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Thema: Verrohung durch Sportunterricht

  1. #1
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    Question Verrohung durch Sportunterricht

    kanadische Bildungswissenschaftler meinen:

    "Die Botschaft [...] lautet: Es ist okay, andere zu verletzen", sagte Butler, die an der University of British Columbia lehrt, der "Washington Post". Im Sportunterricht sollten die Schüler lernen, ihre Aggressionen zu kontrollieren, anstatt sie auszuleben, so Butler. Co-Autor und Pädagogikprofessor Stephen Berg ergänzt: "In der Schule reden wir viel über Freundlichkeit, Empathie und Mitgefühl. Im Sportunterricht verschwinden alle diese Begriffe."

    Erinnert an kelte...
    Wird in Kanada nun MMA im Schulsport angeboten?

    nein, viel schlimmer:

    https://www.spiegel.de/lebenundlerne...a-1274429.html

    was meint Ihr dazu?
    Berechtigter Hinweis auf unhaltbare Missstände oder eher https://www.youtube.com/watch?v=ipoVkN5YXHk ?
    desipere est juris gentium

  2. #2
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    " Generation Schneeflocke " ... der Begriff ist bei uns noch nicht so angekommen - läuft bei uns unter " Weichei " - aber wird wohl irgendwann im öffentlichen Diskurs auftauchen.

    Wenn die Eltern ihre " Millennials " auch in einem Kokon oder einer Blase " einsperren " und alle unangenehmen Sachen von ihnen fernhalten, tja wie sollen dann Menschen daraus werden, die lernen mit Kritik und Widerständen umzugehen, die nach Rückschlägen und Niederlagen wieder aufstehen oder auch mal ein Risiko eingehen. Wenn man von klein auf nur behütet und betreut wird, dann kennt man es ja irgendwann auch nicht mehr anders. Mich wundert auch nicht, warum freiheitliches Denken so auf dem Rückzug ist - es ist zu unbequem. Zum Leben gehört auch mal ein blauer Fleck beim Völkerball ... und " Dodgeball " ist eh was anderes ...

    So geht das:


  3. #3
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    Im neuen ICD (dann Version 11) bekommt die Generation dann sogar eine Diagnose :

    Z62.1 elterliche Überbehütung

    kommt wahrscheinlich öfters in Kombi mit

    R46.1 vor (bizarres persönliches Aussehen)

  4. #4
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    Falls sich diese Ideologie durchsetzt, kann es geschehen, dass mit der Zeit auch KK/KS für Erwachsene verboten wird. Denn der Staat (bzw. Pädagogikprofs) weiss, was für uns gut ist.
    Hokushin Ittô-ryû Hyôhô - Shibu Schweiz
    schwert|gedanken, ein Blog zu jap. Geschichte, Kultur und den klassischen Kriegskünsten

  5. #5
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    kanadische Bildungswissenschaftler meinen:

    "Die Botschaft [...] lautet: Es ist okay, andere zu verletzen", sagte Butler, die an der University of British Columbia lehrt, der "Washington Post". Im Sportunterricht sollten die Schüler lernen, ihre Aggressionen zu kontrollieren, anstatt sie auszuleben, so Butler. Co-Autor und Pädagogikprofessor Stephen Berg ergänzt: "In der Schule reden wir viel über Freundlichkeit, Empathie und Mitgefühl. Im Sportunterricht verschwinden alle diese Begriffe."

    Erinnert an kelte...
    Wird in Kanada nun MMA im Schulsport angeboten?

    nein, viel schlimmer:

    https://www.spiegel.de/lebenundlerne...a-1274429.html

    was meint Ihr dazu?
    Berechtigter Hinweis auf unhaltbare Missstände oder eher https://www.youtube.com/watch?v=ipoVkN5YXHk ?
    Klar, das erzeugt eine Menge an Effekten, welche unsere derzeitige Gesellschaft nicht mag, in kurz fallen mir da die folgenden Punkte ein (ein paar habe ich sicher übersehen): Ausgrenzung, abschiessen, Mobbing, Vorbereitung auf Gruppenkämpfe, bla bla bla.

    Aus meiner Sicht kommt hier nur die ohnehin vorhandene soziale Struktur ans Licht. Aber die kann man ja durchaus auch erkennen wenn die Mannschaftsteilnehmer (auch für andere Spiele) gewählt werden. Nicht nur beim Völkerball. Da ist Gruppenrückhalt mindestens genauso wichtig wie Fähigkeiten.

    Das zieht sich aber eigentlich durch das gesamte Schulleben im Sportunterricht wird es halt sehr gut sichtbar.

    Ist das jetzt tragisch? Aus meiner Sicht nicht.

    Falls jedoch jemand Schule als geschützten Rahmen haben möchte, der mag das sicher schrecklich finden.

    Um konkret zu antworten, aus meiner Sicht, keine Verrohung, nur ein Spotlight. Außerdem denke ich persönlich, ein bisschen mehr Verrohung (körperliche Gewalt) wäre vielleicht, für unsere Gesellschaft, nicht ganz falsch.

    Denke es wird schwierig da einen Konsens zu finden.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  6. #6
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    Man kann auch - sogar in der Schule - lernen die Möglichkeit körperlicher Gewalt einzuplanen, lernen damit körperlich umzugehen, und trotzdem die Einstellung etablieren dass das nicht ok ist, nicht cool, nicht spassig, und man dagegen was unternimmt WENN es auftritt. Und sich gegenseitig hilft. Dabei kann man dann auch Mobbing mit und ohne Social Media angehen, und ein Gefühl erzeugen dass es cool ist sich gegenseitig dagegen zu helfen, und nicht mitzumachen wer es schafft die meisten Selbstmorde hinzukriegen. Das passiert ja weil in der jeweiligen Gruppe NIEMAND irgendwas positiv in Richtung Hilfe und negativ in Richtung mitmachen thematisiert. Ich würde radikale Maßnahmen gegen Mobber nicht völlig von der Hand weisen, wenn es höflich nicht klappt.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  7. #7
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Man kann auch - sogar in der Schule - lernen die Möglichkeit körperlicher Gewalt einzuplanen, lernen damit körperlich umzugehen, und trotzdem die Einstellung etablieren dass das nicht ok ist, nicht cool, nicht spassig, und man dagegen was unternimmt WENN es auftritt. Und sich gegenseitig hilft. Dabei kann man dann auch Mobbing mit und ohne Social Media angehen, und ein Gefühl erzeugen dass es cool ist sich gegenseitig dagegen zu helfen, und nicht mitzumachen wer es schafft die meisten Selbstmorde hinzukriegen. Das passiert ja weil in der jeweiligen Gruppe NIEMAND irgendwas positiv in Richtung Hilfe und negativ in Richtung mitmachen thematisiert. Ich würde radikale Maßnahmen gegen Mobber nicht völlig von der Hand weisen, wenn es höflich nicht klappt.
    Hmm, dann sind wir jetzt bei dem Mobbing das zu Suizid und Amokläufen führt?

    Das ist aus meiner Sicht, dann aber schon ein ganz anderer Level.

    Da geht es dann aber auch nicht mehr um einzelne "Mobber(innen)" sondern darum, dass einzelne Personen von der Gruppe, zu der sie eigentlich gehören sollten, gemobbt werden.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  8. #8
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    Klassische Sommerlochdebatte würde ich sagen, und von daher kaum der Diskussion wert.

    Ansonsten stößt mir schon auf, dass "viele Lehrer" und "einige Schüler" das so sehen. Meiner Erfahrung nach ist Völkerball eines der belibtesten Spiele unter den Schülern, durch die Jahrgangsstufen hindurch. Zumal es dafür noch Dutzende Variationen gibt.

    Letztlich läuft es nach meinem Dafürhalten auf das ewige Hin und Her hinaus über "starke" und "schwache" Schüler in einzelnen Fächern und wie die den Schulalltag erleben. Der (körperlich) schwache Schüler im Sportunterricht kann dafür eine Mathe-Ass sein um umgedreht. Kann dann der gute Sportler auch verlangen in Mathe nichtmehr an die Tafel kommen zu müssen, weil er sich vor der Klasse psychisch gemobbt fühlt? Oder der der nicht singen kann sich zurecht im Musikunterricht verweigern?
    Schule soll Stärken fördern aber auch Schwächen aufzeigen. Niemand kann in allem gut sein und alles können. Warum sollte das im Sportunterricht anders gesehen werden als in anderen Fächern?

  9. #9
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    Zitat Zitat von Willi von der Heide
    " Generation Schneeflocke " ... der Begriff ist bei uns noch nicht so angekommen...
    stimmt. Habe ich wieder was gelernt




    Gruß
    Alfons.
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    kanadische Bildungswissenschaftler meinen:

    "Die Botschaft [...] lautet: Es ist okay, andere zu verletzen", sagte Butler, die an der University of British Columbia lehrt, der "Washington Post". Im Sportunterricht sollten die Schüler lernen, ihre Aggressionen zu kontrollieren, anstatt sie auszuleben, so Butler. Co-Autor und Pädagogikprofessor Stephen Berg ergänzt: "In der Schule reden wir viel über Freundlichkeit, Empathie und Mitgefühl. Im Sportunterricht verschwinden alle diese Begriffe."

    Erinnert an kelte...
    Wird in Kanada nun MMA im Schulsport angeboten?

    nein, viel schlimmer:

    https://www.spiegel.de/lebenundlerne...a-1274429.html

    was meint Ihr dazu?
    Berechtigter Hinweis auf unhaltbare Missstände oder eher https://www.youtube.com/watch?v=ipoVkN5YXHk ?
    Das ist schon ziemlich witzig. Da im Völkerball relativ sehr weiche Bälle verwendet werden und somit selbst ein Kopftreffer nicht unangenehm ist.

    Abseits vom Thema:

    Allgemein fände ich es persönlich nicht schlecht, wenn es mehr Schulsport in der Woche gibt, als es aktuell der Fall ist. Zudem fände ich es besser, wenn es wie in der Oberstufe gehandhabt wird, dass man sich seine Disziplin für ein halbes Jahr aussuchen kann.
    Ich denke, damit würde man mehr Kinder erreichen. Ich selber fand den Sport unterricht oft uninteressant. Evtl. kann man auch dafür mehr mit Vereine zusammen arbeiten, um ein große Bandbreite an Sportdisziplinen anbieten zu können.
    Schmerz ist nur ein Anreiz noch mehr zu geben.
    OSU
    Schlafen Essen Training Essen Training Essen repeat.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Dastin Beitrag anzeigen
    Das ist schon ziemlich witzig. Da im Völkerball relativ sehr weiche Bälle verwendet werden und somit selbst ein Kopftreffer nicht unangenehm ist.
    Dass das inzwischen mit Softballs gespielt wird, hat mich auch überrascht. Bei uns (70er/80er) waren das noch Handbälle. Und wenn da ein Könner dahinter war, hatte man echt Grund, sich zu ducken.

    Softball? Schlimm? Echt jetzt?

    Mal ernsthaft: Schule entwickelt sich immer mehr zum Ponyhof. Wie? Du kannst keinen geraden deutschen Satz schreiben? Macht doch nix! Auch als funktioneller Analphabet kannst du heute bis zur Promotion gelangen! Du beherrscht weder die Grundrechenarten noch einen simplen Dreisatz? Ja, mein Gott! Wir schreiben dir im Laden Vergleichspreise hin (halt immer auf unterschiedlicher Basis). Du kannst keine 200m am Stück laufen, ohne zusammenzubrechen? Keinen Purzelbaum, ohne auf der Seite liegend zu verenden? Ach, komm, lass dir ein Attest schreiben, dann musst du dich nimmer quälen!

    Ist ja alles ganz nett und sicher in dem Moment eine Entlastung für das dergestalt minderbegabte Kindchen. Wenn aber nichts und niemand mehr da ist, der die Kids dazu bringt, notfalls zwingt (welch böses Wort), sich auch mal über die aktuellen Grenzen hinaus anzustrengen, um die Leistung (noch so ein böses Wort) zu verbessern, ... ja, dann passiert exakt das, was jetzt schon zu beobachten ist: Die bleiben bis ins Erwachsenenalter auf einem beklagenswert miesen Niveau. Wir sind inzwischen so weit, dass selbst Deutschlehrer kein sauberes Deutsch mehr sprechen und schreiben!

    So, kurzer Schlenker zurück. Mobbing gibt es, gab es früher schon (in Ausmaßen, in denen heute ein SEK anrücken würde) und wird es auch weiterhin geben. Ist schei*e, aber ein gruppendynamisches Ding, das immer abläuft, wenn nicht "von oben" massiv gegengesteuert wird.

    Ob und wann man aber in die Völkerballmannschaft gewählt wird, ist - zumindest meiner Erfahrung nach - abhängig von Ballgefühl (deswegen war ich nie unter den früh Gewählten *schiefgrins*), Reaktionsschnelligkeit, Beweglichkeit, strategischen Überlegungen.

    Und etwas ganz anderes als Mobbing.
    Geändert von Ripley (16-07-2019 um 11:49 Uhr)

  12. #12
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    ... Schule entwickelt sich immer mehr zum Ponyhof. ...
    Wir haben gerade Ferien, geh doch mal danach an eine Hauptschule zur großen Pause vorbei, viel Spass!

  13. #13
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    Und letztendlich hängt's wohl doch in den allermeisten Fällen vom Lehrer ab - welche Wirkung/ Vorbildfunktion er/sie hat, wie engagiert er/sie ist, wie er/sie durchgreift, ... etc.. Hab im Rahmen meines Studiums früher auch einige Lehrproben an Schulen leisten dürfen ... na, und da gab's halt schon (damals) gewisse Unterschiede .
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  14. #14
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    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Und letztendlich hängt's wohl doch in den allermeisten Fällen vom Lehrer ab - ...
    Sehe ich auch so. Würde mir eher Gedanken über kanadische Lehrer machen, die laut schwammigem Pressezitat meinen, Dodgeball bereite auf's Leben vor.

    Ich arbeite an einer Ganztagsgrundschule. Mit großer Mittagspause Unterricht von 8 - 15:30.
    Da war ich zu meiner Grundschulzeit eher ne Schneeflocke gegen.

    Schmilzt immer noch leicht dahin :

    Das Gürteltier
    "We are voices in our head." - Deadpool

  15. #15
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    Es gab hier doch schon Lehrer die erklärt haben, dass an ihren Schulen (Berlin?) inzwischen Zustände herrschen die an Bürgerkriegsländer oder failed states erinnern. Die Gegenbewegung, Völkerball mit Luftballons als kriegerischen Akt einzustufen, ist doch begrenzt auf wenige Schulen und Ideologen. Ich kann an Mobbing immer noch nichts tolerierbares entdecken, und würde da zunächst mit positiver Motivation auf breiter Front herangehen (das berüchtigte Buddysystem implementieren). Und wenn das nicht hilft gegen die Rädelsführer mit eiserner Kelle vorgehen.

    Der Spiegelbeitrag kommt mir vor als wäre es ein Postillonartikel.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

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