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Thema: Schüler verklagt Coach

  1. #16
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    Hmm, hab auch über ein ähnliches Thema nachgedacht ...

    mein erstes BJJ Training, freies Rollen mit 50kg (! ja wirklich) schwereren JudoChamp (beim BJJ purple belt) --> Rippenprellung
    meine zweite Einheit, freies Rollen mit anderem whitebelt, der kam auch aus dem judo, ich choke ihn, er tappt - fühlt sich dadurch wohl getriggert was zu zeigen --> etwas sehr ambitionierter armbar --> popp^^

    naja - war da mein Trainer daran schuld? hätte er meine ersten Partner besser raussuchen müssen?
    Ich hätte Nein sagen können, habs aber nich. Hätte meine Physis besser einschätzen müssen im ersten Fall, zweiter Fall: shit happens. Ich geh zum Kämpfen, nicht zum Schwimmen. Es war meine Schuld! Training ist keine Zwangsveranstaltung, erst recht für Ü18. Würde das mit einem "Schutzbefohlenen" passieren, wärs vielleicht was anderes

  2. #17
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    Also in deinem Fall würde ich dem Trainer schon mindestens ne Teilschuld geben. Kämpfen ist gefährlich? Ja schon, aber man sollte sich nicht bei 2 von 2 Einheiten dauerhaft verletzen. Das hindert doch den Lernfluß maßgeblich. Und da kann der Trainer schon Einfluß drauf nehmen wie man mit Anfängern umgeht.
    Gesendet mittels Unterhaltungselektronik ohne Tapatalk.

  3. #18
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Und woher weisst du, dass das die Lüge ist?
    Das kann ich nicht wissen. Deshalb schrieb ich ja auch "Sollte die Darstellung von..."

    Davon abgesehen liegt der Verdacht nahe, dass der Trainer lügt.

    Würde seine Aussage zutreffen, dass die Verletzung nicht auf der Veranstaltung entstanden ist, wäre das schlicht das ultimative Argument, die Ansprüche abzuwehren.
    Kein Mensch versucht sich vor Gericht mit einem Haftungsausschluss vor einer Verletzung zu retten, welche gar nicht bei ihm entstanden ist.

    Falls ich richtig liege und der Trainer ein Lügner ist, passt wiederum das Gesamtbild, welches auch die Klage erklären würde.

  4. #19
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    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    Hmm, hab auch über ein ähnliches Thema nachgedacht ...

    mein erstes BJJ Training, freies Rollen mit 50kg (! ja wirklich) schwereren JudoChamp (beim BJJ purple belt) --> Rippenprellung
    naja - war da mein Trainer daran schuld? hätte er meine ersten Partner besser raussuchen müssen?
    Natürlich wäre auch hier der Trainer schuld. Bei jemanden, der einen Anfänger ohne vorherige Risikoaufklärung mit einem 50kg schwereren Gegner kämpfen lässt, würde ich schon von grober Fahrlässigkeit sprechen. Eigentlich ist da schon fast die Grenze zum Vorsatz angerissen. Bei solch einem Gewichtsunterschied macht Training -gerade für Anfänger- auch keinen Sinn. Da liegt eigentlich schon der Verdacht im Raum, dass du verletzt werden solltest.

    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    Ich hätte Nein sagen können
    Einen Trainingspartner abzulehnen ist immer mit einer Hemmschwelle behaftet. Zum einen will man nicht als Feigling/Weichei gelten, zum anderen den Partner auch nichts unterstellen oder blöd dastehen lassen. Gerade in solchen Situationen ist es die Aufgabe eines Trainers, einem derartigen Konflikt zuvorzukommen und zu verhindern, dass du aus falschen Gründen die falsche Entscheidung triffst.

    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    Ich geh zum Kämpfen, nicht zum Schwimmen. Es war meine Schuld! Training ist keine Zwangsveranstaltung...
    Das ist völliger Bullshit.
    Du kämpfst nicht mit Fremden auf einer Strasse.
    Du gehst auch deshalb in ein Gym, weil du dort zu recht erwarten kannst, auf Fehler aufmerksam gemacht zu werden.
    Die meisten Menschen empfinden dort so etwas wie eine sichere Trainingsumgebung und verlassen sich auf Trainer, Ausrüstung und Erfahrung der dortigen Leute. Auch dafür bezahlen die Kohle, dass die dort sicher trainieren können und vor Fehlern bewahrt werden.

    Wenn dir dein Trainer sagt, dass irgendwas ne ganz schlechte Idee ist und du entscheidest dich, es trotzdem zu versuchen, kann man dem Trainer keinen Vorwurf mehr machen.
    Lässt er dich aber ins offene Messer rennen dann ist das Argument Bullshit, dass du das Messer hättest selber sehen müssen.
    Geändert von kelte (14-03-2019 um 13:21 Uhr)

  5. #20
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    Demnächst verklagen mich dann meine Schüler wegen Muskelkater oder weil sie beim Sparring getroffen wurden und sich weh getan haben?

    Mimimimi, nur noch mimimi ich kriege das Kotzen


  6. #21
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    Fahrlässig in Sinne des Zivilrechts: würde ich zustimmen.

    Fahrlässig in Sinne des Strafrechts: wird schwierig, da der Gegner zwar 50kg schwerer, aber halt erfahren (Lilagurt) gewesen ist und man von ihm also eine Sorgfalt im Umgang mit Anfängern erwarten kann (als Trainer).

    Grobe Fahrlässigkeit: Nein.

    Vorsatz: schon gar nicht.

    Bei uns werden Anfänger zu erst darauf hin gewiesen, dass sie immer "Nein" sagen können. Dann wird ihnen erklärt, dass sie sich vielleicht erst einmal die ersten Sparringsrunden ansehen sollen.
    Ich lasse gerne neue Weißgurte zu erst mit erfahrenden Leuten, höheren Gurten, rollen, weil die wissen, wie sie mit den noch untrainierten Umgehen sollen und technischer sind.

    An aller erster Stelle steht für mich aber auch eins: man ist selbst in erster Linie für seinen Körper verantwortlich! Ich rolle nicht, wenn ich mich nicht sicher fühle. Ich tappe of, früh und häufig genug. Und selbst dann kann es zu Verletzungen kommen. Das sollte einem bewusst sein, wenn man alt genug ist.
    Frank Burczynski

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  7. #22
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    @Kelte

    Bitte lass den juristischen "Laien" nicht derart penetrant raushängen. Ist ja schon zum Fremdschämen

  8. #23
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Fahrlässig in Sinne des Strafrechts: wird schwierig, da der Gegner zwar 50kg schwerer, aber halt erfahren (Lilagurt) gewesen ist und man von ihm also eine Sorgfalt im Umgang mit Anfängern erwarten kann (als Trainer).
    Mein Anwalt hat mir mal den Unterschied so erklärt: Grobe Fahrlässigkeit liegt dann vor, wenn du "Ach du Sch..." einbauen kannst.
    Also wenn du eine Sache versäumst, welche aber im E-Fall sehr weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann, liegt grobe Fahrlässigkeit vor.

    Beispiel:
    Ein Automechaniker vergisst an einem Kundenauto die Scheinwerferlampe zu ersetzen, dadurch kann der Kunde sein Auto abends nicht benutzen. Fahrlässigkeit.
    Der Mechaniker vergisst, die Radmuttern anzuziehen und es kommt zu einem tödlichen Unfall. Grob Fahrlässig.

    Aus dem Posting ging nicht hervor, dass sein Gegner dort irgendwelche Traineraufgaben wahrgenommen hat.
    Ohne Absprache kann ein Trainer seine Sorgfaltspflicht gegenüber den Schülern nicht an andere übertragen. Er kann nicht einfach davon ausgehen, dass ein 50kg schwererer Partner einen Anfänger nicht verletzt, nur weil der schon seit 10 Jahren rollt.
    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Ich lasse gerne neue Weißgurte zu erst mit erfahrenden Leuten, höheren Gurten, rollen, weil die wissen, wie sie mit den noch untrainierten Umgehen sollen und technischer sind.
    Das ist absolut richtig und sinnvoll - dann wissen aber auch deine erfahrenen Leute, welches Verhalten du von Ihnen erwartest - nämlich das diese sozusagen Traineraufgaben übernehmen.
    Ich habe zu meiner Zeit am liebsten gegen einen Typ geboxt, der damals locker 20kg schwerer war als ich und im Gegensatz zu mir Pudding praktisch nur aus Muskeln bestand. Der musste sich mir gegenüber nicht beweisen, bei dem konntest du gerade als Anfänger probieren und testen, ohne das du dich auf dem Boden wiedergefunden hast. Das ging mit Leuten in meiner "Leistungsklasse" schief: Wenn du da einen Fehler gemacht hast, hast du dafür bezahlt.
    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    An aller erster Stelle steht für mich aber auch eins: man ist selbst in erster Linie für seinen Körper verantwortlich! Ich rolle nicht, wenn ich mich nicht sicher fühle. Ich tappe of, früh und häufig genug.
    Aber auch das muss einem Anfänger vermittelt werden, ehe die aus falschem Ehrgeiz etc. sich ruinieren. Auch das muss ein Trainer vermitteln und kann nicht einen Anfänger mit einem 50kg schweren Brocken losmachen lassen und mal schauen, was dabei rumkommt. Ein Anfänger hat kein Gefühl dafür, was sicher ist und was nicht.

  9. #24
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Mein Anwalt hat mir mal den Unterschied so erklärt: Grobe Fahrlässigkeit liegt dann vor, wenn du "Ach du Sch..." einbauen kannst.
    Also wenn du eine Sache versäumst, welche aber im E-Fall sehr weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann, liegt grobe Fahrlässigkeit vor.

    Beispiel:
    Ein Automechaniker vergisst an einem Kundenauto die Scheinwerferlampe zu ersetzen, dadurch kann der Kunde sein Auto abends nicht benutzen. Fahrlässigkeit.
    Der Mechaniker vergisst, die Radmuttern anzuziehen und es kommt zu einem tödlichen Unfall. Grob Fahrlässig.
    Ach, so einfach geht das?
    Wenn ich der Mechaniker wäre würde ich aber auch ach du scheiße sagen, wenn ich sowas vergesse. Wird das dann plötzlich grob fahrlässig? Und warum ist es überhaupt fahrlässig wenn ich eine Aufgabe vergesse? Kann ich auch Handwerker auf Fahrlässigkeit verklagen, wenn die am nächsten Tag nochmal nachbessern müssen weil die was vergessen haben?
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  10. #25
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Mein Anwalt hat mir mal den Unterschied so erklärt:
    Auweia...
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

  11. #26
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Mein Anwalt hat mir mal den Unterschied so erklärt: Grobe Fahrlässigkeit liegt dann vor, wenn du "Ach du Sch..." einbauen kannst.
    Also wenn du eine Sache versäumst, welche aber im E-Fall sehr weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann, liegt grobe Fahrlässigkeit vor.

    Beispiel:
    Ein Automechaniker vergisst an einem Kundenauto die Scheinwerferlampe zu ersetzen, dadurch kann der Kunde sein Auto abends nicht benutzen. Fahrlässigkeit.
    Der Mechaniker vergisst, die Radmuttern anzuziehen und es kommt zu einem tödlichen Unfall. Grob Fahrlässig.
    Selten so einen groben Unfug gelesen.
    Aber eine juristische Diskussion fang ich mit dir nicht an.
    Schon gar nicht hier

    nur so viel: es geht nicht um den Umfang der Folgen, sondern um die Schwere der Sorgfaltspflicht-Verletzung.

    Grüße

    Münsterländer
    I'm going through changes

  12. #27
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    Klar wenn du dich in einer Gewichtsklasse meldest und da drin alle schwerer sind als du, dann ist dein Trainer Schuld. Vor allem wenn du selbst hundert Kilo plus X wiegst. Ich denke mit 36 Jahren solltets du mit einigen Entscheidungen leben können die du selbst triffst. Und ja so ein Meniskusschaden zu beurteilen, bei jemand über 30. Wann der exakt entstanden ist, ist sehr schwer. Meine Probleme bis zur OP gingen mehr als zehn Jahre. Und der Chirurg konnte ihn nicht mehr nähen, da er zu kaputt war. manchmal ist es eben nicht nur ein Ereignis... komplett absurd.
    Grapple&Strike
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  13. #28
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    Nochmal ich, um keltes apokalyptisches Szenario etwas zu relativieren.
    Der Kurs, den ich besuche, hat das Problem, dass just vor meinem Erscheinen denen der Schwarzgurt-Trainer richtung Schweiz davongezogen ist. Das Training hält auch ein Lila`ner - der ist aber als KK`ler Stadtweit bekannt: Karate, Kickboxen, Muay-Thai hats dort überall weit gebracht, Türsteher-Größe. Nichts desto trotz merkt man schon, dass bei der Inklusion von Neuen noch etwas Planlosigkeit herrscht, zumal der Kurs im Durchschnitt von 6-10 Leuten besucht wird.

    Die Ansage vom Chef war auch, er lässt Neue gerne mit Erfahreneren machen - aber nach der Technik-Hälft ist die andere Hälft des Trainings eben freies Rumkugeln mit Partnerwechsel nach Belieben/Möglichkeit. Das Judo-Tier hat auch freundlich angefragt, ist in die Schildkröte gegangen und sagte ich soll halt bissl rumversuchen, naja, wie gesagt der wiegt bestimmt mind. 120 oder so, ich 75. Nachdem ich ihn mit einer von ihm sicherlich irgendwann einfach zugelassenen "sweep roll" ?! rum hatte und er auf mir drauflag, ich ihn von hinten mit rear neked choke ärgern wollte drehte er sich dann eben nach bissl gerangel rum und lag auf meinem brustkorb, bei irgendeinem nach oben drücken von ihm musses wohl passiert sein. keine absicht kein vorsatz von irgendjemand - dummerweise hielt ich den stechenden schmerz am unteren rippenbogen anfangs auch für seitenstechen und hab mit anderen weitergerollt, pech.

    mit dem anderen weißgurt zu raufen war aber cool, trotz der verletzung dann, schließlich wurde ich zwei trainingseinheiten lang von blau und lila leuten an die 784mal getappt, dann mit dem weißgurt und oho *freu-ich kann das auch^^
    dass der dann eben in der zweiten runde durchgezogen hat, weil er wohl mit mehr widerstand von mir gerechnet hatte, ich mich aber dem unvermeidlichen gleich hingegeben habe - as i said: shit happens.

    Ich bin aber trotzdem auf der Suche nach nem Gym, in dem Anfänger besser unterkommen- vielleicht separat versorgt werden. aber das ist in dieser grauen stadt hier fast aussichtslos.
    Geändert von Kai Dobi (14-03-2019 um 14:50 Uhr)

  14. #29
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Mein Anwalt hat mir mal den Unterschied so erklärt: Grobe Fahrlässigkeit liegt dann vor, wenn du "Ach du Sch..." einbauen kannst.
    Also wenn du eine Sache versäumst, welche aber im E-Fall sehr weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann, liegt grobe Fahrlässigkeit vor.
    Glaubst du wirklich, dass das die Definition ist? Niemand, der Jura studiert hat, erklärt das so.
    Frank Burczynski

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  15. #30
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    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    Nochmal ich, um keltes apokalyptisches Szenario etwas zu relativieren.
    Der Kurs, den ich besuche, hat das Problem, dass just vor meinem Erscheinen denen der Schwarzgurt-Trainer richtung Schweiz davongezogen ist.
    Ist zwar Off Topic aber dann weiß ich, wo das war.
    Frank Burczynski

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