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Thema: Trainerfrage: Verändert sich das Klientel / Kunden / Schüler?

  1. #61
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    Zitat Zitat von variable Beitrag anzeigen
    @all:

    1. Ist das ein wesentlicher Bestandteil des vorherrschenden Zeitgeists?

    2. Wenn ja, kann man da als Trainer was machen? Oder muss man das halt so hinnehmen?
    Es kommt immer auf die einzelnen Personen an. Bei uns war eine Gruppe Mädels im Training, die haben mehr Zeit mit Selfies verbracht, als mit den Übungen. Wir haben Ihnen die Wahl gelassen,
    1. trainieren
    2. gehen

    Sie haben sich für 2. entschieden.

    Es war das erste Mal und auch das einzige Mal, dass jemand während des Trainings sein Handy gezückt hat.

    Von daher kann ich sagen, dass wir zum Glück keine Probleme mit dem Trainingseinsatz haben. Die Leute geben ihren Möglichkeiten entsprechend Gas.

    Problem ist eher, daß Vielfach einfachste Bewegungsgrundlagen, z.B. seitlich oder rückwärts laufen nicht vorhanden sind...
    "Denken ist wie Googeln, nur krasser !!!"

  2. #62
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Wie soll er auch (fachlich/inhaltlich) vergleichen? Als Neukunde hat er doch keinerlei Anker, anhand dessen er bewerten und abwägen könnte.
    Jein.
    Natürlich wird der Neukunde das nicht in der Tiefe bewerten können was im Training passiert. Und ja, gerade im SV Bereich fehlt es an, zumindest halbswegs, objektiven Parametern wie bspw. Wettkampferfolge um die Qualität des Training besser einschätzen zu können.

    Allerdings sind zumindest grobe Vergleiche durchaus möglich, bei denen auch unerfahrene Interessenten die Möglichkeit haben gezeigte Techniken auszuprobieren, zu hinterfragen und insgesamt Fragen zu stellen. Passiert allerdings nur selten.

  3. #63
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    Zitat Zitat von variable Beitrag anzeigen
    @all:

    1. Ist das ein wesentlicher Bestandteil des vorherrschenden Zeitgeists?

    2. Wenn ja, kann man da als Trainer was machen? Oder muss man das halt so hinnehmen?
    Ich fürchte ja. Auch im privaten Umfeld fällt mir auf, das Verabredungen weitaus unverbindlicher werden als ich das "von früher" kenne. Man kann Verbindlichkeit einfordern - und bieten, aber ob es was bringt...?

  4. #64
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  5. #65
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    Da hier Aspekte wie z.B. die gesunkene Neigung zur Verbindlichkeit / der Trend zur Beliebigkeit und
    geringere Aufmerksamkeitsspanne mehrfach angesprochen wurden mal ein paar Gedanken von mir
    dazu.

    Ich gehe mal davon aus, viele die hier schreiben sind Generation Ü40? Seit wir, diese Generation,
    aufwuchsen hat sich das Leben enorm verändert, durch moderne Technologien mehr als je zuvor.

    Wir wuchsen noch auf als man Absprachen traf, Termine ausmachte ohne das man dann mal eben von unterwegs Bescheid geben konnte,
    mal kurzfristig absagen konnte usw. D.h. man musste das schon ernst nehmen und wenn man kein ***** sein wollte war man zur verab-
    redeten Zeit am verabredeten Ort oder hatte einen echt guten Grund, falls nicht. (**** -> A.r.s.c.h. )

    Heute? Heute haben wir Jahre/Jahrzehnte an Informationsflut hinter uns, jeder kann jederzeit kurzfristig kommunizieren (was
    eben nicht nur ein Vorteil darstellt), es gibt unüberschaubar viele Möglichkeiten und Freizeitangebote. All dies (und ich skizziere
    die Problematik ja nur grob) verändert den Mindset, übliche Verhaltensweisen uvm.

    Irgendwer sagte mal, das Internet wäre eine so geniale Erfindung, ganz großartig sogar, bloß wären die Menschen
    leider noch gar nicht reif dafür. Ach ja, Hagen Rether war das. Tja, ich denke, für Handys gilt das auch.

    Soweit meine 2 ct.
    Kämpfe nicht gegen jemanden oder etwas -
    kämpfe für jemanden oder etwas.

  6. #66
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    Ich bin noch nicht Ü40!

  7. #67
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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Ich bin noch nicht Ü40!
    Ausnahmen, die erst spät Handies bekommen haben oder sich warum auch immer
    dennoch auf alte Tugenden wie z.B. Verbindlichkeit besinnen, bestätigten nur das Gesagte.
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  8. #68
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    Hallo,

    wenn ich die Trainerbeträge so lese, halten sich einige für den Mittelpunkt des Universums, zumindest ihres Universums. Bitte, das steht jedem zu. Als Trainierender nehme ich mir aber selbstverständlich auch heraus, mich als die Mitte meines Universums zu sehen. D. h. ich stecke nur so viel Energie in Training, wie ich an diesem Tag für richtig halte. Der, der Training anbietet, weiß nicht, was ich an diesem Tag bereits an Energie in z. B. Beruf, Familie, Verpflichtungen aus Eigentum,...., investiert habe, weiß nicht, was bei mir morgen oder die nächsten zwei Wochen ansteht und evtl. wichtiger als Training ist.

    Wenn Euch das Verhalten der Trainierenden so nervt, warum macht Ihr dann weiter? Hört doch einfach auf damit. Die Welt dreht sich auch ohne Euch weiter.

    Und ja, ich bin selbst Trainer, ehrenamtlich.

    Gruß

  9. #69
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    Zitat Zitat von kaffeegeniesser Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wenn ich die Trainerbeträge so lese, halten sich einige für den Mittelpunkt des Universums, zumindest ihres Universums. Bitte, das steht jedem zu. Als Trainierender nehme ich mir aber selbstverständlich auch heraus, mich als die Mitte meines Universums zu sehen. D. h. ich stecke nur so viel Energie in Training, wie ich an diesem Tag für richtig halte. Der, der Training anbietet, weiß nicht, was ich an diesem Tag bereits an Energie in z. B. Beruf, Familie, Verpflichtungen aus Eigentum,...., investiert habe, weiß nicht, was bei mir morgen oder die nächsten zwei Wochen ansteht und evtl. wichtiger als Training ist.

    Wenn Euch das Verhalten der Trainierenden so nervt, warum macht Ihr dann weiter? Hört doch einfach auf damit. Die Welt dreht sich auch ohne Euch weiter.

    Und ja, ich bin selbst Trainer, ehrenamtlich.

    Gruß
    Das ist ziemlicher Quatsch in meinen Augen.
    Es geht doch nicht darum, dass man kein Verständnis hat für Situationen in denen das mit dem Training einfach nicht klappt.
    Es geht darum, dass es sich nun mal zunehmend so darstellt, dass die Leute insgesamt unverbindlicher und weniger zielstrebig an das Training herangehen. Weniger Engagement gezeigt wird, oft aber gleichzeitig die Erwartungen an zu liefernde Leistung und Resultate völlig absurd hochgeschraubt werden.

    Wenn mir bspw. ein Student mit nem lauen Nebenjob zwei mal die Woche sagt er würde das mit dem regelmäßigen Training nicht schaffen weil er so viel um die Ohren hat, gleichzeitig aber ein 35-jähriger Familienvater im Schichtdienst, mit Frau ebenfalls im Schichtdienst und einem 5-jährigen Sohn es 4 mal die Woche zum Training schafft - weil er es will und möglich macht! - dann frage ich mich wen besagter Beispielsstudent da eigentlich vera*schen will.

    Es gibt den schönen Satz "Zeit für´s Training hat man nicht. Man nimmt sie sich." oder wie Schwarzenegger mal sagte "When the President of the United States has time to workout, when the Pope has time to workout - than you have time to workout!"


    Hinzu kommt der Umstand dass ebenfalls zunehmend die körperlichen Grundvoraussetzungen für Kampfsport (und andere Sportarten die hier aber nicht diskutiert werden) im Querschnitt der Gesellschaft schlechter werden.

    Das hat nichts, aber auch gar nichts mit "Mittelpunkt des Universums" zu tun.
    Geändert von StaySafe (14-08-2019 um 10:49 Uhr)

  10. #70
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    Zitat Zitat von kaffeegeniesser Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ....
    Interessante und bereichernde Sichtweise, ich sehe das aber nur bedingt so.
    Wenn Du in einer Gruppe trainierst, geht es neben Dir und Deinen Bedürfnissen auch um den Trainingserfolg als Gruppe, ja, auch wenn Kampfkunst kein Mannschaftssport im eigentlichen Sinne (Ballspiele, etc.) ist.
    Der schmale Grat zwischen Spaß und Vergnügen einerseits und dem - nennen wir es mal "Verhaltenscodex" in den Kampfkünsten andererseits wird nicht erkannt. Das eigene Verhalten stört dann die, die ernsthaft trainieren wollen, und behindert deren Fortkommen.
    Es gibt unterschiedlich Motivierte, die dann ihr Training sehr unterschiedlich gestalten.
    Unterschiedliche Befindlichkeiten, gekoppelt an die entsprechenden Ansprüche, haben somit immer wieder Einfluss auf das „Betriebsklima“.
    "Wer zahlt, schafft an!" wäre hier m.E. nur bedingt anwendbar, da die persönliche Befindlichkeit zum Wohle Aller und der Sache nur bis zu einem gewissen Grad berücksichtigt werden kann.

    Eine wirkliche Lösung sehe ich leider nicht.
    Für meine Schüler versuche ich derzeit im Umkreis Schulen/Vereine zu finden, denen es ähnlich geht, um möglicherweise eine Kooperation herzustellen, damit Gleichgesinnte gebündelt werden können.
    Geändert von Bärchen (14-08-2019 um 10:51 Uhr) Grund: Ergänzung

  11. #71
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    Vielleicht ist es neben anderen Sachen ein statistisches Phänomen. Von wegen, dass Kampfsport allgemein beliebter geworden sein könnte und jetzt auch unsportlichere Typen anzieht. Bewegungslegastheniker gab es früher auch.

    Crossfit zum Beispiel versucht ja ganz bewusst die Leute anzuwerben, die vor 20 Jahren nie im Leben was mit Gewichtheben usw. zu tun gehabt hätten.

  12. #72
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    Zitat Zitat von Bärchen Beitrag anzeigen
    Der schmale Grat zwischen Spaß und Vergnügen einerseits und dem - nennen wir es mal "Verhaltenscodex" in den Kampfkünsten andererseits wird nicht erkannt.
    Puh, da würde es bei mir schon daran scheitern. Mich interessieren Verhaltenskodizes von - in meinem Fall - toten Japanern und Okinawanern nicht. Ich lebe nicht im Jahr 1920 in Japan, sondern im Jahr 2019 in Deutschland. Ich geh trainieren, um Spaß am Training zu haben. Großer Meister und Sensei und Vorbild und Charakterbildung und pi pa po brauch ich nicht.

  13. #73
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    Zitat Zitat von StaySafe Beitrag anzeigen
    Das ist ziemlicher Quatsch in meinen Augen...
    Du sprichst mir aus der Seele

  14. #74
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    Erst mal: Danke für den Thread, finde ich großartig und die Diskussion auch echt gut; sachlich, zielgerichtet, positiv...!

    Danke auch an StaySafe für die sehr guten und interessanten Beiträge.

    In einer meiner Schulen sind wir komplett und in einer anderen sehr auf Selbstverteidigung ausgerichtet. Ich erlebe also die gleichen Probleme wie ihr, wenn zum Glück auch noch in kleinerem Maßstab:
    wir haben überwiegend Leute, die absolut Bock auf schwitzen und Powern haben und sich in Großen Teilen viel Mühe geben; aber auch bei uns schlägt voll rein, dass viele sich wenig Zeit nehmen und außerhalb des Training s wenig Interesse an Beschäftigung haben.

    Ich habe einmal erfolglos versucht, unser Training zu optimieren, in dem ich zwei Kategorien Krav Maga angeboten habe: 'blau' und 'schwarz'. Während blau zum etwas behutsameren rantasten ans Kämpfen war, also quasi ein Leute weit vorne abholen; ist schwarz für alle gewesen, die mit Biss an die Sache gehen und viel Sparring und Sparringsnahe Übungen machen wollen. Und die haben wir durchaus, auch nicht so wenige; manche von Anfang an und manche wurden es mit der Zeit.

    Das hat trotzdem ÜBERHAUPT nicht geklappt; in so fern, als dass die Trainierenden trotzdem so kommen, wie es ihnen zeitlich passt, nicht inhaltlich. Und dann dort so trainieren, wie sie eben gerade ticken. Letztlich für mich kein Erfolg, haben wir wieder eingestellt. Stattdessen beue ich mehr darauf, in der Trainingsstunde nach links und rechts zu trennen und die Möglichkeit zu geben, sich DANN selber einzuordnen - das klappt besser. Nicht immer perfekt, aber deutlich besser. Dazu haben wir Kickboxen und BJJ und eine Stunde Clinch; das klappt ganz gut, dass sich dort die, die noch mehr und voir allem noch tiefer wollen, austoben können.

    Letztlich scheint die zeitliche Bequemlichkeit und Flexibilität aber ein entscheidender Faktor zu sein.

    Ich bemerke es auch an mir selber: ich käme zur Zeit nicht im Traum auf die Idee, ein Hobby aufzunehmen und darin auch nur einen Bruchteil der Zeit zu stecken, die ich früher zu Studienzeiten oder als Berufsanfänger in Kampftraining gesteckt habe.
    Und wenn ich selber zum Ausgleich etwas ergänzendes suche wie jetzt gerade, sind 60min für mich deutlich attraktiver weil machbarer als 90min ...

    Zitat Zitat von variable Beitrag anzeigen
    ...
    Und dann die Wiederholung … das Automatisieren von Techniken … was rede ich mir hier im Training den Mund "wund", wie wichtig die Wiederholung ist … Der Prozentsatz der Kursteilnehmer die das Prinzip der Automatisierung verstehen (oder verstehen wollen) und akzeptieren ist sehr gering geworden … Wie ein anderer Kollege vorher schon geschrieben hat: Animation und Unterhaltung wird inzwischen leider mehr nachgefragt …
    Da ist auf jeden Fall was dran, das hat sich massiv geändert. Ich glaube, damit muss und kann man vielleicht sogar leben; ich finde es OK, dass ein Trainer auch Unterhalter ist und Training einen unterhaltenden Charakter haben soll - die Konkurrenz ist einfach da und Leute haben soo viele Möglichkeiten, (teilweise) knappe Freizeit zu verbringen.

    Was ich jedenfalls da als Lösung vorschlage und versuche umzusetzen ist das Prinzip, was auch im Kindertraining vielerorts empfohlen wird, Wiederholungen etwas zu verstecken/ zu verschleiern.Hab ich neulich bei Klaus Nonnemacher eine Ausbildung gemacht, wo mir sein Konzept dafür von der Art und Wise sehr gut gefallen hat.

    In den letzten Jahren hab ich für mich das technische Curricullum für Krav Maga/Selbstverteidigung auch noch mal massiv reduziert.
    Geändert von Pyriander (14-08-2019 um 11:37 Uhr)

  15. #75
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    Zitat Zitat von kaffeegeniesser Beitrag anzeigen
    Puh, da würde es bei mir schon daran scheitern. Mich interessieren Verhaltenskodizes von - in meinem Fall - toten Japanern und Okinawanern nicht. Ich lebe nicht im Jahr 1920 in Japan, sondern im Jahr 2019 in Deutschland. Ich geh trainieren, um Spaß am Training zu haben. Großer Meister und Sensei und Vorbild und Charakterbildung und pi pa po brauch ich nicht.
    Kann ich nachempfinden. "Verhaltenskodex" (deshalb auch in Gänsefüsschen) meint auch nicht Glorifizierung und Aufrechterhaltung von Mythen, sondern den verantwortungsvollen Umgang beim Trainieren miteinander. Möglicherweise wäre "Spiel-/Hausregeln" da unverfänglicher in der Wortwahl.

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