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Thema: Coronavirus - es wird langfristig einen Engpass bei Gesichtsmasken geben

  1. #2941
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    An dem Punkt wo sich Einzelne nicht mehr ernähren können, muss der Staat und/oder die Solidargemeinschaft einspringen. Das ist so, lässt sich auch nicht ändern. Das gibt es in der Bundesrepublik Deutschland schon seit 1949 (und schon vorher), dass Menschen ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können, und dann gibt es bei uns Sozialhilfe. In Italien nicht so richtig.

    Den Zusammenbruch der Wirtschaft muss man durch geeignete, funktionierende Maßnahmen - auch unorthodoxe, ungewöhnliche oder gefühlt "extreme", wirtschaftlich und juristisch - verhindern, das ist völlig klar. Das muss man aber nicht zwangsläufig durch Augen zumachen (und hoffen dass es nicht einen selbst erwischt) tun. Ich bin aller Voraussicht nach nicht bei den >800.000 die es bei völliger Untätigkeit erwischen wird dabei, hilft mir aber nur bedingt weiter. Momentan bin ich auch tatsächlich wirtschaftlich betroffen, weil ich gerade höre dass wir ab April Kurzarbeit haben werden. Unsere Wirtschaftsprobleme bekommen wir aber auch ohne Corona schon seit Jahren durch Misswirtschaft und Managementfehler hin.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  2. #2942
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    Zitat Zitat von steffen13 Beitrag anzeigen
    In Krisenzeiten wie diesen, zeigt sich die Bedeutung eines Sozialstaates.

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemiemaßnahmen treffen zuerst die Armen und die unteren Mittelschichten. Ist ja auch gerade deutlich in den USA zu sehen. Es rächt sich jetzt, wenn ein Staat in der Sozialpolitik über Jahrzehnte versagt hat. Jetzt haben die bloß noch die Wahl zwischen Pest und Cholera.
    Nur ohne gute Wirtschaftsleistung gibt's halt keinen gut finanzierten Sozialstaat.
    Wenn dann noch organisierte Kriminalität und Korruption hinzukommen bekommst du halt solche Verhältnisse wie in Italien.
    Und nein, daran ist nicht die Seuche Schuld sondern die Seuche fördert das marode System gerade zu Tage und es konnte erst du weit kommen wegen diesen Systems.
    Spanien und Frankreich gehen ja gerade den gleichen Weg.
    Jetzt kann man natürlich sagen, Deutschland und Österreich geht das nix an weil wir sind ja so wirtschaftsstark.
    Ist halt nur blöd, das wir in ein enges Globalisierungsnetz verstrickt sind und in der EU, und wir am Ende neben den eigenen Problemen das noch mitstemmen.
    Österreich hat momentan über 500 000 Arbeitslose und das nach zwei Wochen Shut Down.
    Deswegen haben hier aber alle endlich den Kopf aus dem ***** gezogen um endlich wieder hochzufahren.
    Weil wenn's so weiter geht bricht unser System halt bei der zweiten, vl. auch erst bei der dritten Welle.
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  3. #2943
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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Nur ohne gute Wirtschaftsleistung gibt's halt keinen gut finanzierten Sozialstaat.
    Wenn dann noch organisierte Kriminalität und Korruption hinzukommen bekommst du halt solche Verhältnisse wie in Italien.
    Und nein, daran ist nicht die Seuche Schuld sondern die Seuche fördert das marode System gerade zu Tage und es konnte erst du weit kommen wegen diesen Systems.
    Spanien und Frankreich gehen ja gerade den gleichen Weg.
    Jetzt kann man natürlich sagen, Deutschland und Österreich geht das nix an weil wir sind ja so wirtschaftsstark.
    Ist halt nur blöd, das wir in ein enges Globalisierungsnetz verstrickt sind und in der EU, und wir am Ende neben den eigenen Problemen das noch mitstemmen.
    Österreich hat momentan über 500 000 Arbeitslose und das nach zwei Wochen Shut Down.
    Deswegen haben hier aber alle endlich den Kopf aus dem ***** gezogen um endlich wieder hochzufahren.
    Weil wenn's so weiter geht bricht unser System halt bei der zweiten, vl. auch erst bei der dritten Welle.
    Das stimmt, das ein Sozialstaat finanziert sein muss. Dafür bedarf es halt eine gute Wirtschaft und eine gute Sozialpolitik in guten Zeiten. Dann kann der Sozialstaat auch greifen, wenn es wirtschaftlich schlecht läuft.
    Wie stark die die Wirtschaft jetzt weltweit Schaden nehmen wird, ist noch nicht absehbar.
    Sollte es in Richtung einer wirtschaftlichen Depression gehen, werden auch Staaten wie die USa und die EU um starke sozialpolitische Maßnahmen ((ähnl. in den 30iger Jahren in USA) nicht herum kommen.

  4. #2944
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    Zitat Zitat von steffen13 Beitrag anzeigen
    Das stimmt, das ein Sozialstaat finanziert sein muss. Dafür bedarf es halt eine gute Wirtschaft und eine gute Sozialpolitik in guten Zeiten. Dann kann der Sozialstaat auch greifen, wenn es wirtschaftlich schlecht läuft.
    Wie stark die die Wirtschaft jetzt weltweit Schaden nehmen wird, ist noch nicht absehbar.
    Sollte es in Richtung einer wirtschaftlichen Depression gehen, werden auch Staaten wie die USa und die EU um starke sozialpolitische Maßnahmen ((ähnl. in den 30iger Jahren in USA) nicht herum kommen.
    Um so länger aber eingebunkert wird um so schlimmer wird's, Zeit ist da nicht da eben nicht der Faktor der sich positiv auswirkt.
    Dazu ist Corona nicht mit einmal ausgesessen.
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  5. #2945
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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Um so länger aber eingebunkert wird um so schlimmer wird's, Zeit ist da nicht da eben nicht der Faktor der sich positiv auswirkt.
    Dazu ist Corona nicht mit einmal ausgesessen.
    Ja, es ist gerade echt schwierig besonnen abzuwägen. Bei allen Entscheidungen geht es immer um Menschenleben.
    Was mich sauer aufstößt ist, das jetzt erst wie beim Klimawandel, in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft das große Erwachen kommt.

  6. #2946
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    @ rambat

    Ich kann deiner Argumentation schon folgen und wie gesagt, Fehler zu erkennen und abzustellen ist essenziell.

    Aber wie heißt´s: Wer etwas macht, macht Fehler, wer viel macht, macht viele Fehler. Sie sollten nur kein zweites oder gar drittes Mal passieren.

    Die von dir aufgeführten Äußerungen von Spahn - die zum jeweiligen Zeitpunkt sicher auf Basis der Erkenntnisse seiner Experten getroffen wurden - wurden offensichtlich auch von anderen Experten so kommuniziert (MichaelII hat vorn Hendrik Streeck zitiert). Was nicht heißt, dass es jetzt im Nachgang richtig war.

    Ich hätte es aber viel bedenklicher gefunden, hätte Spahn seine Meinung im Lauf der Zeit nicht geändert!

    Übrigens, Spahn an Hand seiner Meinungsänderung anzugreifen ist das eine (und noch stehen wir gesundheitlich gesehen gut da), die Inkompetenz von Scholz nachweisen etwas … sportlicher. Der hat nebenbei wohl die Jahre ziemlich eisern sein Geld zusammengehalten, für unvorhergesehene Fälle wie diesen. Es gibt Schlimmeres, was einem mit einem Finanzminister passieren kann.

    Wir kommen aber tatsächlich nicht auf einen Nenner - müssen wir auch nicht. Ich bin kein Fan davon, in einer Ausnahmesituation haarklein Fehler aufzulisten, du bist eben … kritischer. Hat beides seine Berechtigung.


    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Bin ich sofort bei dir. Es ist ein Unding, dass etwas so Wichtiges wie das Gesundheitswesen sich mit Gewinnorientierung beschäftigen muss. Das gehört - m.E. - im Nachgang der Krise abgeschafft.

    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    An der Stelle, an der sie massivste Einschränkungen in Recht, Wirtschaft, Gesellschaft anordneten, ohne auch nur den Hauch einer validen Datengrundlage zu haben.
    Für mich eine der Sachen, die das nächste Mal gleich mit Ausbruch einer Epidemie gemacht werden müssen. Sofort Stichproben zu erfassen. Freilich kann man das auch jetzt schon gewusst haben, aber m.E. ist´s eine der Sachen, die man erst wirklich in so einer Krise lernt.
    Andererseits arbeiten ja derzeit so ziemlich alle betroffenen Länder wie wir bzw. andersherum. Vielleicht sind die Hoch- bzw. Rückrechnungen ausreichend genau, die Maßnahmen zu rechtfertigen? Du selber und kanken kommt doch auf bei uns Millionen Infizierte, also erheblich mehr, als staatliche Stellen annehmen. Dann würde sich an den getroffenen Maßnahmen mutmaßlich nichts ändern, eher müssten sie verschärft werden.
    Geändert von Nick_Nick (01-04-2020 um 13:54 Uhr)

  7. #2947
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    Gegenwärtig sterben wenig junge Leute am Virus, jedoch:

    ...Auch wenn das neue Coronavirus nur einen kleinen Anteil der jungen Infizierten krank macht, könnten die Folgen über den tragischen Einzelfall hinaus schwerwiegend sein: Sollte das Sars-CoV-2-Virus, wie es Experten prophezeien, insgesamt 50 Millionen Menschen in Deutschland infizieren, dann bedeuten schwere Verläufe im Promillebereich letztlich eben doch Tausende oder Zehntausende Betroffene. ...
    Nehmen wir mal an schwer Verläufe inklusive Tod wären bei 0,5 % der Infizierten der Fall:

    Wären bei

    10 Mio Infizierten: 50.000 Betroffene

    30 Mio. : 150.000 Betroffene

    60 Mio
    (Bereich der
    Durchseuchung : 450.000 Betroffene

    Schon bei 10 Millionen wäre das Gesundheitssystem aller Wahrscheinlichkeit nach überfordert.
    Erst recht wenn man keine Bremse tritt.

    ...Der Brüsseler Notarzt Andreas Möhler hat deshalb seine Geschichte auf Facebook erzählt und dort auch einen Aufruf gestartet: "Leute, bleibt zu Hause", bittet er. "Jeder kann dieses Virus bekommen ..., und ich garantiere Euch, dass Ihr niemals wie ich um Luft kämpfen und dankbar für jeden Atemzug sein wollt."
    https://www.sueddeutsche.de/gesundhe...fahr-1.4863155

  8. #2948
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    Zitat Zitat von steffen13 Beitrag anzeigen
    Ja, es ist gerade echt schwierig besonnen abzuwägen. Bei allen Entscheidungen geht es immer um Menschenleben.
    Was mich sauer aufstößt ist, das jetzt erst wie beim Klimawandel, in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft das große Erwachen kommt.
    Wir werden uns auch damit anfreunden müssen, das Menschenleben auch auf lange Sicht einkalkuliert werden müssen. Davor scheuen sich noch viele,, das kommt aber mMn. als Boomerang irgendwann zurück.
    Geändert von Maddin.G (01-04-2020 um 14:24 Uhr)
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  9. #2949
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    Natürlich wäre eine korrekte Erfassung der exakten Zahlen in Gangelt eine Hilfe gewesen. Es hätte aber auch nicht wirklich repräsentative Zahlen für eine Epidemie in Ballungszentren gegeben, denn offenbar hat es sich in der dörflichen Gemeinde Gangelt die aus 20 Dörfern mit 50-3000 Einwohnern besteht nicht so stark bemerkbar gemacht wie anderswo. Mein erster Gedanke wäre aufgrund der Art der Ansteckung, weiss man aber auch nicht. Man weiss aber, dass die Politik in Deutschland aufgrund von Zahlen im Ausland mit einer Sterblichkeit nahe 10% und einer enormen Rasanz des Anstiegs von Erkrankungen und Toten gehandelt hat, und nicht aufgrund von Vermutungen oder Fantasien. Wer warten möchte bis wir die 2 Wochen Vorsprung aufgeholt haben, kann ja gerne seine eigenen Eltern opfern als Experiment. Mal sehen ob die es packen.

    Ich frage mich, ob es wirklich so schwierig ist, in der aktuellen Situation per Gesetz Insolvenzen nahezu vollständig aufzuhalten, und für einige Zeit nur die Ernährung und lebensnotwendige Versorgung sicherzustellen. Wenn ich keine Mieten und Versicherungen zahlen muss, sondern nur Versorgungsnebenkosten und Essen, komme ich mit 500 Euro pro Monat hin. D.h. meine schon leider geschrumpften Restersparnisse würden noch 10 Jahre halten. Wenn man Insolvenzen und Entlassungen nicht einfach so weiter laufen lässt weil man als Gesetzgeber und Regierung den Ar$ch nicht hochkriegt, dann ist die Situation locker noch für mehrere Monate beherrschbar. Nicht schön, aber beherrschbar.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  10. #2950
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    Zitat Zitat von Maddin.G Beitrag anzeigen
    Wir werden uns auch damit anfreunden müssen, das Menschenleben auch auf lange Sicht einkalkuliert werden müsse. Davor scheuen sich noch viele,, das kommt aber mMn. als Boomerang irgendwann zurück.
    Ja, schon möglich. Aber ich hoffe , dass wir das noch verhindern können zwischen mehreren Übeln wählen zu müssen.

  11. #2951
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    Zitat Zitat von steffen13 Beitrag anzeigen
    Ja, schon möglich. Aber ich hoffe , dass wir das noch verhindern können zwischen mehreren Übeln wählen zu müssen.
    Nö, die Wahl ist bereits da.
    I'm here to kick ass and chew bubblegum and I'm all out of bubblegum.

  12. #2952
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    Ein paar Arbeitslose mehr werden den deutschen Staat nicht in seinen Grundfesten erschüttern ... sobald das aber droht, also ein richtiger Zusammenbruch, werden die Dinge sicherlich nochmal anders bewertet werden, als es im Moment der Fall ist. Wieder Stammtisch, aber das denke ich schon...

  13. #2953
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    Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
    Ein paar Arbeitslose mehr werden den deutschen Staat nicht in seinen Grundfesten erschüttern ... sobald das aber droht, also ein richtiger Zusammenbruch, werden die Dinge sicherlich nochmal anders bewertet werden, als es im Moment der Fall ist. Wieder Stammtisch, aber das denke ich schon...
    Das mit meinem Stammtisch hat´s dir angetan, oder ?

    Ich habe das weiter vorn NUR wegen der pauschalen Beurteilung unserer gesamten Regierung als komplett unfähig und nicht vertrauenswürdig, ohne Begründung, so benannt. Und genau das ist es auch. Danach wurde es halbwegs begründet, und gut ist.

  14. #2954
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    Das war überhaupt nicht auf deinen Stammtischvorwurf (der Stammtischvorwurf!!!! ) gemünzt.

    Wollte mich damit nur absichern ... finde es nämlich grundsätzlich okay, wenn man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnt und Spekulationen auch als solche benennt.

  15. #2955
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    Oh, falsch verstanden.

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