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Thema: Wirtschaftliche Einbußen durch Corona

  1. #1156
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    Zitat Zitat von Nite Beitrag anzeigen
    Relax!
    Siehe hier (National Lockdown), wurde hier aber auch schon einmal erwähnt.
    Frankreich, Spanien, Griechenland, etc. waren vor allem früher im Lockdown als wir. In Spanien und Frankreich sind auch die Neuinfektionen vil früher wieder in die Höhe gegangen im Herbst. Dazu haben wir ja erst seit 2 Wochen einen echten (wie ich ihn nennen würde, denn wir haben Ausgangssperre) Lockdown. Ich würde mal sagen, dass ist noch zu früh für einen Vergleich mit den vorgenannten Ländern. Wir wissen ja noch nicht einmal, wie unsere aktuellen Maßnahmen wirken.

  2. #1157
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    @Soldier: Ich hatte es ein wenig befürchtet , wer aber FB kennt weiß das es genug auf diesem Niveau gibt was leider kein Satire ist.

    @dfnsake: Auch wenn ich dann für ersteres keine Ausrede mehr habe weise ich das mit „drogenabhängig“ doch entschlossen zurück.

    Das Tätowierte aggressiv sind habe ich mit meiner Reaktion hoffentlich ausreichend belegt

  3. #1158
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    @Soldier: Ich hatte es ein wenig befürchtet , wer aber FB kennt weiß das es genug auf diesem Niveau gibt was leider kein Satire ist.

    @dfnsake: Auch wenn ich dann für ersteres keine Ausrede mehr habe weise ich das mit „drogenabhängig“ doch entschlossen zurück.

    Das Tätowierte aggressiv sind habe ich mit meiner Reaktion hoffentlich ausreichend belegt
    Doch doch, ein Sumpf aus Drogen, Prostitution und Gewalt. Haha.

    Na ja. Das Lachen sollte das Letzte sein, was wir verlieren. Was ich mir dieses Jahr immer vor Augen halte: Es gibt trotz aller Kritik und Existenzängste immer noch Millionen, denen es schlechter geht. Menschen, bei denen es tatsächlich ums Überleben geht, während ich im Worst Case Szenario immer noch Insolvenz anmelden und Harz IV beziehen könnte. Mit Krankenversicherung und Grundsicherung. Das ist mehr, als der Großteil der Menschheit zur Verfügung hat.
    Hinfallen kann man immer, aufstehen muss man können und Tätowierer*in ist man schließlich auch ein Leben lang. So oder so. Der Bayer sag: "G'lernt is' g'lernt."

    Aber natürlich wäre es schön, wenn alle Betriebe wieder öffnen dürften und die Infektionszahlen sowie die Sterberate sinken würde. Trotzdem bleibt es spannend. Die von mir erwähnte Klagewelle bezügl. den Rückzahlungen wird es geben. Sowohl von Empfängerseite, wie auch von Seite des Staats. Das wird noch "spannend".
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  4. #1159
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    In dem Punkt bin ich bei Dir.
    Zitat Zitat von Nite Beitrag anzeigen
    Aber da es das ist woran sich alle hochziehen, ich würde einen konsequenten Lockdown einem endlose Zyklus aus sich wiederholenden halbgaren Maßnahmen vorziehen.
    Kurzer Nachtrag: Guter Artikel über den ich gerade gestolpert bin: Der legt wohl auch eher nahe, sich mal Gedanken über gezieltere Maßnahmen für die Altenheime benötigen anstatt Härtegrade von Lockdowns zu diskutieren:
    https://www.br.de/nachrichten/wissen...huetzt,SJWhfxz

    Also nicht „härter“ sondern „gezielter“ anstatt „halbgar“ (wo ich übrigens vollkommen einig bin).

  5. #1160
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    Zitat Zitat von dfnsake Beitrag anzeigen
    Aber natürlich wäre es schön, wenn alle Betriebe wieder öffnen dürften und die Infektionszahlen sowie die Sterberate sinken würde. Trotzdem bleibt es spannend. Die von mir erwähnte Klagewelle bezügl. den Rückzahlungen wird es geben. Sowohl von Empfängerseite, wie auch von Seite des Staats. Das wird noch "spannend".
    Wird wahrscheinlich mehr kosten, als wenn man die Hilfe unbesehen geben würde.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  6. #1161
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    Zitat Zitat von Billy die Kampfkugel Beitrag anzeigen
    Wird wahrscheinlich mehr kosten, als wenn man die Hilfe unbesehen geben würde.
    Mein Reden. Einfach alles als Einkommen versteuern und gut ist. Alleine der Verwaltungsaufwand verschlingt wahrscheinlich Unsummen.
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  7. #1162
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    Zitat Zitat von dfnsake Beitrag anzeigen
    Im Grunde haben wir ja jetzt eine "Ist Situation". Mit dieser muss gearbeitet werden. Die Frage bleibt nunmal im Raum stehen, warum zB Kleingewerbetreibende und Soloselbstständige relativ enge Zweckbindungen haben bei den Hilfsangeboten, während eine Lufthansa mal eben eine Billigfluglinie aus dem Boden stampft, sprich: Neu investiert.
    Da wären Soloselbstständige relativ schnell mit Subventionsbetrug dran.

    Das sind die kleinen feinen Unterschiede.

    Wie geht es den Künstlern?

    https://www.gmx.net/magazine/unterha...resverdienst.0

  8. #1163
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  9. #1164
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    Zitat Zitat von Bücherwurm Beitrag anzeigen
    Ah immer wenn ich das höre muss ich an die alten Nachrichten denken ala
    https://www.rundschau-online.de/ratg...=1609890127306
    https://www.reisereporter.de/artikel...r-gaestebetten

  10. #1165
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    Ah, der Bücherwurm hat es schon gepostet. Danke!
    Das gleiche Problem wie in den USA wo auch immer mehr Menschen nichts zu essen haben. Sollte einem zu denken geben (in Bezug auf die eigenen Vorsorge).

  11. #1166
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Ah, der Bücherwurm hat es schon gepostet. Danke!
    Das gleiche Problem wie in den USA wo auch immer mehr Menschen nichts zu essen haben. Sollte einem zu denken geben (in Bezug auf die eigenen Vorsorge).
    Pandemie-Prepper werden?
    Es hat mir gezeigt, wie schnell eine Verknappung wichtiger Güter gehen kann, wenn Mensch mit ihren Füßen abstimmen und ihren Kopf zuhause lassen.
    Pandemieunabhängig bin ich sowieso sehr der Meinung lieber seltener und dafür mehr einkaufen als oft und wenig. Ausser halt leicht verderbliche Ware. Brot und Brötchen gebacken habe ich auch schon vor Pandemiezeiten. Es muss ja keine Pandemie sein, auch für einen längeren Stromausfall ist die Bevorratung mancher Artikel sinnvoll. Falls ich mal billig einen Dieselgenerator schiessen kann, werde ich mir wohl einen zulegen.

    gruss
    Andreas Rebers: Provinz ist da, wo der Lehrer zu den Intellektuellen zählt.

  12. #1167
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    Nur falls sich jemand fragen sollte, was aus der Staatskohle wird, die gerade reichlich fließt ...

    Anhang 46407

  13. #1168
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  14. #1169
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    Zitat Zitat von Esse quam videri Beitrag anzeigen
    Pandemie-Prepper werden?
    Es hat mir gezeigt, wie schnell eine Verknappung wichtiger Güter gehen kann, wenn Mensch mit ihren Füßen abstimmen und ihren Kopf zuhause lassen.
    Pandemieunabhängig bin ich sowieso sehr der Meinung lieber seltener und dafür mehr einkaufen als oft und wenig. Ausser halt leicht verderbliche Ware. Brot und Brötchen gebacken habe ich auch schon vor Pandemiezeiten. Es muss ja keine Pandemie sein, auch für einen längeren Stromausfall ist die Bevorratung mancher Artikel sinnvoll. Falls ich mal billig einen Dieselgenerator schiessen kann, werde ich mir wohl einen zulegen.

    gruss
    Naja, man muss ja nicht gleich zum Prepper werden. Aber so ein paar Gedanken machen und Maßnahmen ableiten um finanziell etwas unabhängiger zu werden ist sicher kein Fehler. Ebenso wie dafür zu sorgen zumindest auch einen Teil der Grundbedürfnisse ohne finanzielle Aufwände abdecken zu können. Weiter möchte ich hier nicht darauf eingehen, passt dann eher in den Urban Survival Thread. Völlig unabhängig von Pandemien und Stromausfällen können auch vermeintlich sichere Arbeitsplätze schnell mal wegfallen (ein Schwert, dass seit über einem Jahr über meinem Kopf schwebt, wobei Covid19 das Seil noch poröser gemacht hat ). Für mich war diesbezüglich bereits der Crash 2007/2008 ein Schlüsselereignis.

  15. #1170
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    Das mit der Gastronomie ist extrem Mist, dass war mein Plan B falls ich den Job verliere (bevor Covid19 kam).

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