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Thema: Karate nicht bei Olympia 2024

  1. #16
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    Mit dem WT-Taekwondo ist doch sowieso schon ein Karatestil vertreten, weshalb sollte man noch einen aufnehmen?

    Das sit doch fast dasselbe wie mit Ringen und Judo. Dem Laien fehlt doch hierzu die Fähigkeit es zu differenzieren, sogar die alten Haudegen sagen oft mals salopp:
    "Die Judoka tragen lustige schöne Gewänder und die Ringer eben Badeanzüge, was untersschiedliche Techniken ermöglicht."

    Hand aufs Herz! Falsch ist das nicht.

    Beste Grüße!
    Als das Teleklingel fonte, treppte ich die Rannte runter und türte gegen die Bumms. - Laozi

  2. #17
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    Hallo Lahot Peng... hallo Kaffeegeniesser

    guter Einwand.
    Nur möchte das WT- Taekwondo auf keine Fall mit Karate in einen Topf geworfen werden.
    Wie das Taekwondo der WT in die Olympischen Spiele kam...da gibt es viele Geschichten, die nicht als Ruhmesblatt dieser Organisation bezeichnet werden kann.

    Dann sieh Dir an, wie Taekwondo in das Regelwerk der Olympischen Spiele gepreßt wurde.
    Welche Begeisterung sollen diese Wettkämpfe auslösen und wer als Laie versteht das Regelwerk.

    Nur eine kleine Anmerkung noch:
    " Die Judoka tragen lustige schöne Gewänder und die Ringer eben Badeanzüge, was unterschiedliche Techniken ermöglicht."
    Da stimme ich Dir bei. Leider haben beide Verbände, Ringer und Judo-ka sich auf die Spielregeln der" Olympischen Spiele" eingelassen.
    Ob das der richtige Weg für die Ringer und die Judo-ka war?
    Habe mir einige Wettkämpfe der Judo-ka angesehen, was soll daran interessant sein?


    Zitat Zitat von kaffeegeniesser Beitrag anzeigen
    step- by muss jetzt sein Karate Weltbild überarbeiten. Das Ziel vom DKV ist???????????????
    Ich möchte Dir Deine Gedankenspiele lassen.
    Der DKV und sein Präsidium träumen schon sehr lange diesen Traum.
    Selbst der DJKB hat in einer sehr alten Zeitschrift den " Traum Olympische Spiele " des Karate erwähnt.

    Dann ist Dir sicher bekannt. Was der DKV - Karate als Ziel hat.
    Das ist nicht das, was andere Verbände in Deutschland wollen. Etwa DJKB, DTKV-neu, SKID,...
    nur ob sich das Karate in diesen Verbänden - meistens von Meistern der JKA - geführt groß unterscheidet?

    Ob das Ziel des Karate die Olympischen Spiele sein sollte, das entscheiden wie überall Funktionäre oder Politiker.


  3. #18
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    Zitat Zitat von nxs299 Beitrag anzeigen
    Das wird dem Karate sicherlich nicht gut tun. Gerade auch deshalb, da ja viele Vereine ohnehin schon um Mitglieder kämpfen müssen.
    Ich habe eher das Gegenteil registriert. Besonders Kinder sind eine sehr starke Gruppe, die Zulauf bringt. Entsprechende Werbung (natürlich mit politisch korrekten Bildern) habe ich auf den Internetseiten vieler Vereine beim Durchstreifen des Internets gefunden.

  4. #19
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    Die Frage nach den Zielen des DKV ist unsinnig, denn der DKV ist Fachverband für Karate im DOSB und untersteht insofern dem BMI.
    Ziel der Sportverbände ist es nun mal, ihre Sportler aufs Treppchen zu bringen, denn danach richtet sich letztendlich die Sportförderung durch den Bund.
    Wem das nicht gefällt, muss sich halt einen anderen Verband suchen oder irgendwo im Wald für sich allein trainieren wie anno Tobak Mas Oyama.

    Die anderen Verbände, oben sind welche aufgezählt, aber nicht nur die, sind doch letztlich dem DKV nur den Bundesadler neidig, sowie die "offizielle" Anerkennung. Tja, hat Meister Ziegenbart eben Pech gehabt, als er sich damals getrennt hat. Und die noch kleineren Verbände sind ja auch nur mehr oder weniger Pseudoeinkommensquellen für mehr oder weniger bekannte Karategrößen.

    Jetzt kann man nebenbei sehr gut beobachten, wie sich, z.B. im benachbarten Ausland, nicht WKF-Karateverbände um das Thema Olympia bemühen und kratzen und scharren, um ihre Athleten in den jeweiligen Nationalkader reinzubekommen. Einmal Olympia, ja, das wärs halt! Endlich internationale Anerkennung und nicht bloß Weltmeister im dreiundzwanzigsten Weltverband um die Ecke.

    Hatten wir hier nicht mal vor Jahren eine Diskussion um ein Mädel, das doch glatt von Null auf Hundert als Grüngurt auf einer No-Name-EM in England eine Plazierung erreicht hatte - welch Sensation für die lokale Presse in Hinterpfuiteufel und den Trainer im Verein!

    Also was wollt ihr mit der Chose?

    Der DKV ist der offizielle Sportfachverband für Karate und damit hat sichs.

    Alle anderen Verbände sind eben andere Verbände, nur leider ohne offizielle Anerkennung, auch gut.

    Und dann gibt es noch eine Menge unabhängiger Meister (oder solche, die es werden wollen oder solche, die es nie werden - Grüße nach Bremerhaven), die verbandslos glücklich sind, auch gut.

    Wenn jemand morgen auf der Strasse angemacht wird und dem anderen zielgerichtet zeigt, wo der Barthel den Most holt, frage ich nicht nach der Zugehörigkeit zu einem Verband, sondern zolle ihm meinen Respekt.

  5. #20
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    Zitat Zitat von Vegeto Beitrag anzeigen
    Und tatsächlich ist gerade Frankreich eine Nation mit WKF Vorzeige Karateka: Michael Milon ... .
    ... war grade keiner, oder?

  6. #21
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    Hallo lieber Chrisdz

    Der DKV ist der größte Karate-Verband ... ein Sammelbecken verschiedener Karate- Spiel-Arten.
    Damit ist aber nicht erklärt, warum Karate nicht immer als Olympische Sport-Art dabei sein darf.

    Warum die Sportförderung für den Breitensportler wichtig ist?
    In unserem Verein gab es viele Karate-ka die einen Karate-Paß hatten aber keine Ahnung warum dort DKV- Karate vermerkt war.

    Oder glaubst Du die Karate-ka die im DJKB üben, können nicht auf Meisterschaften? Bekommen auch Urkunden....
    Ob nun DKV, DJKB, SKI ... usw. was findet sich darüber in der Tageszeitung?
    Da finde ich über den Klein-Garten-Verein, die Fußballspieler von einem Verein der völlig unbekannt ist, mehr als über
    Karate des DKV das Olympische Sportart werden möchte.

    Vielleicht einmal darüber nachdenken.



    Zitat Zitat von Chrisdz Beitrag anzeigen
    Die Frage nach den Zielen des DKV ist unsinnig, denn der DKV ist Fachverband für Karate im DOSB und untersteht insofern dem BMI.
    Ziel der Sportverbände ist es nun mal, ihre Sportler aufs Treppchen zu bringen, denn danach richtet sich letztendlich die Sportförderung durch den Bund.
    Wem das nicht gefällt, muss sich halt einen anderen Verband suchen oder irgendwo im Wald für sich allein trainieren wie anno Tobak Mas Oyama.

    Die anderen Verbände, oben sind welche aufgezählt, aber nicht nur die, sind doch letztlich dem DKV nur den Bundesadler neidig, sowie die "offizielle" Anerkennung. Tja, hat Meister Ziegenbart eben Pech gehabt, als er sich damals getrennt hat. Und die noch kleineren Verbände sind ja auch nur mehr oder weniger Pseudoeinkommensquellen für mehr oder weniger bekannte Karategrößen.

    Jetzt kann man nebenbei sehr gut beobachten, wie sich, z.B. im benachbarten Ausland, nicht WKF-Karateverbände um das Thema Olympia bemühen und kratzen und scharren, um ihre Athleten in den jeweiligen Nationalkader reinzubekommen. Einmal Olympia, ja, das wärs halt! Endlich internationale Anerkennung und nicht bloß Weltmeister im dreiundzwanzigsten Weltverband um die Ecke.

    Hatten wir hier nicht mal vor Jahren eine Diskussion um ein Mädel, das doch glatt von Null auf Hundert als Grüngurt auf einer No-Name-EM in England eine Plazierung erreicht hatte - welch Sensation für die lokale Presse in Hinterpfuiteufel und den Trainer im Verein!

    Also was wollt ihr mit der Chose?

    Der DKV ist der offizielle Sportfachverband für Karate und damit hat sichs.

    Alle anderen Verbände sind eben andere Verbände, nur leider ohne offizielle Anerkennung, auch gut.

    Und dann gibt es noch eine Menge unabhängiger Meister (oder solche, die es werden wollen oder solche, die es nie werden - Grüße nach Bremerhaven), die verbandslos glücklich sind, auch gut.

    Wenn jemand morgen auf der Strasse angemacht wird und dem anderen zielgerichtet zeigt, wo der Barthel den Most holt, frage ich nicht nach der Zugehörigkeit zu einem Verband, sondern zolle ihm meinen Respekt.
    Nur ob dieser auf der Straße mit Karate erfolgreich ist?
    Dann hätte der DKV das Modul SV nicht aus der Taufe gehoben. Wobei die Ausbilder des DKV- Karate dann die große Ahnung haben?


  7. #22
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    Wo steht in meinem Karatepass etwas von "DKV-Karate"???
    Hab seit kurzem eine neue Brille, werde diese wohl wegwerfen müssen....

    Welche "Module" oder was auch immer irgendein Verband der Welt aus der Taufe hebt, bleibt ihm überlassen. Ob die dafür durch diesen Verband bestellten Verantwortlichen dafür die wirklich geeignetsten Personen sind, mag dahin gestellt sein (ich habe da so meine Zweifel). Wo war gleich wieder die Diskussion über den Stilrichtungsreferenten Shotokan? Lowinger - ich lach' mich grad tot...., aber gut, ich schweife ab.

    Ob und wo jemand auf eine Meisterschaft geht, ist mir wurschtegal, da mich das nicht interessiert. (Dennoch fühle ich mich im DKV wohl und gut aufgehoben!)
    Ich habe auch nur in allgemeiner Form geantwortet, denn: Der DKV ist und bleibt der einzig offiziell anerkannte Fachverband für Karate. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man ihn nun mag oder nicht mag, er ist es eben.

    Und immerhin, weil Du das erwähnst, hat der DKV ja wenigstens im Medienbereich einige interessante Kooperationen angestoßen, immerhin. Dass sich die Berichterstattung fast immer nur auf Einzelfälle und die dann in der lokalen Presse des Bayerwaldboten in Hinterhuberhaglfing wiederfindet, ist eine andere Sache. Aber dann könnten wir uns hier ja auch nicht das Maul darüber zerreissen, dass eine Grüngurtin in England Weltmeisterin wird (Wieviele Leute waren da angetreten? Insges. 27 und in ihrer Kategore war sie allein, zu zweit, zu dritt??? - Aber Weltmeister!)

    Absurd wird das alles doch, wenn mir heute eine Einladung der WKF zu einem Kobudo-Superevent der Superlative in Wien ins Haus flattert, alles irre toll und heftig! Erst bei dreimaligem Gucken (Brille, s.o.!) stellt man fest, dass es nicht die WKF ist, sondern ein No-Name-Verband namens World Kobudo Federation....
    Aber im Glanze fremder Sonnen zu glänzen, war schon immer einfacher.

  8. #23
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    Hallo lieber Chrisdz,

    ich erlaube es mir und antworte sofort.

    Du solltest einfach einen - DKV - Deutscher Karate Verband e.V. Mitgliedsausweis genau ansehen.
    Ich habe meinen letzten aufgehoben, da ich etwas Breitensport Karate bei einem meiner älteren Trainer machen wollte.
    Ist von1998 - der schwarze Paß -mit dem Symbol des DKV und deutlich geschrieben: Deutscher Karate Verband e.V.
    Dieses Spiel wiederholt sich auf der 1. Seite, nur die Stilrichtung mußte der Trainer noch eintragen.

    Ob Du daher eine Lesebrille benötigst?



    Zitat Zitat von Chrisdz Beitrag anzeigen
    Wo steht in meinem Karatepass etwas von "DKV-Karate"???
    Hab seit kurzem eine neue Brille, werde diese wohl wegwerfen müssen....

    Welche "Module" oder was auch immer irgendein Verband der Welt aus der Taufe hebt, bleibt ihm überlassen. Ob die dafür durch diesen Verband bestellten Verantwortlichen dafür die wirklich geeignetsten Personen sind, mag dahin gestellt sein (ich habe da so meine Zweifel). Wo war gleich wieder die Diskussion über den Stilrichtungsreferenten Shotokan? Lowinger - ich lach' mich grad tot...., aber gut, ich schweife ab.

    Ob und wo jemand auf eine Meisterschaft geht, ist mir wurschtegal, da mich das nicht interessiert. (Dennoch fühle ich mich im DKV wohl und gut aufgehoben!)
    Ich habe auch nur in allgemeiner Form geantwortet, denn: Der DKV ist und bleibt der einzig offiziell anerkannte Fachverband für Karate. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man ihn nun mag oder nicht mag, er ist es eben.

    Und immerhin, weil Du das erwähnst, hat der DKV ja wenigstens im Medienbereich einige interessante Kooperationen angestoßen, immerhin. Dass sich die Berichterstattung fast immer nur auf Einzelfälle und die dann in der lokalen Presse des Bayerwaldboten in Hinterhuberhaglfing wiederfindet, ist eine andere Sache. Aber dann könnten wir uns hier ja auch nicht das Maul darüber zerreissen, dass eine Grüngurtin in England Weltmeisterin wird (Wieviele Leute waren da angetreten? Insges. 27 und in ihrer Kategore war sie allein, zu zweit, zu dritt??? - Aber Weltmeister!)

    Absurd wird das alles doch, wenn mir heute eine Einladung der WKF zu einem Kobudo-Superevent der Superlative in Wien ins Haus flattert, alles irre toll und heftig! Erst bei dreimaligem Gucken (Brille, s.o.!) stellt man fest, dass es nicht die WKF ist, sondern ein No-Name-Verband namens World Kobudo Federation....
    Aber im Glanze fremder Sonnen zu glänzen, war schon immer einfacher.
    Das Modul Selbstverteidigung wird in der Zeitung des DKV- immer wieder hervorgehoben.
    Dazu viele Lehrgänge die alles mögliche abdecken wollen.

    Da Du die Gürtelprüfungen für den 8. Dan im Shotokan - Karate ansprichst. Einfach anerkennen, bei einer Prüfung kann jeder auch durchfallen.
    In Japan sind es bei der Prüfung für den 8. Dan Kendo beinahe 80% und keiner regt sich auf.
    Dann hatten die beiden Karate-ka - schon die Prüfung für den 8. Dan Karate - stiloffenes Karate - .
    Du mußt Dich nicht totlachen, bei Ochi -Shihan DJKB .. wer hat da einen höheren Grad als den 6.?

    Im DKV mit seinen vielen Spielarten des Karate... wie viele 9. Dan Träger würde ich finden?


    Was ich bei Deinen Worten nicht verstehen kann.
    Du lebst in München. Sieh Dir einfach eine andere Kampfsport-Art an.
    Frage die Mitglieder der Schule, des Vereins warum sie ins Training gehen.
    Einfach weil der Trainer das Unterrichtet, was sie gesucht haben.

    Möchtest Du schnell in der Gürtelhierarchie höher steigen...
    dann gibt es bestimmt auch den entsprechenden Verband dafür.

    Geändert von step-by (27-03-2019 um 18:04 Uhr)

  9. #24
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Hallo lieber Chrisdz,

    ich erlaube es mir und antworte sofort.

    Du kamst mir doch gleich so bekannt vor...

  10. #25
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    Hallo Bücherwurm

    möchte doch gerne wissen woher?


    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Du kamst mir doch gleich so bekannt vor...
    Bestimmt von keinem Lehrgang des DKV!
    Aber das wirst Du mir bestimmt verraten.

    Geändert von step-by (27-03-2019 um 21:16 Uhr)

  11. #26
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Hallo Bücherwurm

    möchte doch gerne wissen woher?

    Bestimmt von keinem Lehrgang des DKV!
    Aber das wirst Du mir bestimmt verraten.

    ..bestimmt aus dem Internetz ..

  12. #27
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    Nach dieser Logik ist also jeder, der einen deutschen Personalausweis in der Tasche hat, automatisch AfD-Wähler? Hä, kapier' ich nicht!
    Auf jedem Ausweis der Welt wird ja wohl der Name des Verbandes, der Organisation, was auch immer draufstehen.
    Das ist es doch gerade, was den DKV von anderen unterscheidet, dass dort jeder "nach seiner Facon" glücklich werden kann.
    Und ich habe mir jetzt sowohl meinen alten und zerfledderten eigenen Ausweis angeschaut, wie auch die ganz neuen und jungfräulichen, die darauf warten, an neue Mitglieder ausgestellt zu werden.

    Es ist die Freiheit, die uns unterscheidet, nicht der Zwang, der andere verbindet!
    Wenn einer sich das erwähnte Modul SV antun will, dann soll er das, es zwingt ihn niemand dazu!

    Ok, muss mich einschränken: Zwei Zwänge - die Lizenzverlängerung der Übungsleiterlizenzen und die der Prüferlizenzen. Da muss man nun mal hin. Ist das in anderen Verbänden anders?

    Aber sonst? Wer zu X geht, geht halt dort hin. Und wer zu Y geht, ist eben dort gut aufgehoben (oder auch nicht). Wer entscheidet über richtig oder falsch? Die anderen, die einen beim nächsten Mal irgendwo auf einem LG sehen.

    Kann mich an Diskussionen bei Nishiyama erinnern, pffff, du kommst vom DKV, was willst du hier? Nach dem Lehrgang: Sorry, muss mich entschuldigen, was du gezeigt hast, war gut! (Kann aber auch anders ausgehen oder aber, man geht halt nicht hin zu den "anderen", wer auch immer "anders" ist). Ich habe damit kein Problem, bin aktives Mitglied in X Verbänden und besitze somit auch X andere Budopässe, auf denen nichts anderes steht, als auf meinem DKV-Ausweis. Verband A, B, C, D ....

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