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Thema: wie intensiv sparrt ihr ? (was ist "sparring" für euch ? )

  1. #31
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    Die beiden Videos da sind nicht unbedingt die richtige Vergleichsgruppe. Das eine ist ne Frau die noch mit ihren Ängsten zu kämpfen hat und kaum technisch ihre Aktionen hinbekommt. Das andere gar kein Sparring sondern offenbar ne Übung in der der rechte von beiden übt bestimmte Schläge zu blocken. Und zwar immer die gleichen, mit sehr wenig Variation.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  2. #32
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    Nachtrag: Mein Beitrag bezog sich auf Sparring mit "Schlagen" und "Treten" und hier insbesondere zum Kopf.

  3. #33
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    Zitat Zitat von Arkil Beitrag anzeigen
    Danke erstmal für die vielen Tipps .
    Mir persönlich würde am ehesten das Seilspringen liegen.Joggen ist eigentlich nicht so mein Ding.Soweit ich weiss soll das sehr auf die Gelenke gehen.Vor 15-20 Jahren bin ich öfter mal joggen gegangen.Die erste Zeit hatte ich dann richtig Schmerzen im Knöchel.Als ich mir dann vernünftige Laufschuhe gekauft habe war dieses dann auch vorbei.Ich glaube für die Schuhe hatte ich damals 150 DM bezahlt.Ich muss allerdings sagen,dass ich dies heute nicht bezahlen würde.Das Joggen wäre ja nur eine Ergänzung zum Training,und nicht das eigentliche training wie damals.
    Ich würde jedem Kämpfer Laufen als Grundlage empfehlen
    Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
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  4. #34
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Ich würde jedem Kämpfer Laufen als Grundlage empfehlen
    Jedem?

    Kämpfer in Gewichtsklassen oberhalb von Halbschwer, sollten tunlichst die Finger von intensivem Lauftraining lassen, es sei denn, sie wollen mit Mitte 50 schon die ersten künstlichen Kniegelenke einsetzen lassen. Gleiches gilt auch für Leichtere bei familiärer Vorbelastung bezüglich Arthrose.

    Radfahren trainiert hervorragend die Ausdauergrundlagen und schont sämtliche Gelenke. Auf den Beinen steht man im Sparring noch genug.

  5. #35
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Jedem?

    Kämpfer in Gewichtsklassen oberhalb von Halbschwer, sollten tunlichst die Finger von intensivem Lauftraining lassen, es sei denn, sie wollen mit Mitte 50 schon die ersten künstlichen Kniegelenke einsetzen lassen. Gleiches gilt auch für Leichtere bei familiärer Vorbelastung bezüglich Arthrose.

    Radfahren trainiert hervorragend die Ausdauergrundlagen und schont sämtliche Gelenke. Auf den Beinen steht man im Sparring noch genug.
    Ohman, Blabla. Geh mal in die Reha und schau dir die Hüfte- und Knietep Patienten an, das sind eben zum größten Teil nicht die Ex-Sportler.
    Extra für Dich:

    https://physiomeetsscience.com/jogge...rthroserisiko/

  6. #36
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    Vielleicht sollte man die "absoluten Wahrheiten" mal etwas zurücknehmen und ein bisschen mehr "kommt drauf an" zulassen?

    http://www.herbertsteffny.de/ratgeber/arthros2.htm

    Relativ klar scheint mir: Wer mit bereits manifester Arthrose das Laufen anfängt, um dadurch Kondition für seinen KS aufzubauen (d.h zwangsläufig an bzw. über existente Belastungsgrenzen geht), der läuft auch hohes Risiko mehr kaputt zu machen, als ihm lieb ist.

    Meine Physis (Rücken, Knie) sagt übrigens auch, dass sie Radeln vor Laufen vorzieht.

  7. #37
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    Zitat Zitat von johncold Beitrag anzeigen
    Das ist so pauschal eben totaler Quatsch. Für schwere Sportler ist Laufen schädlich und für Menschen mit erblicher Vorbelastung auch. Die werden in deiner Studie überhaupt nicht gesondert erfasst, deshalb ist sie als Gegenargument für meinen Beitrag völlig untauglich.

    Lies bitte erst mal meinen Beitrag richtig, bevor du lospolterst: Da steht -nicht- in meinem Beitrag, dass Laufen für den Durchschnitts-Sportler das Arthrose-Risiko erhöht, sondern für bestimmte Sportler. Wie passt dazu deine Antwort?

    Wer mit hohem Gewicht intensiv Lauftraining betreibt, verschleißt seine Knorpel massiv und wird mit Ansage seine Knie schädigen. Wer erblich vorbelastet ist und bereits unmerklich eine Arthrose entwickelt hat, wird mit dem intensiven Lauftraining seine Knie ebenfalls irreparabel schädigen.

    Wer's nicht glaubt, kann einen Orthopäden fragen, habe ich schon gemacht, deshalb kenne ich die Antwort. Ich bin nämlich selbst betroffen und habe mir meine Knie als Schwergewichtler durch Lauftraining geschädigt.

    Mal davon abgesehen, hat Training auf dem Fahrrad nur Vorteile gegenüber Lauftraining und keine Nachteile.

  8. #38
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man die "absoluten Wahrheiten" mal etwas zurücknehmen und ein bisschen mehr "kommt drauf an" zulassen?

    http://www.herbertsteffny.de/ratgeber/arthros2.htm

    Relativ klar scheint mir: Wer mit bereits manifester Arthrose das Laufen anfängt, um dadurch Kondition für seinen KS aufzubauen (d.h zwangsläufig an bzw. über existente Belastungsgrenzen geht), der läuft auch hohes Risiko mehr kaputt zu machen, als ihm lieb ist.

    Meine Physis (Rücken, Knie) sagt übrigens auch, dass sie Radeln vor Laufen vorzieht.
    Wie definierst Du Kämpfer?
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  9. #39
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    Damiano.. du kennst einigermaßen die Abstufungen von Gewichtsklassen?

    Halbschwer im Amateuer Box Bereich (als beispiel) wird von vielen im Fitnessstudio noch als Lauch bezeichnet ...
    Ps ich bewege mich Gewichtstechnisch in dem Bereich und bin ziemlich dünn... selbst mit 10kg mehr könnte ich problemlos laufen(joggen)

  10. #40
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Das ist so pauschal eben totaler Quatsch. Für schwere Sportler ist Laufen schädlich und für Menschen mit erblicher Vorbelastung auch. Die werden in deiner Studie überhaupt nicht gesondert erfasst, deshalb ist sie als Gegenargument für meinen Beitrag völlig untauglich.

    Lies bitte erst mal meinen Beitrag richtig, bevor du lospolterst: Da steht -nicht- in meinem Beitrag, dass Laufen für den Durchschnitts-Sportler das Arthrose-Risiko erhöht, sondern für bestimmte Sportler. Wie passt dazu deine Antwort?

    Wer mit hohem Gewicht intensiv Lauftraining betreibt, verschleißt seine Knorpel massiv und wird mit Ansage seine Knie schädigen. Wer erblich vorbelastet ist und bereits unmerklich eine Arthrose entwickelt hat, wird mit dem intensiven Lauftraining seine Knie ebenfalls irreparabel schädigen.

    Wer's nicht glaubt, kann einen Orthopäden fragen, habe ich schon gemacht, deshalb kenne ich die Antwort. Ich bin nämlich selbst betroffen und habe mir meine Knie als Schwergewichtler durch Lauftraining geschädigt.

    Mal davon abgesehen, hat Training auf dem Fahrrad nur Vorteile gegenüber Lauftraining und keine Nachteile.
    "Kämpfer in Gewichtsklassen oberhalb von Halbschwer, sollten tunlichst die Finger von intensivem Lauftraining lassen, es sei denn, sie wollen mit Mitte 50 schon die ersten künstlichen Kniegelenke einsetzen lassen. Gleiches gilt auch für Leichtere bei familiärer Vorbelastung bezüglich Arthrose.“ Deine Aussage! Das ist Nonsens, Laufen an sich ist eben kein Risikofaktoren für die Gonarthrose.
    Jetzt zeig doch mal Fakten, das schwere Leute mit 50 künstliche Kniegelenke bekommen vom Laufen, hast ja bestimmt Quellen, wenn du so sicher bist! Zur "erblichen Vorbelastung", liegt keine Arthrose oder Fehlstellung vor, stellt sich die Frage, ob Laufen sogar produktiv ist. Nochmal: Laufen gilt nicht als Risikofaktor.

  11. #41
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Jedem?

    Kämpfer in Gewichtsklassen oberhalb von Halbschwer, sollten tunlichst die Finger von intensivem Lauftraining lassen, es sei denn, sie wollen mit Mitte 50 schon die ersten künstlichen Kniegelenke einsetzen lassen. Gleiches gilt auch für Leichtere bei familiärer Vorbelastung bezüglich Arthrose.

    Radfahren trainiert hervorragend die Ausdauergrundlagen und schont sämtliche Gelenke. Auf den Beinen steht man im Sparring noch genug.
    Absolut richtig.
    Den Leuten ist offensichtlich nicht klar, dass unser Bewegungsapparat konzeptionell auf einen Allrad - Antrieb ausgelegt ist und die Adaption zum aufrechten Gang nicht abgeschlossen ist.

    Die Menschen werden nicht nur älter, sondern auch größer und schwerer - beides Faktoren, die sich auf die Zuverlässigkeit unserer Kniegelenke zusätzlich negativ auswirken.

    Nicht viele Sportarten zerstören so effektiv die Knie wie Fußball - aber jahrelanges Joggen bei schweren Leuten kommt dem sehr nahe.

    Du hast recht - es gibt deutlich gelenkschonendere Alternativen, um fit zu bleiben/zu werden.

  12. #42
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    Wenn ich genügend tragende und schützende Muskulatur habe ist es kein Problem.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  13. #43
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    Zitat Zitat von johncold Beitrag anzeigen
    Jetzt zeig doch mal Fakten, das schwere Leute mit 50 künstliche Kniegelenke bekommen vom Laufen, hast ja bestimmt Quellen, wenn du so sicher bist!
    Es gibt bisher keine Statistik, die explizit das Risiko für schwere Läufer und solche mit einer familiären Häufung von Arthrose untersucht hat.

    Da brauchst du aber nur in den nächsten Radsportverein gehen und dir in den Seniorengruppen die ganzen Kniegeschädigten ansehen, die früher alle Mitglied im Laufsportverein/ Lauftreff waren und sich unwissentlich über Jahrzehnte ihre Knie kaputt gemacht haben, weil sie trotz bereits manifestierter Arthrose immer schön Laufen gegangen sind. In meinem Radsportverein gibt es davon eine ganze Reihe von Leuten, die von ihren Ärzten zum Radfahren statt Laufen geschickt wurden. Und es kommen immer neue hinzu, viele mit künstlichen Gelenken und erst Mitte 50. Frag die mal, was die von undifferenzierten Empfehlungen zum Laufen halten, da herrscht teilweise blanker Hass auf frühere Trainer und auch die Medien, in denen unkritisch Laufen als Fitness-Allheilmittel propagiert wird.

    Dass es auf Dauer nicht gesund sein kann, wechselseitig den Knorpel eines Knies mit 80 bis 140 Kilo zu belasten, erklärt schon der gesunde Menschenverstand, da muss man auch keinen Arzt fragen, kann man aber und der sagt einem auch nichts anderes.

    Zur "erblichen Vorbelastung", liegt keine Arthrose oder Fehlstellung vor, stellt sich die Frage, ob Laufen sogar produktiv ist.
    Richtig. Das Problem ist nur, dass viele Arthrose-Patienten noch gar nichts von ihrer bereits manifestierten Arthrose wissen, speziell dann nicht, wenn sie aufgrund erblicher Faktoren bereits in jungen Jahren unmerklich erkrankt sind. Diese laufen oft viele Jahre, bis dann aufgrund plötzlicher Schmerzen die Schockdiagnose folgt und nichts mehr zu retten ist. Das habe ich nicht gegoogelt, ich kenne solche Fälle persönlich aus meinem Verein.

    Nochmal: Laufen gilt nicht als Risikofaktor.
    Das stimmt so nicht. Da gehen die Expertenmeinungen stark auseinander:

    https://www.sueddeutsche.de/leben/sp...rlich-1.556512

    Nochmal: Radfahren bietet nur Vorteile und überhaupt keine Risiken für den Bewegungsapparat, da sind sich alle Experten einig. Es ist eigentlich geradezu abwegig, Ausdauergrundlagen über Lauftraining zu schaffen, wenn man sich stattdessen auch aufs Rad setzen kann.

    Schwere Kämpfer zum Laufen zu schicken, ist Trainingsmethodik aus der Steinzeit; wobei ich Kannix zu Gute halte, dass er aus dem Thaiboxen kommt, wo die schweren Jungs selten vorkommen und er an die gar nicht gedacht haben dürfte.

    Wer zwei- dreimal in der Woche zügig ein Stunde Rad fährt, ist in ein paar Monaten topfit und hat seinen Gelenken (und dem Rücken) dabei nur Gutes getan. Warum also laufen? Macht eigentlich gar keinen Sinn.

  14. #44
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    ich werfe mal "Schwimmen" ein
    Meiner Meinung nach sogar besser als Radfahren, da mehr Muskelgruppen trainiert werden.
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
    https://www.hiltibjj.de


    http://www.jkdberlin.de

  15. #45
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    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Wenn ich genügend tragende und schützende Muskulatur habe ist es kein Problem.
    Welcher Muskel soll das Kniegelenk bei seiner Stützfunktion nennenswert unterstützen können?

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