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Thema: Kritik an G. Funakoshi und seinem Karate

  1. #1
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    Standard Kritik an G. Funakoshi und seinem Karate

    Hallo,

    Kritik an G. Funakoshi (1868–1957) und seinem Karate übte der Karate-Forscher H. Kinjō (1919–2013). In diesem kurzen Artikel gehe ich auf seine Kritik ein, lasse aber H. Kinjōs eigentliche Motivation zum Vortragen seiner Kritik aus Platzgründen außen vor:

    https://www.gibukai.de/2019/05/20/kr...seinem-karate/

    Grüße,

    Henning Wittwer

  2. #2
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    Standard

    Ist das jetzt eine Werbekampagne für die drei wertvollen Bücher?

    Oder gehören die "Augenzeugenberichte" in den Bereich Mythen und Legenden?

    Werde aus dem Thema nicht schlau.

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von Kurzer Beitrag anzeigen
    Ist das jetzt eine Werbekampagne für die drei wertvollen Bücher?

    Oder gehören die "Augenzeugenberichte" in den Bereich Mythen und Legenden?

    Werde aus dem Thema nicht schlau.
    Also ich hab es so verstanden, dass die Augenzeugenberichte zeigen sollen, dass G.F. doch ein herausragender Meister des Karate war.

    Alle drei Punkte zusammen rufen das Bild eines Fachmanns wach, der wesentliche Elemente seiner Kampfkunst Karate jenseits der bloßen äußeren Form verkörperte.

  4. #4
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    Hallo,

    danke für die Nachfragen!

    Ich hoffte, dass mein kurzer Artikel selbsterklärend ist. Er thematisiert „Kritik an G. Funakoshi und seinem Karate“. Da dies nicht pauschal geschehen kann, muss jeder Einzelfall gesondert betrachtet werden. Ich wählte als Beispiel H. Kinjōs abwegige Kritik. Ich halte es für wichtig, solche Kritik zu kennen, Ernst zunehmen, anzusprechen, zu prüfen und je nach dem Konsequenzen zu ziehen. Da sie in diesem Fall unberechtigt ist, finde ich es wichtig, begründet auf sie zu antworten, um für Interessierte Klarheit zu schaffen und Autoritätsgläubigen nachvollziehbare Gegenargumente aufzuzeigen.

    Da H. Kinjō für seine Kritik die „Zwanzig Paragraphen“ heranzieht, aber alle anderen, umfangreichen und aufschlussreichen Bücher, Aufsätze, Lehrsätze, Gedichte von G. Funakoshi ausblendet, weise ich am Ende auf meine Übersetzungen hin. Denn sie enthalten sehr gehaltvolle und schlüssige Gedankengänge über sein Karate. Diese Texte zu kennen, ist ein „Muss“, um G. Funakoshi und sein Karate zu verstehen. Aber genau dieses körperliche und theoretische Verständnis fehlt H. Kinjō eindeutig.

    Die Berichte der Zeitzeugen sind keine bloßen „Augenzeugenberichte“ (bloßes Sehen), da sie körperlich direkt beteiligt waren. Sie sind keine „Mythen und Legenden“, da es unabhängig von den beiden genutzten weitere gibt, die ähnliche auf Erfahrung beruhende Erlebnisse schildern. Einige davon übersetzte ich an anderer Stelle …

    Grüße,

    Henning Wittwer

  5. #5
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    Zitat Zitat von Kurzer Beitrag anzeigen
    Ist das jetzt eine Werbekampagne für die drei wertvollen Bücher?

    Oder gehören die "Augenzeugenberichte" in den Bereich Mythen und Legenden?

    Werde aus dem Thema nicht schlau.
    Es gibt immer wieder Aussagen, dass das Karate von Funakoshi nichts taugt, was den Selbstverteidigungsaspekt betrifft. Ich lese daraus, das Karate, lange genug geübt sehr wohl für solche Zwecke genutzt werden kann. Voraussetzung ist ein ernsthaftes Üben und verinnerlichen der Formen. Das gilt für jedes Karate, sobald ein gewisses Verständnis erlangt wurde. Vermittelt wird das durch die Lehrer in seiner Linie. Funakoshi selbst hatte solche Lehrer, Itosu, Azato.
    Im Zen geht es darum, ohne Abweichungen zu üben um letzt endlich Erleuchtung zu erlangen. Die Übung der Perfektion der Karatetechnischen Bewegungen kann ein ähnliches Ergebnis erziehlen.
    In der heutigen Zeit, vielleicht auch ab 1949 wurde ein Focus auf andere Ziele gesetzt. Wettkampf und äußere Darstellung werden mit Sicherheit kein Ergebnis liefern, wie es Henning in seinem Artikel beschrieben hat.
    Funakoshi hat die wahre Meisterschaft im Karate stets vor Augen gehabt. Er ist somit ein Meister auf seinem Gebiet im Rahmen des Karate do. Do als Weg, welchen er unablässig beschritt ohne Abweichung, so wie das in allen japanischen Künsten praktiziert wird.
    Mit seinen Büchern bringt Henning Wittwer sehr viel Licht in das Shotokan Karate, welches für viele in der heutigen Zeit, geschuldet durch Sportverbände, zu einseitig und zu versportlicht dargestellt wird.
    Shotokan mit seinen Inhaltlichen Themen des Shorin Ryu und Shorei Ryu ist umfassend genug um damit ein Leben lang zu üben um dann irgendwann auch einmal in der einen Situation, welche wie Funakoshi sagt, hoffentlich nie eintritt, bereit zu sein, die Unversehrtheit des eigenen Leben sicherzustellen. Shotokan Karate ist und bleibt eine sehr ernste (gefährliche) Angelegenheit, vorausgesetzt einer entsprechenden Ernsthaftigkeit beim Üben.
    Eine schöne Werbung für das Shotokan Karate vor 1945, aber auch für die erläuternden Bücher von Henning Wittwer.
    Geändert von Yamazuki (22-05-2019 um 09:01 Uhr) Grund: Ich habe die Umlaute korrigiert und noch konkretisiert zum einen die ernsthafte Angelegenheit und Shotokan vor 1945

  6. #6
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    Standard

    Bei vielen Artikeln,Biografien .... über Kampfkünstler ist zu beobachten, dass die Verfasser oft einen Mangel an kritischer Betrachtung, Objektivität,verwendung von harten Fakten etc. vorweisen.
    Oft sind Artikel,Bücher über Kampkünstler,sogenannte Grossmeister von Jüngern,Fanboys,Schülern.... geschrieben und sie zeigen ein idealisiertes,verklärtes Bild, dass auf Mythen,Legenden,Glauben,erdachten idealisierten Geschichten,müdlichen Überlieferungen etc. von den Personen beruht.


    Auch bei Kritiken sollte man vorsichtig sein und sie durch Fakten und nicht durch Hörensagen oder eigene Vorurteile, Glaubensmeinungen etc. untermauern.(Wisenschaftliches Schreiben)


    Das ist aber zugegeben in der Kampfkunstwelt, die durch Legenden,Mythen, Volksmärchen,Hörensagen,Idealismus...... durchwoben ist eine schwierige Aufgabe !



    Glückskeksweisheiten:

    -Glauben heißt nicht Wissen.

    -Wer nichts weiß, muss alles glauben
    Geändert von Huangshan (22-05-2019 um 10:05 Uhr)

  7. #7
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    @Huangshan Da ist sicher was dran.

    Was mir auch wieder immer auffällt ist ja, dass Kampfkunst zu dieser Zeit oft schon ein Geschäft war. Und das viele der großen Kampfkünstler über die man heute liest und die in manchen Kreisen bekannt waren nicht nur KK Lehrer sondern auch Geschäftsleute waren die versucht haben aus ihrer Kunst das Bester herauszuholen. Heute würde man das Marketing nennen.

    Daher sind diese Berichte immer mit Vorsicht zu genießen. Je nachdem auf welcher "Seite" man steht wird die KK Leute auch unterschiedlich werten.

    Für Shotokan Fanboys war Funakoshi der Größe, während man sein Karate in anderen Stilrichtungen wohl eher skeptisch gesehen. Aber faktisch gesehen wissen wir nich wirklich was über die Karate Pioniere der damaligen Zeit.

    Das Bild das man in KK Kreisen von Funakoshi hat wird wohl eher falsch sein. Er dürfte weder der friedliche Grundschullehrer gewesen sein, dem es egal war ob man mit seiner Kunst kämpfen konnte oder nicht. Und er wird auch nicht der Ultimative Kämpfer gewesen sein. Denke die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Yamazuki Beitrag anzeigen
    Es gibt immer wieder Aussagen, dass das Karate von Funakoshi nichts taugt, was den Selbstverteidigungsaspekt betrifft.
    Es ist ein Unterschied, ob man über "Shotokan" spricht, oder über die persönlichen Fähigkeiten des G.F.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Es ist ein Unterschied, ob man über "Shotokan" spricht, oder über die persönlichen Fähigkeiten des G.F.
    Das ist richtig. Und eigentlich wird es noch komplizierter. Shotokan ist nicht gleich Shotokan. Es wird mit jeder Generation von jedem Lehrer etwa mitgeprägt. Das Shotokan zu Funakoshis Zeiten könnte sich etwas vom heutigen Shotokan unterschieden haben.

    Möchte nicht sagen, das es früher besser war, oder umgekehrt, dass es heute besser ist, aber man sollte den Faktor Mensch nicht unterschätzen, der die KK durchaus etwas mitprägt.

    Ist ja auch heute nicht anders. Ein erfahrener Shotokan Kämpfer wird im Kampf gegen einen Anhänger eines anderen und in der Theorie vielleicht besseren Karatestils durchaus die Oberhand haben, wenn er mehr Erfahrung hat als der Adept des in der Theorie besseren Stils .

  10. #10
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Es ist ein Unterschied, ob man über "Shotokan" spricht, oder über die persönlichen Fähigkeiten des G.F.

    Hmmmmm

    war das alles?
    Geändert von step-by (22-05-2019 um 11:46 Uhr)

  11. #11
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    Mir stellt sich noch eine Frage zu der beschriebenen Szene, wo Funakoshi aus dem Sitz fast 2 Meter nach hinten springt - er wird ja kein Yoda gewesen sein und seine körperliche Fähigkeiten kamen nicht plötzlich während des Angriffs? Und damit es im fortgeschrittenen Alter noch funktioniert, müsste er das in jungen Jahren nicht etwas umfangreicher geübt haben?
    Ist es vorstellbar, dass er mit sagen wir mal 30 Jahren täglich solche Sprünge geübt hat, damit es bei derartigen Angriffen funktioniert? Waren solche Szenarien verbreitet?

  12. #12
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    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Mir stellt sich noch eine Frage zu der beschriebenen Szene, wo Funakoshi aus dem Sitz fast 2 Meter nach hinten springt - er wird ja kein Yoda gewesen sein und seine körperliche Fähigkeiten kamen nicht plötzlich während des Angriffs? Und damit es im fortgeschrittenen Alter noch funktioniert, müsste er das in jungen Jahren nicht etwas umfangreicher geübt haben?
    Ist es vorstellbar, dass er mit sagen wir mal 30 Jahren täglich solche Sprünge geübt hat, damit es bei derartigen Angriffen funktioniert? Waren solche Szenarien verbreitet?
    Mir stellt sich die Frage, wer da auf welche Art den meditierenden Meister angegriffen hat. Also der schleicht sich an und wollte dann WAS machen?
    Geändert von Bücherwurm (22-05-2019 um 13:12 Uhr)

  13. #13
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    Hallo Lugasch,

    danke für’s aufmerksame Lesen! Die beiden Beispiele habe ich bewusst gewählt und es freut mich, dass Dir die Problematik mit dem Schneidersitz aufgefallen ist! Denn sie zeigt deutlich, dass G. Funakoshi mehr als nur „äußere Form“ beherrscht haben muss, wie von H. Kinjō fälschlicherweise vermutet. (Wie Yoda in den Filmen sitzt oder sich bewegt, weiß ich nicht, da ich sie nur beiläufig kenne.) Was G. Funakoshi in der Schneidersitzsituation vollbrachte, ist kein Zufallsprodukt. Da ich nicht dabei war, kann ich nicht auf den Zentimeter genau nachvollziehen, wie weit er sich bewegt hatte. M. Takagi beschreibt jedenfalls dasselbe Erlebnis in verschiedenen Texten immer ähnlich. Die 1,50 Meter entsprächen bei so einem Angriff ungefähr dem Mindestabstand, um sich in Sicherheit zu bringen.

    Die dafür nötige Sprungkraft einerseits stammt gesichert aus seinem Training unter seinen Lehrern. Z. B. erarbeitete A. Itosu laut einem 1915 erschienenen Artikel über ihn bereits in seiner Jugend verschiedene Sprungmethoden (Band II, S. 21). Hinzu kommen Sprünge in den Kata (Heian Godan, Kankū, Gankaku, Meikyō usw.) und Kumite, die er übte.

    Auf der anderen Seite gehörten verschiedene Übungsformen, die er später als „Iai“ bezeichnete, zu seinem Repertoire. Das sind Verfahren aus ungünstigen Ausgangspositionen. Er selbst lehrte ein paar einfach zugängliche aus dem japanischen Fersensitz (Seiza) und aus liegender Position. Teil dieser kampfkünstlerischen Kultur, die G. Funakoshi vermittelt bekam und die er lebte, ist natürlich auch der entspannte Schneidersitz, wobei es möglich ist – aber davon berichtet M. Takagi nichts –, dass G. Funakoshi ihn auf eine Weise eingenommen hatte, die ihm ein schnelles Aufstehen ermöglichte. Falls es so gewesen sein sollte, erkannte das M. Takagi nicht, weswegen ich einleitend das Verb "scheinen" nutzte ...

    Grüße,

    Henning Wittwer

  14. #14
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    Zitat Zitat von Huangshan Beitrag anzeigen
    Das ist aber zugegeben in der Kampfkunstwelt, die durch Legenden,Mythen, Volksmärchen,Hörensagen,Idealismus...... durchwoben ist eine schwierige Aufgabe !
    Die Kampfkunsthistoriker die in 150 Jahren bei Größen wie Keith R. Kernspecht und Sifu Tze Mijers Legende und historische Wahrheit auseinandersortieren müssen, sind tatsächlich nicht zu beneiden. Das ist ja heute schon unmöglich.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Gibukai Beitrag anzeigen
    Die Berichte der Zeitzeugen sind keine bloßen „Augenzeugenberichte“ (bloßes Sehen), da sie körperlich direkt beteiligt waren. Sie sind keine „Mythen und Legenden“, da es unabhängig von den beiden genutzten weitere gibt, die ähnliche auf Erfahrung beruhende Erlebnisse schildern.
    Aus Deinem Link: "...gleichzeitig wurde vom eisenartigen Arm von Lehrmeister [Funakoshi] der rechte Arm des jungen Manns annehmend weggefegt. Das Gesicht des jungen Manns wechselte zu einer fahlen Farbe, und indem er seinen rechten Arm hielt, hatte er sich schon an dieser Stelle niedergesetzt.
    Lehrmeister [Funakoshi] lächelte freundlich: "Noch mehr, noch mehr!" Und er schaute, als ob er sich seiner erbarmte, in das Gesicht des jungen Manns. Die zu fürchtende Kraft der Arme von Lehrmeister [Funakoshi] ließ die gestählten Arme des jungen Manns zusehends blauschwarz anschwellen."

    An solchen Erfahrungs- und Erlebnisberichten zweifle ich. Der rechte Arm wird gefegt, aber die gestählten Arme (also beide, da im Plural) schwellen blauschwarz an. Ah ja.

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