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Thema: Arme hängen lassen und Distanz in der SV

  1. #31
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    Ein Angreifer wird selten seinen Angriff durch so etwas wie Kampfstellung einnehmen ankündigen. Diese Absicht kündigt sich spätestens an, beim Schließen der Distanz durch den Angreifer. Daher ist darauf besonders acht zu geben und das einhalten dieser. Jemand der einen angreifen will, MUSS Distanz schließen. Man kann dann selbst zurück setzen, folgt der potentielle Angreifer, ist das schon eine Bedrohung. In dem Fall kann man schon kontern. In sofern hat der Herr recht. Man selbst sollt in der Lage sein aus einer neutralen Position zu attackieren, ohne dabei zu telegraphieren. Das bedarf aber sehr viel Übung, und Kenntnisse über entsprechende Mechanik des Körpers.
    Geändert von Abstauber (29-06-2019 um 14:48 Uhr)
    http://ifo-jeetkunedo-frankfurt.de/
    Three main targets, knee, groin, eyes. Three distances, long, medium, close. Three levels, low, medium, high.

  2. #32
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    Man hat gute Chancen, die Arme gegen einen Ueberaschungsangriff aus der haengenden Arm Situation raus noch hochzukriegen - in sehr naher Distanz, zum Greifen nah. Denn was soll ich anderes aus einer realen Erfahrung folgern? - in der ich der "Aggressor" war und den anderen gegen die Brust wegschubsen wollte - der konnte dennoch beide Arme hochkriegen und den Schubs, vermute ich, sogar abpuffern. Und das wahre Unglueck war, nun hielt er (80-90kg), wahrend er schon abhob, meine Arme noch fest, vermutlich an den Klamotten, und wir flogen beide 3 meter weit, da er mich mit sich riss, und er rueckwarts, von dem 1 meter hohen Podest auf den Rasen wo er ja auch hin sollte. (Ich weiss noch, das ich mich absstiess als ich das merkte, denn wenn schon - denn schon.) (Bodenkampf folgte) Das war keine Uebungssituation, Adrenalin auf Hundert und enorme Wut bei beiden. Und der andere machte keine KK (Ich kannte ihn gut) ! Aber er war auch keine Schlaftablette. (Ist schon 15 Jahre her.)
    Geändert von Odysseus (30-06-2019 um 06:55 Uhr)
    Das Schweine nicht fliegen köennen, wissen nur die Vögel.

  3. #33
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Einfach die Zeit nehmen und dieses Buch lesen.

    Anhang 44341

    Sicher werde ich da bei den praktischen Beispielen etwas finden, das ich besser machen könnte.
    Aber der Autor hat sich wirklich Gedanken gemacht.
    ja, das ist in der tat ein ziemlich vernünftiges deutsches buch zum thema sv, was ich auch immer gern mal wieder empfehle...
    "Self defense, martial arts and fighting are as similar\different to each other as tennis, badminton and ping pong are." Rich Dimitri

  4. #34
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    Indem du die Arme hängen lässt, nimmst du dir gleichzeitig jede Möglichkeit im Falle eines Angriffs rechtzeitig reagieren zu können. (besonders wenn du eh ungeübt bist)
    Eine gute "unauffälligere" Kampfstellung ist immer: linken Arm anwinkeln und auf den rechten Oberarm legen und mit der rechten Hand zum Kinn. So ist man generell erst einmal in einer guten Position zum Verteidigen, als auch zum Angreifen.
    Distanz aufbauen ist immer gut, kann aber gleichzeitig dazu führen das man sich selbst einkesselt und dann in einer noch mieseren Lage ist. Besonders bei potenziell mehreren Gegners ist die bessere Wahl dann doch der Angriff. (wenn es keinen Ausweg gibt)
    d.h. man haut den mit dem größten Maul sofort um, und am besten so brutal wie möglich so das die anderen gar keinen Bock mehr haben zu kämpfen.
    "Ruhig bleiben und dann, wenn der Typ nochmal aufsteht, dann trittst Du ihn voll ausm Bild!" - Bruce Lee

  5. #35
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    Wenn ich Streitlustig wäre und mir jemand in dieser Denker -Stellung gegenüberstehen würde würde ich mich glaube ich verarscht fühlen, und erst recht aggressiv werden.

  6. #36
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    Nicht wenn du in der Denkerhand einen Kampfdolch hälst und dein Kinn rasierst.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  7. #37
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    Zitat Zitat von Kohleklopfer Beitrag anzeigen
    Indem du die Arme hängen lässt, nimmst du dir gleichzeitig jede Möglichkeit im Falle eines Angriffs rechtzeitig reagieren zu können.
    Das ist einfach falsch, sorry.

    Man hält die Arme immer in leichter Vorspannung, der Eindruck des "Hängenlassens" ist ja nur eine Täuschung. Diese Methode ist immer auch eine taktische Variante, um den Gegner zu locken, die Eigensicherung zu vernachlässigen.

    Man kann sich im Profiboxen viele Beispiele ansehen, wo einige der Allerbesten ihre Gegner aus der hängenden Deckung KO schlagen oder systematisch zermürben. Viele der härtesten Schläge werden genau aus der Höhe hochgezogen/ hergeholt, die man in der hängenden Deckung sowieso schon hat.

    Aus der Position lassen sich sehr schnelle, nur schwer und äußerst spät zu erkennende Haken generieren, die auf ihrem Weg enorme Wucht entwickeln und dann verheerende Wirkung haben.



    (besonders wenn du eh ungeübt bist)
    Da gebe ich dir schon eher recht: Hängende Deckung ist eine fortgeschrittene Methode, die sehr gutes Distanzgefühl und Kenntnisse im Auspendeln durch Körper und Kopf voraussetzt. Für Anfänger ist das nichts.

    Eine gute "unauffälligere" Kampfstellung ist immer:
    Jede "unauffällige" Kampfstellung ist aber immer noch auffälliger, als eine "unsichtbare" Kampfstellung.

    linken Arm anwinkeln und auf den rechten Oberarm legen und mit der rechten Hand zum Kinn.
    Das ist eine gute Vorkampfstellung, die nicht provoziert... kann man so machen. Durch die vielen Youtube-Videos ist diese Stellung aber mittlerweile auch schon etwas medial "verbrannt" und viele Schläger erkennen die Stellung.

    Ich halte auch deshalb nichts von der inflationären Verbreitung von KK-Clips, weil man potenziellen Gegnern auch damit immer Lehrvideos an die Hand gibt, um gute Defensivtechniken durch Verbreitung immer unwirksamer zu machen.

    So ist man generell erst einmal in einer guten Position zum Verteidigen, als auch zum Angreifen.
    "Generell" ist so eine Sache. Es gibt im Kampf keine absoluten Wahrheiten, bis auf die Erkenntnis, dass es keine gibt.

    Bist Du nahe am Mann und der kommt plötzlich tief mit einem Messer zu deinem Körper, bist Du mit hängender Deckung schon vom Weg her näher mit deinen Händen an der Messerhand des Angreifers. Beim Kopf ist es anders herum, das ist klar.

    Besonders bei potenziell mehreren Gegners ist die bessere Wahl dann doch der Angriff. (wenn es keinen Ausweg gibt)
    d.h. man haut den mit dem größten Maul sofort um, und am besten so brutal wie möglich so das die anderen gar keinen Bock mehr haben zu kämpfen.
    In dem Punkt bin ich deiner Meinung. Bei mehreren Angreifern idealerweise den Anführer mit unmenschlicher Brutalität vernichten und dann darauf setzen, dass der Rest Fersengeld gibt oder im Schock erstarrt und sich dann auch noch abräumen lässt. Ist der Anführer aber körperlich extrem überlegen oder steht zu weit entfernt, kann es auch eine Überlegung sein, einen der Mitläufer zu attackieren, um ein Zeichen zu setzen.

  8. #38
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    Thumbs up

    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Mitigation:

    1. Kommt jemand auf einen zu, weicht man mit höflichem Lächeln weiträumig aus, also ohne Körperkontakt. Kein Anrempeln, ausser Reichweite eines Suckerpunchs.

    2. Macht er einen Schritt aus seinem normalen Weg um diese Distanz wieder zu schliessen, weiss man schon dass was kommt.
    • mit Abtauchen = Takedown oder Overhand-Suckerpunch rechnen.

    3. Kommt der auf einen zugerannt, gar nicht erst mit Geheimhaltungen operieren. Man ist in einem Kampf, nimmt die Arme hoch und reagiert, was auch immer man kann.

    4. Kommt der gestikulierend und redend auf einen zu, immer weiter weggehen mit erhobenen Händen. Nicht rankommen lassen, NICHT stehenbleiben, und auf gar keinen Fall die Hände unten lassen.
    Den Punkten 1, 3 und 4 kann ich gut zustimmen. Punkt 2 ist ein guter Beitrag, der aber zu meinen aktuellen Kenntnissen und Fähigkeiten nicht passen würde. Ich denke da gibt es sehr viele KK-spezifische Möglichkeiten.

  9. #39
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Warum findest Du diese Videos von Oliver König so interessant?
    Bist Du der Ansicht, so sollten die Schüler/innen auf die Selbstverteidigung vorbereitet werden?

    Aber die Video- Reihe " intelligente Selbstverteidigung von Oliver König " ist in meinen Augen keine Grundlage für einen Kurs in Selbstverteidigung.
    Das hat König auch nicht behauptet, siehe hier (ab 5:30): "Die Videos sollen helfen, gefährliche Situationen zu erkennen und wenn möglich zu vermeiden. Und ich möchte euch taktische Tips geben, die ihr anwenden könnt. Außerdem will ich mit Missverständnissen in der SV aufräumen. Aber mein Kanal ist kein Online-Trainingcenter. Ich will hier keine technischen Anleitungen geben."

    Ich, als jemand ohne SV-Erfahrung, finde die Video-Serie vor allem wegen der Szenarien, Situationen interessant, zu sehen was es überhaupt so gibt, worauf man sich vorbereiten kann. Der Kanal ist ja offenbar so erfolgreich, dass er Anfragen von den Followern bekommt, die nach bestimmten Situation fragen. Also hoffe ich, dass noch weitere praxisnahe Beispiele hinzukommen. Die "taktischen Tips" sind meistens nicht KK-bezogen, sondern einfach gesunder Menschenverstand. Manche Lösungen, insbesondere wenn sie auf WT basieren, können kontrovers sein, mir unverständlich oder zuwider sein, aber gerade dann finde ich es lohnenswert, verschiedene Standpunkte und Perspektiven einzuholen wie in diesem und dem RNC-Thread.

    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Was verstehst Du unter einer Selbstverteidigung die funktioniert?
    Ich verstehe nichts von Selbstverteidigung. Ich glaube auch nicht, dass es die SV gibt, die "funktioniert".
    Mal das Beispiel vom Kohleklopfer: "Besonders bei potenziell mehreren Gegners ist die bessere Wahl dann doch der Angriff. (wenn es keinen Ausweg gibt), d.h. man haut den mit dem größten Maul sofort um, und am besten so brutal wie möglich so das die anderen gar keinen Bock mehr haben zu kämpfen." Die Aussage habe ich schon hin und wieder gehört oder gelesen, sogar in einem Aikido-Buch von Gozo Shioda und mag die optimale Lösung sein, für den, der es hinbekommt. Mit meinem Alter und Gewicht (60+ kg) und mangelnden Erfahrung wäre der Versuch absurd und fast schon Selbstmord. Also doch lieber die Augen offen halten und rechtzeitig die Straßenseite wechseln.

  10. #40
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Wenn ich Streitlustig wäre und mir jemand in dieser Denker -Stellung gegenüberstehen würde würde ich mich glaube ich verarscht fühlen, und erst recht aggressiv werden.
    So wie im Sinanju (1:42)? Eine versteckte Botschaft, mit der man den Angreifer tatsächlich zum Handeln bringt?

  11. #41
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    Hallo Aiki50+

    vielleicht - ist nur ein Vorschlag von mir - solltest Du einfach das Buch lesen.
    Mich hast Du mit diesem Beitrag zitiert.


  12. #42
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    Zitat Zitat von step-by Beitrag anzeigen
    Hallo Aiki50+

    vielleicht - ist nur ein Vorschlag von mir - solltest Du einfach das Buch lesen.
    Mich hast Du mit diesem Beitrag zitiert.

    Mal ein Vorschlag an dich, lass doch diese blöden Buch-Vorschläge. Es gibt Leute die ihre Erfahrung aus der Praxis beziehen und hier für den persönlichen und direkten Austausch zur Verfügung stehen. Genau deswegen ist man unter Umständen hier angemeldet und eröffnet einen Thread wie diesen. Wenn man nichts konstruktives zum Thema beizutragen hat, kann man auch einfach einmal die Finger still halten.


  13. #43
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    Zitat Zitat von Antikörper Beitrag anzeigen
    Mal ein Vorschlag an dich, lass doch diese blöden Buch-Vorschläge. Es gibt Leute die ihre Erfahrung aus der Praxis beziehen und hier für den persönlichen und direkten Austausch zur Verfügung stehen. Genau deswegen ist man unter Umständen hier angemeldet und eröffnet einen Thread wie diesen. Wenn man nichts konstruktives zum Thema beizutragen hat, kann man auch einfach einmal die Finger still halten.

    Es könnte so schön und interessant sein, wenn manche Leute sich nur melden würden, wenn sie konkrete Frage zu einem Thema haben oder was aus dem eigenen Wissen oder der eigenen Praxis dazu beitragen könnten.

    Aus eigener Erfahrung heraus, gibt es für mich persönlich drei Varianten die für mich ganz gut funktionieren.
    1. der Denker. So wie beschrieben liegt mein linker Ellebogen auf meinem rechten Handrücken und die linke Hand ist am Kinn, bzw. unter der Nase. Dazu stehe ich dann auch lecht links vor.
    2. der Italiener. Während ich rede, gestikuliere ich mit den Händen und habe sie so auf Brusthöhe.
    3. wenn es sich dann weiter aufbauscht, dann nehme ich die offene Kampfhaltung ein, sprich offene und für Außenstehende beschwichtigende Hände.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  14. #44
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    Zitat Zitat von Aiki5O+ Beitrag anzeigen
    So wie im Sinanju (1:42)? Eine versteckte Botschaft, mit der man den Angreifer tatsächlich zum Handeln bringt?
    Ein Stinkefinger ist auch eine Möglichkeit, aber das sieht so aus hätte er ihm was in den Tee getan.

    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Bei mehreren Angreifern idealerweise den Anführer mit unmenschlicher Brutalität vernichten .
    Wer so drauf ist, der wäre sicher selbst der Anführer einer Straßengang und nicht jemand, der sich über SV Gedanken macht.
    Also für den Durchschnittsmenschen völlig unbrauchbar.
    Geändert von Inryoku (01-07-2019 um 12:21 Uhr)

  15. #45
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    Wer so drauf ist, der wäre sicher selbst der Anführer einer Straßengang und nicht jemand, der sich über SV Gedanken macht.
    Wie bitte? Er hat völlig recht mit der Aussage.
    Ich gehe dabei mal von ernstzunehmenden Gegner aus, nicht ein paar Teenies die sich ein bisschen daneben benehmen.

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