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Thema: WC Kampf

  1. #61
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    Sieht für mich anders aus:
    https://www.youtube.com/watch?v=SkjY_qKy8mA
    https://www.youtube.com/watch?v=a_7HKZrFE2E
    https://www.youtube.com/watch?v=OxdiCIXzJBA

    Alles relativ immobil auf wenig Raum, Schrittarbeit bewegt sich im Nahbereich um einen Angreifer um Winkel zu bekommen, kurze Schläge und Tritte z.T. aus Zugbewegungen. Ergo, Volks-SV für die Verteidigung auf dem Fleck (Laden, Strassenecke, Arbeitsplatz z.B. Fischerei), oder Nahkampf für stark ausgebildete Spezialisten. Es wird ja, wenn man den Blödsinn von der Shaolin-Kampfnonne mal weglässt, behauptet dass Wing Chun aus dem Untergrund- und Geheimdienstumfeld kommt, entwickelt aus dem White Crane. Da könnte durchaus ein bischen dran sein. Die gleiche Systematik für waffenlose H2H und Messerkampf.

    Ein Marathonläufer kann auch schnell laufen, aber sicher nicht auf dem Niveau eines mittelmässigen Sprinters. Der Sprinter kann sicher schnell rennen, aber keine 42km. Nur weil beide laufen ist es nicht das gleiche, oder gleich gut für alle Zwecke.

    Die Frage (von oxox ?) war, wo kommt es her, wofür ist es gedacht gewesen. Nicht was macht man heute draus, wie lautet das Marketing.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  2. #62
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    Gestern erst haben wir im Training eine Partnerübung gemacht bei der es primär darum geht das man sehr flott von
    einer Flanke des Gegners zur anderen wechselt. (Disclaimer: im Kampf würde man das so nicht machen wollen, es
    ist eben eine Übung.) Diese und vergleichbare Übungen sind ein fester, regelmäßiger Trainingsbestandteil.

    Zu den Formvideos: die Biu Jee / Biu Tze wird im VT wenig geübt auch die anderen Formen haben Übungszeitmäßig
    einen wesentlich geringeren Stellenwert als man es aus vielen anderen CMAs kennt. Wir beschäftigen uns >90% der
    Zeit mit Partnertraining, deshalb sollte man die entsprechenden Übungsinhalte auch kennen um die Gewichtung der
    System-Inhalte besser einordnen zu können.

    In der Form selbst, bspw. den in der Tat wenigen Schritten in der Chum Kiu wird explizit Wert darauf gelegt das man
    bei den Schritten bspw. mit starker Beschleunigung & Abstoppen übt. Und ich verweise nochmals darauf das man für
    die Betrachtung der dynamischen Schrittarbeit die Waffenformen und Partnerdrills mit einbeziehen sollte.

    Last but not least sagen Bilder bzw. Videos ja mehr als 1000 Worte.
    Ich zumindest empfinde das schon als mobile Schrittarbeit.

    Kämpfe nicht gegen jemanden oder etwas -
    kämpfe für jemanden oder etwas.

  3. #63
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    Sieht für mich anders aus:
    https://www.youtube.com/watch?v=SkjY_qKy8mA
    https://www.youtube.com/watch?v=a_7HKZrFE2E
    https://www.youtube.com/watch?v=OxdiCIXzJBA

    Alles relativ immobil auf wenig Raum, Schrittarbeit bewegt sich im Nahbereich um einen Angreifer um Winkel zu bekommen, kurze Schläge und Tritte z.T. aus Zugbewegungen. Ergo, Volks-SV für die Verteidigung auf dem Fleck (Laden, Strassenecke, Arbeitsplatz z.B. Fischerei), oder Nahkampf für stark ausgebildete Spezialisten. Es wird ja, wenn man den Blödsinn von der Shaolin-Kampfnonne mal weglässt, behauptet dass Wing Chun aus dem Untergrund- und Geheimdienstumfeld kommt, entwickelt aus dem White Crane. Da könnte durchaus ein bischen dran sein. Die gleiche Systematik für waffenlose H2H und Messerkampf.

    Ein Marathonläufer kann auch schnell laufen, aber sicher nicht auf dem Niveau eines mittelmässigen Sprinters. Der Sprinter kann sicher schnell rennen, aber keine 42km. Nur weil beide laufen ist es nicht das gleiche, oder gleich gut für alle Zwecke.
    Kannste halten , wie du willst ....

    Die Frage (von oxox ?) war, wo kommt es her, wofür ist es gedacht gewesen. Nicht was macht man heute draus, wie lautet das Marketing.
    Es ist immer "Heute" .... Generationsbashing ziemt sich nicht .

  4. #64
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    Danach hat er nunmal gefragt. Nicht ob es "gut", "schlecht" oder irgendwo dazwischen ist. Es gibt auch im Boxen, in der gleichen Sportart, sehr mobile Leute die immer in Bewegung sind und sehr schnell, und die die sich auf der Stelle im Clinch kaputt ringen und auf die Glocke hauen.
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  5. #65
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Danach hat er nunmal gefragt. Nicht ob es "gut", "schlecht" oder irgendwo dazwischen ist. Es gibt auch im Boxen, in der gleichen Sportart, sehr mobile Leute die immer in Bewegung sind und sehr schnell, und die die sich auf der Stelle im Clinch kaputt ringen und auf die Glocke hauen.
    Agree meinerseits ... nur wieso kann man hier relativeren und da nicht ? .... auch der Boxer hat mehr oder weniger seine Form , selbst , wenn in dieser mehr Bewegung drinne steckt , bedingt es nicht , das dieser sich auch bewegt , wenn es drauf ankommt , oder ? .

  6. #66
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    ?

    Der Boxer der im Ring sehr mobil ist trainiert auch so. Und der Boxer der mehr auf der Stelle agiert rennt im Training auch nicht durch den Ring, oder ist abseits von Wettkämpfen besonders schnell auf den Beinen. Wenn die Trainingssystematik aus dem 18. Jahrhundert stark betont auf der Stelle zu agieren, mit Drehungen und kurzen (!) Sidesteps, in beiden Formen und am Dummy, dann war auch die Einsatzidee dass man das so macht im Kampf.
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  7. #67
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    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Gestern erst haben wir im Training eine Partnerübung gemacht bei der es primär darum geht das man sehr flott von
    einer Flanke des Gegners zur anderen wechselt. (Disclaimer: im Kampf würde man das so nicht machen wollen, es
    ist eben eine Übung.) Diese und vergleichbare Übungen sind ein fester, regelmäßiger Trainingsbestandteil.

    Zu den Formvideos: die Biu Jee / Biu Tze wird im VT wenig geübt auch die anderen Formen haben Übungszeitmäßig
    einen wesentlich geringeren Stellenwert als man es aus vielen anderen CMAs kennt. Wir beschäftigen uns >90% der
    Zeit mit Partnertraining, deshalb sollte man die entsprechenden Übungsinhalte auch kennen um die Gewichtung der
    System-Inhalte besser einordnen zu können.

    In der Form selbst, bspw. den in der Tat wenigen Schritten in der Chum Kiu wird explizit Wert darauf gelegt das man
    bei den Schritten bspw. mit starker Beschleunigung & Abstoppen übt. Und ich verweise nochmals darauf das man für
    die Betrachtung der dynamischen Schrittarbeit die Waffenformen und Partnerdrills mit einbeziehen sollte.

    Last but not least sagen Bilder bzw. Videos ja mehr als 1000 Worte.
    Ich zumindest empfinde das schon als mobile Schrittarbeit.

    Das sieht tatsächlich dynamischer als ich gedacht hätte. An einer Stelle geht's schon in Richtung doppelter Boxerschritt und da hätte er auch ganz normal jabben können, meine ich.
    Sind die Auslagenwechsel eher ungewöhnlich bzw. speziell für die Doppelmesser? Ist das was im Video gemacht wird stark modifiziert?


    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Danach hat er nunmal gefragt. Nicht ob es "gut", "schlecht" oder irgendwo dazwischen ist. Es gibt auch im Boxen, in der gleichen Sportart, sehr mobile Leute die immer in Bewegung sind und sehr schnell, und die die sich auf der Stelle im Clinch kaputt ringen und auf die Glocke hauen.
    Jo, Klaus hat Recht. Ich wollte euren Kram gar nicht schlecht reden. Meine Grundannahme ist halt nur, dass jede Kampfkunst Stärken und Schwächen hat und in bestimmten Bereichen mehr glänzt als in anderen. Von daher hatte ich mich gewundert wofür WC gemacht wurde. Ringsportarten sind halt auf den Ring spezialisiert und von daher scheint es mir zu viel erwartet, dass da eine nicht darauf spezialisierte Kampfkunst gleichwertig sein muss. Heißt nicht die wäre schlecht, nur liegen doch die Prioritäten ganz anders.

    Ganz früher habe ich mich drüber gewundert was der Schwachsinn mit der Hand an der Hüfte soll, bei klassischen Karateschlägen. Weiß nicht ob es stimmt, aber irgendwann meinte mal wer der Zug zur Hüfte wäre dafür gedacht den Kragen zu greifen und den Anderen in den eigenen Schlag zu ziehen. Vielleicht hat es einen anderen Grund, aber wenn ich die Hand einfach nur aus Prinzip zur Hüfte ziehe ist's so ein bisschen wie ein Mikroskop zum Nägel einschlagen umzufunktionieren. Ist wahrscheinlich ein schlechtes Beispiel, aber trotzdem.

  8. #68
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    Zitat Zitat von oxox Beitrag anzeigen
    Meine Grundannahme ist halt nur, dass jede Kampfkunst Stärken und Schwächen hat und in bestimmten Bereichen mehr glänzt als in anderen.

    So ... was sind denn die Stärken und Schwächen von den einzelnen "Stilen" .... und "Bitte" verschon mich , mit dem scheinbar "offensichtlichem" .... Ringer treten nicht , Karateka ringen nicht und so weiter .... erhelle mich und klär mich mich über Schwachpunkte von Krelin und Tyson auf .... zeige mir auf , wenn ich diesen Schwachpunkt weiß , werden diese "Opfer" wie reife Früchte , in meinem Schoß , fallen .
    Geändert von Schattengewächs (02-08-2019 um 16:05 Uhr)

  9. #69
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    Zitat Zitat von oxox Beitrag anzeigen
    Sind die Auslagenwechsel eher ungewöhnlich bzw. speziell für die Doppelmesser?
    Auslagenwechsel ergeben sich auch in waffenlosen Partnerdrills
    dauernd. Solltest Du auf ziemlich allen PhB Clips sehen können.

    Zitat Zitat von oxox Beitrag anzeigen
    Ist das was im Video gemacht wird stark modifiziert?
    Da weiß ich jetzt gerade nicht genau, was Du wissen möchtest / wie Deine Frage gemeint ist?
    Wie dem auch sei, bei Fragen / Infos zu Doppelmesser - Partnerdrills muss ich leider passen.
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    kämpfe für jemanden oder etwas.

  10. #70
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    ?

    Der Boxer der im Ring sehr mobil ist trainiert auch so. Und der Boxer der mehr auf der Stelle agiert rennt im Training auch nicht durch den Ring, oder ist abseits von Wettkämpfen besonders schnell auf den Beinen. Wenn die Trainingssystematik aus dem 18. Jahrhundert stark betont auf der Stelle zu agieren, mit Drehungen und kurzen (!) Sidesteps, in beiden Formen und am Dummy, dann war auch die Einsatzidee dass man das so macht im Kampf.
    Deine Sichtweise , ist sehr begrenzt "aktuell" ....Du selbst hast mir vorgeworfen , wie ich anhand von "Vid_Schnippseln" irgendwas beurteilen kann ..... warum kannst du das "besser" ?

  11. #71
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    Ich vermute jetzt einfach mal, dass Karelins Roundhouse-Kicks ausbaufähig sind, und Iron Mikes Supplex noch nicht allerhöchsten Ansprüchen gerecht wird. Da der eine einen aber mit einer Hand aus dem Fenster wirft, und der andere einen mit einem Haken direkt ausknockt, zählt das nicht wirklich als Schwäche. Man wird aber Karelin keine Flying Knees austeilen sehen, und Tyson (der es übrigens schwer am Rücken und der Hüfte hat) nicht mit dem Rubber Guard arbeiten.
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  12. #72
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen
    So ... was sind denn die Stärken und Schwächen von den einzelnen "Stilen" .... und "Bitte" verschon mich , mit dem scheinbar "offensichtlichem" .... Ringer treten nicht , Karateka ringen nicht und so weiter .... erhelle mich und klär mich mich über Schwachpunkte von Krelin und Tyson auf .... zeige mir auf , wenn ich diesen Schwachpunkt weiß , werden diese "Opfer" wie reife Früchte , in meinem Schoß , fallen .
    Capoeira kann ich schlecht im Treppenhaus machen, sowas wie Systema glänzt vielleicht in Vorkampfsituationen bzw. in der Anfangsphase eines Kampfes bevor der komplett etabliert wurde (oder wenn man nicht gleich den ganzen Raum signalisieren möchte, dass man kämpfen kann), Krav Maga ist vielleicht etwas grob aber dafür robust und ist gut dafür fitten Leuten relativ schnell eine Grundbefähigung zu vermitteln (wenn Zeitdruck herrscht), Teakwondo ist super in der Distanz aber vielleicht nicht ganz so toll auf einem rutschigen bzw. unsicheren Untergrund, dafür aber vielleicht ein Stil mit tieferen Stand. Oder nimm halt bestimmte Militärstile, die in erster Linie nur Distanz schaffen wollen um dann die Hauptwaffe benutzen zu können. Auch muss man glaube ich zwischen Überfallsystemen und eher defensiven Systemen unterscheiden. Manche Systeme sind besser für kleine Leute, andere besser für große und so weiter.

    Muss nicht stimmen, ist mit begrenzten Wissen aus der Hüfte geschossen. Kommt drauf an was du wofür machst und wo, schätze ich. Aunahmeathleten wie [Karelin] und Tyson als Beispiel für die Stärken und Schwächen von Systemen heranzuziehen ist finde ich nicht representativ. [Karelin] hätte damals Normalsterbliche auch mit Kinderturnen umbringen können, bedeutet nicht Kinderturnen ist deswegen ein aufs Töten spezialisiertes System. Oder rede ich jetzt Quatsch?

    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Auslagenwechsel ergeben sich auch in waffenlosen Partnerdrills
    dauernd. Solltest Du auf ziemlich allen PhB Clips sehen können.
    Nichts für ungut, bin nur ein Außenstehender.

    Zitat Zitat von Glückskind Beitrag anzeigen
    Da weiß ich jetzt gerade nicht genau, was Du wissen möchtest / wie Deine Frage gemeint ist?
    Wie dem auch sei, bei Fragen / Infos zu Doppelmesser - Partnerdrills muss ich leider passen.
    War so gemeint ob das repräsentativ für den groben Wing-Chun-Bereich ist oder ob Puristen darüber die Nase rümpfen.
    Geändert von oxox (02-08-2019 um 16:54 Uhr)

  13. #73
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    Zitat Zitat von oxox Beitrag anzeigen
    War so gemeint ob das repräsentativ für den groben Wing-Chun-Bereich ist oder ob Puristen darüber die Nase rümpfen.
    Ach so. Im Wing Chun sind die Unterschiede zwischen den vielen Linien und die
    Vielfalt so groß das man da wenig gemeinsame Basis voraussetzen kann / sollte.

    Das kann in der nächsten Wing Chun Linie alles schon komplett anders aussehen.
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  14. #74
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    Zitat Zitat von oxox Beitrag anzeigen
    Manche Systeme sind besser für kleine Leute, andere besser für große und so weiter.
    Nimm halt alleine die Armlänge. Jemand mit ewig langen Armen wird eher Probleme haben aus dem Infight Power zu generieren als so ein Kraftzwerg. Es gibt zwar Ausnahmen wie Semmy Schilt aber die sind nicht die Regel. Ich will damit sagen ein System für 150cm große Chinesen sieht wahrscheinlich anders aus als ein System für 210cm große Holländer.

  15. #75
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    Geändert von Schattengewächs (04-08-2019 um 00:30 Uhr) Grund: Unvollständig gepostet

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