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Thema: Mal wieder: BJJ (und jede Menge Glück) vs. Messer

  1. #61
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    es ist nur noch amüsant.
    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    er ist so vieles.
    Die Dümmsten haben immer das letzte Wort.

  2. #62
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    In meinem Beitrag steht nichts von "Innerer Ausstrahlung". Wenn sich eines nie ändert, dann dein notorischer Hang zum Fantasieren.

    Da steht: Innere Überzeugung und Ausstrahlung.
    Schrieb ich doch. Innere Ausstrahlung. Wir sind hier nicht im Eristikkurs für Fortgeschrittene, ich muss nicht jedes Wort 1:1 zitieren um den Sinn zu erfassen .

    Wenn Dir der ***** auf Grund läuft, möchte ich gerne Deine Ausstrahlung sehen. Das sind doch nur Mutmaßungen, Du hast keine Ahnung, wie Du reagierst, wenn Dir jemand mit nem Messer entgegentritt. Stress kann man reduzieren, ändert aber nichts daran, dass die ohnehin miserablen Chancen durch Deine Todesangst noch drastisch reduziert werden. Im Video ist das alles relativ, weil hier die Variante des schnellen und unverhofften Angriffs gezeigt wird. Da ist dann weder die Rede von großem Stress, noch von irgendeiner Ausstrahlung, da geht's direkt ans Eingemachte. Daher hat das alles auch nichts mit dem Video zu tun, aber das Thema kann man ja ruhig diskutieren.

    Ich kann dir einige nennen, die die Chancen besser einschätzen, als nur mit einstelliger Prozentzahl.
    Gemäß meiner Auslegung? Aha. Aber wie gesagt, alles Theorie, wird ja meist nicht im Feldversuch getestet...

    as heißst aber nicht, dass es so nahezu aussichtslos ist, wie einige hier immer wieder in Stein meißeln wollen.
    Hab ich nicht behauptet. Es ist nur recht unwahrscheinlich, ohne (massive) Eigenverletzungen aus so etwas rauszukommen. Weswegen ich Begriffe wie "zuverlässiges Abwehren" unpassend finde.
    It 's not who I'm underneath but what I do that defines me. Bruce Wayne
    Dabei würdest Du sogar beim Schattenboxen verlieren. Kannix

  3. #63
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Schrieb ich doch. Innere Ausstrahlung. Wir sind hier nicht im Eristikkurs für Fortgeschrittene, ich muss nicht jedes Wort 1:1 zitieren um den Sinn zu erfassen.
    Du vermischst zwei Begriffe:

    "Innere Überzeugung" = innen. "Ausstrahlung" = außen.

    Innere Ausstrahlung macht keinen Sinn; aber Du bist ja nicht doof und weisst das selbst.

    Stress kann man reduzieren, ändert aber nichts daran, dass die ohnehin miserablen Chancen durch Deine Todesangst noch drastisch reduziert werden.
    Bestreitet doch auch niemand.

    Die Samurai oder Ritter hatten auch Todesangst und Panik, das war nie anders. Aber auch die wußten schon, dass man einen Kampf zuerst im Kopf gewinnen muss.

    Mit der Einstellung "Die Chancen stehen gegen mich; ich werde wahrscheinlich scheitern", kann man im Leben nichts erreichen, keinen Boxkampf gewinnen und erst recht keinen Messerkampf.
    Geändert von Damiano R. (14-08-2019 um 08:40 Uhr)
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  4. #64
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    übrigens ist er ja jetzt wohl knife-boxer und kein messer-systemat mehr laut "benutzerbild",
    Mit ner miesen Struktur oder Mechanik.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  5. #65
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Mit der Einstellung "Die Chancen stehen gegen mich; ich werde wahrscheinlich scheitern", kann man im Leben nichts erreichen, keinen Boxkampf gewinnen und erst recht keinen Messerkampf.
    Vor einer sportlichen Auseinandersetzung beschäftigt man sich im Vorfeld natürlich auch mit der Möglichkeit der Niederlage. Da diese aber nur dann ein ernstes Problem darstellt, wenn davon die persönliche Existenz oder eben Gesundheit maßgeblich abhängt, ist die Möglichkeit der Niederlage im Sport ein kalkulierbares Risiko.
    Scheinst nicht das Gefühl zu kennen, einfach heiß auf einen Kampf zu sein, auch wenn die Chancen eher gegen dich sprechen. Also ich kann sowas durchaus parallel im Kopf haben.

    Der Unterschied zum Messer ist dir bewusst? Rhetorische Frage.... (wobei mir eine andere und vermutlich korrekte Antwort vorschwebt, als Du geben würdest ).
    Du kannst mir nicht erzählen, mit der Einstellung "Hach ja, wenn's denn passiert, die Chancen sprechen nicht gegen mich" rumzuspazieren (das ist nämlich der Umkehrschluss aus deiner Aussage). Das kannst Du hier zum Besten geben, Quatsch bleibt es allemal.
    Die Kunst ist, auch dann zu agieren, wenn Du Schiss hast. Weil Du nämlich genau weißt, wie die Lage ist.

    Aber Du schreibst ja auch wildfremden Personen, dass Du sie ausknockst. Und dass Du zuverlässig Messer abwehrst, ist in dem Forum auch zu lesen (ich suche den Quark jetzt nicht raus, das war noch zu der Zeit, als Du von Dir selbst in der dritten Person erzählt hast, Du wirst Dich erinnern). Von Deinem sonstigen virtuellen Auftreten ganz zu Schweigen. Merke: das Internet vergisst nicht - aber es ersetzt auch nicht die Realität.
    Geändert von MCFly (14-08-2019 um 14:47 Uhr) Grund: Tippfehler
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  6. #66
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Scheinst nicht das Gefühl zu kennen, einfach heiß auf einen Kampf zu sein, auch wenn die Chancen eher gegen dich sprechen. Also ich kann sowas durchaus parallel im Kopf haben.
    Wir reden hier vom Messer... da ist der Vergleich an Absurdität nicht zu überbieten.

    Du kannst mir nicht erzählen, mit der Einstellung "Hach ja, wenn's denn passiert, die Chancen sprechen nicht gegen mich" rumzuspazieren.
    Ich denke überhaupt nicht darüber nach. Ich habe eine Überzeugung und die steht. Überzeugung schafft Ausstrahlung und manchmal kann die eine Eskalation sogar verhindern.

    Ich habe ein jederzeit abrufbares Programm. Ob ich nachts um Drei geweckt werde oder gerade im Supermarkt an der Kasse stehe... das Bewegungsmuster wird ohne bewusstes Denken automatisch abgerufen und deshalb funktioniert es dann auch in Todesangst, Panik und/oder mit schwerer Verletzung.

    Das ist bei der Lady im Video vllt. auch so, wenn es denn echt ist.

    dass Du zuverlässig Messer abwehrst
    -Zuverlässig- bedeutet für mich das im Training beliebig reproduzierbare Muster, deutlich häufiger zu gewinnen als zu verlieren: Ja, das kann ich.
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  7. #67
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Wir reden hier vom Messer... da ist der Vergleich an Absurdität nicht zu überbieten.
    Zitat Zitat von MCFly
    Der Unterschied zum Messer ist dir bewusst?
    Dir ist klar, dass DU einen Boxkampf und einen Messerangriff in einem Halbsatz erwähnst hast? (Rhetorische Frage ). Wovon Du so faselst, weiß ja im Falle eines Dissens niemand außer Dir, aber mein Bezug hat nichts mit Messer zu tun und ist absolut nicht absurd.

    Ich denke überhaupt nicht darüber nach. Ich habe eine Überzeugung und die steht. Überzeugung schafft Ausstrahlung und manchmal kann die eine Eskalation sogar verhindern.
    Du bist doch ein gebildeter Mensch? (Rhet...- ach, Du weißt schon): von Clausewitz schreibt schon "Kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt".

    Man kann einfach nicht sagen, was in Todesangst so funktioniert. Du kannst das nicht simulieren, Du kannst Dich nur annähern. Es ist was dran an dem Satz, dass Dich auch jahrelanger Kampfsport nicht zwingend auf den Ernstfall einer Schlägerei (die ja noch harmlos ist) vorbereitet. Ich war dabei, als ein -imho- guter Kampfsportler eingefroren ist und wir die Situation zugunsten seiner Gesundheit (friedlich) klären konnten. Und das Gegenüber war ein physisch unterlegener Halbstarker, allerdings ohne Hemmungen.

    Du kannst Stresssituationen trainieren, klar. Wie verhalte ich mich, wenn ich unter Stress "agiere". Das Stichwort ist allerdings "agieren". Da muss man erstmal hinkommen. Und das ist -imho- zu großen Teilen auch Typsache. Gibt Menschen, denen bekommst Du so etwas einfach nicht vermittelt. Andere haben die Persönlichkeit, sich eben nicht alles gefallen zu lassen. Das sind übrigens die Leute, bei denen es dann meistens eben nicht zu einem Übergriff kommt. Trainieren kann man vieles und gerade regelmäßiges Sparring baut hervorragend natürliche Ängste ab. In Extrembereichen bewegen wir uns aber immer noch in Mutmaßungen. Alles andere zu behaupten ist unseriös

    Soll heißen: schön, dass Du an Dein Programm glaubst und Bewegungsmuster kann man sicherlich trainieren. Ob das dann wirklich in Todesangst funktioniert, wirst Du hoffentlich nie erfahren. Und die Frau agiert eben einfach. Mehr gibt´s nicht zu sagen, ohne sich zu wiederholen. Sie wehrt sich. Punkt.

    -Zuverlässig- bedeutet für mich das im Training beliebig reproduzierbare Muster, deutlich häufiger zu gewinnen als zu verlieren: Ja, das kann ich.
    Kenne Deine Trainingsumstände nicht und kann dazu nichts sagen. Dass Du unbewaffnet die deutliche Mehrheit an Messerangriffen abwehren kannst (ohne schwere Treffer zu kassieren), glaube ich Dir nicht. So wie vieles andere. Ich glaube an die Mondlandung. Aber an das glaube ich nicht. Muss ich aber auch nicht.
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  8. #68
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Dir ist klar, dass DU einen Boxkampf und einen Messerangriff in einem Halbsatz erwähnst hast?
    Ersetze Boxkampf durch Minigolf oder Sackhüpfen und es stimmt noch immer, dass man ohne Zuversicht und Überzeugung wenig erreichen kann.

    Man kann einfach nicht sagen, was in Todesangst so funktioniert. Du kannst das nicht simulieren
    Ich habe zumindest eine lebhafte Vorstellung von Todesangst.

    Ich habe vor vielen Jahren hier im Forum schon mal erzählt, dass ich als Jugendlicher von zwei angetrunkenen Boxern/ Kickboxern an einer Bushaltestelle zusammengeschlagen wurde und als zu Boden ging, man versucht hat, mir den Kopf einzutreten. Überlebt habe ich nur durch das beherzte Eingreifen von Anwohnern.

    Dass Du unbewaffnet die deutliche Mehrheit an Messerangriffen abwehren kannst (ohne schwere Treffer zu kassieren), glaube ich Dir nicht.
    Dass ich unter "zuverlässig", das erfolgreiche Abwehren ohne eigene Verletzungen verstehe, ist übrigens wieder mal nur das Produkt deiner überschießenden Fantasie.

    Abgewehrt bedeutet überlebt.
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  9. #69
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Ich habe vor vielen Jahren hier im Forum schon mal erzählt, dass ich als Jugendlicher von zwei angetrunkenen Boxern/ Kickboxern an einer Bushaltestelle zusammengeschlagen wurde und als zu Boden ging, man versucht hat, mir den Kopf einzutreten. Überlebt habe ich nur durch das beherzte Eingreifen von Anwohnern.
    Ich hab jetzt nicht in Deinen multiplen Foren-Persönlichkeiten nach vergangenen Erfahrungen gesucht. Inwiefern widerspricht das denn meinen Aussagen? Was in Todesangst funktioniert ist damit nicht gesagt.

    Dass ich unter "zuverlässig", das erfolgreiche Abwehren ohne eigene Verletzungen verstehe, ist übrigens wieder mal nur das Produkt deiner überschießenden Fantasie.

    Abgewehrt bedeutet überlebt.
    Ohne eigene Verletzungen habe ich nie geschrieben. Aber mit Sinn und Verstand. Blocken mit dem eigenen Bauch zähle ich nun nicht dazu, auch wenn man das überleben könnte. Ansonsten können wir die albernen Spielchen jetzt sein lassen, dass ein Messerangriff idR auch Verletzungen bedeutet, weiß jeder aus diesem Forum.

    Freut mich aber trotzdem, dass Ihr Euren Trainingserfolg damit bewertet, wer so überlebt hat
    (neinein, bitte nicht wieder kommentieren. Ich bin raus.)
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  10. #70
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    Damiaono erinnert mich irgendwie an Splinter ... die Älteren werden sich erinnern

  11. #71
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen

    Ohne eigene Verletzungen habe ich nie geschrieben.
    Hast Du; sogar zwei Mal.

    Einmal hast du von "massiven Eigenverletzungen" geschrieben (#62), das zweite Mal von "schweren Treffern" (#67).

    Beide Male in dem Kontext, dass ich quasi behauptet hätte, dass ich zuverlässig ohne solche Verletzungen Messer abwehren könne.

    Ich bin raus.
    Kaum hast Du alle bereits bekannten Versatzstücke deiner persönlichen Angriffe runtergeleiert, bist Du raus.

    Da Du "Innere Ausstrahlung" für eine sinnvolle Wort-Kreation hältst, kann man wohl auch nicht mehr erwarten.
    Die Dümmsten haben immer das letzte Wort.

  12. #72
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Einmal hast du von "massiven Eigenverletzungen" geschrieben (#62), das zweite Mal von "schweren Treffern" (#67).

    Beide Male in dem Kontext, dass ich quasi behauptet hätte, dass ich zuverlässig ohne solche Verletzungen Messer abwehren könne.

    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Hab ich nicht behauptet. Es ist nur recht unwahrscheinlich, ohne (massive) Eigenverletzungen aus so etwas rauszukommen. Weswegen ich Begriffe wie "zuverlässiges Abwehren" unpassend finde.
    Was ist denn daran nicht zu verstehen?
    Wenn man massive Eigenverletzungen oder schwere Treffer davon trägt, ist der Begriff "zuverlässiges Abwehren" wohl falsch. Die meisten Messerabwehren beschäftigen sich damit nicht schwer verletzt zu werden.
    "Nach meiner zuverlässigen Messerabwehr musste ich notoperiert werden." Oder wie? Die Zuverlässigkeit besteht dann darin, dass man durch Glück überlebt?
    Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
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  13. #73
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Was ist denn daran nicht zu verstehen?
    Wenn man massive Eigenverletzungen oder schwere Treffer davon trägt, ist der Begriff "zuverlässiges Abwehren" wohl falsch. Die meisten Messerabwehren beschäftigen sich damit nicht schwer verletzt zu werden.
    "Nach meiner zuverlässigen Messerabwehr musste ich notoperiert werden." Oder wie? Die Zuverlässigkeit besteht dann darin, dass man durch Glück überlebt?
    Naja, steht ja alles hier. Wenn er so darauf bedacht ist, die Hose öffentlich runterzulassen. Wir haben unseren Spaß

    Ansonsten ist alles gesagt bzw. geschrieben...
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  14. #74
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Wenn man massive Eigenverletzungen oder schwere Treffer davon trägt, ist der Begriff "zuverlässiges Abwehren" wohl falsch.
    Nein.

    Zuverlässiges Abwehren bedeutet, dass ich beliebig oft im Training einen freien Messerangriff so abwehren kann, dass ich mit großer Sicherheit deutlich häufiger erfolgreich bin (überlebe), als dass ich unterliege (sterbe).

    Ich unterscheide im Training nur nach diesen zwei Kategorien und gehe dabei immer vom Worst Case aus, sprich z.B. ein Bauchstich oder ein Leistenschnitt sind tödlich zu werten, obwohl sie das in Realität nicht zwingend sind, aber eben meistens. Als gewonnen/ überlebt werte ich nur eindeutig nicht lebensgefährliche Schnitte und Stiche oder eben gar keine Verletzung.

    Die meisten Messerabwehren beschäftigen sich damit nicht schwer verletzt zu werden.
    Falsch. Alle (realistischen) Messerabwehren beschäftigen sich damit zu überleben.

    Alle mir bekannten Stile gehen grundsätzlich von der wahrscheinlichen Möglichkeit einer eigenen Verletzung aus, selbst wenn man siegt/ überlebt.

    "Nach meiner zuverlässigen Messerabwehr musste ich notoperiert werden." Oder wie?
    Wenn Du einen realen Messerkampf überlebst und deine größtes Problem danach ist, dass jemand erst noch einen Schnitt zusammenflicken oder einen Stich versorgen muss, hattest Du definitiv mehr Glück als Verstand.

    Die Zuverlässigkeit besteht dann darin, dass man durch Glück überlebt?
    Nein.

    Die Zuverlässigkeit besteht darin, dass man auch ohne Glück wahrscheinlicher überlebt, als zu sterben.
    Die Dümmsten haben immer das letzte Wort.

  15. #75
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Wenn er so darauf bedacht ist, die Hose öffentlich runterzulassen. Wir haben unseren Spaß
    Ein Budoka und ein Kickboxer fantasieren vom Messer und nutzen das als Bühne für ihre altbekannte Fehde gegen meine Person.

    Und wer sind "wir"? Eine knappe Handvoll KKB-Witzbolde? Da habe ich ja per PN hier schon mehr Zuspruch von Leuten, die schlicht keinen Bock haben, sich ebenfalls eurer permanenten persönlichen Anmache auszusetzen.

    Was die runtergelassenen Hosen angeht, werft mal einen Blick in den Spiegel.
    Geändert von Damiano R. (15-08-2019 um 16:40 Uhr)
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