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Thema: Wer ist der beste Comedian für euch?

  1. #16
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    Zitat Zitat von NightFury Beitrag anzeigen
    Aber stimmt, bei Kabarett denk ich mir auch oft genug, wie "krank" diese WELT doch ist und das lachen vergeht einem.
    Ich mag Sebastian Puffpaff, der denkt in Lösungen, nicht in Problemen:

    desipere est juris gentium

  2. #17
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Ich mag Sebastian Puffpaff, der denkt in Lösungen, nicht in Problemen:
    Nicht schlecht.
    Mir sagen die meißten die ihr so erwähnt überhaupt nix. Puffpaff sehe ich auch zum ersten Mal.

    Ich finde/fand Nico Semsrott toll. Zählt der überhaupt als Komiker oder doch eher als Satiriker.
    Ein rollender Stein setzt kein Moos an.

  3. #18
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    Comedian und Kabarettist sind natürlich völlig verschiedene Paar Schuhe, oder will jemand Chris Tall/Mario Barth mit Kabarettisten ala Pispers/Semsrott/Sonneborn vergleichen...?

    Als Comedian fand ich immer Atze Schröder gut, weil schön assi: "Frauen die sich die Wimpern pinseln, sind auch die, die beim pimpern winseln"..

    Bis neulich...
    Suckers try it, but I don't buy it.

  4. #19
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    Zitat Zitat von Macabre Beitrag anzeigen
    Comedian und Kabarettist sind natürlich völlig verschiedene Paar Schuhe.
    Ich sehe das deutlich weniger strikt. Markus Barth macht politischen, gesellschaftskritischen und unpolitischen Humor.
    Hazel Brugger kann sich aufs Erquicklichste darüber auslassen, dass sie "transsympathisch" ist oder dass überzufällig viele Leute an Snackautomaten zu Tode kommen ... und als nächstes nimmt sie irgendeinen hochrangigen Politiker, ihn interviewend, genüsslich auseinander.
    Bülent Ceylan - größtenteils einfach nur komisch, aber doch auch klar positioniert und pointiert, wenn es etwa um Rassismus geht.

    Und ich mag diese Vielseitigkeit. Gefällt mir viel besser als das alte "Hier Heinz Erhard, da Dieter Hildebrandt und dazwischen nix außer einer Mauer wie die um Stadelheim"

  5. #20
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    Zitat Zitat von oxox Beitrag anzeigen
    Finde die konstant lustig, wobei Bill Burr ein bisschen abgebaut hat finde ich.
    Tom Segura finde ich auch klasse. Joe Rogan ist auch nicht schlecht.

    Und aus England wäre da noch Ricky Gervais.
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  6. #21
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    Neben den von euch Erwähnten
    natürlich
    Carolin Kebekus

    Gruß
    Nohands
    .
    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

  7. #22
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    Zitat Zitat von Macabre Beitrag anzeigen
    oder will jemand Chris Tall/Mario Barth mit Kabarettisten ala Pispers/Semsrott/Sonneborn vergleichen...?
    Der einzige Unterschied ist, dass Kabarettisten von der linken Schickeria gefeiert werden und Comedians eher vom Proletariat.

    Darf man den Nuhr jetzt eigentlich nicht mehr mögen, weil er sich über Greta Thunfisch lustig gemacht hat?

  8. #23
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    Zitat Zitat von Spud Bencer Beitrag anzeigen

    Darf man den Nuhr jetzt eigentlich nicht mehr mögen, weil er sich über Greta Thunfisch lustig gemacht hat?
    Nö. Aber seine Polemik richtet sich gegen die Naturgesetze und gegen die Vernunft. Das ist etwas viel auf einmal.

  9. #24
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    Zitat Zitat von DZXX Beitrag anzeigen
    seine Polemik richtet sich gegen die Naturgesetze und gegen die Vernunft.

  10. #25
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    Ich hätte da auch noch so einige Fragen wie z.B.

    1. Kochen ohne Wasser
    2. Backen ohne Mehl
    3. Stricken ohne Wolle

    ja nee, is klar.

    Ich glaube es wirklich nicht.
    Die einzige Beständigkeit ist die Veränderung, denn Stillstand ist Rückstand!

  11. #26
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    Zitat Zitat von Spud Bencer Beitrag anzeigen
    Der einzige Unterschied ist, dass Kabarettisten von der linken Schickeria gefeiert werden und Comedians eher vom Proletariat.
    Die Grenzen zwischen Kabarett zu Comedy und Stand-up-Comedy sind bisweilen fließend; so können Künstler wie zum Beispiel Michael Mittermeier, Django Asül, Josef Hader oder Alfred Dorfer immer wieder nur schwer eindeutig dem Kabarett oder der Comedy zugeordnet werden. Grundsätzlich steht im Kabarett eher eine pointierte Kritik öffentlicher Ereignisse oder Personen aus Politik und Gesellschaft durch den Kabarettisten im Mittelpunkt, während bei Comedy und Stand-up-Comedy oft eher die komische Schilderung von Konflikten mit der eigenen Umwelt im Vordergrund steht. Dabei fußt der Effekt des Kabaretts, mehr noch als bei Comedy und Stand-up, auf dem Spiel mit dem Wissen des Zuschauers


    => Wenn der Barth sich über seine Freundin lustig macht, ist das Comedy, würde er sich über Frau Merkel lustig machen, wäre es Kabarett

    Zitat Zitat von DZXX Beitrag anzeigen
    Nö. Aber seine Polemik richtet sich gegen die Naturgesetze und gegen die Vernunft. Das ist etwas viel auf einmal.
    kannst Du mal ein Beispiel nennen?
    Hab neulich reingeschaut, der hat sich nach meinem Eindruck zu einem selbstgerechten Moraliprediger entwickelt, eher unlustig.
    desipere est juris gentium

  12. #27
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Ich sehe das deutlich weniger strikt. Markus Barth macht politischen, gesellschaftskritischen und unpolitischen Humor.
    Hazel Brugger kann sich aufs Erquicklichste darüber auslassen, dass sie "transsympathisch" ist oder dass überzufällig viele Leute an Snackautomaten zu Tode kommen ... und als nächstes nimmt sie irgendeinen hochrangigen Politiker, ihn interviewend, genüsslich auseinander.
    Bülent Ceylan - größtenteils einfach nur komisch, aber doch auch klar positioniert und pointiert, wenn es etwa um Rassismus geht.

    Und ich mag diese Vielseitigkeit. Gefällt mir viel besser als das alte "Hier Heinz Erhard, da Dieter Hildebrandt und dazwischen nix außer einer Mauer wie die um Stadelheim"
    Suckers try it, but I don't buy it.

  13. #28
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    Zitat Zitat von Phelan Beitrag anzeigen
    Wenn wir es um Kabaretistten erweitern dürfen:
    Ich weis nicht, Kabaret ist für mich noch ne andere Hausnummer, näherdran an realer Kritik als bei Comedian, ich würde das nicht auf eine Stufe stellen.
    Und schon gar nicht wenn der erste Beitrag der Barth drin ist ;-)

  14. #29
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    Ich finde es gibt von vielen Klasse Sachen, aber es gibt keinen von dem ich alles Gut finde.

    Vom König finde ich das klasse:
    https://www.youtube.com/watch?v=j8JfbVLmfVk

  15. #30
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    kannst Du mal ein Beispiel nennen?
    Hab neulich reingeschaut, der hat sich nach meinem Eindruck zu einem selbstgerechten Moraliprediger entwickelt, eher unlustig.
    Du spielst möglicherweise darauf an, dass sich Nuhr zu naturwissenschaftlichen Themen ja eigentlich nicht äußert. Ich meine, dass er es tut. Wir wissen seit Jahren, was es macht, innerhalb von 100 Jahren den Kohlenstoff zu verbrennen, der sich über Jahrmillionen eingelagert hat. Wir kennen seit Jahren die Auswirkungen auf das Klima, Stichworte Wasserhaushalt, Arktis, Gletscher, Permafrost usw., und wiederum die Auswirkungen der Änderungen dort auf unsere Lebensbedingungen. Wir können begründet vermuten, dass das Klima kippen kann in einen Zustand, der die Erde für Menschen unbewohnbar macht, auch wenn wir den genauen Zeitpunkt nicht definieren können.

    Jetzt kommt ein junges Mädchen daher und bekommt in einer bestimmten Konstellation Aufmerksamkeit dafür, dass sie uns darauf hinweist, dass es ihr Leben ist und das ihrer Generation, um das es hier geht. Und Nuhr hat nichts besseres zu tun, als sie und ihr Anliegen zu verhöhnen. Das nenne ich wider die Naturwissenschaft und wider die Vernunft plädieren.

    Natürlich kommt es bei ihm nicht daher, dass er die Zusammenhänge nicht sehen würde. Ich meine im Gegenteil, dass er die Konsequenzen für das Wirtschaftssystem sieht, in dem wir leben, und das erstaunlicherweise auch heute noch von vielen für das beste gehalten wird. Wo er da steht, hat er, soweit ich mich erinnere, schon gezeigt in Teilen seines Programms, die sich mit „sozial Schwachen“ beschäftigten.

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