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Thema: Wingtsun Sport Fighter in MMA Fight FULL FIGHT

  1. #46
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    Nachtrag zu "warum kenne ich keinen von denen , wenn ich 10 jahre im MMA aktiv war und quasi jeden Hinz und Kunz kenne, der mal im deutschen MMA die letzten 10 Jahre irgendwo was erreicht hat ?"

    Was wurde denn erreicht?
    Einzelne Sportler, einzelne Gyms / Teams und Trainer haben ihre Erfolge gemacht. Und das ist ne super Sache. Aber das kann doch mit Blick auf das Gesamtbild nicht alles sein was zählt.

    Was wurde denn großartig (auch von diesen Leuten) für die gesamte Szene erreicht? Was wurde denn für den Nachwuchs und die Entwicklung des Sports erreicht?

    Innerhalb von zwei Jahren Strukturen aufzubauen an denen sich mehr und mehr Gyms beteiligen und innerhalb von zwei Jahren die Grundlagen für einen Ligabetrieb der Amateure aufzubauen ist doch tatsächlich eine Leistung die der gesamten Szene mehr bringt / bringen kann, also die Erfolge einzelner Sportler.
    Und dann ist doch egal ob dahinter der Name eines bekannten Kämpfers steht oder nicht.

    Was hat der Nachwuchskämpfer davon dass Sportler XY Champion bei GMC geworden ist oder den Sprung in eine internationale Organisation geschafft hat?

    Ich will die sportlichen Erfolge der Kämpfer und ihrer Coaches nicht kleinreden. Genausowenig wie ich den stetig wachsenden, kommerziellen Erfolg einiger Promotions nicht kleinreden will. Aber ich tue mich schwer damit allein darin die großen Errungenschaften für das deutsche MMA zu sehen.

  2. #47
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    Ich danke dir auf jedenfall für deine letzten 2 Posts !
    Sehr sachlich und detailliert erklärt.

    Vielleicht hab ich auch nur etwas Lagerfeuerromantik Nostalgie.
    Ich bin generell kein Verbandsfan an sich.
    Die ISKA will ja anscheinend auch was mit MMA machen oder machen schon..... geht vermutlich in die selbe Richtung weil die bei mir angefragt hatten

    Verbände haben für mich immer auch den negativen Beigeschmack einer Hirarchie. Und da war ich echt froh dass es zu meiner aktiven Zeit 0 Hirarchie gab und alle einfach Kumpels waren.

    War schon einfach auch schön wenn damals einfach der Stocki oder der Bodo angefragt haben hey wie siehts aus wir wollen ein Event machen hat wer von euch Nachwuchskämpfer ?
    Und da kamen einige Leute dabei rum. (Vlado Sikic ,Max Coga und Jessin Ayari um mal einfach nur einige zu nennen)


    Ich glaube schon dass ihr durchaus gut arbeitet.
    ist nur nicht meine Welt
    -

  3. #48
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    Zitat Zitat von Royce Gracie 2 Beitrag anzeigen
    Ich danke dir auf jedenfall für deine letzten 2 Posts !
    Sehr sachlich und detailliert erklärt.

    Vielleicht hab ich auch nur etwas Lagerfeuerromantik Nostalgie.
    Ich bin generell kein Verbandsfan an sich.
    Die ISKA will ja anscheinend auch was mit MMA machen oder machen schon..... geht vermutlich in die selbe Richtung weil die bei mir angefragt hatten

    Verbände haben für mich immer auch den negativen Beigeschmack einer Hirarchie. Und da war ich echt froh dass es zu meiner aktiven Zeit 0 Hirarchie gab und alle einfach Kumpels waren.

    War schon einfach auch schön wenn damals einfach der Stocki oder der Bodo angefragt haben hey wie siehts aus wir wollen ein Event machen hat wer von euch Nachwuchskämpfer ?
    Und da kamen einige Leute dabei rum. (Vlado Sikic ,Max Coga und Jessin Ayari um mal einfach nur einige zu nennen)


    Ich glaube schon dass ihr durchaus gut arbeitet.
    ist nur nicht meine Welt
    Soll ich dir was sagen?
    Ich bin eigentlich auch kein Verbandstyp!

    Läuft ja irgendwie in jedem Bereich so ab, dass du nach X Jahren Erfahrung irgendwo mal ne Lizenz machst und dann in so nem Verband drin hängst.
    Und bisher war das mittelfristig immer fürn A****. Und so bin ich nach und nach aus dem ganzen Verbandskram ausgestiegen.

    Kostet nur Nerven und Geld, bringt idR die eigenen Leute und einen selbst kaum bis gar nicht weiter, etc.

    Warum habe ich mich / uns letztlich doch der GEMMAF angeschlossen?
    Das kam nachdem ich ein sehr intensives Gespräch mit Peter Sobotta zu dem Thema hatte. Das Gespräch ging vor ca. einem Jahr, von ihm aus nach einem Seminar bei mir im Gym. Wir waren uns einig in den negativen Erfahrungen mit solchen Verbandsgeschichten; waren uns aber auch einig dass für den MMA Sport einfach mehr passieren muss in Deutschland. Er sagte mir damals, dass er nach einigem Überlegen der ganzen Sache eine Chance geben will und auch dass er sich da einbringen wird. Genaueres kann ich dazu aber nicht sagen.

    Ich habe die GEMMAF dann eine Weile beobachtet und dann ein Gespräch mit dem aktuellen Präsidenten gehabt.
    Und was soll ich sagen: Ich war positiv überrascht. Ich hatte da einen Gesprächspartner der mich erstmal gar nicht überzeugen wollte in die GEMMAF zu kommen, sondern der sich dafür interessierte wie ich den MMA Sport in Deutschland sehe, wie ich mit meinen Leute arbeite, was ich mir wünsche und was ich ablehne. Da war jemand der mir dann darlegte welche konkreten Ideen man im Verband hat um den Sport zu fördern in dem man zu aller erst mal die einzelnen Sportler und ihre Entwicklung fördert.

    Naja und am Ende habe ich nach ein paar weiteren Tagen des Nachdenkens dann gesagt, dass ich der ganzen Sache eine Chance geben und das unterstützen will.

    Meine Erfahrung ist bisher durchweg positiv.
    Der Verband lässt mich in Ruhe, will mir gar nicht in mein Training und Business quatschen. Er informiert mich über interne Angelegenheiten wie kommende Ausbildungen und schafft, sich stetig verbessernde, Rahmenbedingungen für Nachwuchskämpfer.

  4. #49
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Lampe Beitrag anzeigen
    Bedeutet "kommunikativen Fähigkeiten" bloß nichts konkretes sagen und immer bloß andeutungen machen ? Politikern wird so etwas häufig nachgesagt, die haben komunikative Fähigkeiten und ich fidne du redest wie ein Politiker
    Nein, kommunikative Fähigkeiten heisst in dem Fall, dass die Diskussion um die Sache geht und nicht um die Diskutanten.

  5. #50
    Gast Gast

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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Wie schaut denn das Basis Training deiner Meinung nach aus?
    Ich denke, Du weisst sehr gut, was im Wing Chun für ein Basisprogramm trainiert wird: Siu Lim Tau, Sat San Choi, Sat San Choi Heu Ma, Sat San Choi Ma Ma, Dan Chi, Lap Sau, Chi Sao später dann Chum Kiu und Biu Tze. Fokus auf Bewegungslehre und Erarbeiten der physischen Voraussetzungen (Muskelaufbau, Dehnen und Stärken von Bändern und Sehnen, Aufbau von Struktur und Stabilität). Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Mehrheit entweder im Basistraining den Fokus bereits auf Kampftechniken und Anwendungen legt und dass das Erarbeiten der Grundlagen entweder massiv abgekürzt wird oder sogar Übungen weggelassen oder verändert werden, weil langweilig oder als nutzlos erachtet. Dafür wird dann ergänzt, weil die Voraussetzungen sonst für den Kampf nicht reichen.

    Mein Anliegen ist, dass sich jeder ehrlich Gedanken machen soll zu seinem Basistraining. Kann man für jede Bewegung und jede Position ohne wenn und aber klar definieren , warum so und nicht anders? Und das nicht auf Anwendung und Kampf bezogen sondern im Bezug auf Bewegungslehre und den Aufbau des Körpers. Falls das jeder kann, wunderbar. Brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

    Falls du eine detailliertere Antwort willst, bitte die Frage spezifizieren, damit ich weiss, was du genau wissen möchtest.

  6. #51
    El Greco Gast

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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen

    Was hat der Nachwuchskämpfer davon dass Sportler XY Champion bei GMC geworden ist oder den Sprung in eine internationale Organisation geschafft hat?

    Ich will die sportlichen Erfolge der Kämpfer und ihrer Coaches nicht kleinreden. Genausowenig wie ich den stetig wachsenden, kommerziellen Erfolg einiger Promotions nicht kleinreden will. Aber ich tue mich schwer damit allein darin die großen Errungenschaften für das deutsche MMA zu sehen.
    Auch wenn ich das mit einem Augenzwinker sehe, da bin ich ganz anderer Meinung!
    Maske und Schulz haben in den 90er Jahren einen Boxboom entfacht und das wäre im MMA auch möglich wenn es gute Fighter gäbe,
    wie in anderen Ländern nur ist das in Deutschland nicht der Fall.

  7. #52
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    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Auch wenn ich das mit einem Augenzwinker sehe, da bin ich ganz anderer Meinung!
    Maske und Schulz haben in den 90er Jahren einen Boxboom entfacht und das wäre im MMA auch möglich wenn es gute Fighter gäbe,
    wie in anderen Ländern nur ist das in Deutschland nicht der Fall.
    Also als Gymbetreiber kann ich dir zumindest für meinen Standort sagen, dass der Boom da ist.
    Ich habe hier täglich Interessenten und Probetrainings die ganz gezielt MMA trainieren wollen. Im Schnitt wollen ca 2/3 davon auch kämpfen.
    (Wie das nachher in der Praxis aussieht, ist immer sehr individuell und zeigt sich erst mit der Zeit). Aber der Boom ist bereits da.

    Aber nochmal: Ausverkaufte Hallen und erfolgreiche Athleten im Profibereich nützen dem ambitionierten Nachwuchskämpfer nichts.
    Der braucht häufige, seriöse, sichere und faire Wettkampfmöglichkeiten. Und die fehlen in der Breite immer noch. Es tut sich bereits eine Menge. Teilweise aber immer noch recht suboptimal wenn man dann sieht dass Pros gegen Amateure gematcht werden, Keine Bluttests verlangt werden, schlecht oder gar nicht ausgebildete (Pseudo-) Referees und Judges die Kämpfe begleiten, etc. pp.

  8. #53
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    Zitat Zitat von Li Mu Bai Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Mehrheit entweder im Basistraining den Fokus bereits auf Kampftechniken und Anwendungen legt und dass das Erarbeiten der Grundlagen entweder massiv abgekürzt wird oder sogar Übungen weggelassen oder verändert werden, weil langweilig oder als nutzlos erachtet.
    Es soll auch Leute geben die schneller lernen als du..........

  9. #54
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    Apropos schlechte Referees, beim Kampf im Ausgangspost habe ich das Gefühl, ohne genau gezählt o.ä. zu haben, dass da auch nicht so gut gerichtet wurde. So eindeutig war das auf keinen Fall und der WCler hat für mich oftmals sogar besser ausgesehen und bessere Treffer gesetzt, währende der andere eigentlich typische WC-Krankheiten an den Tag gelegt hat, wie ständig beim Schlagen das Kinn hoch zu nehmen, hatte eigentlich Glück, das keine Haken geschlagen wurden...^^ Nur die letzte Runde sah ich eindeutig bei ihm. Naja. Auf jeden Fall weiter so, sah gar nicht schlecht aus!

  10. #55
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    Zitat Zitat von angHell Beitrag anzeigen
    Apropos schlechte Referees, beim Kampf im Ausgangspost habe ich das Gefühl, ohne genau gezählt o.ä. zu haben, dass da auch nicht so gut gerichtet wurde. So eindeutig war das auf keinen Fall und der WCler hat für mich oftmals sogar besser ausgesehen und bessere Treffer gesetzt, währende der andere eigentlich typische WC-Krankheiten an den Tag gelegt hat, wie ständig beim Schlagen das Kinn hoch zu nehmen, hatte eigentlich Glück, das keine Haken geschlagen wurden...^^ Nur die letzte Runde sah ich eindeutig bei ihm. Naja. Auf jeden Fall weiter so, sah gar nicht schlecht aus!
    Ich kann jetzt natürlich nicht sagen wie die einzelnen Judges das bewertet haben. Aber oft fällt auf, dass Außenstehenden die Judgingkriterien nicht wirklich bewusst sind.

    1. Kriterium ist immer die Effektivität der Schlag-/Tritttechniken bzw. Grapplingtechniken
    2. Kriterium ist die effektive Aggressivität, also das Vorstoßen um den Kampf zu beenden
    3. Kriterium ist die Kontrolle der Kampffläche (Cagecontrol)

    Erst wenn das erste Kriterium als ausgeglichen gewertet wird, wird das zweite Kriterium herangezogen. Etc.
    Mit diesem Verständnis der Judgingkriterien im Hinterkopf, ist mir die Entscheidung daher auch absolut klar und zutreffend.

  11. #56
    Gast Gast

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    Es soll auch Leute geben die schneller lernen als du..........
    Ohne Zweifel. Womit für mich das Thema gegessen ist.

  12. #57
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    Zitat Zitat von Li Mu Bai Beitrag anzeigen
    Ich denke, Du weisst sehr gut, was im Wing Chun für ein Basisprogramm trainiert wird: Siu Lim Tau, Sat San Choi, Sat San Choi Heu Ma, Sat San Choi Ma Ma, Dan Chi, Lap Sau, Chi Sao später dann Chum Kiu und Biu Tze. Fokus auf Bewegungslehre und Erarbeiten der physischen Voraussetzungen (Muskelaufbau, Dehnen und Stärken von Bändern und Sehnen, Aufbau von Struktur und Stabilität). Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die Mehrheit entweder im Basistraining den Fokus bereits auf Kampftechniken und Anwendungen legt und dass das Erarbeiten der Grundlagen entweder massiv abgekürzt wird oder sogar Übungen weggelassen oder verändert werden, weil langweilig oder als nutzlos erachtet. Dafür wird dann ergänzt, weil die Voraussetzungen sonst für den Kampf nicht reichen.

    Mein Anliegen ist, dass sich jeder ehrlich Gedanken machen soll zu seinem Basistraining. Kann man für jede Bewegung und jede Position ohne wenn und aber klar definieren , warum so und nicht anders? Und das nicht auf Anwendung und Kampf bezogen sondern im Bezug auf Bewegungslehre und den Aufbau des Körpers. Falls das jeder kann, wunderbar. Brauchen wir nicht weiter zu diskutieren.

    Falls du eine detailliertere Antwort willst, bitte die Frage spezifizieren, damit ich weiss, was du genau wissen möchtest.
    Nein, meine Frage ist bestens beantwortet.
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  13. #58
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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Ich kann jetzt natürlich nicht sagen wie die einzelnen Judges das bewertet haben. Aber oft fällt auf, dass Außenstehenden die Judgingkriterien nicht wirklich bewusst sind.

    1. Kriterium ist immer die Effektivität der Schlag-/Tritttechniken bzw. Grapplingtechniken
    2. Kriterium ist die effektive Aggressivität, also das Vorstoßen um den Kampf zu beenden
    3. Kriterium ist die Kontrolle der Kampffläche (Cagecontrol)

    Erst wenn das erste Kriterium als ausgeglichen gewertet wird, wird das zweite Kriterium herangezogen. Etc.
    Mit diesem Verständnis der Judgingkriterien im Hinterkopf, ist mir die Entscheidung daher auch absolut klar und zutreffend.
    Sehe ich anders.

    Sehe mir den Kampf aber sicher nicht noch einmal an...^^

  14. #59
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    Zitat Zitat von Li Mu Bai Beitrag anzeigen
    Nein, kommunikative Fähigkeiten heisst in dem Fall, dass die Diskussion um die Sache geht und nicht um die Diskutanten.
    haha , du bist ein Herzchen.
    auf konkrete Fragen antwortest du nicht ZUR SACHE , sondern unterstellst einfach pauschal schlechte kommunikative Fähigkeiten .( Diskutanten angehen ) ...
    und bemerkst überhaupt nicht , das du das zelebrierst , was du anderen hier vorwirfst.

    nicht lange her , da hast du deine pampige Art sogar noch damit begründet, das du eben so bist , wenn du keine Antwort weisst . du erinnerst dich .
    alles seehr kommunikativ . grins .
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  15. #60
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    haha , du bist ein Herzchen.
    auf konkrete Fragen antwortest du nicht ZUR SACHE , sondern unterstellst einfach pauschal schlechte kommunikative Fähigkeiten .( Diskutanten angehen ) ...
    und bemerkst überhaupt nicht , das du das zelebrierst , was du anderen hier vorwirfst.

    nicht lange her , da hast du deine pampige Art sogar noch damit begründet, das du eben so bist , wenn du keine Antwort weisst . du erinnerst dich .
    alles seehr kommunikativ . grins .
    ich sag ja er trollt rum

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