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Thema: Big trouble in little Foshan!

  1. #1
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    Standard Big trouble in little Foshan!

    Hi,



    Gruß

    Alef

  2. #2
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    Wann kommt eine gewaltige Schadenersatzklage der Kinder von Bruce Wayne, dass ihr Vater niemals gegen einen Typen mit Gesichtskäfig verloren oder Superman verprügelt hat ?
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  3. #3
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    Schön, daß es nichts anderes auf diese Welt gibt, über das man sich Sorgen machen muß....

  4. #4
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    Gab es denn eine echte Begebenheit, einen Kampf mit Japanern, an der sich der Film orientiert oder war alles aus den Fingern gesogen
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  5. #5
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    Übergriffe gab es schon reichlich. Die Frage ist, ob man historische Informationen hat, wer da wie gegen wen was wo gemacht hat. Und einer gegen 8 wird wohl eher selten gut für den einen ausgegangen sein wenn er keine Stichwaffen hat, für nen Stock reicht der Platz nicht. Ein Massaker ein chinesischer Leibwächtertyp mit Kurzschwertern oder Messern gegen ein Dutzend Japaner hätte fürchterliche Vergeltung bewirkt, wobei die Japaner damals keinen sonderlichen Anlass für eigene Massaker gebraucht haben. Da haben selbst Nazi-Offiziere interveniert weil die sich das nicht mehr mit ansehen wollten.

    Wenn man aber anfängt sich über die Inhalte von Kung-Fu-Filmen zu echauffieren, dann kann man sich ja mal die ganzen Schmonzetten ansehen wo die Shaolin die Guten und die Wudang-Fritzen oder andere Taoisten immer die Bösen waren.
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  6. #6
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    Ganz so einfach sehe ich das nicht, wenn ich mich auf reale Personen beziehe und deren richtige Namen nenne habe ich schon eine gewisse Sorgfaltspflicht, die man dann gegen künstlerische Freiheit abwägen muss. Das Produktionsteam hat ja vor Ort recherchiert. Dann muss man entweder einigermaßen korrekt sein oder sagen alles nur erfunden. Schwierig.
    Kann ja auch nicht einfach in einem Film behaupten der Großvater der Meiermilchfamilie (Ähnlichkeiten zu realen Firmen rein zufällig) war lactoseintolerant und hätte nach dem Genuss seiner Waren regelmäßig in die Hose gesch... . Da würde auch was vom Anwalt reinflattern von wegen ehrenrührig, schädigt die Firma etc..
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  7. #7
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    Das glaube ich eher nicht. Wenn eine Schmonzette über Pearl Harbour in Hollywood gedreht wird, und der Name eines echten japanischen Generals wird verwendet für eine Figur die was ganz schlimmes anordnet, dann wird das wohl kein Grund für eine riesige Schadenersatzklage der entsprechenden Familie sein. Was anderes wäre, wenn man das als Dokumentation verkauft, oder in einer Autobiografie behauptet.
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  8. #8
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    Sorgfaltspflicht? Nur gegenüber den Geldgebern. Handelt sich ja auch nicht um eine Dokumentation.
    Ich halte eh die ganze Reihe für totalen Bockmist. Aber es lehrt uns einiges.

  9. #9
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    Tja keine Dokumentation, aber so ein Zwischending, deswegen wäre ich da sorgfältig, damit ich mir keine Klagen einfange und das dann den Geldgebern erklären muss. Vor allem bei Darstellung von Soldaten und natürlich Generälen können da durchaus Konflikte auftreten:
    https://www.zeit.de/kultur/film/2018...enersatz-polen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Unsere...ere_V%C3%A4ter
    War ein Fernsehfilm.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  10. #10
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    Ostasiaten ticken da wohl etwas anders, als die Deutschen.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Michael Kurth (M.K.) Beitrag anzeigen
    Sorgfaltspflicht? Nur gegenüber den Geldgebern. Handelt sich ja auch nicht um eine Dokumentation.
    Spielfilme beeinflussen die Vorstellung der Leute teilweise sehr stark.
    Von den US-Amerikanern glauben meines Wissens einige, dass das mit dem Kennedy-Attentat so war, wie von Oliver Stone dargestellt...hat man ja quasi miterlebt.

    hat sich das Lager von Wong Jack Man eigentlich über diese Darstellung beschwert, oder war das o.k. weil der Name geändert war?

    Ringe nie mit einem Schwein - ihr werdet beide schmutzig, aber das Schwein mag es.

  12. #12
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    Stimmt, Wong Jack Man hatte überhaupt keine langen Haare !

    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  13. #13
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    Zitat Zitat von Alephthau Beitrag anzeigen
    Hi,

    ...

    Gruß

    Alef
    Das ist doch schon uralt. 9 Jahre ?
    Der wichtige Teil ist, dass sich Yip Chun 6 mal beim Enkel von Yuen Kay Shan entschuldigt hat und "Tee reichte". Also eine richtig fette förmliche Entschuldigung für die Falschdarstellung von Yuen Kay Shan.

  14. #14
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Von den US-Amerikanern glauben meines Wissens einige, dass das mit dem Kennedy-Attentat so war, wie von Oliver Stone dargestellt...hat man ja quasi miterlebt.
    Und? War nicht so?

  15. #15
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Und? War nicht so?
    https://de.wikipedia.org/wiki/JFK_%E...findung_Stones
    Ringe nie mit einem Schwein - ihr werdet beide schmutzig, aber das Schwein mag es.

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