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Thema: Mal wieder: BJJ (und jede Menge Glück) vs. Messer

  1. #46
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Ich persönlich wundere mich bei zierlichen Frauen auch gelegentlich, wie wenig da ankommt wenn die mich "schubsen" oder "schlagen" (beim Handball, also nicht mal untrainiert).
    Komischerweise wundere ich mich da manchmal genau umgekehrt

    Die Szene ist wirklich krass - aber Menschen halten eben manchmal doch mehr aus, als man meint.

    Wirklich gut ist eben, dass immer weiter gemacht wird. Situation klappt nicht - anderen Vorteil suchen.
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  2. #47
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Und ich habe einen Kollegen, der ist Brasillianer, die schicken sich gerne krasse Videos per Handy, findest du nicht im Netz
    Yo, stimmt, besonders die WhatsApp Gruppen der Polizei machen das gerne-religiöser Scheiss und n..... Weiber werden auch gerne verschickt

  3. #48
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    obs jetzt Fake ist oder nicht, ich glaube schon, dass Grapplingfähigkeiten für eine Frau in SV-Situation von Vorteil sind. Ich glaube die meisten wären überrascht wie schnell man in einer Situation ist wo Schläge und Tritte nicht mehr effektiv sind und man durch Positionieren einen Vorteil erreichen kann.
    Ich glaube auch wo sie den Kopf auf den Boden schlägt ist nicht ganz so dramatisch, da er ja in einer recht guten Position ist um ihre Kraft mit der Halsmuskulatur abzufedern.
    Für mich sieht das sehr realistisch aus.
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  4. #49
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    Passend zum Thema, kann ich die "Bladed Grappler" DVD von Eli Knight (Blackbelt im BJJ) empfehlen.

    Eli hat sich sehr intensiv mit der Thematik auseinander gesetzt, mir gefällt's.

    Gruß Markus

  5. #50
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    Zitat Zitat von USNS Beitrag anzeigen
    so ein SV scheiss ...Aber .. sowas wie Dog Brother Martial Arts oder Libre wer sowas lange macht und es gut kann für den ist ein Messer ... nix besonderes.
    hahaha ich glaubs nicht.... und das obwohl ich fast 30 Jahre lang fma&silat gemacht habe, und als trainer immer einen hang zum "schwerpunkt messer" hatte.

    bist noch nicht lange dabei, ne?

    aber stimmt, so ein alu-übungsmesser oder fürs sparring ein schaumstoff-hartholzkern messer war nach einiger zeit nichts besonderes mehr
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  6. #51
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    hahaha ich glaubs nicht.... und das obwohl ich fast 30 Jahre lang fma&silat gemacht habe, und als trainer immer einen hang zum "schwerpunkt messer" hatte.

    aber stimmt, so ein alu-übungsmesser oder fürs sparring ein schaumstoff-hartholzkern messer war nach einiger zeit nichts besonderes mehr
    Nur weil Du 30 Jahre was trainierst und es nicht funktioniert, müssen jetzt alle anderen Messermänner auch glauben und stets im KKB vorbeten, dass man ein Messer praktisch nicht abwehren kann?

    Wenn Du eine Waffenkampfkunst übst, von der ein Großteil aus Stockkampf, Formen und choreographierten Tänzen besteht, kannst Du dir 20 von den 30 Trainingsjahren messertechnisch schon mal in die Haare schmieren.

    Und was soll immer der kindische Hinweis auf Übungsmesser? Nur weil einige Stile auf dicke Hose machen und im Training einige wenige gefahrlose Übungen mit scharfen Klingen machen, wehren die auch noch lange kein Messer besser ab.

    Ja... jaaa… Messer ist ganz gefährlich... aber so ist es halt. Wenn Du das Risiko dabei zu sterben, nach jahrzehntelangem Training immer noch nicht signifikant reduzieren kannst und keine wirksame Methodik zur Hand hast, bist Du entweder untalentiert, hast das Erlernte nicht verstanden oder das ganze System ist einfach Quark.

    Wenn Du in einen Messerkampf gezwungen wirst und im Ernstfall weder die innere Überzeugung, noch die Ausstrahlung besitzt, dass Du (bei allen bekannten Risiken) eine realistische Chance hast zu gewinnen - dann wirst Du auch ganz sicher in dem Kampf sterben. Für die Überzeugung es nicht zu können, hättest Du nicht 30 Jahre trainieren brauchen, sondern hättest genauso gut einen Qi Gong-Kurs belegen können.
    Geändert von Damiano R. (13-08-2019 um 18:02 Uhr)
    Gewalt ist eine Lösung.

  7. #52
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    ... Wenn Du das Risiko dabei zu sterben, nach jahrzehntelangem Training immer noch nicht signifikant reduzieren kannst und keine wirksame Methodik zur Hand hast, bist Du entweder untalentiert, hast das Erlernte nicht verstanden oder das ganze System ist einfach Quark....
    Ob das nicht "ein klein wenig" provo-plakativ ist
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  8. #53
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  9. #54
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    Wo kriegst Du nur immer die genialen Pics her ?
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  10. #55
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Sowas dachte ich auch, bloß nicht anbeißen. Vielleicht ein Versuch um wieder mal verbal verkloppt zu werden?
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  11. #56
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    Es ist unseriös bis dreist, sich hinzustellen und etwas von "innerer Ausstrahlung" bei einer realen Messerbedrohung zu palavern.
    Typisches Blabla, bei dem weder dieser, noch weitere Begriffe wie "zuverlässige Abwehr", "signifikant", oder "realistische Chance" Aussagekraft besitzen. Das sind leere Worthülsen, um im Diskussionsfall wieder eine Ausrede zu finden - genau wie der Bezug "WT-TG", der dann auch noch (oder "nur") Kampfsporterfahrung signalisieren sollte.

    Persönlich habe ich sicher nicht die Vorstellung, im Messerkampf ausgebildet zu sein. Aber dennoch betreibe ich das ganze auch schon eine Weile (so ca. 16 Jahre) aus reinem Interesse. Egal, wer diese Materie vermittelt: eine Chance, bei jemandem, der sich fünf Minuten mit den Möglichkeiten eines Messers beschäftigt hat, wirklich zuverlässig (=ausschalten, bei keinen oder minimalsten Eigenverletzungen).abzuwehren, wird da durch die Bank in einstelliger Prozentzahl bewertet. Auch nach jahrelangem Training bewegt sich der Fortschritt auf minimaler Ebene.

    Dabei wird gar nicht darauf eingegangen, dass man sich im Ernstfall wahrscheinlich in die Hose scheißt und deswegen das ganze sowieso reine Lotterie wird. Warum geht da weder von FMA, noch von diversen anderen Seite , niemand drauf ein? Weil sowas für den Ernstfall eigentlich gar nicht trainiert wird.
    Wenn -Achtung, ich gebe Damiano tatsächlich recht- man einen Messerangriff bestmöglich verteidigen möchte und Flucht ausfällt, dann geht das tatsächlich nur mit eigener Waffe. Die Konsequenzen wären entsprechend. Da wir nichts von derartigen Vorfällen hierzulande mitbekommen, kann man sich ausrechnen, welchen Realitätsbezug so ein Training besitzt. Man kann sich natürlich auch hinstellen und uns allen erzählen, dass Messerkämpfer ja extrem sensibilisierte Menschen sind, die per se nicht in eine solch gefährliche Situation kommen. Sieht man ja an Damiano: extrem friedfertig und konfliktscheu

    Im Ernst: es ist interessant, sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Dazu gehört aber eine Grundehrlichkeit hinsichtlich der Möglichkeiten und Gefahren. Oder man betreibt es wie der gute Roberto: aus Liebe zur Kunst. Ein äußerst sympathischer Weg

    Da wir vom Thema weg sind, nochmal die Kurve: gerade deswegen finde ich die Aufnahme wirklich stark bzw. gut gemacht (wenn man an Fake glaubt). Was die Frau da macht, ist einfach erstaunlich gut. Für diese Situation...
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  12. #57
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Nur weil Du 30 Jahre was trainierst und es nicht funktioniert, müssen jetzt alle anderen Messermänner auch glauben und stets im KKB vorbeten, dass man ein Messer praktisch nicht abwehren kann?

    Wenn Du eine Waffenkampfkunst übst, von der ein Großteil aus Stockkampf, Formen und choreographierten Tänzen besteht, kannst Du dir 20 von den 30 Trainingsjahren messertechnisch schon mal in die Haare schmieren.

    Und was soll immer der kindische Hinweis auf Übungsmesser? Nur weil einige Stile auf dicke Hose machen und im Training einige wenige gefahrlose Übungen mit scharfen Klingen machen, wehren die auch noch lange kein Messer besser ab.

    Ja... jaaa… Messer ist ganz gefährlich... aber so ist es halt. Wenn Du das Risiko dabei zu sterben, nach jahrzehntelangem Training immer noch nicht signifikant reduzieren kannst und keine wirksame Methodik zur Hand hast, bist Du entweder untalentiert, hast das Erlernte nicht verstanden oder das ganze System ist einfach Quark.

    Wenn Du in einen Messerkampf gezwungen wirst und im Ernstfall weder die innere Überzeugung, noch die Ausstrahlung besitzt, dass Du (bei allen bekannten Risiken) eine realistische Chance hast zu gewinnen - dann wirst Du auch ganz sicher in dem Kampf sterben. Für die Überzeugung es nicht zu können, hättest Du nicht 30 Jahre trainieren brauchen, sondern hättest genauso gut einen Qi Gong-Kurs belegen können.
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  13. #58
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Es ist unseriös bis dreist, sich hinzustellen und etwas von "innerer Ausstrahlung" bei einer realen Messerbedrohung zu palavern.
    In meinem Beitrag steht nichts von "Innerer Ausstrahlung". Wenn sich eines nie ändert, dann dein notorischer Hang zum Fantasieren.

    Da steht: Innere Überzeugung und Ausstrahlung.

    Egal, wer diese Materie vermittelt: eine Chance, bei jemandem, der sich fünf Minuten mit den Möglichkeiten eines Messers beschäftigt hat, wirklich zuverlässig (=ausschalten, bei keinen oder minimalsten Eigenverletzungen).abzuwehren, wird da durch die Bank in einstelliger Prozentzahl bewertet. Auch nach jahrelangem Training bewegt sich der Fortschritt auf minimaler Ebene.
    Ich kann dir einige nennen, die die Chancen besser einschätzen, als nur mit einstelliger Prozentzahl.

    Wenn -Achtung, ich gebe Damiano tatsächlich recht- man einen Messerangriff bestmöglich verteidigen möchte und Flucht ausfällt, dann geht das tatsächlich nur mit eigener Waffe.
    Nicht "nur", aber mit wesentlich besseren Aussichten.

    Da wir nichts von derartigen Vorfällen hierzulande mitbekommen, kann man sich ausrechnen, welchen Realitätsbezug so ein Training besitzt.
    Ja, wir werden das sehr wahrscheinlich nie erleben... aber wenn der Fall doch eintritt, schadet es nun mal nicht, eine möglichst wirksame Methode zu haben.

    Im Ernst: es ist interessant, sich mit der Materie auseinanderzusetzen. Dazu gehört aber eine Grundehrlichkeit hinsichtlich der Möglichkeiten und Gefahren.
    Dass die Gefahren sehr groß sind und niemand mit einem Funken Verstand jemals freiwillig in einen Messerkampf gehen würde, ist doch Konsens.

    Das heißst aber nicht, dass es so nahezu aussichtslos ist, wie einige hier immer wieder in Stein meißeln wollen.

    Da wir vom Thema weg sind, nochmal die Kurve: gerade deswegen finde ich die Aufnahme wirklich stark bzw. gut gemacht (wenn man an Fake glaubt). Was die Frau da macht, ist einfach erstaunlich gut. Für diese Situation...
    Den Messerarm zu fassen, wenn es möglich ist, und diesen dann nicht mehr loszulassen, ist ja nie verkehrt. Aber so wie gezeigt, braucht es tatsächlich mehr Glück als Verstand, um nicht ins Messer zu fallen. Insofern fand ich Franks Kommentar zutreffend.
    Gewalt ist eine Lösung.

  14. #59
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    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Ob das nicht "ein klein wenig" provo-plakativ ist
    was juckt mich geltungssüchtiges gequatsche ohne Inhalt, der sich wirklich auf das bezieht, was ich mit dem, was ich geschrieben habe, zum ausdruck gebracht habe?
    wenn jemand nicht zu leichtestem hermeneutischen denken fähig ist und sich zurecht phantasiert, was ich denn so gemacht habe oder mache und denke... da ist hopfen und malz verloren.
    es ist nur noch amüsant.

    übrigens ist er ja jetzt wohl knife-boxer und kein messer-systemat mehr laut "benutzerbild", da muss man mit rüdem boxer-verhalten rechnen. nicht, dass kelte doch noch ein klein wenig recht hat.
    Geändert von amasbaal (13-08-2019 um 23:07 Uhr) Grund: entschärft, erweitert, korrigiert
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  15. #60
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Das heißst aber nicht, dass es so nahezu aussichtslos ist, wie einige hier immer wieder in Stein meißeln wollen.

    Hat das irgendjemand gesagt?
    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    übrigens ist er ja jetzt wohl knife-boxer und kein messer-systemat mehr laut "benutzerbild", da muss man mit rüdem boxer-verhalten rechnen. nicht, dass kelte doch noch ein klein wenig recht hat.
    Ach, er ist so vieles. Wenn seine ambitionierten Projekte abgeschlossen sind, dürfen wir wohl im Oktober Einblicke in sein "System" erhaschen
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