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Thema: SUCHE empfehlenswertes Taiji-Buch mit SCHWERPUNKT Bewegungs-ANWENDUNGEN

  1. #46
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    wo sind denn da konkrete Anwendungen zu finden?

  2. #47
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    Zitat Zitat von kernproblem Beitrag anzeigen
    Also in der Tat, wenn du nach "Anwendungen" suchst, solltest du dir das sparen.

  3. #48
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    Zitat Zitat von kernproblem Beitrag anzeigen
    Also in der Tat, wenn du nach "Anwendungen" suchst, solltest du dir das sparen.
    Bin ja jetzt nicht ganz so sicher, wer "Du" ist: a) "kernproblem" (Du selbst ...?) b) Pansapiens? c) Ich?
    Falls "Du" = c): Beide Bücher sind schon bestellt, eines auch schon gekommen (und zwar das besagte) - und wird Morgen auf der Zugfahrt auch angefangen. Bin allemal neugierig.
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  4. #49
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    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Bin ja jetzt nicht ganz so sicher, wer "Du" ist: a) "kernproblem" (Du selbst ...?) b) Pansapiens? c) Ich?
    Falls "Du" = c): Beide Bücher sind schon bestellt, eines auch schon gekommen (und zwar das besagte) - und wird Morgen auf der Zugfahrt auch angefangen. Bin allemal neugierig.
    Sowohl als auch. JS hat mal beschrieben, wie er seine Bücher schriebt. So sieht z.B. dieses leider auch aus.

  5. #50
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    Schaun mer mal, Morgen weiß ich mehr.
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  6. #51
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    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Kurze spezielle Nachfrage (von einem, der ja noch immer am Anfang des Weges steht): Ich hatte das bisher so verstanden, dass die Taiji-Partnerform(en) so eine Art "Verbindungsglied" auf dem Weg zum freieren Partnertraining" sind (bzw. sein sollen) und neben der Vermittlung von Anwendungsideen auch schon einige grundlegende Bewegungsprinzipien schulen sollen. Also schon "mehr" als Form, definitiv noch weniger als Sparring; und dann gibts da wohl auch noch verschiedene Mischformen dazwischen?
    So kam's bei mir bisher an; liege ich da falsch.

    P.S. (Seitenaspekt): Und selbst auf "die" Partnerform bezogen, gibt's da wohl, wie im Taiji eigentlich üblich, gar nicht "DIE" Partnerform, sondern jede Menge (verschiedene) davon; anfangs hatte ich naiverweise gedacht, das hier wäre DIE Partnerform: https://www.youtube.com/watch?v=wXUcNjOnvAw (was wohl aber nicht so ist).
    Ich bin ja selbst TJ-mässig ziemlich am Anfang. Habe aber schon das Gefühl, dass es so gemeint ist, wie du das verstanden hast (auf die Partnerform bezogen).

    Was ich beschrieben habe ist, wie Formen meiner Erfahrung nach eingesetzt werden / wurden, in so ziemlich jedem Stil ausser im TJ (so wie es mir allgemein begegnet).

    Ich habe im Übrigen die steile und nicht (von mir) beweisbare Annahme, dass es im Yang da mal ähnlich war. Ne andere steile Annahme von mir ist, dass sowas im Yang-Stil (bis auf wenige Ausnahmen) abhandengekommen ist. Nicht gemeint ist, dass das, was statt dessen gelehrt wird schlecht sei. Nur vielleicht nicht originär.

    Ansonsten kann m.M.n eine Bewegung ziemlich viele verschiedene Bedeutungen (wegen mir auch "Anwendungen") entwickeln, je nach Gesamtkontext.

    Sorry für den OT. Ich komme aber auch langsam in den "kann ich schriftlich nicht vernünftig rüberbringen"-Bereich.

    Liebe Grüße
    DatOlli

    Liebe Grüße
    DatOlli

  7. #52
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    ...
    Ansonsten kann m.M.n eine Bewegung ziemlich viele verschiedene Bedeutungen (wegen mir auch "Anwendungen") entwickeln, je nach Gesamtkontext.
    ...
    Denke ich mittlerweile auch, deswegen reicht mir ja auch ehrlich gesagt für den (derzeitigen) Anfang EINE (nachvollziehbare!) Anwendung je Bild, damit ich überhaupt mal einen zweckgerichteten "intent" entwickeln kann. Denke, alles weitere kommt später.
    (P.S.: Und das wäre IMHO sehr kompatibel mit der "chinesischen Art", wie ich sie hüben wie drüben kennenlernen konnte (dass es für nahezu alle Sachen (Sprache, Übungen, you name it ...) eine Fülle (durchaus verschiedener) Bedeutungen gibt.

    Freue mich deswegen schon sehr auf Lehrgang diese Woche in Berlin - und hab den "Chefe" vom letzten Jahr noch so in Erinnerung, dass er a) absolut (auch Anwendungs-) kompetent ist * und b) Fragen sehr gerne und nachvollziehbar beantwortet. Wird wieder ein Schmankerl werden!
    HG Silverback * Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere. (Groucho Marx)

  8. #53
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    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Freue mich deswegen schon sehr auf Lehrgang diese Woche in Berlin - und hab den "Chefe" vom letzten Jahr noch so in Erinnerung, dass er a) absolut (auch Anwendungs-) kompetent ist * und b) Fragen sehr gerne und nachvollziehbar beantwortet. Wird wieder ein Schmankerl werden!
    Klingt doch Klasse.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  9. #54
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Lass dich nicht beim Fantasieren stören.
    Danke. Vielleicht fantasierst Du ja auch mal ein bißchen über das Thema. Das könnte sogar die Idee so eines Forums sein. Allgemein nennt man das "Gedankenaustausch".
    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Aber nur noch mal zur Vergewisserung:
    1) Nach deinen eigenen Aussagen in früheren Threads hast du nie länger Taijiquan bei einem Lehrer gelernt, richtig?
    2) Du hast nie Boxen, Judo, Kickboxen etc. lange Zeit in einem Verein inklusive Sparring/Randori (und vielleicht sogar Wettkämpfen) betrieben, oder?
    1) Richtig. Aber was hat das z.B. mit dem Video zu den Anwendungen der 5 Bewegungen dort zu tun? Zeigt er die Anwendungen gut oder nicht? Das kann man doch beurteilen und - sachlich - darüber reden. Was hat das mit mir oder einem etwaigen Lehrer zu tun?
    Das, was ich da mache, mache ich jetzt ca. 15 Jahre täglich. Die Bewegungen, die ich mache, kenne ich inzwischen ganz gut. Ich habe mich bemüht, der Yang-Form dabei so nah zu kommen, wie es mir möglich ist. Ich denke, diese Erfahrungen reichen aus, um zumindest über die Sache zu reden. Und sonst, wenn ich was Falsches dazu schreibe und Du das besser weißt, kannst Du mich gern in der Sache korrigieren. Zum Lernen lese ich hier schließlich mit.

    2) Doch, ich hab' mal Judo inkl. Randori gemacht. Das hat aber nun rein gar nichts mehr mit dem Thema zu tun. Höchstens insoweit, daß ich dabei gemerkt hab', daß man einen Gegner nicht mit Qi kampfunfähig tanzen kann, sondern daß man die konkreten Bewegungen mit einem Gegner in einem Sparring ausprobiert haben sollte. Was Push-Hands ja ebenfalls gerade nicht macht.

    Warum schreibst Du nicht einfach zum Thema?

    Dann: JS schreibt in meiner Ausgabe von "Chen", für SV mit Tai Chi müsse man immer nur die Form üben, weiter nichts. Wenn etwas passiere, reagiere man dann schnell und automatisch mit den eingeübten Bewegungen.
    Ob das der Weisheit letzter Schluß sein kann, erscheint mir auch eher zweifelhaft. Aber vielleicht funktioniert das, wenn man so intensiv übt wie er (Vollzeit). Aber wer kann das schon?

    Für SV kann man auch einfach ein Pfefferspray verwenden: Draufhalten und Knopf drücken. Fertig. Irgendwelches Können ist dafür nicht erforderlich.
    Es kann aber auch sein, daß man von hinten unbemerkt mit einem Messer abgestochen wird, und jedes Hilfsmittel und jede Kampfkunst vergeblich ist. Egal, wie viele Wettkämpfe man gemacht hatte. Wichtig ist, daß man aufmerksam ist und sich nichts auf seine Fähigkeiten einbildet. Bei meinem "Eigengebräu" besteht in der Hinsicht nicht viel Gefahr: Daß das für einen Kampf nicht viel taugt, weiß ich selbst.
    Geändert von Eistee (13-08-2019 um 01:58 Uhr)

  10. #55
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    Also:
    Du hast (vermutlich als Kind?) mal etwas Judo gemacht, aber (im Unterschied zu anderen die sich hier auch schon geäußert haben) weder Taijiquan gelernt, noch eine schlagende/tretende Kampfkunst praktiziert.

    Dann hast du ein Video gepostet als "das beste Video.., die Macht ist wirksam...". Daraufhin wurde dir von Leuten die tatsächlich CMA lernen gesagt, dass das Video gelinde gesagt mäßig ist. Aber das scheint dich nicht zu interessieren.
    Ach ja, und dann hast du noch einen Kinofilm als Beispiel gebracht. Reaktionen hierauf ebenfalls: Quatsch.

    Ich sehe da keinerlei Grundlage für einen "Gedankenaustausch".
    Das Leben ist groß.

  11. #56
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    Zitat Zitat von Eistee Beitrag anzeigen
    Danke. Vielleicht fantasierst Du ja auch mal ein bißchen über das Thema. Das könnte sogar die Idee so eines Forums sein. Allgemein nennt man das "Gedankenaustausch".

    1) Richtig. Aber was hat das z.B. mit dem Video zu den Anwendungen der 5 Bewegungen dort zu tun? Zeigt er die Anwendungen gut oder nicht? Das kann man doch beurteilen und - sachlich - darüber reden. Was hat das mit mir oder einem etwaigen Lehrer zu tun?
    Das, was ich da mache, mache ich jetzt ca. 15 Jahre täglich. Die Bewegungen, die ich mache, kenne ich inzwischen ganz gut. Ich habe mich bemüht, der Yang-Form dabei so nah zu kommen, wie es mir möglich ist. Ich denke, diese Erfahrungen reichen aus, um zumindest über die Sache zu reden. Und sonst, wenn ich was Falsches dazu schreibe und Du das besser weißt, kannst Du mich gern in der Sache korrigieren. Zum Lernen lese ich hier schließlich mit.

    2) Doch, ich hab' mal Judo inkl. Randori gemacht. Das hat aber nun rein gar nichts mehr mit dem Thema zu tun. Höchstens insoweit, daß ich dabei gemerkt hab', daß man einen Gegner nicht mit Qi kampfunfähig tanzen kann, sondern daß man die konkreten Bewegungen mit einem Gegner in einem Sparring ausprobiert haben sollte. Was Push-Hands ja ebenfalls gerade nicht macht.

    Warum schreibst Du nicht einfach zum Thema?

    Dann: JS schreibt in meiner Ausgabe von "Chen", für SV mit Tai Chi müsse man immer nur die Form üben, weiter nichts. Wenn etwas passiere, reagiere man dann schnell und automatisch mit den eingeübten Bewegungen.
    Ob das der Weisheit letzter Schluß sein kann, erscheint mir auch eher zweifelhaft. Aber vielleicht funktioniert das, wenn man so intensiv übt wie er (Vollzeit). Aber wer kann das schon?

    Für SV kann man auch einfach ein Pfefferspray verwenden: Draufhalten und Knopf drücken. Fertig. Irgendwelches Können ist dafür nicht erforderlich.
    Es kann aber auch sein, daß man von hinten unbemerkt mit einem Messer abgestochen wird, und jedes Hilfsmittel und jede Kampfkunst vergeblich ist. Egal, wie viele Wettkämpfe man gemacht hatte. Wichtig ist, daß man aufmerksam ist und sich nichts auf seine Fähigkeiten einbildet. Bei meinem "Eigengebräu" besteht in der Hinsicht nicht viel Gefahr: Daß das für einen Kampf nicht viel taugt, weiß ich selbst.
    Hallo Eistee,

    Julian muss, soweit ich das beurteilen kann, nicht fantasieren. Wobei ich dir aber gerne zustimme, was die Sache mit der Diskussion (Rundgespräch) anbetrifft.

    Zu dem Video. Normalerweise schreibe ich selten was zur "Qualität" des gesehen. Aus "IMA-Sicht" fehlt mir da die Verbundenheit (Ganzkörperbewegung) aus EMA-Sicht fehlt mir alles (sorry für ima/ema. Ist einfacher so).
    Auf der anderen Seite möchte der junge Mann vermutlich nur seine Ideen mit Bewegungen illustrieren, da ist das vielleicht auch gar nicht sooo wichtig.

    Warum deine "Ausbildung" und damit deine Erfahrungen relevant sein sollten? Beispiel: Ich persönlich habe keine Ahnung von Go (dem Spiel) so ich mich jetzt über Spielzüge unterhalte, könnte da einiges an Blödsinn bei rauskommen. Falls mein Gesprächspartner nun weiß, dass ich von Go keine Ahnung habe, fühlt er sich nicht veräppelt und erklärt mir was. Andernfalls hält er mich vermutlich für "bala".

    Nehme ich jetzt das J.S. Zitat zum Thema Form & SV und kombiniere dies mit deinen 15 Jahren täglichen Trainings ergibt das ja eigentlich eine extreme SV-Fähigkeit.
    Da das der vermutlich bekannteste TJ(Q?)-Lehrer Deutschlands schreibt, verstehe ich warum du schreibst, was du schreibst und glaube dir sogar dass du dies ernst meinst.
    Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, das J.S. das geschrieben habe soll.

    Falls er das geschrieben hat, frage ich mich natürlich was ihn da geritten haben mag.

    Judo-Randori ist auch Sparring da sieht es auch nicht wie beim Tennis aus (immer abwechselnd).
    Von daher verstehe ich deinen alten Post immer weniger.
    Sofern ich das richtig verstanden habe werden im Yang-Stil (Yang Jun's yftj) Anwendungen aus dem PH, anfangs aus fixed pattern, heraus gelernt und geübt.

    Sicher, Pfefferspray und eine gute Bewaffnung generell helfen in einer SV-Situation bestimmt weiter.

    Aber dann kannst du doch den SV-Teil einfach komplett weglassen und dich ganz auf Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung konzentrieren. Der Teil kostet doch ohnehin nur wertvolle Lebenszeit und bringt ja auch nix, weil die Bewaffnung macht's.

    Ob dein Gebräu taugt oder nicht, kannst du erst nach einigen Kämpfen (ich hoffe freundschaftliche) entscheiden, könnte ja auch sein es klappt super. Obwohl ich, nachdem was ich bisher gelesen habe, deine Zweifel teile.

    Liebe Grüße
    DatOlli

  12. #57
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    Zitat Zitat von * Silverback Beitrag anzeigen
    Denke ich mittlerweile auch, deswegen reicht mir ja auch ehrlich gesagt für den (derzeitigen) Anfang EINE (nachvollziehbare!) Anwendung je Bild, damit ich überhaupt mal einen zweckgerichteten "intent" entwickeln kann. Denke, alles weitere kommt später.
    Das genau liefert JS´Buch eben nicht.

  13. #58
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Nehme ich jetzt das J.S. Zitat zum Thema Form & SV und kombiniere dies mit deinen 15 Jahren täglichen Trainings ergibt das ja eigentlich eine extreme SV-Fähigkeit.
    Da das der vermutlich bekannteste TJ(Q?)-Lehrer Deutschlands schreibt, verstehe ich warum du schreibst, was du schreibst und glaube dir sogar dass du dies ernst meinst.
    Allerdings fällt es mir schwer zu glauben, das J.S. das geschrieben habe soll.

    Falls er das geschrieben hat, frage ich mich natürlich was ihn da geritten haben mag.

    Liebe Grüße
    DatOlli
    Es ist eine Unsitte, "Zitate" anzuführen und die Quelle nicht dazuzugeben. Und suchen mag ich auch nicht. Aber iIch bin ziemlich sicher, dass Jan das so geschrieben hat, das passt durchaus zu ihm. Natürlich nicht, ohne es an anderer Stelle wieder gehörig zu relativieren.

  14. #59
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    Zitat Zitat von kernproblem Beitrag anzeigen
    Es ist eine Unsitte, "Zitate" anzuführen und die Quelle nicht dazuzugeben. Und suchen mag ich auch nicht. Aber iIch bin ziemlich sicher, dass Jan das so geschrieben hat, das passt durchaus zu ihm. Natürlich nicht, ohne es an anderer Stelle wieder gehörig zu relativieren.
    Also ist das Zitat quasi aus dem Zusammenhang gerissen?

    Liebe Grüße
    DatOlli

  15. #60
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    Zitat Zitat von DatOlli Beitrag anzeigen
    Also ist das Zitat quasi aus dem Zusammenhang gerissen?

    Liebe Grüße
    DatOlli
    Ja, aber aus einem größeren. Er haut gern mal so plakative Sachen raus, bzw. Zeug, was dann, wenn man es wörtlich nimmt, zu einer Auffassung führen könnte, wie sie "Eistee" hier vertritt.

    "Formtraining ist die Hauptsache", oder sowas in der Art. Dabei spricht er aber über 25-30 Routinen am Tag, wer die Yilu kennt, weiß, was das heißt.

    Und dann an anderer Stelle: "Der Kampfkunst-Aspekt im Tajiquan ist keine bloße Theorie, sondern eine konkrete Erfahrung." Und einen "wichtigen Lehrer" zitierend: "Nur wer sich mit der Gewalt auseinandergesetzt hat und sie beherrscht, kann auch auf sie verzichten". [J.S., Chen, München 2003, S. 199]

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