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Thema: Wahrscheinliche Gesetzesänderung bei Messern

  1. #196
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    Zitat Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
    Weil ein Gesetz für mehr Sicherheit ausreicht.
    Ich hatte dich bisher nicht zur Satire-Fraktion hier gerechnet.

  2. #197
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Es kommt einfach darauf an, wo.
    Warum darf man die Dinger nochmal nicht mit ins Flugzeug nehmen?
    Nee, darum ging es in Beitrag #180 nicht, das ist ja gerade die Formulierung, die mich gestört hat. Knarren und Messer sollten demnach nicht in private Hände - es ging ums verbieten. Weder Balisong- noch Springmesserverbot bringen meiner Meinung nach was. Es ist einfach Aktionismus.
    Kannix, 24.06.2010, 14:17 Uhr: "Also ich hab noch oben ein Luftgewehr, ganz normal. Bei Katzen jedenfalls gibts keine sichtbaren Verletzungen"

  3. #198
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Nein. Überdurchschnittlich viele sogar:

    https://www.cdc.gov/nchs/pressroom/s...ty/firearm.htm

    CDC dürfte hinreichend seriös als Quelle sein, oder?
    Ich gehe mal davon aus, dass in "Firearm Mortality" auch tödliche Unfälle und Selbsttötungen eingeschlossen sind?
    Wenn man nicht gerade schwarz war, bzw. Afroamerikaner, dann war es 2016 in den USA wahrscheinlicher, durch die eigene Hand zu Tode zu kommen, als (vorsätzlich) durch eine fremde:



    https://www.cdc.gov/nchs/data/hus/2017/019.pdf

    In der Schweiz gibt es, aufgrund der hohen Verfügbarkeit, auch relativ mehr Selbsttötungen mit Waffen als hierzulande, dafür sind die Züge pünktlicher...
    In den USA ist der Anteil der Selbsttötungen mit Schusswaffen an allen Selbsttötungen nochmals höher:

    Laut einer Studie aus dem Jahr 2006, die den prozentualen Anteil der Schusswaffensuizide im Vergleich zu allen Suizidmethoden erhoben hat, liegt die Schweiz direkt hinter den USA, die mit knapp 57% die Liste "anführen".

    Finnland und Norwegen folgen mit 20% auf den Plätzen drei und vier. In Deutschland, weiter unten auf der Liste, sind es knapp 8% und in Spanien 5,5%. In der Schweiz werden zwischen 24 und 28% der Suizide mit Schusswaffen begangen. Damit hält die Schweiz einen europäischen Rekord.

    https://www.swissinfo.ch/ger/traurig...waffen/8246446


    Wenn die Rate in den USA auf dem Niveau geblieben ist, sind 2016 über 25.000 der 38.216 Schusswaffentoten in den USA freiwillig aus dem Leben geschieden...
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Pansapiens (16-05-2019 um 05:07 Uhr)
    desipere est juris gentium

  4. #199
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    Bei all dem dummen Rumgelaber ist die Rechthaberei über Statistiken das nervigste
    Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
    http://www.thaiboxen-bingen.de Facebook

  5. #200
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Bei all dem dummen Rumgelaber ist die Rechthaberei über Statistiken das nervigste
    Vielen Dank für diesen Einblick in Deine Gefühls- und Gedankenwelt, der mich die Motivation hinter Gesetzesentwürfen, wie dem hier diskutierten, besser verstehen lässt.
    Geändert von Pansapiens (17-05-2019 um 03:07 Uhr)
    desipere est juris gentium

  6. #201
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    Aus der Quelle zu Ripleys Link (2016):

    In 2016, 38,658 persons died from firearm injuries in the United States (Table 11),
    accounting for 16.7% of all injury deaths that year. The age-adjusted death rate from firearm injuries (all intents) increased 6.3%, from 11.1 in 2015 to 11.8 in 2016. The two major component causes of firearm injury deaths in 2016 were suicide (59.3%) and homicide (37.3%).

    Also starben in den USA 2016 rund 14.419 Menschen durch vorsätzliche Schusswaffengewalt anderer.

    Betrachtet man alle Ursachen, gab es 2016 bei den Opfern deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen:

    The age-adjusted death rate for non-Hispanic white males was 55.7% lower than for non-Hispanic black males and 67.0% higher than for Hispanic males.
    The rate for non-Hispanic White females was 20.8% lower than for non-Hispanic black females and 137.5% higher than for Hispanic females.
    Among the major race–ethnicity–sex groups, the age-adjusted death rates for firearm-related injuries increased significantly in 2016 from 2015 for non-Hispanic white males (3.9%), non-Hispanic white females (5.6%), non-Hispanic black males (9.3%), non-Hispanic black females (26.3%), and Hispanic males (10.9%). The rate for Hispanic females did not change significantly.

    Bei Mord und Totschlag mittels Feuerwaffen sind bei den Opfern Schwarze und Afroamerikaner (insbesondere Männer) klar überrepräsentiert:



    Bei dieser Gruppe starben 2016 84% der Schusswaffentoten durch vorsätzliche Fremdeinwirkung, bei den weißen Nichtlatinos waren es nur 14%.
    84% der vorsätzlichen Tötungen an schwarzen Nichtlatinos wurden mit Schusswaffen begangen, bei weißen Nichtlatinos waren es nur 60%

    Das lässt darauf schließen, dass da noch andere Faktoren (stärker?) mitspielen, als nur die Waffengesetze und die Schusswaffenverfügbarkeit.
    Würden Schusswaffen schwerer verfügbar, gäbe es vielleicht mehr Messermorde...
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Pansapiens (16-05-2019 um 05:14 Uhr)
    desipere est juris gentium

  7. #202
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    Wenn ich diesen Satz in einer Diskussion loslassen würde, könnten einige denken, ich wäre beleidigt weil mein Vortrag nicht gewürdigt wurde.

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für diesen Einblick in Deine Gefühls- und Gedankenwelt, der mich die Motivation hinter Gesetzesentwürfen, wie dem hier diskutierten, besser verstehen lässt.
    Lieber Pansapiens Du hast Dir große Mühe gemacht und Deine Argumentation mit einer Statistik unterlegt.
    Es wäre bestimmt wichtig, zu erwähnen, wer diese Statistik in Auftrag gegeben hat.
    Denn in meiner Tageszeitung kann ein Artikel ganz anders dargestellt sein als das selbe Thema in einer anderen Zeitung.

    Werden Statistiken hervorgehoben, da muß ich leider Kannix recht geben, dann sind diese in Auftrag gegeben und unterstützen die Ansichten des Geldgebers.
    Dann was soll ich aus Deiner Statistik für Folgerung ziehen?

    In den USA wählen viele Menschen für den Freitod eine Schußwaffe.
    Welche Möglichkeiten wählen Menschen in anderen Ländern?
    Warum entscheiden sich die Menschen für den Freitod?

    Es ist wie bei der angesprochenen Gesetzesänderung, schnell ein Gesetz verabschieden.
    Wird damit das Problem gelöst? Werden dann weniger Menschen durch ein Messer, Schußwaffe, usw. getötet?

    Das würde mich interessieren.

  8. #203
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    Step-by, die CDC sagt dir nix, gell?

    Schlag es nach! Im Zweifel guck vielleicht einfach auch mal auf die Fußzeile im von pansapiens verlinkten Artikel. Da steht der "Absender" ausgeschrieben drin.

    Lesen hilft! Wirklich!

  9. #204
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    Sorry liebe Ripley,

    Du schreibst CDC sagt Dir nix!
    Wie neutral sind die?

    Wer glaubt Statistiken sind immer neutral... der sollte anerkennen, es wird nur das ausgewertet was eingegeben wird.


    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Step-by, die CDC sagt dir nix, gell?

    Schlag es nach! Im Zweifel guck vielleicht einfach auch mal auf die Fußzeile im von pansapiens verlinkten Artikel. Da steht der "Absender" ausgeschrieben drin.

    Lesen hilft! Wirklich!
    Lesen hilft, da gebe ich Dir recht.
    Aber überprüfen was ich gelesen habe, ist noch wichtiger.
    Sonst könnte ich wirklich glauben der neue Flughafen in Berlin wäre schon betriebsbereit.



    Dann solltest Du darauf verweisen, daß auf einen Link von Dir hingewiesen wird.
    Lesen ist wirklich wichtig.

    Oh meinen Fragen bist Du aber geschickt ausgewichen.
    Was ändert sich, wenn ich Deine Statistiken heranziehe?
    Wird da die Frage geklärt, warum sich Menschen für den Freitod entscheiden?
    Oder warum die Täter andere Menschen als Opfer sehen?
    Geändert von step-by (16-05-2019 um 10:18 Uhr) Grund: Text erweitert

  10. #205
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    Pansapiens verlinkte eine QUELLE, die von meinem Link genutzt wurde! Es sind zwei unterschiedliche Dokumente!



    Oh Jessas! Ich geb's auf! Da ist eine Diskussion mit einer meiner Orchideen sinnvoller.

  11. #206
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    Hallo liebe Ripley,

    wenn es doch in jeder Diskussion so einfach wäre, mit einigen Argumenten einen anderen Diskussionsteilnehmer ruhig zu stellen.


    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Pansapiens verlinkte eine QUELLE, die von meinem Link genutzt wurde! Es sind zwei unterschiedliche Dokumente!

    Oh Jessas! Ich geb's auf! Da ist eine Diskussion mit einer meiner Orchideen sinnvoller.

    Nachtrag

    Lügen mit Statistik: Der Fälschungstest

    einfach bei Google nachlesen....
    ist wie bei der Werbung, da glauben wir durch Erfahrung nicht mehr alles!
    Geändert von step-by (16-05-2019 um 11:08 Uhr) Grund: nachtrag eingefügt

  12. #207
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Oh Jessas! Ich geb's auf! Da ist eine Diskussion mit einer meiner Orchideen sinnvoller.
    Unbedingt. Sind auch viel schöner.


    Ich würde das Trageverbot gerne an eine Reihe von Bedingungen geknüpft sehen. Z.B. Alter, Umstände (Monteur auf dem Weg zur Arbeit), strafrechtlich schon in Erscheinung getreten, usw. Da kann man dann auch gerne restriktiv sein und alles einziehen was als Waffe taugt.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  13. #208
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    Keine Angst, man wird in Deutschland vermutlich eh über kurz oder lang ein Sozialkreditsystem einführen nach chinesischem Vorbild. Statt Messer und Gabel gibt es dann für die pösen pösen Purschen Holzstäbchen und nur noch Jacken bei denen die Handschuhe angenäht sind.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  14. #209
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Lieber Pansapiens Du hast Dir große Mühe gemacht und Deine Argumentation mit einer Statistik unterlegt.
    Vor allem habe ich mir eine Statistik, die hier zur Argumentation verwendet wurde, genauer angeschaut.

    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Es wäre bestimmt wichtig, zu erwähnen, wer diese Statistik in Auftrag gegeben hat.
    Denn in meiner Tageszeitung kann ein Artikel ganz anders dargestellt sein als das selbe Thema in einer anderen Zeitung.
    Wenn ein Unfall passiert mit fünf Toten und in Deiner Tageszeitung steht, es wären zehn gestorben, würde ich Dir empfehlen, die Tageszeitung zu wechseln.
    Es gibt einen Unterschied zwischen einer irreführenden Darstellung von richtigen Daten und gefälschten Daten.

    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Werden Statistiken hervorgehoben, da muß ich leider Kannix recht geben, dann sind diese in Auftrag gegeben und unterstützen die Ansichten des Geldgebers.
    Ich kann nicht sehen, wo Kannix das behauptet hätte und das ist natürlich in dieser Verallgemeinerung falsch.
    Wie willst Du denn an Informationen kommen, ohne Dir Statistiken zu betrachten?

    In dem Gesetzentwurf steht als Begründung:

    Angriffe mit Messern oder mit Waffen werden weiterhin in hoher Zahl verübt.


    Was soll denn das heißen?
    Wie hoch ist die Zahl denn genau?
    Was heißt "weiterhin"?
    Seit wann ist das denn so?
    Nehmen die Angriffe zu oder ab?
    Gibt es räumliche oder zeitliche Häufungen von solchen Angriffen?
    Gibt es Häufungen bei bestimmten Bevölkerungsgruppen?

    Das sind doch Fragen, die man stellen sollte, wenn man sich überlegt, ob Handlungsbedarf besteht und wenn ja, wie man am besten vorgeht.
    Und wenn man als Entscheider mit entsprechendem Budget diese Fragen stellt, wie soll man denn an die Antworten kommen, ohne vorhandene Daten zu betrachten oder eben - ergebnisoffen- neue statistische Erhebungen in Auftrag zu geben?
    Selbst wenn einer sagt: "In letzter Zeit liest man immer wieder von Angriffen mit Messern" oder "Meine Freunde tragen nun fast alle ein Messer" hat er eine Art Statistik erstellt, wenn auch methodisch etwas schwach.

    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Dann was soll ich aus Deiner Statistik für Folgerung ziehen?
    1.) dass die Zahl "schusswaffenbezogener Todesfälle" stark von der Anzahl der Leute abweichen kann, die vorsätzlich gegen deren Wille erschossen werden
    2.) dass die Anzahl vorsätzlich gegen ihren Willen erschossenen Menschen pro 100.000 Einwohner in den USA im Jahr 2016 bei verschiedenen ethnischen Gruppen sehr unterschiedlich war;
    Legt man die aktuellen Bevölkerungsdaten der USA aus Wikipedia zugrunde:
    327.774.344 Einwohner (Stand 2018);
    12,6 % Afroamerikaner (Zensus 2010) => ca. 41.299.567;
    72,4 % Weiße => ca. 237.308.625
    Komme ich auf eine Rate der vorsätzlich gegen den eigenen Willen mit einer Schusswaffe Getöteten pro 100.000 Einwohner von:

    4,4 für die Gesamtbevölkerung
    20,2 für Afroamerikaner
    und
    1,42 für Weiße

    Das ist natürlich sehr ungenau, aber mir scheint eine deutliche Tendenz erkennbar, die sich auch durch genauere Daten schätzungsweise nicht wesentlich ändert.
    Geändert von Pansapiens (17-05-2019 um 06:13 Uhr)
    desipere est juris gentium

  15. #210
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    Zitat Zitat von Billy die Kampfkugel Beitrag anzeigen
    Keine Angst, man wird in Deutschland vermutlich eh über kurz oder lang ein Sozialkreditsystem einführen nach chinesischem Vorbild. Statt Messer und Gabel gibt es dann für die pösen pösen Purschen Holzstäbchen und nur noch Jacken bei denen die Handschuhe angenäht sind.
    Aber die Holzstäbchen sind auch gefährlich!!! Siehe diese Doku hier, ab 3:09: https://www.youtube.com/watch?v=S-opqgltGjA



    Ausserdem länger als 6 cm und feststehend!!

    Beste Grüsse
    Period.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

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