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Thema: BJJ Anfänger als unsportlicher Enddreißiger

  1. #31
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    Supi!
    Und weiterhin genau soviel Spaß und noch mehr
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  2. #32
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    Donnerstag geht's weiter. Freue mich. Auch wenn ich gerade echt fertig bin und einige blaue Flecken mehr habe

  3. #33
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    Zitat Zitat von PeterPapp Beitrag anzeigen
    Zur Info. Bin gerade zurück. Es ist genau das was ich möchte und ich habe den Spaß den ich brauche. Ich bleibe auf jeden Fall dabei. Auch wenn ich das erste Jahr nur tappen muss. Ich habe Spaß
    Viele Grüße

    Peter
    "Ruhig bleiben und dann, wenn der Typ nochmal aufsteht, dann trittst Du ihn voll ausm Bild!" - Bruce Lee

  4. #34
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    Zitat Zitat von PeterPapp Beitrag anzeigen
    Zur Info. Bin gerade zurück. Es ist genau das was ich möchte und ich habe den Spaß den ich brauche. Ich bleibe auf jeden Fall dabei. Auch wenn ich das erste Jahr nur tappen muss. Ich habe Spaß
    Viele Grüße

    Peter
    Locker bleiben- bald kommen andere Anfänger/Neueinsteiger- die kannst du dann, mit deiner bisher gesammelten Erfahrung, tappen
    Normaler Gang der Dinge- irgendwann(wen du dran bleibst) bist du der "Hecht" im Teich
    Viel Spass bei deiner Reise!

  5. #35
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    wenn du keine erfahrung im kampfsport hast würde ich es nicht machen.

    bjj ist keine sportart für das alter, weil man sich immer mit jüngeren messen muss und diese selten das alter und die damit verbunden einschränkungen sbeachten.
    Immer? Nö. Bei uns gibt es viele ältere, +30, +40 und sogar +50. Da "muss" man sich nicht immer mit jüngeren messen, sondern nur mit den Leuten, die man sich zutraut oder die einem der Trainer zutraut. Und genau deswegen gibt es auch Altersklassen bei Wettkämpfen. Ich habe da schon 60+ Blaugurte kämpfen gesehen....

    Zitat Zitat von felicidy Beitrag anzeigen
    Stimme Björn und marq zu. BJJ stellt einem vor einige Probleme und ein Fahranfänger übt auch nicht gleich auf der Autobahn das Fahren. Falls du einen guten Trainer und eine tolle Trainingsgruppe hättest und z.B. es nur Techniktraining gibt, wäre das machbar. Auf das Kämpfen würde ich aber lange Zeit verzichten. Aber es gibt viele andere (Kampf-)sportliche Herausforderungen, die man mit Ende 30 sinvoller machen kann.

    Aber auch in der Fahrschule musst du auf die Autobahn. Das ist doch ein absoluter Quatsch-Vergleich.
    Mit Ende 30 gibt es doch da keine Probleme! Das ist doch kein Alter. Warum seid ihr nur alle so in Watte gepackt? Klar sollte man zu Anfang auf die Sparringspartner achten, aber das sollte man immer, ob nun "alt", "leicht" oder "schwächer". Das muss man auch in jedem Sport.
    Frank Burczynski

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  6. #36
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    Sollte man als Enddreißiger mit American Football anfangen? Mit Ringen? Mit Fußball?

    Vielleicht klappt es bei dem ein oder anderen, aber das Risiko ist doch extrem hoch und wenn nur Spaß die Motivation ist, dann würde ich sagen, es gibt sicherere Alternativen zu Spaß.

    Wenn jemand sagt BJJ ist sein Leben oder er muss SV lernen und er ist den Preis bereit zu bezahlen dann ist das vollkommen o.k. wobei er das wahrscheinlich dann auch früher in seinem Leben entschieden hätte.

    Aber nur als Hobby zum Spaß dieses Risiko eingehen ist etwas, das ich als verantwortungsvoller Trainer niemanden raten würde.

  7. #37
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    Gibt es im American Football oder im Fussball Wettkämpfe für 30+, 40+ und 50+ oder 60+ usw.? Nein? Kann man da nur trainieren ohne zu spielen? Nein? Was soll denn dieser Vergleich? Äpfel und Birnen ...

    Ringen setzt eine ganz andere Struktur voraus. Auch das hinkt. Es geht da ums Werfen und geworfen werden. Impakt. Kannst du sehr gut gerade im BJJ vermeiden.

    Ein verantwortungsvoller Trainer würde dir den Tipp geben, zu einem Trainer zu gehen, der sich mit "älteren" BJJ'lern auskennt. Und mit dem Sport in dem Alter.
    Frank Burczynski

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  8. #38
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    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Sollte man als Enddreißiger mit American Football anfangen? Mit Ringen? Mit Fußball?...
    Auf die, wahrscheinlich doch eher rhetorisch gemeinte Frage antworte ich mal mit: JA!
    Wenn ein Trainer gut differenzieren kann (sonst würde ich BEI DIESEM TRAINER / VEREIN auch gar nicht anfangen (das gilt also nicht undifferenziert für eine bestimmte Sportart, sondern nur für einen Trainer/ Verein)),
    dann sollte das wohl kein Problem sein. Es gibt genügend "altersgerechte Entschärfungen" (im Football z.B. Flag Football).

    Falls allerdings mit der pauschalisierten Frage eher konkret (zwar nicht ausgesprochen, aber) gemeint war: "Sollte ein Enddreißiger mit dem rauhen Wettkampfsport XY anfangen?",
    dann (und nur in diesem Fall) würde ich auch sagen: Nö. Aber wiegesagt, ein guter Trainer/ Verein kann differenzieren und variabel auf unterschiedliche (Alters-)Voraussetzungen eingehen.
    Das "Zauberwort" (das nun mal gar nicht so neu ist hierzulande) heißt "Breitensport".
    Und immer mehr Verein haben erkannt, dass sich der Leistungssport (den sie vielleicht so gerne betreiben/fördern wollen), ja letztlich nur durch den Breitensport (und ggf. dessen Umfeld) am Leben erhalten lässt. Also MUSS man sich auf längere Sicht etwas einfallen lassen. Will man als Verein/ Abteilung langfristig überleben, kann die Frage gar nicht sein "ob" (oder "ob nicht"), sondern nur "WANN"!

    P.S.: Mal davon ab, dass sich "im Alter" (was ja auch nicht einer gewissen Ironie entbehrt, wenn wir in diesem Zusammenhang bei dem im Thread aufgeworfenen Altersklasse schon von "dem Alter" sprechen ) einfach auch Wertigkeiten verschieben, z.B. i.S.v. "nicht das Siegen (z.B. tappen erreichen) wollen ist mehr sooo wichtig, sondern der Spaß an der Bewegung an sich; der Weg ist das Ziel! Der TO ist IMHO das beste Beispiel dafür!
    Und daher ist diese ganze Diskussion, und wie und von wem sie geführt wird, IMHO durchaus ein Spiegelbild dessen, wie "Breitensport" in manchen (z.B. Trainer-) Kreisen auch noch heute verstanden wird: Nämlich eher gar nicht .

    Just my 5 cents.
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  9. #39
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    PS:

    - Senioren-Fußball z.B. https://www.fussball-tsrahm06.de/kon...lung-senioren/ (da gibt es sogar eine Ü32-Liga)

    - Senioren American Football z.B. https://football.vfl-bueckeburg.de/content/senioren
    Frank Burczynski

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  10. #40
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    P.P.S.: Und "zur Not" einfach mal bei dem LSB (Landessportbund) des jeweiligen Bundeslands anfragen; die sind Profis und guter Ansprechpartner und Kontaktvermittler in Sachen Breitensport.
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  11. #41
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    Was ich immer etwas komisch finde. Hier wird die Schuld immer auf die "Jungen" geschoben. Das ist Quatsch.

    Gerade junge, entspannte, technisch gute Leute sind es, die locker mit den älteren Rollen können, weil sie eben mitdenken.

    Älterer Anfänger gegen älterer Anfänger würde mir da mehr sorgen machen.....

    Sicherlich gibt es die Jungen "Testo Monster" die die Älteren plattmachen, aber das sind vielleicht 5% der Leute.

    Die meisten Verletzungen sind durch eigene Verkrampfung und Anspannung selbst verschuldet und da nutzt auch eine Ü40 Gruppe nix.

    Wie gesagt, um das immer wieder deutlich zu machen: Ich spreche nicht von Kampfkünstlern die mit Ü40 irgendwas trainieren, das ist ein komplett anderes Thema.

    Es geht hier um unsportliche, ältere Neueinsteiger und darauf beziehe ich mich......

  12. #42
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    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Was ich immer etwas komisch finde. Hier wird die Schuld immer auf die "Jungen" geschoben. Das ist Quatsch.

    Gerade junge, entspannte, technisch gute Leute sind es, die locker mit den älteren Rollen können, weil sie eben mitdenken.

    Älterer Anfänger gegen älterer Anfänger würde mir da mehr sorgen machen.....

    Sicherlich gibt es die Jungen "Testo Monster" die die Älteren plattmachen, aber das sind vielleicht 5% der Leute.

    Die meisten Verletzungen sind durch eigene Verkrampfung und Anspannung selbst verschuldet und da nutzt auch eine Ü40 Gruppe nix.

    Wie gesagt, um das immer wieder deutlich zu machen: Ich spreche nicht von Kampfkünstlern die mit Ü40 irgendwas trainieren, das ist ein komplett anderes Thema.

    Es geht hier um unsportliche, ältere Neueinsteiger und darauf beziehe ich mich......
    Bis jetzt fand ich die verkrampfen Jungen gefährlichsten weil die krampfen, reißen, und blöde Aktionen machen.
    Die älteren gehen meist viel entspannter ran.
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  13. #43
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    Zitat Zitat von Björn Friedrich Beitrag anzeigen
    Was ich immer etwas komisch finde. Hier wird die Schuld immer auf die "Jungen" geschoben. Das ist Quatsch.

    Gerade junge, entspannte, technisch gute Leute sind es, die locker mit den älteren Rollen können, weil sie eben mitdenken.

    Älterer Anfänger gegen älterer Anfänger würde mir da mehr sorgen machen.....

    Sicherlich gibt es die Jungen "Testo Monster" die die Älteren plattmachen, aber das sind vielleicht 5% der Leute.

    Die meisten Verletzungen sind durch eigene Verkrampfung und Anspannung selbst verschuldet und da nutzt auch eine Ü40 Gruppe nix.

    Wie gesagt, um das immer wieder deutlich zu machen: Ich spreche nicht von Kampfkünstlern die mit Ü40 irgendwas trainieren, das ist ein komplett anderes Thema.

    Es geht hier um unsportliche, ältere Neueinsteiger und darauf beziehe ich mich......
    ich mich auch. Und ich versuche, Anfänger gegen Anfänger nicht bei den ersten Sparrings zu zu lassen. Bei uns haben sich die wenigsten bisher "selber" verletzt. Auch nicht durch Anspannung und Anstrengung. Ein Trainer weisst darauf hin. Und achtet drauf. Und wenn es dann doch mal passiert, dann ist es auch immer ein gutes Negativ-Beispiel für die anderen.
    Frank Burczynski

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  14. #44
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    Ich selbst mache nun seit etwas mehr als einem Jahr BJJ regelmäßig.
    Bin 39 Jahre Alt und habe noch gute 10 Kilo mehr drauf als ich eigentlich haben sollte.


    Ich selbst hatte bisher null Verletzungen.

    Mit Erfahrenen zu rollen ist doch das beste was es gibt , dann kommt man viel schneller voran mit Entwicklung.

    Bei mir in Verein sind drei die mit über 40 Jahren mit BJJ angefangen haben, auch da null Verletzungen durch BJJ.

  15. #45
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    Wenn man sich in einer Gruppe gut aufgehoben fühlt ... es gibt Gruppen, die ganz bewusst ältere, schwächere und so ansprechen oder da zumindest rücksichtig sind. Genauso wie es Gruppen gibt, bei denen man sich wie in einem Haifischbecken fühlt.

    Stecke ja gerade in einer ähnlichen Situation und bin auch ähnlich alt. Ich habe aber für mich entschieden, dass mein Körper nicht bereit ist. MMn kann man sich in Sachen allgemeiner Fitness da gut reinarbeiten, auch leichtes Übergewicht sollte nicht das Problem sein. Angeschlagene Gelenke sind da ne ganz andere Nummer. Während man alleine durch die Mattenzeit schon fitter wird und Defizite sich (übertrieben gesagt) von allein abstellen, werden die Gelenke nur noch mehr belastet und kaputt gemacht.

    Es gibt Leute (in den entsprechend angelegten Gruppen), die sind durch kaputte Kniee oder so körperlich so eingeschränkt, dass sie zwar irgendwie mitmachen können, aber niemals werden kämpfen können, nichtmal „normal“ mittrainieren. Ist halt einfach so. Für mich wäre das nichts, ist aber ne individuelle Entscheidung.

    Dass man „zu schlecht“ ist, ist dagegen kein Thema. Man geht ja nicht umsonst hin.

    Edit: Kurze Antwort, höre auf deinen Körper und schaue, ob Du dich in der Gruppe gut aufgehoben fühlst. Das sind mMn die entscheidenden Kriterien.
    Geändert von Pflöte (12-06-2019 um 15:22 Uhr)

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