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Thema: Andrade vs Namajunas - erlaubte Technik?

  1. #31
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    Zitat Zitat von krasser Typ Beitrag anzeigen
    Der Fehler in den Unified Rules ist die Annahme, der der die Submission hält, könnte mal schnell loslassen oder seine Position verändern.
    Ich denke die Grundannahme hinter dieser merkwürdigen Regel ist, dass der Gegner seine Submission aufgeben kann und somit nicht mehr auf den Kopf geworfen werden darf.

    Neben der Tatsache, dass das sehr risikoreich ist (erkennt der Gegner, der zum Wurf angesetzt hat, das Loslassen der Submission rechtzeitig) zeigt diese Regel im Kern auch die Menschenverachtung, die hinter dieser "Sportart" steht:
    Jemanden das Genick zu brechen ist unter bestimmten Vorraussetzungen erlaubt.

  2. #32
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Aber die Nevada State Athletic Commission hat die Regeln geschrieben bzw. diktiert, nicht der Veranstalter. Da hinkt deine Logik etwas ...
    Nach meinem Wissen wurde dieses Regelwerk nicht diktiert bzw. vorgegeben, es war ein Kompromiss, der zwischen Veranstaltern und der Nevada State Athletic Commission getroffen wurde.

    Und aus meiner persönlichen Lebenserfahrung heraus glaube ich nicht, dass staatliche Behörden keine Fehler machen, unbestechlich bzw. nicht manipulierbar sind.

  3. #33
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Nach meinem Wissen wurde dieses Regelwerk nicht diktiert bzw. vorgegeben, es war ein Kompromiss, der zwischen Veranstaltern und der Nevada State Athletic Commission getroffen wurde.

    Und aus meiner persönlichen Lebenserfahrung heraus glaube ich nicht, dass staatliche Behörden keine Fehler machen, unbestechlich bzw. nicht manipulierbar sind.
    Das passt dann aber eher zu Flat Earth and Verschwörungstheorien etc.
    Frank Burczynski

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  4. #34
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Das passt dann aber eher zu Flat Earth and Verschwörungstheorien etc.
    Arme Rose, viel besserer Fighter, aber so läuft's.

    Äh, was Verschwörungstheorien und Flat Earth?

  5. #35
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Das passt dann aber eher zu Flat Earth and Verschwörungstheorien etc.
    Die Theorie der flachen Erde deckt sich nicht mit meiner Lebenserfahrung, die Erfahrung mit bescheuerten Behörden war allerdings real

  6. #36
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Aber die Nevada State Athletic Commission hat die Regeln geschrieben bzw. diktiert, nicht der Veranstalter........
    Pile driver haben sie verboten ! Das Werfen auf den Nacken, mit welchem Wurf auch immer haben sie erlaubt wenn der Geworfene es selbst in der Hand hat diesen Wurf zu verhindern bzw. dessen Konsequenzen.
    Sie überlassen es den Refferrees hier im Bruchteil einer Sekunde zu entscheiden....! Das ist doch alles nur juristisches Beiwerk einer riskanten Sportart. Beim Olympischen Ringen ist der Pile driver grundsätzlich verboten. Trotzdem passieren dort durch erlaubte Würfe, immer wieder lebensgefährliche Landungen auf dem Nacken. Es stellt sich doch eigentlich nur die Frage nach der Absicht ! Und da bin ich in bestimmten Fällen unter Betrachtung der Gesamtumstände der Ansicht, dass der mentale Druck, die KO-Prämien, Hass etc. ...., einige MMA-Kämpfer in die Nähe einer vorsätzlichen Körperverletzung bringen könnten. In diesem konkreten Fall sehe ich persönlich im Ablauf des Wurfes halt so eine Absicht. Klar ist das eine Unterstellung ! Na und ? Die durch diesen Wurf ausknockte Gegnerin, dann weiter mit Schlägen zum Kopf zu bearbeiten ist ja auch "erlaubt" und trotzdem gehöhrt da schon einiges an m.M. nach, verwerflicher Energie dazu. An dieser Stelle mal großes Lob an den Ref, der das sofort unterbunden hat. Ich bin mir nicht sicher, ob z.B. H.D. da nicht später (zu spät) reagiert hätte ! Wo die Moral verloren geht höhrt die sportliche Fairness nunmal auf ! Das ist ja keine MMA-spezifische Erkenntnis, das ist Alltag und z.T. lieben wir als Zuschauer ja auch genau diesen Thrill. Wenn das Kolosseum in Rom wieder eröffnen würde, wäre es sicher schnell ausverkauft oder etwa nicht ?

  7. #37
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Die Theorie der flachen Erde deckt sich nicht mit meiner Lebenserfahrung, die Erfahrung mit bescheuerten Behörden war allerdings real
    bei mir nur mit meinem Finanzamt ... allerdings anders als hier suggeriert ...
    Frank Burczynski

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  8. #38
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Die Theorie der flachen Erde deckt sich nicht mit meiner Lebenserfahrung, die Erfahrung mit bescheuerten Behörden war allerdings real
    Hahahaha, beglücke uns mit deiner Erfahrung! Du spürst die Erdrotation, oh nein, warte, hast du die Krümmung schon selbst gesehen?. Hahahaha ... meine Fresse ... hahahaha ...

  9. #39
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    So nennt sie sich auf sherdog und macht ihrem Namen alle Ehre :

    Jessica Andrade
    "Bate Estaca"

  10. #40
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    bei mir nur mit meinem Finanzamt ... allerdings anders als hier suggeriert ...
    Wenn die Leute wüssten, dass kein Mensch mit Kohle Steuern in Deutschland zahlt ... hehehe ... was da los wäre ...

    Alle im Ausland gemeldet.

    Zypern, Luxenburg usw.

    Deine Schule (wenn das dein Einkommen ist) ist ein Ableger (Niederlassung) einer Sportschule in Zypern.

    Deine Schule muss den ganzen Gewinn im Grunde an die Schule in Zypern abgeben für Lizenzgebühren. Minimale Gewinne muss man angeben, sonst droht die Gewinnabsichtsverfehlung.

    Das wars ... Urlaub in Zypern, schnell mal ein Gewerbe aufgemacht usw.
    Geändert von Mario Mikulic (14-05-2019 um 08:34 Uhr)

  11. #41
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    Zitat Zitat von christianauskiel Beitrag anzeigen
    Und da bin ich in bestimmten Fällen unter Betrachtung der Gesamtumstände der Ansicht, dass der mentale Druck, die KO-Prämien, Hass etc. ...., einige MMA-Kämpfer in die Nähe einer vorsätzlichen Körperverletzung bringen könnten. In diesem konkreten Fall sehe ich persönlich im Ablauf des Wurfes halt so eine Absicht. Klar ist das eine Unterstellung ! Na und ? Die durch diesen Wurf ausknockte Gegnerin, dann weiter mit Schlägen zum Kopf zu bearbeiten ist ja auch "erlaubt" und trotzdem gehöhrt da schon einiges an m.M. nach, verwerflicher Energie dazu. An dieser Stelle mal großes Lob an den Ref, der das sofort unterbunden hat. Ich bin mir nicht sicher, ob z.B. H.D. da nicht später (zu spät) reagiert hätte ! Wo die Moral verloren geht höhrt die sportliche Fairness nunmal auf ! Das ist ja keine MMA-spezifische Erkenntnis, das ist Alltag und z.T. lieben wir als Zuschauer ja auch genau diesen Thrill. Wenn das Kolosseum in Rom wieder eröffnen würde, wäre es sicher schnell ausverkauft oder etwa nicht ?
    Wie gesagt, die Wurzeln des heutigen MMA waren menschliche Hahnenkämpfe, die ausdrücklich mit wenigen bzw. gar keinen Regeln beworben wurden.
    Die Regeln entstanden, um einem Verbot von MMA in den USA zuvor zu kommen - daher dienten diese von Anfang an nicht dem Schutz von Kämpfern, sondern dem Schutz der Sportart/Veranstaltern.

    Mit diesen Regeln ist es ein bisschen wie mit der Medizin:
    Es gibt unendlich viele verschiedene Behandlungsmethoden: 99% aller Menschen leben aber heute gesund aus 2 Gründen:
    Impfungen und Hände waschen.

    Und so ist es auch bei MMA: Das sich die Kämpfer nicht gegenseitig schwer verletzen oder umbringen ist nicht dem Regelwerk zu verdanken, sondern in 99% der Tatsache, dass Ringrichter den Kampf unterbrechen.
    Ohne Eingreifen des Ringrichters würden sich die Sportler regelmäßig die schwersten Verletzungen zufügen.

    In jeder halbwegs entwickelten Kampfsportart gilt es als Gesetz, dass ein Gegner, der tappt, losgelassen wird. Das ist ein elementarster Bestandteil einer Sportart, das Vertrauen in meinen Gegner, dass er meine Aufgabe akzeptiert.

    Nicht so bei MMA. Es ist bei nahezu jeden Kampf zu beobachten, dass die Kämpfer das Tappen des Gegners vollständig ignorieren und sich nur vom Ringrichter von ihrem "Opfer" trennen lassen. Viel schlimmer - in einigen Regelwerken ist dieses unsportliche Verhalten explizit so festgelegt worden, dass ein Kämpfer selbst durch Tappen den Kampf nicht beenden kann - sein Tappen wird nach diesem Regelwerk lediglich als Aufforderung an den Ringrichter verstanden, den Kampf zu beenden. Aus menschlicher Sicht das Letzte. Pennt der Ringrichter -und das ist oft genug schon passiert- wird ein tappender Gegner weiter gewürgt, geschlagen etc.

    MMA versucht trotz aufgedrücktem Regelwerk, jegliche Verantwortung beim Kampf für den Gegner zu eliminieren. MMA ist nicht einfach eine Kombination aus verschiedenen Kampfsportarten, es wurden bewusst Schutzmaßnahmen bzw. Eigenverantwortung der Kämpfer aus diesen Sportarten entfernt, um ein möglichst brutales Schauspiel erzeugen zu können.

    MMA hat aus meiner Sicht nichts mit Sport zu tun - MMA braucht nur den Deckmantel des Sports, um seine Legalität nicht zu verlieren - mehr nicht.

    Und diese merkwürdige Regel, die letztendlich nichts anders sagt als "du darfst deinen Gegner mit einem kraftvollen Wurf auf den Kopf das Genick brechen, wenn er dich in einer Submission hält und nicht losläßt" steht genau für diese Skrupellosigkeit.

  12. #42
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    Zitat Zitat von Mario Mikulic Beitrag anzeigen
    Hahahaha, beglücke uns mit deiner Erfahrung! Du spürst die Erdrotation, oh nein, warte, hast du die Krümmung schon selbst gesehen?. Hahahaha ... meine Fresse ... hahahaha ...
    Hier geht es um MMA, bitte keine anderen Themen hier diskutieren.
    Frank Burczynski

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  13. #43
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, die Wurzeln des heutigen MMA waren menschliche Hahnenkämpfe, die ausdrücklich mit wenigen bzw. gar keinen Regeln beworben wurden.
    Die Regeln entstanden, um einem Verbot von MMA in den USA zuvor zu kommen - daher dienten diese von Anfang an nicht dem Schutz von Kämpfern, sondern dem Schutz der Sportart/Veranstaltern.

    Mit diesen Regeln ist es ein bisschen wie mit der Medizin:
    Es gibt unendlich viele verschiedene Behandlungsmethoden: 99% aller Menschen leben aber heute gesund aus 2 Gründen:
    Impfungen und Hände waschen.

    Und so ist es auch bei MMA: Das sich die Kämpfer nicht gegenseitig schwer verletzen oder umbringen ist nicht dem Regelwerk zu verdanken, sondern in 99% der Tatsache, dass Ringrichter den Kampf unterbrechen.
    Ohne Eingreifen des Ringrichters würden sich die Sportler regelmäßig die schwersten Verletzungen zufügen.

    In jeder halbwegs entwickelten Kampfsportart gilt es als Gesetz, dass ein Gegner, der tappt, losgelassen wird. Das ist ein elementarster Bestandteil einer Sportart, das Vertrauen in meinen Gegner, dass er meine Aufgabe akzeptiert.

    Nicht so bei MMA. Es ist bei nahezu jeden Kampf zu beobachten, dass die Kämpfer das Tappen des Gegners vollständig ignorieren und sich nur vom Ringrichter von ihrem "Opfer" trennen lassen. Viel schlimmer - in einigen Regelwerken ist dieses unsportliche Verhalten explizit so festgelegt worden, dass ein Kämpfer selbst durch Tappen den Kampf nicht beenden kann - sein Tappen wird nach diesem Regelwerk lediglich als Aufforderung an den Ringrichter verstanden, den Kampf zu beenden. Aus menschlicher Sicht das Letzte. Pennt der Ringrichter -und das ist oft genug schon passiert- wird ein tappender Gegner weiter gewürgt, geschlagen etc.

    MMA versucht trotz aufgedrücktem Regelwerk, jegliche Verantwortung beim Kampf für den Gegner zu eliminieren. MMA ist nicht einfach eine Kombination aus verschiedenen Kampfsportarten, es wurden bewusst Schutzmaßnahmen bzw. Eigenverantwortung der Kämpfer aus diesen Sportarten entfernt, um ein möglichst brutales Schauspiel erzeugen zu können.

    MMA hat aus meiner Sicht nichts mit Sport zu tun - MMA braucht nur den Deckmantel des Sports, um seine Legalität nicht zu verlieren - mehr nicht.

    Und diese merkwürdige Regel, die letztendlich nichts anders sagt als "du darfst deinen Gegner mit einem kraftvollen Wurf auf den Kopf das Genick brechen, wenn er dich in einer Submission hält und nicht losläßt" steht genau für diese Skrupellosigkeit.

    Lieber Kelte,

    geh dich impfen und wasch deine Hände und gestehe Menschen ihren Sport. Gruß
    Geändert von Mario Mikulic (14-05-2019 um 09:41 Uhr)

  14. #44
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    Zitat Zitat von Mario Mikulic Beitrag anzeigen
    Lieber Kelte,

    geh dich impfen und wasch deine Hände und gestehe Menschen ihren Sport. Gruß
    Das ist ja gerade das Problem:
    Wenn so etwas wie MMA als Sport und damit als positives Verhaltensbeispiel von der breiten Masse akzeptiert wird, werden wir noch mehr Schläger und noch mehr Gewalt auf den Straßen haben.

    Die Kombination aus Gewalt, fehlender Verantwortung für andere Menschen, diese Skrupellosigkeit, ein Ziel durchzusetzen - egal welchen Schaden ein anderer nimmt - all das sollte weder glorifiziert noch toleriert - und schon gar nicht mit sportlichen Werten in Verbindung gebracht werden.

    https://m.youtube.com/watch?time_con...&v=rjAGtQosof0

    Schau dir das Video an. Hier versagt offensichtlich der Ringrichter.
    Da der Gegner keinerlei Eigenverantwortung für andere Sportler tragen muss wird hier ein nahezu Bewusstloser und wehrloser Mensch unter dem begeisterten Gejohle der Zuschauer fertig gemacht.

    Das geht sogar soweit, das der Schläger (mit Sport hat das nichts zu tun) sein wehrloses Opfer noch in Position hält, um dieses weiter schlagen zu können. Das ist MMA.

    Wie moralisch verkommen dieser „Sport“ ist kannst du letztendlich auch anhand der Diskussion erahnen, wo das Fehlverhalten nur beim Ref festgemacht wird.

    Das hier ein „Sportler“ auf einen nahezu wehrlosen Menschen einprügelt und den dabei noch festhält, dass der eigene Sieg vielfach wichtiger als das Leben des Gegners ist - das wird von der breiten Masse der MMA Fans als völlig normal angesehen.
    Geändert von kelte (14-05-2019 um 10:54 Uhr)

  15. #45
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Das ist ja gerade das Problem:
    Wenn so etwas wie MMA als Sport und damit als positives Verhaltensbeispiel von der breiten Masse akzeptiert wird, werden wir noch mehr Schläger und noch mehr Gewalt auf den Straßen haben.

    Die Kombination aus Gewalt, fehlender Verantwortung für andere Menschen, diese Skrupellosigkeit, ein Ziel durchzusetzen - egal welchen Schaden ein anderer nimmt - all das sollte weder glorifiziert noch toleriert - und schon gar nicht mit sportlichen Werten in Verbindung gebracht werden.

    https://m.youtube.com/watch?time_con...&v=rjAGtQosof0

    Schau dir das Video an. Hier versagt offensichtlich der Ringrichter.
    Da der Gegner keinerlei Eigenverantwortung für andere Sportler tragen muss wird hier ein nahezu Bewusstloser und wehrloser Mensch unter dem begeisterten Gejohle der Zuschauer fertig gemacht.

    Das geht sogar soweit, das der Schläger (mit Sport hat das nichts zu tun) sein wehrloses Opfer noch in Position hält, um dieses weiter schlagen zu können. Das ist MMA.

    Wie moralisch verkommen dieser „Sport“ ist kannst du letztendlich auch anhand der Diskussion erahnen, wo das Fehlverhalten nur beim Ref festgemacht wird.

    Das hier ein „Sportler“ auf einen nahezu wehrlosen Menschen einprügelt und den dabei noch festhält, dass der eigene Sieg vielfach wichtiger als das Leben des Gegners ist - das wird von der breiten Masse der MMA Fans als völlig normal angesehen.
    Geh in eine MMA Schule ... dann reden wir weiter ... bye bye ...

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