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Thema: Suche Privattrainer Boxen Raum HH

  1. #31
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    Nach 5 Jahren und 3x wöchentlichem Training traust du dich nicht zum Sparringstag?
    Entweder hast du ein ganz, ganz schlechtes (blutrünstiges, skrupelloses) Team, einen üblen Trainer oder bist absolut nicht für den Sport zu gebrauchen......

    Bei mir machen selbst die blutigsten Anfänger mit den Leistungssportlern (bedingtes) Sparring - genau da lernen sie doch. Und alle überleben und verbessern sich.....
    Was sollte Dir den ein Privattrainer in einer Stunde beibringen, was du in den letzten 5 Jahren nicht gelernt hast?
    Ich bekomme übrigens auch manchmal Anfragen für Privattraining. Da werden Summen geboten, da denke ich immer, ich werde gerade verschaukelt...
    Habe aber weder Zeit, noch Interesse einen Hobbyboxer zu trainieren und auch finanziell so auszunehmen.
    Vielleicht solltest du mal bei einem anderen Verein mittrainieren und schauen, wie die "Anfänger" dort gefördert werden....
    Viel Erfolg und lass Dir den Spaß nicht verderben

  2. #32
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Mhm - 5 Jahre Training 3 x die Woche, aber keine Zeit um an Sparring ran geführt zu werden?

    Vielleicht sollte man sich auch einfach mit dem Gedanken anfreunden, dass das einfach nichts für einen ist.

    Und da hilft auch kein Privattraining 1 x Monat - da stellt sich bei dem großen Abstand zwischen den Einheiten kein Gewöhnungseffekt ein.
    Zitat Zitat von OlympicBoxing Beitrag anzeigen
    Bei mir machen selbst die blutigsten Anfänger mit den Leistungssportlern (bedingtes) Sparring - genau da lernen sie doch. Und alle überleben und verbessern sich.....
    Was sollte Dir den ein Privattrainer in einer Stunde beibringen, was du in den letzten 5 Jahren nicht gelernt hast?
    Vielleicht solltest du mal bei einem anderen Verein mittrainieren und schauen, wie die "Anfänger" dort gefördert werden....
    Viel Erfolg und lass Dir den Spaß nicht verderben
    Ich muss da vollkommen zustimmen. Vielleicht ist Sparring einfach nichts für dich? Du wärst auch nicht der erste - Ich kenne mittlerweile schon viele, auch auf fortgeschrittenem Level im technischen Bereich, die aber brutalen Respekt vor Sparring haben. Und wenn sie sich mal reintrauen, dann drehen sie sich weg, sind nur rückwärts unterwegs und haben bei jedem Schlag die Augen zu. Das sind an sich super leute, die man auch mal als Vertretung ne Stunde machen lassen kann. Aber dieses leidige Thema ist nicht neu.
    Überlege einfach mal, ob du das Sparring wirklich so sehr brauchst. Nach 5 Jahren ohne Spaß und Fortschritt im Sparring klingt das für mich, als wärs einfach nichts für dich. Bitte nicht fasch verstehen

    Gruß Alex

  3. #33
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    Du solltest mit PÜ und danach BS langsam an das (offene) Sparring rangeführt werden.
    Viele Clubs, Trainer und Athleten verbinden den Begriff "Sparring" sofort mit einer wilden Schlacht um Ehre und Vaterland
    Wenn jemand ängstlich im Sparring agiert, dann ist Sparring für ihn vielleicht einfach noch zu früh??? Was aber nach 5 Jahren regelmäßigem Training bei Dir eigentlich ausgeschlossen sein sollte.....

    Es gibt eigentlich nichts, was man NICHT üben kann - allerdings gibt's auch wirklich Athleten, die überhaupt nicht für den WK oder (offenes) Sparring geeignet sind.

  4. #34
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    Zitat Zitat von OlympicBoxing Beitrag anzeigen
    Es gibt eigentlich nichts, was man NICHT üben kann - allerdings gibt's auch wirklich Athleten, die überhaupt nicht für den WK oder (offenes) Sparring geeignet sind.
    ich denke du hast insofern recht, das man jedem in einer langen zeitschienE dahinführen kann, zumindest im training zu sparren, selbst wenn jemand; wie du sagst; ungeeignet ist. dies ist natürlich die einstellung eines normalen vereinstrainers, da dann solchen leuten nicht viel individuelle zeit gegegebn werden kann. denn im trainingsalltag des gruppentraining ist eine solche individuelle betreuung meist nur einigen wettkämpfathleten oder talenten vorbehalten.

    die idee des teilnehmers, privatstunden zu nehmen, ist insofern eine gute idee. ich bin mir sicher, dass es bei individueller betreung innerhalb 6 monaten bei 2 h pro woche möglich sein könnte, zumindest im training zu sparren . dazu sind aber trainingsmethoden nötig, die abseits des normalen trainings sind. den richtigen trainer zufinden ist natürlich sehr schwer. deshalb ist es auch wie schon mehrfach gesagt das einfachste und preisgünstigste, zuerst mit den trainern und sparringspartnern zu reden und das sparringstraining zu besuchen und sich selbst langsam heranzutasten. hat man allerdinghs keine einsichtigen sparringspartner, wird das nichts.

    es ist keine lösung hier zu behaupten, das trainings seines club ist ungeeignet oder woanders wäre es anders , da wir das training überhaupt nicht kennen.

    auch kennen wir den TN nicht. ich kenne etliche leute, die sagen sie trainieren bereits 2-4 jahre, wowohl sie lediglich 3-4 jahre angemeldet sind, deren tatsächliche trainingszeit ist aber die von wenigen monaten.


    ansonsten hat panzerknacker bereits alles gesagt.
    Geändert von marq (06-02-2020 um 13:12 Uhr)

  5. #35
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    Um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, bzw. die Aussage, daß der Trainer keine Zeit hat, finde ich ein wenig merkwürdig, wenn dreimal die Woche Training angeboten wird. Ein guter Trainer kann neue Leute, oder vllt. auch in Bezug auf Sparring ängstliche Leute mit in das Training integrieren. Ist zwar schwer, aber machbar. Man muß einfach einen Gang runterschalten und den Teilnehmer entsprechend heranführen. Damit jeder sein härteres Training hat, kann man ja die Partner immer wechseln, sofern das in einem Boxtraining so möglich ist.

    Wie gut und wie schlecht das Gym ist, kann man als Außenstehender sowieso nicht beurteilen.

    Aber mit dem dortigen Trainer würde ich das Gespräch suchen, inwieweit man das Sparring für Dich gestalten kann.

    Ich kann ferner nicht beurteilen, ab wann man das Sparring gut beherrschen kann. Dafür habe ich in diesen Kampfsport nicht genug Einblick. Aber nach 5 Jahren kann ich mir vorstellen, daß man schon hier und da was kann und locker ins Sparring gehen kann.

    Mit dem Privatunterricht ist insofern nicht schlecht, da man expliziet auf den Schüler / Trainierenden eingehen kann. Ist aber eine teure Angelegenheit.

    Ich kann nur empfehlen, bevor man einen Privattrainer für viel Geld anheuert, erst einmal mit dem Trainer zu sprechen, wie er Dich fördern kann und integrieren kann. Wenn er sich auf Dich einstellen kann und Du kannst folgen, dann mache so weiter, wenn Du Dich / oder ihr Euch nicht aufeinander einstellen könnt, würde ich über eine andere Trainingsmöglichkeit nachdenken.

    Wie intensiv Du trainiert hast, weißt Du am besten, möchte ich mir kein Urteil erlauben. Aber hinterfrage mal, ob es tatsächlich Dein Kampfsport ist oder ob Du Dir selbst auch die Möglichkeit gibst, auch mal andere Kampfkünste / Kampfsport auszuprobieren.

    Ist nur mal so angedacht, vielleicht findest Du ja den ein oder anderen Vorschlag nicht schlecht.

  6. #36
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    Ich wollte hier keinem Club oder Athleten irgendwas absprechen oder ihn diskreditieren.
    Ich wollte ihn auch nicht zum Vereinswechsel anstiften, sondern habe nur geschrieben, das er mal in anderen Vereinen mittrainieren soll und über den Tellerrand schauen sollte. Grundsätzlich haben wir ALLE den geilsten, besten und großartigsten Trainer/Verein zuhause - nur oft weiß man erst was man zuhause hat, wenn man mal woanders reingeschaut hat.....

    Ich wundere mich nur, das man nach regelmäßigem 5jährigem Training da solche Probleme hat....
    Ich weiß auch nicht wie bei Euch das Training aussieht, aber wer in meiner Fortgeschrittenengruppe mittrainiert, kann nach spätestens einem Jahr Wettkämpfe bestreiten.

    Mich würde aber auch interessieren, welche Ziele du mit den Privatstunden erreichst und wo die Unterschiede zu deinem Vereinstraining bestehen?
    Kosten-Nutzen usw.
    Viel Erfolg

  7. #37
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    Zitat Zitat von OlympicBoxing Beitrag anzeigen
    Ic
    Ich wundere mich nur, das man nach regelmäßigem 5jährigem Training da solche Probleme hat....
    Ich weiß auch nicht wie bei Euch das Training aussieht, aber wer in meiner Fortgeschrittenengruppe mittrainiert, kann nach spätestens einem Jahr Wettkämpfe bestreiten.
    ich glaube du hast auch eine eingeschränkte sichtweise aufgrund deiner ausführungen......

    denn es hängt
    1. von der größe deiner trainingsgruppe ab, dh.h von der individuellen aufmerksamkeit die man seinen "schülern schenken will oder kann,#
    2. davon was sich alles von "selbst" aussortiert , um in die fortgeschrittenengruppe oder in einen fortgeschrittenenstatus zu kommen
    3. ob sich in einem club überhaupt leute anmelden, die etwas "zurückhaltender" sind oder die aufgrund der umstände abgeschreckt sind.


    wenn du es schaffen würdest, einfach jeden mit einem gewissen technischen niveau dazu zubringen, mit freude sparring und Wk zu machen, bist du ein wundertrainer.

    Zitat Zitat von OlympicBoxing Beitrag anzeigen
    Mich würde aber auch interessieren, welche Ziele du mit den Privatstunden erreichst und wo die Unterschiede zu deinem Vereinstraining bestehen?
    ist doch logisch. eine individuelle betreuung, die zum ziel hat, mit besonderen trainingsmethoden zur sparringsreife zu kommen. dies klappt ja scheinbar nicht ohne etwas an der situation zu ändern. lies dir auch mal durch was der panzerknacker geschrieben hat, ich denke , dass ist der eigentlich grund für den "ist"zustand.
    Geändert von marq (07-02-2020 um 13:29 Uhr)

  8. #38
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    Zitat Zitat von Panzerknacker Beitrag anzeigen
    So ein Boxverein lebt ja vom Wettkampfsport, egal welches Level da trainiert wird.
    Mit 45 ist man für einen Trainer einfach nicht mehr interessant, wozu da Zeit und Energie investieren jemanden, der definitiv nirgendwo mehr erfolgsorientiert boxen wird?
    Die Leute die da heute in den Altersklassen boxen, betreiben den Sport vermutlich schon 30+ Jahre.
    Such Dir einen Sparringspartner, dem Du vertraust und mach mit dem regelmäßig Sparring, wenn der Trainer sieht, daß ihr Euch
    intensiv bemüht, gibt´s da sicherlich auch mal den einen oder anderen Tip.
    Definitiv die richtige Idee, nicht mit ´nem 25jährigen Leistungsathleten ´ne Runde zu drehen.
    Hmm, wenn ich in einem Boxclub bin und auch Breitensport anbiete, dann muß ich auch dort mit rechnen, daß ältere Teilnehmer dabei sind und auch Leute, die das nur als Fitness machen. Ein Kollege in den 1960iger Jahrgänge ist für sein Alter sehr fit und boxt noch, aber er wird niemals das harte Sparring mehr machen, geschweige den Wettkämpfe. Dennoch macht er das wegen der Fitness. Auch dafür ist es gut, wenn solche Leute noch dabei sein können.
    Warum soll der Threadersteller nicht in ein Gym gehen, um zu boxen. Wie schon erwähnt, ein Trainer sollte sich auch auf solche Leute einstellen, wenn Beitensport angeboten wird. Sollte es ein reines Wettkampfgym sein, ist es fraglich, ob man da gut aufgehoben ist. Dann würde ich mir eher ein anderes Gym suchen, anstatt einen Privattrainer.
    Kann jetzt nur für das Karate sprechen. Ich war mal in einem Verein, der sehr wettkampforientiert war. Ich als Breitensportler fühlte mich da auch nicht so gut aufgehoben. Obwohl es gute Techniker war, dennoch war das nicht das richtige für mich. Da hätte mir auch ein Privattrainer eher nicht weiterhelfen können.
    Aber über das Gym wurde hier nicht so viel geschrieben, so daß man sich da kein Bild machen kann.

  9. #39
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    aber der teilnehmer im fortgeschrittenen boxalter will ja sparring mit den fortgeschrittenen süportlern machen zu einer bestimmten trainingszeit. er ist ja scheinbar zufrieden mit dem allgemeinen training......

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