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Thema: Open Source Projekt für Corona-Warn-App

  1. #91
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    Troll ruhig weiter, vielleicht fällt ja jemand drauf rein. Immer wieder versuchen, nicht entmutigen lassen!
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  2. #92
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    Der Treiber hat ja sehr anschaulich beschrieben warum es keine "Kettenfunktion" gibt. Wenn das nach dem Schema "??? Telefonkette" laufen würde und jeder Kontakt eines "informierten" Kontakts dann auch gleich wieder eine Warnung erhalten würde macht es auch herzlich wenig Sinn.

    Man muss die App weder kleinreden noch künstlich erhöhen. Du bekommst eine Warnung wenn ein längerer Kontakt mit einem bestätigten Fall vorgelegen hat. Ob es sich lediglich um eine theoretische Ansteckungsmöglichkeit gehandelt hat oder ob man sich tatsächlich hätte anstecken können weiß man nicht. Ergo die Möglichkeit zum Test - ob dieser dann nach 10 oder 14 Tagen dann überhaupt noch anschlagen würde bzw. ob man nicht eigentlich schon mit der Nummer durch ist weiß man auch wiederum nicht.

    Wenn man da jetzt auf die "Kettenlösung" setzen würde sinkt mit jedem "hatte Kontakt zu jemandem der Kontakt hatte" die Wahrscheinlichkeit, dass a) hier tatsächlich eine Ansteckung stattgefunden hat und b) diese dann auch zeitnah noch erkannt werden kann. Wie sich das mit Exponentialfunktionen und Co. verhält sollte ja mittlerweile bekannt sein.

    Kann man an einem einfachen Beispiel darstellen (wir unterstellen dabei jetzt aus Anschauungsgründen einfach mal die App würde bereits seit April laufen - man könnte das alternativ aber sonst auch einfach in die Zukunft verlagern):

    Patient "0" trägt am 24.06. sein positives Ergebnis ein und hatte am 10.06. einen BT-Kontakt mit Person "1"

    Person "1" hatte am 27.05. einen BT-Kontakt mit Person "2" - diese würde jetzt bei einer "Kette" auch gewarnt

    Person "2" hatte am 13.05. einen BT-Kontakt mit Person "3"

    Person "3" hatte am 29.04. einen BT-Kontakt mit Person "4" usw.


    D.h. ein positives Ergebnis aus Ende Juni würde zu einer Warnung und ggf. einem Test für einen "um die Ecke Kontakt" aus April führen. Was soll ein Test im Juni für jemanden (sofern überhaupt) im April erkrankt dann noch bringen? Genau - nix. Ich meine Hr. Drosten hätte sich die Tage gerade wieder geäußert, dass gerade bei milden Verläufen der Nachweis per PCR wohl zeitlich weniger lang möglich ist als man bisher angenommen hatte. Insofern sind die 14 Tage da aus den genannten Gründen schon relativ großzügig bemessen, zumindest wenn es darum geht über die App dann noch aktive Infektionen feststellen zu können.
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  3. #93
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    https://www.spiegel.de/netzwelt/apps...7-c2d72ba07d8b

    hier wird wes gut beschrieben....

  4. #94
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    Zitat Zitat von TREiBERtheDRiVER Beitrag anzeigen
    [*]Sobald die APP auf "infiziert" schaltet, überträgt sie deine IP Adresse, das Datum, die Uhrzeit und alle gesammelten Bluetooth ID's der letzten 14 Tage an einen Server.

    [*]Dieser Server kann die verschlüsselten (also anonymen) Bluetooth IDs entschlüsseln und sieht darin auch deren Telefonnummern. An diese Telefonnummern, wohinter wiederum eine zugeteilte IP Adresse steckt, überträgt er nun eine Warnung an deren APP.

    [*]Deine gesammelten Bluetooth Kontakte, werden somit von einem Server über das Internet informiert "Achtung, sie hatten Kontakt zu einem Covid-19 erkrankten, lassen sie sich testen!".[/LIST]
    lg
    Okay.
    D.h. sobald einer infiziert ist, werden alle seine Kontakte, die die Telefonnummer enthalten, auf einen zentralen Server übertragen und entschlüsselt.
    Dann wäre es also nicht so, wie ich bisher dachte, dass auf einem zentralen Server dann die von dem Infizierten gesendeten Kontaktcodes für die Appnutzer zur Verfügung gestellt werden, und jede App dann nachschaut, ob die Kontakt hatte.
    Vielmehr wird das Handy, auf dem die App eines Kontakts installiert ist aktiv kontaktiert.
    Man hat also irgendwo zentral eine Info, welche Telefonnummern Kontakt mit einem Infizierten hatten und dass die gewarnt wurden.
    Da stellt sich mir die Frage:
    Wird diese Info nach der Warnung gelöscht, oder längere Zeit gespeichert?
    Es könnte ja sein, dass einer, der gewarnt wird, sich - aus welchen Gründen auch immer- nicht testen lässt.
    Ist ja angeblich freiwillig.
    Kann man ihm daraus im Nachhinein einen Strick drehen, wenn er z.B. irgendwo zum Superspreader wird, oder ist sichergestellt, dass die Warnung nicht gegen den Gewarnten verwendet werden kann?

  5. #95
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    News zur App...


    https://www.heise.de/news/Corona-War...n-4794667.html

    "Nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wurde die offizielle deutsche Corona-Warn-App damit bereits häufiger heruntergeladen als die Corona-Apps aller anderen EU-Staaten zusammen."


    Knapp 15% wohl...



    Hoffentlich haben nicht irgendwelche TikTok Kinder die App mehrmals geladen.....
    Geändert von Macabre (24-06-2020 um 21:56 Uhr)
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  6. #96
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Okay.
    Da stellt sich mir die Frage:
    Wird diese Info nach der Warnung gelöscht, oder längere Zeit gespeichert?
    Es könnte ja sein, dass einer, der gewarnt wird, sich - aus welchen Gründen auch immer- nicht testen lässt.
    Ist ja angeblich freiwillig.
    Kann man ihm daraus im Nachhinein einen Strick drehen, wenn er z.B. irgendwo zum Superspreader wird, oder ist sichergestellt, dass die Warnung nicht gegen den Gewarnten verwendet werden kann?
    Öhm, natürlich nicht? Ist doch logisch?

    Wenn ein gewarnter zum Superspreader wird, kann ihm daraus (bisher) kein Strick (rechtlich) gedreht werden, da laut Regierung/Behörden, Entwicklern, Medien & Co die Verwendung der APP und die Eintragung des "infiziert Status" freiwillig geschieht. Darauf kann man sich jederzeit beziehen. Einen Strick könnte man erst draus drehen, wenn die Eintragung per Gesetzt zur Pflicht wird.

    lg

  7. #97
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    Zitat Zitat von TREiBERtheDRiVER Beitrag anzeigen
    Öhm, natürlich nicht? Ist doch logisch?

    Wenn ein gewarnter zum Superspreader wird, kann ihm daraus (bisher) kein Strick (rechtlich) gedreht werden, da laut Regierung/Behörden, Entwicklern, Medien & Co die Verwendung der APP und die Eintragung des "infiziert Status" freiwillig geschieht. Darauf kann man sich jederzeit beziehen. Einen Strick könnte man erst draus drehen, wenn die Eintragung per Gesetzt zur Pflicht wird.
    Es ging mir nicht um die Eintragung, wenn man infiziert ist, oder den, der die vor nimmt - dann ist man ja ohnehin den Behörden bekannt- sondern das Testen lassen, wenn man gewarnt wird, also um die Rechtssicherheit des Gewarnten.
    Was Entwickler, Medien & Co. sagen ist im Zweifelsfall irrelevant, das was die Regierung/Behörden sagen eventuell auch, so lange das nicht in Gesetzesform gegossen wird.
    Mitunter sagen oder machen ja Regierungsvertreter Dinge, die eine juristische Überprüfung nicht stand halten.
    Darauf, dass das Bundesgesundheitsminsterium im März behauptet hat, es würde keine massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens geben, kann man sich wohl dann auch nicht berufen, wenn man gegen die Auflagen dieser Einschränkungen verstößt.

    Allerdings es laut der letzten beiden verlinkten Artikel, so wie ich dachte:
    Auf dem zentralen Server werden nur Identifikationsnummern der Infizierten, die sich gemeldet haben gespeichert und mehrmals täglich an die lokal installierten Apps geschickt.
    Die Info, mit wem ein Infizierter der seine Infektion per App meldet, Kontakt hatte, liegt demnach nie zentral vor und lokal wird die ja angeblich nach 14 Tagen gelöscht.




    Am Dienstag wurden Entwicklern der App zufolge außerdem die ersten Schlüssel von Smartphones verteilt, deren Nutzer sich infiziert haben. Wie viele Nutzer auch tatsächlich von ihrer App gewarnt wurden, lässt sich daraus nicht erkennen, da das dezentral auf den Smartphones passiert.

    https://www.heise.de/news/Corona-War...n-4794667.html
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  8. #98
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    Zitat Zitat von Macabre Beitrag anzeigen
    Wenn du mal deine infantile Trotzigkeit ablegen und genau lesen würdest, könntest auch du erkennen, dass TreibertheDriver auch denkt, dass diese App, bei der gegebenen Verbreitung(ca. 10Mio), nichts bringen kann...
    Zitat Zitat von Macabre Beitrag anzeigen
    News zur App...


    https://www.heise.de/news/Corona-War...n-4794667.html

    "Nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wurde die offizielle deutsche Corona-Warn-App damit bereits häufiger heruntergeladen als die Corona-Apps aller anderen EU-Staaten zusammen."


    Knapp 15% wohl...

    Forscher der Universität Oxford hatten ausgerechnet, dass eine Beteiligungsquote von 60 Prozent benötigt wird, wenn eine App im Kampf gegen das neuartige Coronavirus und die dadurch ausgelöste Krankheit Covid-19 alleine steht. Eine Tracing-App als Teil eines Pandemiekonzeptes inklusive Hygiene, Abstand und Atemschutz zeige dagegen schon bei 15 Prozent einen Effekt.

    Die Mitteilung der Universität Oxford zu der angesprochenen Modellierung:

    Digital contact tracing can slow or even stop coronavirus transmission and ease us out of lockdown

  9. #99
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    Jetzt komm doch nicht mit solchen Verschwörungstheorien! Die App bringt nix!

    Achtung, Satire ...
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  10. #100
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen

    Forscher der Universität Oxford hatten ausgerechnet, dass eine Beteiligungsquote von 60 Prozent benötigt wird, wenn eine App im Kampf gegen das neuartige Coronavirus und die dadurch ausgelöste Krankheit Covid-19 alleine steht. Eine Tracing-App als Teil eines Pandemiekonzeptes inklusive Hygiene, Abstand und Atemschutz zeige dagegen schon bei 15 Prozent einen Effekt.

    Die Mitteilung der Universität Oxford zu der angesprochenen Modellierung:

    Digital contact tracing can slow or even stop coronavirus transmission and ease us out of lockdown
    Moin,

    komischerweise steht in dem von dir verlinktem Artikel aus Oxford aber nichts von einem Effekt ab 15%...
    Keine Ahnung wo diese Zahl herkommt, in dem Artikel taucht sie auf jeden Fall nicht auf..
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  11. #101
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Es ging mir nicht um die Eintragung, wenn man infiziert ist, oder den, der die vor nimmt - dann ist man ja ohnehin den Behörden bekannt- sondern das Testen lassen, wenn man gewarnt wird, also um die Rechtssicherheit des Gewarnten.
    Die Rechtssicherheit des Gewarnten besteht doch ebenfalls darin, das die APP freiwillig ist. Sowie natürlich auch die Eintragung des Krankheitzustandes in der APP, also die Bedienung der Software an sich. Nicht alle Menschen wissen, wie man einen QR Code scannt, und somit kann dir auch nicht jeder Arzt dabei helfen.

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Was Entwickler, Medien & Co. sagen ist im Zweifelsfall irrelevant, das was die Regierung/Behörden sagen eventuell auch, so lange das nicht in Gesetzesform gegossen wird.
    Ne, jetzt verwechselst du etwas.

    Es gibt kein Gesetz was die Nutzung der APP freiwillig gestaltet, oder? Aber, es gibt aber auch kein Gesetz, was die APP verpflichtend macht?
    Wenn du aber Anklage gegen jemanden erhebst, musst du dich ja auf einen Grund (Verstoß gegen Gesetz) beziehen. Welcher Verstoß würde denn da im Strafrecht oder Zivilrecht statt finden?

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Mitunter sagen oder machen ja Regierungsvertreter Dinge, die eine juristische Überprüfung nicht stand halten.
    Darauf, dass das Bundesgesundheitsminsterium im März behauptet hat, es würde keine massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens geben, kann man sich wohl dann auch nicht berufen, wenn man gegen die Auflagen dieser Einschränkungen verstößt.
    Hier verwechselst du wieder etwas. Was ursprünglich behauptet wurde, wurde korrigiert. Du kannst dich auf die vorherige Behauptung/Annahme stützen, diese wird ja aber dann nicht mehr geteilt. Bei der APP wird es dann erst ein Problem, wenn die "Meinung" umschwenkt.

    lg

  12. #102
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    Zitat Zitat von TREiBERtheDRiVER Beitrag anzeigen
    Ne, jetzt verwechselst du etwas.

    Es gibt kein Gesetz was die Nutzung der APP freiwillig gestaltet, oder? Aber, es gibt aber auch kein Gesetz, was die APP verpflichtend macht?
    Wenn du aber Anklage gegen jemanden erhebst, musst du dich ja auf einen Grund (Verstoß gegen Gesetz) beziehen. Welcher Verstoß würde denn da im Strafrecht oder Zivilrecht statt finden?
    Im Strafrecht gefährliche Körperverletzung, eventuell KV mit Todesfolge.
    Im Zivilrecht entsprechende Schadensersatz- oder Schmerzensgeldzahlungen, Verdienstausfälle, wenn man jemanden ansteckt, den man nicht angesteckt hätte, hätte man sich sich nach Warnung testen lassen und wäre dann in Quarantäne gegangen, oder wenigstens von der Transplantationsstation weggeblieben...
    Geändert von Pansapiens (30-06-2020 um 06:51 Uhr)

  13. #103
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Im Strafrecht gefährliche Körperverletzung, eventuell KV mit Todesfolge.
    Im Zivilrecht entsprechende Schadensersatz- oder Schmerzensgeldzahlungen, Verdienstausfälle, wenn man jemanden ansteckt, den man nicht angesteckt hätte, hätte man sich sich nach Warnung testen lassen und wäre dann in Quarantäne gegangen, oder wenigstens von der Transplantationsstation weggeblieben...
    Ja, wenn du wissentlich jemanden mit einer Krankheit ansteckst, ist das juristisch "richtig".

    Die APP welche dich warnt, fehlerhaft und freiwillig ist, und welche man bedienen können muss, schließt das aber nicht mit ein.

  14. #104
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    Zitat Zitat von TREiBERtheDRiVER Beitrag anzeigen
    Ja, wenn du wissentlich jemanden mit einer Krankheit ansteckst, ist das juristisch "richtig".

    Die APP welche dich warnt, fehlerhaft und freiwillig ist, und welche man bedienen können muss, schließt das aber nicht mit ein.
    es gibt auch Fahrlässigkeit
    Versuch nie einem Schwein das Singen beizubringen.
    Du verschwendest deine Zeit, und verärgerst das Schwein.

    Robert Heinlein

  15. #105
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    es gibt auch Fahrlässigkeit
    auch das nicht, und das weisst du auch.
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
    https://www.hiltibjj.de


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