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Thema: waffenlose SV noch zeitgemäß?

  1. #136
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    In der Urteilsbegründung hieß es, der Täter habe schließlich nicht wissen können, dass er durch das wilde Herumfuchteln mit dem Messer, die Hauptschlagader des Opfers hätte treffen können.
    Und eigentlich doch das beste Beispiel, warum es eben nicht sinnvoll mit einem Messer in der Tasche durch die Gegend zu laufen.
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

  2. #137
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    je mehr leute mit nem messer rumlaufen, desto mehr tauchen "straftaten mit messer" in der tollen statistik auf, wenn die sv JURISTISCH nach hinten losgeht - und sei es, dass es als "straftat" mit mitgeführtem messer dort einzug hält.
    wenn es dann noch "illegal" geführte messer sind...
    aber es sind ja immer die anderen, die an den mehr oder weniger steigenden zahlen in der statistik schuld sind, weshalb man sich unbedingt mit einem messer bewaffnen muss, bereit es anzuwenden, wenn es stress gibt, weil angeblich hat ja ja jeder ein messer dabei.
    auf die art und weise wird das eine self fullfilling prophecy.
    prost mahlzeit.

    und ja, ich habe auch manchmal (!) ein kleines messer mit... zugegeben.
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  3. #138
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    je mehr leute mit nem messer rumlaufen, desto mehr tauchen "straftaten mit messer" in der tollen statistik auf, wenn die sv JURISTISCH nach hinten losgeht - und sei es, dass es als "straftat" mit mitgeführtem messer dort einzug hält.
    wenn es dann noch "illegal" geführte messer sind...
    aber es sind ja immer die anderen, die an den mehr oder weniger steigenden zahlen in der statistik schuld sind, weshalb man sich unbedingt mit einem messer bewaffnen muss, bereit es anzuwenden, wenn es stress gibt, weil angeblich hat ja ja jeder ein messer dabei.
    auf die art und weise wird das eine self fullfilling prophecy.
    prost mahlzeit.

    und ja, ich habe auch manchmal (!) ein kleines messer mit... zugegeben.

    Was du trägst ein Messer bei dir!!!
    Ich habe ein Pfefferspray mit Strahl.

  4. #139
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    Ich führe persönlich eigentlich immer ein Messer mit, sei es dienstlich, sei es privat. In letzter Zeit viel genutzt, um die Schleppleine aus irgendwelchen Gebüchen im Wald zu schneiden.

    Was ich persönlich davon halte?
    Es kommt sehr auf die Person an und mit welcher Intention das Messer geführt wird. Für mich ist es ein Werkzeug, mit dem ich auch meinen Karotte schälen kann, genauso wie mein Butterbrot schmieren. Und im Dienst ist es eh ein ebrauchsgegenstand. Von daher ist es einfach Routine, genauso wie immer nen Kuli und nen Block dabei zu haben. Liegt mit dem Handy und der Geldbörse zusammen rum und kommt eigentlich immer mit. Ausnahmen sind natürlich Dinge, wenn ich auf ein Konzert oder in die Kneipe gehe.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  5. #140
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    Ich bin mittlerweile bei einem Schweizer angekommen. Unter anderem, weil ich nicht weiß, ob ich in der Kürze der Zeit "genug Intent" fürs Messern abrufen könnte. Dann lieber gleich was unverfängliches, was auch noch von allen für irgendwie niedlich gehalten wir. In der Werkzeugkiste liegt ein Mora und das ganze teuere Survival-nix-geht-unter-5mm-Klingenstärke liegt in einer Kiste im Keller und wird kaum benutzt. Wenn ich das am Anfang des Sammelvirus gewusst hätte...seufz...

  6. #141
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    Zitat von Damiano R. :
    Ich habe keine Ahnung was stimmt, aber wer sich in deutschen Metropolen abends noch sicher auf der Straße fühlt, muss ein unerschütterlicher Optimist sein und ist nur zu beneiden.


    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Dann müssen ich, meine Familie und alle Bekannten mit dazu zählen.
    Und ein großes High-Five aus Neukölln an Prenzlberg !
    Tai Chi Chuan in Neukölln, Berlin: taichi-reuterkiez.de

  7. #142
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    Nee, ich habe nix mit Prenzelberg zu tun

    Aufgewachsen in der Gropiusstadt, dann 25 Jahre Kreuzberg, jetzt Reinickendorf und Gym im Wedding
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
    https://www.hiltibjj.de


    http://www.jkdberlin.de

  8. #143
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    Zitat Zitat von Lugasch Beitrag anzeigen
    Ich bin mittlerweile bei einem Schweizer angekommen. Unter anderem, weil ich nicht weiß, ob ich in der Kürze der Zeit "genug Intent" fürs Messern abrufen könnte. Dann lieber gleich was unverfängliches, was auch noch von allen für irgendwie niedlich gehalten wir. In der Werkzeugkiste liegt ein Mora und das ganze teuere Survival-nix-geht-unter-5mm-Klingenstärke liegt in einer Kiste im Keller und wird kaum benutzt. Wenn ich das am Anfang des Sammelvirus gewusst hätte...seufz...
    Dieser scheiß Virus! Den kenne ich nur zu gut.
    Ich hoffe, das meine Freu/Freundin, wenn es dazu kommt, niemals meine Sammlung verkauft, zu dem Preis, den ich meiner Ex damals dafür genannt habe.
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  9. #144
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    Hab auch ein paar Exemplare Zuhause. Sammeln wäre zuviel des Guten, aber es haben sich dann doch so 10-12 Messer angesammelt. Gegenstände mit Führverbot nehm ich nirgendwo hin mit, hat für mich keinerlei Sinn und im Zweifel nur Nachteile.
    Die beiden Butterflies habe ich aufgrund des generellen Verbots abgegeben, muss ich nicht besitzen. Früher hab ich auch regelmäßig ein Messer als Werkzeug im Gepäck gehabt, heute brauche ich das einfach nicht mehr. Wüsste aber auch nicht, was dagegen spräche, eins mitzunehmen, ist als Alltagswerkzeug ein Gegenstand wie jeder andere.
    It 's not who I'm underneath but what I do that defines me. Bruce Wayne
    Dabei würdest Du sogar beim Schattenboxen verlieren. Kannix

  10. #145
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    Da habe ich den Vorteil, dass eine Staatsanwaltschaft sagen kann (schriftliche: Beamter:XYZ) darf verbotene Waffe (Hier Butterflymesser mit Damstklinge) zu privaten Sammelzwecken zu Hause aufbewahren und zu Lehr- und Anschauungseinheiten im verschlossenen Behälter transportieren.
    Dadurch habe ich eine reichhaltige Sammlung an Messern, die definitiv als verbotene Waffen und auch dem Führungsverbot unterliegen.
    Was das Einhandmesser betrifft, habe ich immer eine dienstliche Begründung, außer ich gehe feiern und saufen. Aber da führe ich sowas NIEMALS bei mir.
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  11. #146
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Keine Kuscheljustiz? Das sehe ich aber ganz anders:

    Ein Beispiel von vielen... Örtlichkeit ist ein Kino, das ich auch öfter besuche:

    https://www.welt.de/regionales/hesse...Offenbach.html

    In der Urteilsbegründung hieß es, der Täter habe schließlich nicht wissen können, dass er durch das wilde Herumfuchteln mit dem Messer, die Hauptschlagader des Opfers hätte treffen können.

    Nach dem Jugendstrafrecht sind Haftstrafen von bis zu 10 Jahren drin ... bißchen viel für so ein junges Leben ...

  12. #147
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    "Die Jugendstrafkammer "
    Dann fehlte dem 20-Jährigen wohl die erwachsene Reife.
    Wird dann auch der Führerschein eingezogen und das Wahlrecht ausgesetzt?
    desipere est juris gentium

  13. #148
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    Zitat Zitat von Damiano R. Beitrag anzeigen
    Habe ich bemerkt, aber: Muss ich das gut finden?!

    Ich sagte ja: Kuscheljustiz. Eine strenge Justizreform und weg ist der Schwachfug... dann atmen solche Schwerverbrecher auf Jahrzehnte gesiebte Luft.

    Schutz der Allgemeinheit geht mir über das Recht auf Resozialisierung von Kriminellen. Und das Alter für die Strafmündigkeit würde ich auch signifikant herabsetzen.
    Hmm, dir ist klar, dass es dich dann mit deinem Messer-tragen auch treffen würde?
    Frank Burczynski

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  14. #149
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    Dazu bräuchte man ein Unrechtsbewusstsein. Haben die Leute nicht. Die fühlen sich im Recht. Der Staat versagt ja...

    Mal zum Jugendstrafrecht: Man kann sich einmal selber überlegen, was es heißt, im Extrem 10 Jahre seines Lebens zu verlieren. Bei den Verurteilungen sollte man sich als Außenstehender zurückhalten. Irgendwann ist man vielleicht selber betroffen, vielleicht, weil man beigebracht bekommen hat, immer sein Messer griffbereit zu haben und damit "rumzufuchteln". Dann ist es gut, sich auf eine differenzierte Prüfung und Beurteilung verlassen zu können.


    Lieber Damiano,

    Du hast Dich über meine Aussagen beschwert. Ein paar -hust- "rein fachliche" Auszüge von Dir:

    Ich trage ein Messer, weil ich es kann, darf und möchte.
    Wenig später:

    Klar, ich habe auch etliche Einhandmesser und feststehende Kampfmesser über 12cm, die unter das Führverbot fallen. Ja, auch die führe ich mitunter und begehe damit dann je nach Auslegung eine Ordnungswidrigkeit.
    Du darfst viele Deiner Messer also nicht führen und machst dies trotzdem. Da gibt es keine Auslegung. Wenn mich die Polizei nicht anhält, obwohl ich mit 80 durch die Ortschaft fahre, darf ich das trotzdem nicht.

    Beispiel 2:
    Schutz der Allgemeinheit geht mir über das Recht auf Resozialisierung von Kriminellen.
    Aha. Aber der Schutz der Allgemeinheit hat dann zurückzustehen, wenn Deine eigene "Freizügigkeit" eingeschränkt wird (z.B. durch Führverbot einer Waffe). Denn Selbstverständlich erhöht sich -ganz nüchtern und objektiv betrachtet- die Gefährdung der Allgemeinheit bei jeder (!) Person, die ein Messer insbesondere mit der Intention mitführt, dies ggf. zur SV zu nutzen. Mein Vater nimmt auch sein Messer mit, er nutzt es zum Angeln, als Werkzeug - eigentlich für alle erdenklichen Dinge. Wie viele andere hier. Der SV-Gedanke kam hier niemals zum tragen (nettes Wortspiel). Ein kleiner, aber feiner Unterschied, der dazu führt, dass andere eben auch nicht über Ordnungswidrigkeiten nachdenken müssen - oder besser: sollten
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  15. #150
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Hmm, dir ist klar, dass es dich dann mit deinem Messer-tragen auch treffen würde?
    Kommt dann auf die Reform an... Sämtliche Politiker, die eine Verschärfung des Strafrechts fordern, von der CSU-Werteunion über nationalliberaler Flügel der FDP bis hin zur AfD, wollen parallel das Waffenrecht lockern.

    Aber wenn es anders käme und ein generelles Messer-Führverbot verbunden mit strafrechtlichen Konsequenzen, der Preis für eine knallharte Justiz wäre, dann würde ich diese bittere Pille mit Freuden schlucken, denn nichts geht mir mehr gegen den Strich, als dass bei uns vielfach vorbestrafte Kriminelle auf die Bevölkerung losgelassen werden.

    Allgemein:

    Man wird ja mal träumen dürfen: Ich würde die Strafmündigkeit auf 12 Jahre senken, Jugendstrafrecht bis 17 Jahre begrenzen, das Strafrecht in seiner Schärfe verdreifachen, Innenstädte videoüberwachen und langfristig eine Million neue Polizisten einstellen und diese mit besserem Gehalt und mehr Befugnissen ausstatten. Ja, das würde viel Geld kosten, aber das Geld ist da; für Lieblingsprojekte des linksliberalen Polit-Mainstreams ist ja auch keine Summe zu groß. Imho ist es der primäre Zweck eines Staates für Recht und Ordnung zu sorgen und das kann ich ganz persönlich nicht mehr erkennen, wenn die Polizei vielerorts nur noch bei Schwerverbrechen ausrückt und ansonsten lieber gleich in der Wache bleibt und den Bürger dem Gesetz der Straße überlässt, weil man unterbesetzt ist und völlig demotiviert... Eine Anekdote:

    Ich wollte in Rüsselsheim mal wegen eines Tumults im Zuge eines Verkehrsunfalls die Polizei rufen, als eine Frau meinte, ich wäre wohl von außerhalb, die Polizei würde nicht kommen. Und sie sollte recht behalten. Und wer in Rüsselsheim meint, es könne doch nicht sein, dass eine orientalische Hochzeitsgesellschaft stundenlang eine Hauptstraße komplett blockiert... der wird feststellen, dass auch der dritte Anruf nicht dazu führt, dass die Polizei erscheint. Ich wollte es nicht glauben, bis ich es selbst erlebt habe: Die Polizei kommt einfach nicht und der örtliche Babo weiss das und verhöhnt protestierende Verkehrsteilnehmer mit dem Hinweis darauf, dass er hier das Recht und Gesetz ist und wenn sie nicht gleich ihr dummes Kartoffel-Maul halten würden, es was setzt.

    In Berlin funktioniert das alles noch, aber nur deshalb, weil es die Hauptstadt ist und dort die Machthaber residieren, aber es werden immer mehr Gebiete, in denen sich dieser Staat längst in der aktiven Auflösung befindet. Es klappt also in Duisburg-Marxloh, Rüsselsheim, Offenbach, einigen Ecken von Frankfurt, Köln und Düsseldorf usw. bestimmt ganz toll mit waffenloser SV, wenn man mit einem Passanten in einen Konflikt gerät und sich binnen Sekunden 5 bis 10 Angehörige der selben Ethnie mit dem Aggressor solidarisieren...

    Immer eine Armlänge Abstand, waffenlose SV und im Zweifel einfach die Polizei rufen... dann kann ja nichts schiefgehen. Messer tragen nämlich nur böse Menschen. Und wenn die Blutlache von der Feuerwehr weggespült wurde, war es nur ein weiterer der wöchentlichen Einzelfälle.
    Die einen kennen mich, die anderen können mich.

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