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Thema: Grüße und Gedanken von einem der neidischen Amateure

  1. #1
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    Standard Grüße und Gedanken von einem der neidischen Amateure

    Mal so ein paar Gedanken:
    Ein Stil, der eigentlich dafür bekannt war (und damit wurde sogar geworben), daß er eher nur sehr wenigen Leuten zugänglich war. Resultierend daraus, daß bedingt durch das Konzept, das Unterrichten direkten Lehrer-Schüler-Austausch bedarf und auf individuelle Eigenschaften eingegangen werden muß.
    Ein Stil, dessen strategischen Konzept von Beginn an klar ist und nicht beschränkt auf Teilanwendungsbereiche oder nur eine bestimmte Art von Gegnern. Zentral der Fluß zum Zentrum, Destabilisierung des gegnerischen Gleichgewichts, Neutralisation
    gegnerischer Kraft hin zum eigenen Schwerpunkt, Angriff der Angriffsursache, das Nutzen von Raum und Zeit (z.B. Hineintakten, Öffnen/Schließen, Wegabschneiden etc.). Klares Konzept verlangt entsprechende Fähigkeiten/Mittel, was wiederum zu
    der Notwendigkeit entsprechender Trainingsmethoden führt.
    Ein Stil/Weg, der, wenn auch in seinen Übungemethoden modifizierbar ist (abhängig von Person und Entwicklungsstandard), im Kern immer der selben Idee/den selben Pinzipien und Konzepten folgt.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler die Augen für die Realität öffnet (auch in Bezug auf die evtl. Begrenztheit der eigenen Möglichkeiten) und nicht eine eigene Realität, einen eigenen Kosmos erschafft.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler hilft, zu einem kritisch hinterfragenden, selbstständig denkenden Individuum zu werden.
    Ein Stil, bei dem man anstrebt lieber die eigene 'Linie' zu verlängern, als die des anderen zu verkürzen.
    Ein Stil, wo nicht das Äußerliche das Massgebliche ist, sondern man an dem Inhalt interessiert ist.
    Ein Stil, wo man selbst für die eigenen Worte und Taten einsteht.
    Ein Stil, wo es dem Lehrer um die Sache geht und nicht nur darum, sich die Taschen zu füllen und man glaubt, je voller die Taschen, je aufgepumpter der Titel und die Position, je toller der Lehrer.

    Nun ja, letztlich muß jeder seinen eigenen Weg finden und gehen. Aber zu glauben, daß Leute Amateure sind, nur weil sie sich bewußt dafür entschieden haben, sich mit weniger zu begnügen, spricht schon von einer Ignoranz, die ihresgleichen sucht.
    Bewußtsein, Nachhaltigkeit. Niemand anderes, als wir selbst, sind dafür verantwortlich, wo die Reise hingeht. Auch für die, die aus uns hervorgehen. Schüler, Kinder, Leute, die mit uns ihre Zeit verbringen.
    Ehrlichkeit, Respekt und auch ruhig eine Schippe Selbstironie, sich selber nicht zu wichtig nehmen.
    Keiner ist Gott, bzw. wir alle sind es gleichermaßen und kochen nur mit Wasser.
    Sicherlich haben jeder von uns sein eigenes Weltbild, was gut ist, und daher ergeben sich dann auch die unterschiedlichen Erfahrungen.
    Aber zu meinen, daß man einfach bestimmte Sachverhalte, die ja allein auch hier reichlich im Laufe der Jahre an-/aufgeführt wurden, nur auf die Dämlichkeit und den Neid zu reduzieren...
    In 30 Jahren bekommt einiges zu sehen, zu hören und auch zu erleben. Und da merkt man schon ganz gut, was geht und was nicht. Ob das nun einzelnen hier recht ist, ob diese es glauben, oder eben auch nicht.
    Just my 5 cents.
    Gruß Michael
    (angemeldet und schreibend unter Realnamen, real erreichbar und hinter dem stehend und real belegend könnend, was er so von sich gibt)

  2. #2
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    Und genau deshalb: Ving Tsun was my first love and it'll be my last.

    Kämpfe nicht gegen jemanden oder etwas -
    kämpfe für jemanden oder etwas.

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von Michael Kurth (M.K.) Beitrag anzeigen
    Mal so ein paar Gedanken:
    Ein Stil, der eigentlich dafür bekannt war (und damit wurde sogar geworben), daß er eher nur sehr wenigen Leuten zugänglich war. Resultierend daraus, daß bedingt durch das Konzept, das Unterrichten direkten Lehrer-Schüler-Austausch bedarf und auf individuelle Eigenschaften eingegangen werden muß.
    Ein Stil, dessen strategischen Konzept von Beginn an klar ist und nicht beschränkt auf Teilanwendungsbereiche oder nur eine bestimmte Art von Gegnern. Zentral der Fluß zum Zentrum, Destabilisierung des gegnerischen Gleichgewichts, Neutralisation
    gegnerischer Kraft hin zum eigenen Schwerpunkt, Angriff der Angriffsursache, das Nutzen von Raum und Zeit (z.B. Hineintakten, Öffnen/Schließen, Wegabschneiden etc.). Klares Konzept verlangt entsprechende Fähigkeiten/Mittel, was wiederum zu
    der Notwendigkeit entsprechender Trainingsmethoden führt.
    Ein Stil/Weg, der, wenn auch in seinen Übungemethoden modifizierbar ist (abhängig von Person und Entwicklungsstandard), im Kern immer der selben Idee/den selben Pinzipien und Konzepten folgt.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler die Augen für die Realität öffnet (auch in Bezug auf die evtl. Begrenztheit der eigenen Möglichkeiten) und nicht eine eigene Realität, einen eigenen Kosmos erschafft.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler hilft, zu einem kritisch hinterfragenden, selbstständig denkenden Individuum zu werden.
    Ein Stil, bei dem man anstrebt lieber die eigene 'Linie' zu verlängern, als die des anderen zu verkürzen.
    Ein Stil, wo nicht das Äußerliche das Massgebliche ist, sondern man an dem Inhalt interessiert ist.
    Ein Stil, wo man selbst für die eigenen Worte und Taten einsteht.
    Ein Stil, wo es dem Lehrer um die Sache geht und nicht nur darum, sich die Taschen zu füllen und man glaubt, je voller die Taschen, je aufgepumpter der Titel und die Position, je toller der Lehrer.

    Nun ja, letztlich muß jeder seinen eigenen Weg finden und gehen. Aber zu glauben, daß Leute Amateure sind, nur weil sie sich bewußt dafür entschieden haben, sich mit weniger zu begnügen, spricht schon von einer Ignoranz, die ihresgleichen sucht.
    Bewußtsein, Nachhaltigkeit. Niemand anderes, als wir selbst, sind dafür verantwortlich, wo die Reise hingeht. Auch für die, die aus uns hervorgehen. Schüler, Kinder, Leute, die mit uns ihre Zeit verbringen.
    Ehrlichkeit, Respekt und auch ruhig eine Schippe Selbstironie, sich selber nicht zu wichtig nehmen.
    Keiner ist Gott, bzw. wir alle sind es gleichermaßen und kochen nur mit Wasser.
    Sicherlich haben jeder von uns sein eigenes Weltbild, was gut ist, und daher ergeben sich dann auch die unterschiedlichen Erfahrungen.
    Aber zu meinen, daß man einfach bestimmte Sachverhalte, die ja allein auch hier reichlich im Laufe der Jahre an-/aufgeführt wurden, nur auf die Dämlichkeit und den Neid zu reduzieren...
    In 30 Jahren bekommt einiges zu sehen, zu hören und auch zu erleben. Und da merkt man schon ganz gut, was geht und was nicht. Ob das nun einzelnen hier recht ist, ob diese es glauben, oder eben auch nicht.
    Just my 5 cents.
    Gruß Michael
    (angemeldet und schreibend unter Realnamen, real erreichbar und hinter dem stehend und real belegend könnend, was er so von sich gibt)
    Von einem Amateur zum Anderen (Ironie off, nicht böse gemeint): Wo du Recht hast, hast du Recht! Leben und leben lassen, sollte die Devise lauten. Manches ist einfach so unter der Gürtellinie, da möchte man weder Lehrer noch Schüler sein. Man bekommt den Eindruck, dass hinter wechselnden Propheten hergerannt wird, aber um den wirklichen Inhalt geht es gar nicht mehr.

  4. #4
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    Ehrlichkeit, pah. Wir leben doch im "post-faktischen Zeitalter", da muss man flexibel mit Wahrheiten umgehen. Andere haben da schon 30 Jahre Erfahrung ...
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  5. #5
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Ehrlichkeit, pah. Wir leben doch im "post-faktischen Zeitalter", da muss man flexibel mit Wahrheiten umgehen. Andere haben da schon 30 Jahre Erfahrung ...
    Hm, aber ich kann ja nur was erwarten, wenn ich selbst einigermaßen vorlebe.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Michael Kurth (M.K.) Beitrag anzeigen
    Hm, aber ich kann ja nur was erwarten, wenn ich selbst einigermaßen vorlebe.
    Wird leider nur von den Wenigsten so gehandhabt

    Gesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk
    Günther

  7. #7
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    Zitat Zitat von Günther Beitrag anzeigen
    Wird leider nur von den Wenigsten so gehandhabt

    Gesendet von meinem SM-A520F mit Tapatalk
    Das macht doch nichts. Ändern kannst Du erstmal nur was in Bezug auf Dich selbst. Aber das kann man halt wirklich.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Michael Kurth (M.K.) Beitrag anzeigen
    Mal so ein paar Gedanken:
    Ein Stil, der eigentlich dafür bekannt war (und damit wurde sogar geworben), daß er eher nur sehr wenigen Leuten zugänglich war. Resultierend daraus, daß bedingt durch das Konzept, das Unterrichten direkten Lehrer-Schüler-Austausch bedarf und auf individuelle Eigenschaften eingegangen werden muß.
    Ein Stil, dessen strategischen Konzept von Beginn an klar ist und nicht beschränkt auf Teilanwendungsbereiche oder nur eine bestimmte Art von Gegnern. Zentral der Fluß zum Zentrum, Destabilisierung des gegnerischen Gleichgewichts, Neutralisation
    gegnerischer Kraft hin zum eigenen Schwerpunkt, Angriff der Angriffsursache, das Nutzen von Raum und Zeit (z.B. Hineintakten, Öffnen/Schließen, Wegabschneiden etc.). Klares Konzept verlangt entsprechende Fähigkeiten/Mittel, was wiederum zu
    der Notwendigkeit entsprechender Trainingsmethoden führt.
    Ein Stil/Weg, der, wenn auch in seinen Übungemethoden modifizierbar ist (abhängig von Person und Entwicklungsstandard), im Kern immer der selben Idee/den selben Pinzipien und Konzepten folgt.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler die Augen für die Realität öffnet (auch in Bezug auf die evtl. Begrenztheit der eigenen Möglichkeiten) und nicht eine eigene Realität, einen eigenen Kosmos erschafft.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler hilft, zu einem kritisch hinterfragenden, selbstständig denkenden Individuum zu werden.
    Ein Stil, bei dem man anstrebt lieber die eigene 'Linie' zu verlängern, als die des anderen zu verkürzen.
    Ein Stil, wo nicht das Äußerliche das Massgebliche ist, sondern man an dem Inhalt interessiert ist.
    Ein Stil, wo man selbst für die eigenen Worte und Taten einsteht.
    Ein Stil, wo es dem Lehrer um die Sache geht und nicht nur darum, sich die Taschen zu füllen und man glaubt, je voller die Taschen, je aufgepumpter der Titel und die Position, je toller der Lehrer.

    Nun ja, letztlich muß jeder seinen eigenen Weg finden und gehen. Aber zu glauben, daß Leute Amateure sind, nur weil sie sich bewußt dafür entschieden haben, sich mit weniger zu begnügen, spricht schon von einer Ignoranz, die ihresgleichen sucht.
    Bewußtsein, Nachhaltigkeit. Niemand anderes, als wir selbst, sind dafür verantwortlich, wo die Reise hingeht. Auch für die, die aus uns hervorgehen. Schüler, Kinder, Leute, die mit uns ihre Zeit verbringen.
    Ehrlichkeit, Respekt und auch ruhig eine Schippe Selbstironie, sich selber nicht zu wichtig nehmen.
    Keiner ist Gott, bzw. wir alle sind es gleichermaßen und kochen nur mit Wasser.
    Sicherlich haben jeder von uns sein eigenes Weltbild, was gut ist, und daher ergeben sich dann auch die unterschiedlichen Erfahrungen.
    Aber zu meinen, daß man einfach bestimmte Sachverhalte, die ja allein auch hier reichlich im Laufe der Jahre an-/aufgeführt wurden, nur auf die Dämlichkeit und den Neid zu reduzieren...
    In 30 Jahren bekommt einiges zu sehen, zu hören und auch zu erleben. Und da merkt man schon ganz gut, was geht und was nicht. Ob das nun einzelnen hier recht ist, ob diese es glauben, oder eben auch nicht.
    Just my 5 cents.
    Gruß Michael
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    Genau so!
    No Colour or religion ever stopt a bullet from a gun!

  9. #9
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    Wenn die alle zu den Sam und Jimmy Organisationen abwandern, bist Du die ja eventuell irgendwann ´mal los.

  10. #10
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    Guter Text, nur viel zu schade den nur in der Wing Chun / Yong Chun Ecke stehen zu haben.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Michael Kurth (M.K.) Beitrag anzeigen
    Mal so ein paar Gedanken:
    Ein Stil, der eigentlich dafür bekannt war (und damit wurde sogar geworben), daß er eher nur sehr wenigen Leuten zugänglich war. Resultierend daraus, daß bedingt durch das Konzept, das Unterrichten direkten Lehrer-Schüler-Austausch bedarf und auf individuelle Eigenschaften eingegangen werden muß.
    Ein Stil, dessen strategischen Konzept von Beginn an klar ist und nicht beschränkt auf Teilanwendungsbereiche oder nur eine bestimmte Art von Gegnern. Zentral der Fluß zum Zentrum, Destabilisierung des gegnerischen Gleichgewichts, Neutralisation
    gegnerischer Kraft hin zum eigenen Schwerpunkt, Angriff der Angriffsursache, das Nutzen von Raum und Zeit (z.B. Hineintakten, Öffnen/Schließen, Wegabschneiden etc.). Klares Konzept verlangt entsprechende Fähigkeiten/Mittel, was wiederum zu
    der Notwendigkeit entsprechender Trainingsmethoden führt.
    Ein Stil/Weg, der, wenn auch in seinen Übungemethoden modifizierbar ist (abhängig von Person und Entwicklungsstandard), im Kern immer der selben Idee/den selben Pinzipien und Konzepten folgt.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler die Augen für die Realität öffnet (auch in Bezug auf die evtl. Begrenztheit der eigenen Möglichkeiten) und nicht eine eigene Realität, einen eigenen Kosmos erschafft.
    Ein Stil, bei dem der Lehrer dem Schüler hilft, zu einem kritisch hinterfragenden, selbstständig denkenden Individuum zu werden.
    Ein Stil, bei dem man anstrebt lieber die eigene 'Linie' zu verlängern, als die des anderen zu verkürzen.
    Ein Stil, wo nicht das Äußerliche das Massgebliche ist, sondern man an dem Inhalt interessiert ist.
    Ein Stil, wo man selbst für die eigenen Worte und Taten einsteht.
    Ein Stil, wo es dem Lehrer um die Sache geht und nicht nur darum, sich die Taschen zu füllen und man glaubt, je voller die Taschen, je aufgepumpter der Titel und die Position, je toller der Lehrer.

    Nun ja, letztlich muß jeder seinen eigenen Weg finden und gehen. Aber zu glauben, daß Leute Amateure sind, nur weil sie sich bewußt dafür entschieden haben, sich mit weniger zu begnügen, spricht schon von einer Ignoranz, die ihresgleichen sucht.
    Bewußtsein, Nachhaltigkeit. Niemand anderes, als wir selbst, sind dafür verantwortlich, wo die Reise hingeht. Auch für die, die aus uns hervorgehen. Schüler, Kinder, Leute, die mit uns ihre Zeit verbringen.
    Ehrlichkeit, Respekt und auch ruhig eine Schippe Selbstironie, sich selber nicht zu wichtig nehmen.
    Keiner ist Gott, bzw. wir alle sind es gleichermaßen und kochen nur mit Wasser.
    Sicherlich haben jeder von uns sein eigenes Weltbild, was gut ist, und daher ergeben sich dann auch die unterschiedlichen Erfahrungen.
    Aber zu meinen, daß man einfach bestimmte Sachverhalte, die ja allein auch hier reichlich im Laufe der Jahre an-/aufgeführt wurden, nur auf die Dämlichkeit und den Neid zu reduzieren...
    In 30 Jahren bekommt einiges zu sehen, zu hören und auch zu erleben. Und da merkt man schon ganz gut, was geht und was nicht. Ob das nun einzelnen hier recht ist, ob diese es glauben, oder eben auch nicht.
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    alles ist gut solange es spaß macht ... egal was ... wenn es kein spaß macht, politik und geldmacherei und andere ziele ins spiel kommen ist es nicht gut ...

    liebe grüße

    m

  12. #12
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    Und noch eins: Bei der Bewertung von Angelegenheiten, Menschen macht es durchaus Sinn, ist also nicht abwegig, wenn man das Gesamtwerk, das Prinzipielle mit im Blick behält.
    Tut man das, fällt man nicht ganz so leicht auf schöne Bilder und Worte hinein.

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