher ist auch die Feldenkreis-Methode eine gute Einstiegsmöglichkeit, um im (kritischen) Selbststudium eigene Bewegungsmuster zu erkennen, was sich wiederum auf die Bein- und Fußarbeit auswirken KANN, sofern der Fokus darauf ruht.

    Weiterhin empfehle ich dir, im Alltag deine Beinarbeit zu kontrollieren - gerade was das Umlasten von Körpermasse betrifft oder den Umgang mit dem Körperschwerpunkt.

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