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Thema: Was macht das Messer in der Tasche ?

  1. #46
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Brauchen wir nicht diskutieren, weil es für alles Pros und Kontrast gibt. Das führt nur vom Thema weg. Aber prinzipiell ist -also Verteidigung!- für mich eine Waffe Richtung Stock vorteilhafter, weil a.) größere Distanz und b.) nicht von vorne herein lebensgefährlich.
    Gibt auch andere Gegenstände: Kubotan, Abwehrsprayvarianten. Alles Alternativen.

    Dass ein Messer als Angriffswaffe gefährlicher als alle genannten Sachen ist, steht außer Frage. Für mich steht in der SV aber eine andere Überlegung im Raume. Wie gesagt: anderes Thema...
    was viele vergessen: mannstoppwirkung. beim messer, wenn es nicht zwischendurch mit griffende als "hammer" verwendet wird oder die "schwache" hand genug power hat, um jemanden umzuhauen (was in kombination mit dem messer etwas koordination bedarf, die geübt sein will), ist das so ne sache... selbst wenn ne große arterie getroffen wird, dauert es halt ein wenig... das ist einer der gründe, warum es bei "messerkämpfen" manchmal 2 tote geben kann.
    Geändert von amasbaal (20-09-2019 um 23:17 Uhr)
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  2. #47
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    Zitat Zitat von 1.2.3 Beitrag anzeigen
    Deutschland ist eines der sichersten Länder auf der ganzen Welt..auch wenn medial oft was anderes behauptet wird....man kann den Leuten auch unnötig Angst machen.
    Der Spiegel hat das letztes Jahr mal sehr gut auf den Punkt gebracht (meines Erachtens).....
    https://m.spiegel.de/spiegel/gewaltk...a-1206327.html

    Du scheinst Dich als nicht zu "den Leuten" gehörig zu fühlen, sondern eher zu denen, die darüber bestimmen, was man "den Leuten" sagen darf und was nicht.
    Das ist auch ein bei vielen Journalisten zu beobachten, die meinen, die hätten keinen Informationsauftrag, sondern einen Erziehungsauftrag und wären für die - in ihren Augen .- "richtige" Sache berechtigt, Tatsachen so dar zu stellen oder zu interpretieren, dass "die Leute" eben nicht "falsche" Ansichten bekommen.
    Ich selbst betrachte mich als ein Teil der Bevölkerung und fühle mich regelmäßig von der Journallie verarscht.
    Faktencheck einer Behauptung sus dem Spiegel-Artikel:

    Die Unzulänglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind bekannt:
    Die PKS sammelt jeden Verdachtsfall, aber längst nicht jeder Verdacht bestätigt sich.

    Dieser Satz ist geeignet, bei "den Leuten" den Eindruck zu erwecken, wenn ich meinen Nachbarn verdächtigte, ein Verbrechen zu begehen und den bei der Polizei anzeigte, erscheint der Fall in der PKS.
    Das ist allerdings falsch, denn die PKS ist eine Ausgangsstatistik.
    D.h. das Verbrechen, des ich meinen Nachbarn verdächtige erscheint erst in der PKS, wenn das Ermittelungsverfahren der Polizei abgeschlossen ist, und der Fall an die Staatsanwalt übergeben wurde.


    Was bedeutet "Ausgangs-Statistik" im Hinblick auf die PKS?

    Die PKS enthält alle angezeigten Straftaten, die der Polizei bekannt geworden sind und durch sie "endbearbeitet" wurden. Das bedeutet, dass die Fälle erst dann in die PKS Eingang finden, wenn die Polizei eine Straftat ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft abgegeben hat. Auch eine Straftat, die nicht aufgeklärt werden konnte, weil kein Täter ermittelt wurde, findet Eingang in die PKS. Stellt sich dagegen im Laufe der polizeilichen Ermittlungen heraus, dass sich ein Tatverdacht nicht erhärten lässt, also gar keine Straftat vorliegt, so findet die Anzeige auch keinen Eingang in die PKS.

    https://www.tagesschau.de/faktenfind...t-faq-101.html
    Geändert von Pansapiens (21-09-2019 um 08:13 Uhr)
    desipere est juris gentium

  3. #48
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    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    was viele vergessen: mannstoppwirkung. beim messer, wenn es nicht zwischendurch mit griffende als "hammer" verwendet wird oder die "schwache" hand genug power hat, um jemanden umzuhauen (was in kombination mit dem messer etwas koordination bedarf, die geübt sein will), ist das so ne sache... selbst wenn ne große arterie getroffen wird, dauert es halt ein wenig... das ist einer der gründe, warum es bei "messerkämpfen" manchmal 2 tote geben kann.
    Das ist für mich der Hauptgrund, warum ein Messer als SV-Waffe nicht wirklich passt. Man kann eine schnelle Mannstoppwirkung erzielen, das muss man aber gezielt trainieren und dann auch noch Gelegenheit finden, einen solchen Treffer anzubringen.
    Viel wahrscheinlicher ist, das so etwas passiert, wie Du schreibst. Gerade bei Stichen. Gibt sehr viele Fälle, wo Personen 5, 6 Stiche abbekommen und noch 30 Sekunden weitermachen, bevor sie zusammenbrechen. Ähnlich ist das bei Schusswaffen. Ein Schuss aus ner 9mm ist eben noch lange keine Garantie, dass der Angriff vorbei ist.
    Mit einem Stock ist das zwar auch nicht zwingend der Fall, aber es ist eine Hiebwaffe. Und Treffer bremsen. Treffer halten auf. Zeit ist die wichtigste Größe in der SV. Selbst, wenn ein Treffer verpufft, ist das Ergebnis im Anfang oft nicht miserabler, als ein Messerstich.

    Nochmal: das Messer ist ultragefährlich. Aber nicht SV-kompatibel. Meine Meinung.
    It 's not who I'm underneath but what I do that defines me. Bruce Wayne
    Dabei würdest Du sogar beim Schattenboxen verlieren. Kannix

  4. #49
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    Zitat Zitat von Paradiso Beitrag anzeigen
    Fakt ist, wenn du dir das Recht zum Messertragen herausnehmen willst, musst du das Millionen Anderer in Deutschland auch zugestehen....was für ein Gemetzel.
    Hab ich was verpasst?
    Ist das Messertragen inzwischen verboten?
    Meines Wissens haben immer noch Millionen Menschen in Deutschland das Recht ein Messer zu führen, inzwischen mit verstärkten Einschränkungen.
    Aber auch vor den Einschränkungen ist mir nichts von einem Gemetzel bekannt.
    desipere est juris gentium

  5. #50
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    Zitat Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
    Das ist für mich der Hauptgrund, warum ein Messer als SV-Waffe nicht wirklich passt. Man kann eine schnelle Mannstoppwirkung erzielen, das muss man aber gezielt trainieren und dann auch noch Gelegenheit finden, einen solchen Treffer anzubringen.
    Viel wahrscheinlicher ist, das so etwas passiert, wie Du schreibst. Gerade bei Stichen. Gibt sehr viele Fälle, wo Personen 5, 6 Stiche abbekommen und noch 30 Sekunden weitermachen, bevor sie zusammenbrechen. Ähnlich ist das bei Schusswaffen. Ein Schuss aus ner 9mm ist eben noch lange keine Garantie, dass der Angriff vorbei ist.
    Mit einem Stock ist das zwar auch nicht zwingend der Fall, aber es ist eine Hiebwaffe. Und Treffer bremsen. Treffer halten auf. Zeit ist die wichtigste Größe in der SV. Selbst, wenn ein Treffer verpufft, ist das Ergebnis im Anfang oft nicht miserabler, als ein Messerstich.

    Nochmal: das Messer ist ultragefährlich. Aber nicht SV-kompatibel. Meine Meinung.
    Was für ein Unsinn... Ju-Jutsu-Trainer fantasiert vom Messer - alle Mann in Deckung.

    Mal ganz davon abgesehen, dass ein Schlagstock ebenso wenig geführt werden darf, wie ein Einhandmesser... und Du ja dich wortgetreu an Gesetze halten willst... welchen Schlagstock willst Du dir denn einstecken, selbst wenn Du dürftest? Im Sommer zu T-Shirt und kurzer Hose einen Teleskop-Schlagstock im Hosenbund?

    Ich kann jederzeit bei 40 Grad im Schatten (auch legal) unauffällig bis unsichtbar eine Klinge führen. Ein unschätzbarer Vorteil.

    Man trainiert im Messerkampf gezielt Techniken, die unmittelbar stoppen und nichts anderes; zumindest in Stilen, die Sinn machen.

    Dass man wichtige Trefferzonen auch treffen muss, gilt für Messer, Stöcke, Schusswaffen und auch waffenlose Techniken.

    Trifft ein Stich mit Messer ins Herz oder Gesicht, ist ebenso Feierabend, wie bei Schnitten zur Schlagader am Hals oder in der Leiste. Bei großen Schnitten über den Körper kommt es unmittelbar zum Schock, all das stoppt sehr schnell.
    Fantasie Kannix: "Erfolgreiche Kämpferkarriere". Realität: Null Titel.

  6. #51
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    Aber auch vor den Einschränkungen ist mir nichts von einem Gemetzel bekannt.
    worüber regt sich die von dir unterstützte seite dann auf?

  7. #52
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    worüber regt sich die von dir unterstützte seite dann auf?
    Was ist denn in Deiner Wahrnehmung "die von mir unterstützte Seite"?
    Wer gehört in dieser Diskussion Deiner Meinung nach dazu, welche Äußerung begreifst Du als "aufregen"?
    desipere est juris gentium

  8. #53
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    Was ist denn in Deiner Wahrnehmung "die von mir unterstützte Seite"?
    dazu gehören zb el greco, damiano, geheimrat, ... .

    welche Äußerung begreifst Du als "aufregen"?
    du liest die messerthreads aber schon mit?
    die seite, von der du mir gleich erzählst, dass es gar nicht deine seite ist, regt sich über vermeintliches ansteigen der gewaltkriminalität mittels messer in zusammenhang mit flüchtlingen/ausländern auf.
    das ist dir in den ganzen threads nicht aufgefallen?

  9. #54
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    Frank liegt da richtig. Jedes Messer was im öffentlichen Raum getragen wird ist eine potenzielle Gefahr. Ein Führungsverbot nach 42a bedeutet nicht zwangsläufig, dass es weniger Messer in Auseinandersetzungen gibt. Denn es gibt immer noch legal zu führende oder dem Träger ist da Verbot einfach egal. Dass Messer, die nicht dem Führungsverbot unterliegen, in signifikanter Weise in der Nothilfe eine Rolle spielen halte ich für reine Propaganda. Schönes Beispiel wie mal wieder diskutiert wird um Gesetze, Repression, Herkunft der Täter etc.
    Nur über soziale Ursachen möchte niemand reden. Beispiel England: Jugendarmut, schlechte Bildung, Arbeitslosigkeit, Drogen, Ganggewalt sind der Rahmen in London. Das ist der Zusammenhang den man mit einfachen Mitteln angehen könnte. Ganz ohne Verbote.
    Grapple&Strike
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  10. #55
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    natürlich hat frank recht. rein logisch ist jedes messer eine erhöhung des gewaltpotentiales.
    ist wie immer - freiheit gegen sicherheit. das verkaufen sie uns. reine augenwischerei.
    in kanada existieren ebensoviele feuerwaffen, wie in UXA, doch wird dort wesentlich weniger mit diesen getötet. in der schweiz auch.
    also ist kriminelle gewalt mit waffen nicht von der verfügbarkeit der waffen abhängig, sondern von anderen faktoren:
    Jugendarmut, schlechte Bildung, Arbeitslosigkeit, Drogen, Ganggewalt sind der Rahmen in London.
    das wurde über lange zeit in unserer republik angegangen (soziale marktwirtschaft). jedenfalls solange bis das konkurrenzmodell des kommunismus ausgelaufen ist. ab diesem zeitpunkt konnte alles neoliberalisiert werden, eben weil die konkurrenz weggefallen war und das eigene modell nicht mehr beworben/der eigenen bevölkerung als premiummarke angepriesen werden musste. wenn erst ein monopol besteht, können die preise frei gestaltet werden.

    bildung, eine zukunft, arbeitsmöglichkeiten, sicherheit der versorgung, ... haben viel grössere auswirkungen auf die kriminalität als führungsverbote von messern (die nach einem verbot schnell durch andere ähnliche gegenstände ersetzt werden können). trotzdem kommen die politiker nach jedem medialen gewaltspot auf ihre üblichen formeln: mehr sicherheit durch mehr überwachung, mehr polizeirechte (ohne dass diese personell umgesetzt werden können), weniger bürgerrechte, stärkung der staatlichen autorität, ...
    und trotzdem passieren diese verbrechen.

    wenn mensch immer dasselbe macht und jeweils auf ein anderes ergebnis hofft - wie nennt sich dies?

  11. #56
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    die seite, von der du mir gleich erzählst, dass es gar nicht deine seite ist, regt sich über vermeintliches ansteigen der gewaltkriminalität mittels messer in zusammenhang mit flüchtlingen/ausländern auf.
    Na dann weißt Du ja, worüber sich die mutmaßlich von mir unterstütze Seite vermeintlich aufregt.
    Was hat das mit meiner Wahrnehmung zu tun, dass mir insbesondere vor der Verschärfung der Waffengesetze, als noch mit mehr Messern als heute umgegangen und auch geführt wurden durften, kein "Gemetzel" bekannt ist?
    Eventuell haben wir auch unterschiedliche Begriffe davon, was unter einem "Gemetzel" zu verstehen ist?
    Auf jeden Fall scheint mir das vermeintlich vermeintliche Ansteigen der Gewaltkriminalität mittels Messer, nicht die Folge einer höheren Verfügbarkeit von Messern zu sein.
    In dem Video, das hier ja irgendwie Diskussionsgrundlage sein soll, behauptet der Polizist, dass jemand, der ein Messer dabei hat, damit bei einer harmlosen Schubserei reflexartig zustechen würde.
    Das wäre die Erkenntnis aus Rollenspielen mit Schülern, die dann "reflexartig" den ein Messer symbolisierenden Stift in das Gegenüber rammen, selbst wenn sie in der Schubserei offenbar so überlegen sind, wie der Achtklässler eben diesem Polizisten.
    Solchen Leuten sollte man natürlich kein Messer geben.
    Irgendwie scheinen mir diese Aussagen in Kontrast zu den Klagen hier im KKB, dass unsere Gesellschaft zu gewaltfrei sei und die Leute erst mal wieder lernen müssten, Gewalt auszuüben.
    Vielleicht ist unsere Gesellschaft auch so heterogen, dass man, je nach Umfeld, ganz unterschiedliche Ausprägungen der Gewaltbereitschaft erlebt.
    Geändert von Pansapiens (21-09-2019 um 18:42 Uhr)
    desipere est juris gentium

  12. #57
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Du scheinst Dich als nicht zu "den Leuten" gehörig zu fühlen, sondern eher zu denen, die darüber bestimmen, was man "den Leuten" sagen darf und was nicht.
    Nein. Deine Annahme ist nicht korrekt. Ganz gewiss zähle ich mich "zu den Leuten". Hast du falsch interpretiert
    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Das ist auch ein bei vielen Journalisten zu beobachten, die meinen, die hätten keinen Informationsauftrag, sondern einen Erziehungsauftrag und wären für die - in ihren Augen .- "richtige" Sache berechtigt, Tatsachen so dar zu stellen oder zu interpretieren, dass "die Leute" eben nicht "falsche" Ansichten bekommen.
    Ich selbst betrachte mich als ein Teil der Bevölkerung und fühle mich regelmäßig von der Journallie verarscht.
    Faktencheck einer Behauptung sus dem Spiegel-Artikel:

    Die Unzulänglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind bekannt:
    Die PKS sammelt jeden Verdachtsfall, aber längst nicht jeder Verdacht bestätigt sich.

    Dieser Satz ist geeignet, bei "den Leuten" den Eindruck zu erwecken, wenn ich meinen Nachbarn verdächtigte, ein Verbrechen zu begehen und den bei der Polizei anzeigte, erscheint der Fall in der PKS.
    Das ist allerdings falsch, denn die PKS ist eine Ausgangsstatistik.
    D.h. das Verbrechen, des ich meinen Nachbarn verdächtige erscheint erst in der PKS, wenn das Ermittelungsverfahren der Polizei abgeschlossen ist, und der Fall an die Staatsanwalt übergeben wurde.


    Was bedeutet "Ausgangs-Statistik" im Hinblick auf die PKS?

    Die PKS enthält alle angezeigten Straftaten, die der Polizei bekannt geworden sind und durch sie "endbearbeitet" wurden. Das bedeutet, dass die Fälle erst dann in die PKS Eingang finden, wenn die Polizei eine Straftat ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft abgegeben hat. Auch eine Straftat, die nicht aufgeklärt werden konnte, weil kein Täter ermittelt wurde, findet Eingang in die PKS. Stellt sich dagegen im Laufe der polizeilichen Ermittlungen heraus, dass sich ein Tatverdacht nicht erhärten lässt, also gar keine Straftat vorliegt, so findet die Anzeige auch keinen Eingang in die PKS.

    https://www.tagesschau.de/faktenfind...t-faq-101.html
    Bei mir ist der "Eindruck", den du oben beschreibst, nicht geweckt worden...
    Dein Faktencheck ist doch ok. Ich weiß die PKS zu lesen und hatte 2 Jahre Kriminologie in meiner Laufbahnausbildung damals....
    Ich bezog mich mehr darauf, dass wir zu den Top 20 der sichersten Länder insgesamt im internationalen Vergleich gehören.
    Geändert von 1.2.3 (21-09-2019 um 20:02 Uhr)

  13. #58
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    sivispacemparabellum :Nur über soziale Ursachen möchte niemand reden. Beispiel England: Jugendarmut, schlechte Bildung, Arbeitslosigkeit, Drogen, Ganggewalt sind der Rahmen in London. Das ist der Zusammenhang den man mit einfachen Mitteln angehen könnte. Ganz ohne Verbote.
    1+

    Benutzerbild von Damiano R.Damiano R.
    Wenn Du abends von 3 oder mehr freundlichen Herren abgepasst wirst und ich komme zufällig gerade hinzu, wie dir der Schädel eingetreten wird, dann rette ich dir den Allerwertesten und rufe nicht erst die Polizei
    Und Du kannst Dir in jedem Fall sicher sein, dass Du auf der richtigen Seite stehtst?
    Und was wenn plötzlich Damiano 2 um die Ecke kommst und sieht wie Du die abstichst und jetzt meint Ihnen helfen zu müssen?

  14. #59
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    ...
    Und Du kannst Dir in jedem Fall sicher sein, dass Du auf der richtigen Seite stehtst?
    Und was wenn plötzlich Damiano 2 um die Ecke kommst und sieht wie Du die abstichst und jetzt meint Ihnen helfen zu müssen?
    Und der ne 9mm Automatik dabei hat?
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  15. #60
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    Wenigstens!
    Schließlich kann man hier bei uns nicht mehr ohne auf die Gasse

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