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Thema: Nachtrag : Masern/Impfungen

  1. #1
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    Standard Nachtrag : Masern/Impfungen

    Impfen ist schon ne interessante Sache.

    Bei Masern z.B. sterben die meisten ja an einer nachgeschobenen Enzephalitis, wenn sie sich als Baby früh infiziert haben.
    Mütter die geimpft sind, geben ihren Kindern nicht genügend geborgte Immunreakion mit. Durchgestandene Krankheit imunisiert besser und nachhaltiger als Impfung. Die Kinder sind zu jung, um die Impfung zu vertragen. Ungeimpfte, originalerkrankte Mütter sind also da der beste Schutz.

    So sorgt letztlich die Impfung für die wenigen Toten. Die sorgen dann regelmäßig für ein Argument für die Impfung ... . Manchmal auch gar als : "Wenn sich alle impfen liessen, stürben die Masern aus."


    Paar Sachen zu Impfstoffen : Deren Patente laufen nie aus. Wird`s also nie von R.....m geben. Dauergeschäft.

    Da tote Erreger nicht genug Ärger im Körper machen, werden sie von anderen Stoffen ( z.B. früher (?) Quecksilber ) unterstützt. Diese s.g. Adjuvantien sind nicht ohne - sollen ja Ärger machen.
    Bei Teststudien kriegt meist die Kontrollgruppe AUCH Adjuvantien. Da dann Nebenwirkungen auszumachen fällt schwer, gelle ?

    Kurz :

    Impfen macht bei ein paar Sachen sehr viel Sinn, bei manchen etwas - und bei nicht wenigen eher nicht.

    Es wird uns aber in die Volksseele geschrieben, dass es genrell das kleinere Übel ist.

    Resultat : Das Masernpulicityspiel und als Impfgeschädigter wenig Chancen auf Anerkennung.

    Wer Lust hat, kann sich auch mal über die STIKO näher informieren.


    Ist durchgeimpft und unbeschädigt :

    Das Gürteltier


    P.S. : Meine Frage ? Lasse mich gern über impfen eines besseren belehren.



    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



    NACHTRAG im Nachtrag VOM 24.1.2020 :

    Für THREAD-NEUEINSTEIGER :

    Früher habe ich mir das Impf-system immer so vorgestellt :

    Der Staat bezahlt bestimmte Ärzte dafür, das sie die WHO Entscheidungen überprüfen und ergänzen.
    D.h., die Medizin und der Staat sagen : Gegen diese Krankheit brauchen wir einen Impfstoff.

    Dann beauftragen sie einen Hersteller, das Produkt zu entwickeln und kaufen es ihm hinterher ab. Nachdem der Staat selber geprüft hat, wie gut und sicher der Impfstoff ist.

    SO ist es aber nicht.


    Sondern so :

    Die Impfstoffhersteller werkeln jahrelang an Dingen, die SIE für vermarktbar halten.
    Das ist verdammt fummelig. Versuch und Irrtum.
    Wenn da mal was konterminiert wird, muss man alles wegschmeißen.

    Was in einer Stufe mal drin ist, bleibt. Oder man fängt teuer von vorne an.
    Darum sind z.B. zwei Keuchhustenimpfstoffe mit Schweineviren verunreinigt. Einer angeblich bis zu einem Gehalt von 50%. Die können wohl bisweilen Ferkel töten.
    Aber so ist man für Ferien auf dem Bauernhof gleich mit gerüstet.
    Ups, ich schweife ab.

    Also, wenn die Impfstoffhersteller Jahrelang eigenes Geld in dem Impfstoff gepumpt haben, dürfen sie ihn zur Zulassung anmelden.
    Die Zulassungsstudie müssen sie auch wieder selber und vom eigenen Geld machen.
    Das PEI ( Dt. Zulassungstelle ) oder andere europäische Stellen prüfen nur die schriftlichen Ergebnisse.
    Dafür müssen die Impfstoffhersteller andernorts oft auch noch (zu-)bezahlen.
    In Deutschland zahlt der Staat seine eigenen angestellten Prüfer. Gut so.
    Wenn die einen Fehler machen, prüfen die den auch selber.
    Der Staat will wohl nicht NOCH eine Prüfstelle bezahlen.

    Wie Nebenwirkungen/Impfschäden gemeldet werden, erklär ich vielleicht ein anderes Mal.
    Vorgeschmack : Es gibt KEIN zentrales Impfregister. KEINE systematische Impf-Beobachtung in Dtl..



    Grüßt die Rechtsmedizin München :

    Das Gürtelrosentier
    Geändert von Gürteltier (24-01-2020 um 14:44 Uhr)
    "We are voices in our head." - Deadpool

  2. #2
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    Warum das Extra-Thema? Hättest du doch in dem anderen Thread schreiben können.
    Und was soll man aus deinem Beitrag für eine Alternative ableiten? Dass Frauen sich eher nicht impfen lassen sollen, weil es Kindern besser bekommt, wenn Mütter die Krankheit mal "durchgestanden" haben? Moralisch fragwürdig möchte ich meinen.
    Geändert von Kensei (30-12-2019 um 14:22 Uhr)

  3. #3
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    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Und was soll man aus deinem Beitrag für eine Alternative ableiten? Dass Frauen sich eher nicht impfen lassen sollen, weil es Kindern besser bekommt, wenn Mütter die Krankheit mal "durchgestanden" haben?
    Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter.

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Warum das Extra-Thema? Hättest du doch in dem anderen Thread schreiben können.
    Und was soll man aus deinem Beitrag für eine Alternative ableiten? Dass Frauen sich eher nicht impfen lassen sollen, weil es Kindern besser bekommt, wenn Mütter die Krankheit mal "durchgestanden" haben? Moralisch fragwürdig möchte ich meinen.
    Anderer Thread war schon zu.

    Moralisch fragwürdig - das ist der Grundimpuls, den Impfkritik bei mir auch früher ausgelöst hat. In der Erzieherausbildung haben wir mal gelost, wer Impfgegner sein musste. Dann eine Stunde aus dem Internet mit herbeigekarrten Laptops informiert. Und lustige Podiumsdisskussion beider Lager.
    Resümee : Impfen ist toll.

    Da mir aufgefallen war, wie sinnlos polariserend Internetsuche da mal wieder war, hab ich mich durch die Bibliotheken gefräst, mir außerdem dann 4-5 ausgewählte Studien angetan. War mein damaliger Fimmel, hat mich viel Zeit gekostet.
    Resultat : s.o.

    Gute Abkürzung für besorgte Eltern : Buch von Martin Hirte ( Titel schon wieder vergessen).
    Da stehen die für mich schlüssigsten Empfehlungen drin. Ich glaube, Masernimpfung fand er okay.

    Aber Kombiimpfungen sind bedenklich.
    Und gegen Gebärmutterkrebs impfen, hm ... man sollte halt gucken, wo der Zug hingeht. Der mal mit der Ausrottung eines sehr adaptionsunfähigen Virus und seiner Ausrottung ruhmreich ( und etwas täuschend ) began.

    Der Thread ist der bequeme Versuch, gar noch informiertere Leute als mich zur Äußerung zu veranlassen. Bin mit dem Thema eigentlich durch.
    Impfen ist etabliert, ohne dass seine Hintergründe bekannt sind.
    Wie so vieles.

    Muss jetzt niemanden beunruhigen. Man kann einfach mitmachen. Mensch muß sich seine Schlachtfelder ausssuchen.


    Nur wird man nie die tatsächliche Nebenwirkungsquote von Masernimpfstoff vs. Erkrankungsfolgen finden. Die unseelige Autismusstudie hat da nur einen Bärendienst geleistet.
    Geändert von Gürteltier (30-12-2019 um 15:06 Uhr)
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Und gegen Gebärmutterkrebs impfen, hm ...
    Bedenken dort würde ich teilen.

    Impfen ist etabliert, ohne dass seine Hintergründe bekannt sind.
    Wie so vieles.
    ???

    Pocken? Keuchusten? Wundstarrkrampf? Auch Grippe?

  6. #6
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    Polio?
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Bedenken dort würde ich teilen.



    ???

    Pocken? Keuchusten? Wundstarrkrampf? Auch Grippe?
    Das hat alles nix mit "Ansteckung" oder Viren zu tun ! Alles andere Ursachen ! Siehe Dr. Stefan Lanka (weltweit führender "Virologe") Siehe Sr. Ryke Geerd Hamer (RIP) !

  8. #8
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Anderer Thread war schon zu.

    Moralisch fragwürdig - das ist der Grundimpuls, den Impfkritik bei mir auch früher ausgelöst hat. In der Erzieherausbildung haben wir mal gelost, wer Impfgegner sein musste. Dann eine Stunde aus dem Internet mit herbeigekarrten Laptops informiert. Und lustige Podiumsdisskussion beider Lager.
    Resümee : Impfen ist toll.

    Da mir aufgefallen war, wie sinnlos polariserend Internetsuche da mal wieder war, hab ich mich durch die Bibliotheken gefräst, mir außerdem dann 4-5 ausgewählte Studien angetan. War mein damaliger Fimmel, hat mich viel Zeit gekostet.
    Resultat : s.o.

    Gute Abkürzung für besorgte Eltern : Buch von Martin Hirte ( Titel schon wieder vergessen).
    Da stehen die für mich schlüssigsten Empfehlungen drin. Ich glaube, Masernimpfung fand er okay.

    Aber Kombiimpfungen sind bedenklich.
    Und gegen Gebärmutterkrebs impfen, hm ... man sollte halt gucken, wo der Zug hingeht. Der mal mit der Ausrottung eines sehr adaptionsunfähigen Virus und seiner Ausrottung ruhmreich ( und etwas täuschend ) began.

    Der Thread ist der bequeme Versuch, gar noch informiertere Leute als mich zur Äußerung zu veranlassen. Bin mit dem Thema eigentlich durch.
    Impfen ist etabliert, ohne dass seine Hintergründe bekannt sind.
    Wie so vieles.

    Muss jetzt niemanden beunruhigen. Man kann einfach mitmachen. Mensch muß sich seine Schlachtfelder ausssuchen.


    Nur wird man nie die tatsächliche Nebenwirkungsquote von Masernimpfstoff vs. Erkrankungsfolgen finden. Die unseelige Autismusstudie hat da nur einen Bärendienst geleistet.
    Hallo Gürteltier,

    ein paar Richtigstellungen:

    Der Schutz durch die Mutter greift nur in den ersten Lebensmonaten des Kindes. Danach ist das Kind ungeschützt, manche können auch gar nicht geimpft werden. Daher bin ich für eine streng abgewogene Impfpflicht, wie sie ab nächstem Jahr wohl in Kraft tritt. Hier sehr in Richtung Masern zu zielen ist sehr sinnvoll. Du hast recht, wenn du sagst, dass eine mögliche und in jedem Fall zum Tod führende Komplikation der Masern eine Enzephalitis ist. Dies betrifft etwa einen von tausend Erkrankten. Das ist gar nicht so wenig, wenn man sich die Virulenz des Erregers mal ansieht.
    Oben genannte Komplikation ist aber bei weitem nicht die einzige. Du sprichst davon, dass eine durchgestandene Infektion auf jeden Fall den besseren Schutz (vs Impfung) bedeutet. Das ist hier ebenfalls nicht zutreffend. Eine durchgemachte Maserninfektion wirkt sich über Jahre negativ auf die Fähigkeit des Immunsystems aus, sich einmal erkannte Erreger zu "merken" (immunologische Amnesie). Das ist nocht nicht so lange bekannt. Weitere Kompliationen kann jeder selbst nachlesen.

    Dass Masern eine Krankheit sind, die wir potentiell ausrotten können, das wissen wir, weil es Länder gibt, die durch strenge Impfprogramme frei von Masern gewesen sind, bis diese wieder eingeschleppt wurden.

    Wundstarrkrampf wäre ein weiterer Vertreter, wo das Durchmachen der Erkrankung nicht den besseren Schutz bietet, abgesehen davon, dass jeder 4te an der Krankheit stirbt und zwar bei uns, mit unseren medizinischen Möglichkeiten.

    Das sind Krankheiten, gegen die man primär medizinisch nichts tun kann, man ist auf reine Symptombekämpfung beschränkt.

    Leider war der andere Thread schon zu, ich hätte mich da gerne geäußert, besonders zu einem Punkt, den du hier auch aufgegriffen hast. Die Autismusstudie (gemeint ist die Arbeit von Wakefield, nehme ich an) war eine Fälschung. Ihm konnte nachgewiesen werden, dass er sich bezahlen ließ, um eine falsche Studie in Umlauf zu bringen. Er verlor dafür seine Approbation, das Pubilaktionsorgan, dass die Studie veröffentlicht hat, hat umgehend eine Richtigstellung publiziert.

    Man bekommt die Sache mit dem Autismus aber irgendwie nicht aus der Welt. Wenn sich junge Eltern im Internet nach Impfungen erkundigen, dann landen die sehr schnell bei Leuten wie Tolzin, einem Milchwirt, der meint, über Impfungen "aufklären" zu müssen.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    [...]
    Gute Abkürzung für besorgte Eltern : Buch von Martin Hirte ( Titel schon wieder vergessen).
    Da stehen die für mich schlüssigsten Empfehlungen drin. Ich glaube, Masernimpfung fand er okay.
    [...]


    zu dem Buch:
    https://blog.psiram.com/2013/07/mart...ine-rezension/

    zum Autor:
    https://www.psiram.com/de/index.php/Martin_Hirte

  10. #10
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Bei Masern z.B. sterben die meisten ja an einer nachgeschobenen Enzephalitis, wenn sie sich als Baby früh infiziert haben.
    Mütter die geimpft sind, geben ihren Kindern nicht genügend geborgte Immunreakion mit. Durchgestandene Krankheit imunisiert besser und nachhaltiger als Impfung. Die Kinder sind zu jung, um die Impfung zu vertragen. Ungeimpfte, originalerkrankte Mütter sind also da der beste Schutz.

    So sorgt letztlich die Impfung für die wenigen Toten. Die sorgen dann regelmäßig für ein Argument für die Impfung ... . Manchmal auch gar als : "Wenn sich alle impfen liessen, stürben die Masern aus."
    Das von mir hervorgehobene stimmt so nicht ganz, auch vor der Impfung sind Menschen an Masern gestorben.
    Hier von einer impfkritischen Seite;



    Masern haben den europäischen Invasoren in Amerika, zusammen mit anderen Krankheiten, an die die Europäer aufgrund ihrer Nähe zu Nutztieren gewöhnt waren, geholfen, die dortig einheimische Bevölkerung zu dezimieren.

    Nach der Entdeckung Amerikas starb ein großer Teil der einheimischen Bevölkerung an den aus Europa importierten Krankheiten wie Masern, Pocken, Keuchhusten und Typhus. Der Grund dafür war, dass die einheimischen Populationen keinerlei Immunität gegen diese Erreger aufwiesen.[124] So kam es in Santo Domingo (1519), Guatemala (1523) und Mexiko (1531) zu verheerenden Masernepidemien. Im Jahre 1529 kam es zu einer sich über Honduras und Mittelamerika ausbreitenden Masernepidemie, die zwei Drittel der Überlebenden der zuvor ausgebrochenen Pockenepidemie das Leben kostete.[125]

    Das Phänomen, dass das Masernvirus dann eine hohe Letalität zeigt, wenn es auf eine zuvor unberührte, nicht-immune Bevölkerung trifft, findet sich mehrfach auch im 19. Jahrhundert. So starben 40.000 der 148.000 Einwohner von Hawaii im Jahre 1848 und etwa ein Viertel der Bevölkerung der Fidschi-Inseln 1874.[126]


    https://de.wikipedia.org/wiki/Masern#Geschichte

    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Kurz :
    Impfen macht bei ein paar Sachen sehr viel Sinn, bei manchen etwas - und bei nicht wenigen eher nicht.
    und wie siehst Du das bei Masern?
    Ist ja nicht nur der mögliche Tod, sondern auch mögliche dauerhafte Hirnschäden durch eine Meningoenzephalitis oder langsames Abkratzen mit geistigem Verfall aufgrund einer subakute sklerosierende Panenzephalitis Monate oder Jahre nach der überstandenen Infektion.
    Und die mittelfristige Schwächung des Immunsystems, was anfälliger gegen andere Erkrankungen macht.

    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Es wird uns aber in die Volksseele geschrieben, dass es generell das kleinere Übel ist.
    gegenüber einer Masernerkrankung ist eine Impfung akut sicher das kleinere Übel.

    Die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Komplikationen scheint mir bei einer Erkrankung doch höher, als bei einer Impfung.
    Wenn diese Wahrscheinlchkeit, mit der Wahrscheinlichkeit, überhaupt Masern zu kriegen, multipliziert wird, kann die kleiner sein, als die Wahrscheinlichkeit, durch eine Zwangsimpfung beschädigt zu werden.
    Zumindest solange Masern hierzulande eher selten vorkommen, so das Ausbrüche in die Presse schaffen.
    Früher war das ja anders, da war es normal, als Kind Masern zu bekommen.
    Geändert von Pansapiens (31-12-2019 um 06:09 Uhr)
    Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit und endet stets tödlich.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Da tote Erreger nicht genug Ärger im Körper machen, werden sie von anderen Stoffen ( z.B. früher (?) Quecksilber ) unterstützt. Diese s.g. Adjuvantien sind nicht ohne - sollen ja Ärger machen.
    Bei Teststudien kriegt meist die Kontrollgruppe AUCH Adjuvantien. Da dann Nebenwirkungen auszumachen fällt schwer, gelle ?
    Hier besteht glaube ich ein Denkfehler.
    Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
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  12. #12
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    Hi,

    Sind Impfungen ein gutes Geschäft? Ja!

    Können Impfungen Nebenwirkungen haben? Ja!

    Muss man jede Impfung mitnehmen die es gibt? Nein!

    Genau wie jedes Medikament, können Impfungen ebenso Nebenwirkungen haben und ich bezweifel, dass Impfgegner auch auf ihre Inhalatoren verzichten, wenn sie Asthma haben, oder allgemein die Behandlung mit Antibiotika, Schmerzmitteln oder sonstigen Medikamenten ablehnen....

    Eine Narkose birgt so viele Risiken, man könnte meinen man wacht aus der nie wieder auf, aber ich kenne keinen, der deshalb seinem Kind eine Blinddarm/Mandel/etc -OP bei vollem Bewusstsein gönnen würde! (Selbst eine lokale Betäubung ist nicht ganz ohne btw...)

    Wir haben bisher in einer Gesellschaft gelebt, in der wir gesundheitlich mehr oder weniger sicher waren und blenden komplett aus wie es davor aussah, ich denke Polio hat auch kaum jemand in seinem Freundes und Bekanntenkreis. (MREs lassen uns gerade die guten alten Zeiten vor den Antibiotika genießen.......)

    Man muss nicht jede Impfung mitnehmen die angeboten wird, ich persönlich halte z.B. (noch) nichts von den jährlichen Grippeimpfungen, aber wer weiß, vielleicht irgendwann wenn ich alt und gebrechlich bin!


    Gruß

    Alef

  13. #13
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    [QUOTE=Seemann;3721095]Hallo Gürteltier,

    ein paar Richtigstellungen:

    Der Schutz durch die Mutter greift nur in den ersten Lebensmonaten des Kindes. Danach ist das Kind ungeschützt, manche können auch gar nicht geimpft werden.
    Genau so hatte ich es auch oben gemeint.


    Oben genannte Komplikation ist aber bei weitem nicht die einzige. Du sprichst davon, dass eine durchgestandene Infektion auf jeden Fall den besseren Schutz (vs Impfung) bedeutet. Das ist hier ebenfalls nicht zutreffend. Eine durchgemachte Maserninfektion wirkt sich über Jahre negativ auf die Fähigkeit des Immunsystems aus, sich einmal erkannte Erreger zu "merken" (immunologische Amnesie). Das ist nocht nicht so lange bekannt.
    Hab ich auch gelesen - aber bloß in der Züricher. Da müsste ich mich dann schon aufraffen, die jeweiligen Studien selber zu wälzen.
    Das beste Seminar zu (statistischer) Methodenlehre hatte ich im Psychologiestudium bei zwei Medizinern. Die sagten, sie hätten sich so fit gemacht darin, weil die meisten ihrer Kollegen es nicht seien.
    Später habe ich meine eigene Diplomarbeit (Katamnesebestandteil) im Suchtbereich sehr interdisziplinär geschrieben. Und nach den med. Doktorarbeiten meines Themas Spaßeshalber auch andere gelesen.
    Seitdem verstehe ich den Uniinsider : " Sind sie ein echter Doktor oder bloß Arzt ?" viel besser.


    Dass Masern eine Krankheit sind, die wir potentiell ausrotten können, das wissen wir, weil es Länder gibt, die durch strenge Impfprogramme frei von Masern gewesen sind, bis diese wieder eingeschleppt wurden.
    Wie gesagt, die Studie selber muss her. Bin faul. Wenn ihr schon was habt, faul und dankbar.

    Wundstarrkrampf wäre ein weiterer Vertreter, wo das Durchmachen der Erkrankung nicht den besseren Schutz bietet, abgesehen davon, dass jeder 4te an der Krankheit stirbt und zwar bei uns, mit unseren medizinischen Möglichkeiten.
    Sehe ich auch so. Aber das ist eben das Prinzip : Die Musterbeispiele ziehen das Konzept durch.
    Bei den Maserntoten/Folgen eines Jahres könnte man auch die Verkehrstoten/Unfallfolgen eines Jahres dagegen stellen. Maserninpfung her, Autos weg ?
    Unser Hirn denkt nicht statistisch, glaubt es aber.

    Leider war der andere Thread schon zu, ich hätte mich da gerne geäußert, besonders zu einem Punkt, den du hier auch aufgegriffen hast. Die Autismusstudie (gemeint ist die Arbeit von Wakefield, nehme ich an) war eine Fälschung. Ihm konnte nachgewiesen werden, dass er sich bezahlen ließ, um eine falsche Studie in Umlauf zu bringen. Er verlor dafür seine Approbation, das Pubilaktionsorgan, dass die Studie veröffentlicht hat, hat umgehend eine Richtigstellung publiziert.
    Genau das meinte ich mit Bärendienst. Für BEIDE Seiten.

    Was meinst Du denn zu Adjuvantien auch in der Kontrollgruppe ? Zur Schwierigkeit, etwaige seltene Impfschäden als solche anerkannt zu bekommen ?
    Zum Fehlen einer finanzierungswilligen Lobby für Forschung in diese Richtung ?

    Danke für die Gedanken ( an alle Antworter ):

    Das Gürteltier
    Geändert von Gürteltier (31-12-2019 um 11:07 Uhr)
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  14. #14
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    Zitat von Gürteltier
    Da tote Erreger nicht genug Ärger im Körper machen, werden sie von anderen Stoffen ( z.B. früher (?) Quecksilber ) unterstützt. Diese s.g. Adjuvantien sind nicht ohne - sollen ja Ärger machen.
    Bei Teststudien kriegt meist die Kontrollgruppe AUCH Adjuvantien. Da dann Nebenwirkungen auszumachen fällt schwer, gelle ?
    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Hier besteht glaube ich ein Denkfehler.
    Das sehe ich auch so.
    Aber Du meinst ja vielleicht, bei mir.

    In der Psychologie könnte man sich das nicht erlauben, die Kontrollgruppe gewohnheitsmäßig zu verfälschen. Das mit der behaupteten Adjuvantiengabe war mit ein Grund für mich, mir die tatsächlichen Studien rauszusuchen.
    "We are voices in our head." - Deadpool

  15. #15
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Masern haben den europäischen Invasoren in Amerika, zusammen mit anderen Krankheiten, an die die Europäer aufgrund ihrer Nähe zu Nutztieren gewöhnt waren, geholfen, die dortig einheimische Bevölkerung zu dezimieren.
    Ging auch ohne Impfung prima, gelle ?




    und wie siehst Du das bei Masern?
    Ist ja nicht nur der mögliche Tod, sondern auch mögliche dauerhafte Hirnschäden durch eine Meningoenzephalitis oder langsames Abkratzen mit geistigem Verfall aufgrund einer subakute sklerosierende Panenzephalitis Monate oder Jahre nach der überstandenen Infektion.
    Ham wir schon weiter oben thematisiert.

    Und die mittelfristige Schwächung des Immunsystems, was anfälliger gegen andere Erkrankungen macht.
    Sind wir ja jetzt dran.

    Wie siehst Du denn das mit einer möglichen Impfpflicht für alle Kinder einer Kita ? Geht es da um die geimpften Kinder, die sich ja nicht anstecken können ?

    Oder um Krankeitstage von Eltern für ihre kranken Kinder ? Oder um ... was ?

    Siehe Verkehrstote w.o. .


    Die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Komplikationen scheint mir bei einer Erkrankung doch höher, als bei einer Impfung.
    Wenn diese Wahrscheinlchkeit, mit der Wahrscheinlichkeit, überhaupt Masern zu kriegen, multipliziert wird, kann die kleiner sein, als die Wahrscheinlichkeit, durch eine Zwangsimpfung beschädigt zu werden.
    Für die Komplikationen durch eine Impfung fehlt die Lobby. Das ist defintiv eine Dunkelziffer. Größere Arzneimittelstudien sind quasi immer (Pflichtauflage) Herstellerinduziert. Andere Beispiele gerne her.

    Möchtest Du Dir denn die o.g. Entscheidung aus der Hand nehmen lassen oder zusammen mit Deinem ausgewählten Arzt selber treffen ?
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