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Thema: Henning Wittwer: „Untersuchungen zu Funakoshi Gichins Einführung in das Karate“

  1. #31
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    Sehr interessant.

    Bitte Bescheid geben, wenn das Buch erscheint.

  2. #32
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    Hallo,

    was das „Kyōhan“ betrifft, so habe ich eine Zusammenarbeit mit dem oben verlinkten Projekt abgelehnt.

    Verschiedene Textstellen aus den Ausgaben des „Kyōhan“ finden sich übrigens übersetzt und erläutert in meinen Shōtōkan-Bänden.

    Vielleicht noch eine Bemerkung zum Verhältnis beider Bücher. Während im „Kyōhan“ aus technischem Blickwinkel vor allem viele Abläufe von Solo- und Partnerformen zu finden sind, enthält die von mir übersetzte „Einführung in das Karate“ nur eine Solo- und Partnerform, dafür aber im Gegensatz zum „Kyōhan“ sehr detaillierte Darstellungen der technischen Grundlagen, d. h. Darstellungen vom „Wie“ der Ausführung und der Erzeugung von Wirksamkeit („Körpermechanik“, „Körpereinsatz“).

    Grüße,

    Henning Wittwer

  3. #33
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    Hallo Henning

    Was hältst Du von der (englischen) Neu-Übersetzung des Kyōhan von Neptune Publications, Übersetzerin Harumi Suzuki-Johnston? (neu im Vergleich zu der schon seit meiner Karate-Frühzeit erhältlichen Ausgabe von Kondansha). Ist ja zumindest insofern umfassender als die Kondansha-Ausgabe, als dass z.B. auch Würfe beschrieben sind...leider kann ich mangels Japanischkenntnissen die Qualität der Übersetzung sonst nicht beurteilen.

    Danke

    Andreas

  4. #34
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    Hallo Andreas,

    meine erste Rückfrage wäre, mit welchem Ziel Du das Buch lesen und nutzen möchtest. T. Ōshima (geb. 1930) übersetzte grundsätzlich die 1956 fertiggestellte Neufassung des „Kyōhan“ von G. Funakoshi und H. Suzuki-Johnston übersetzte eine Neuauflage aus den 1980er Jahren (wobei als Werbelüge behauptet wird, dass es die Ausgabe von 1935 sei). In der 1956er Ausgabe fehlen technische Anleitungen zu den Würfen, aber T. Ōshima ergänzte in seiner Übersetzung verschiedene Passagen aus den früheren Ausgaben. D. h. er stellt ebenfalls die neun Würfe (und weiteres Material) von 1935 vor. Zusätzlich stellte er teilweise technische Vergleiche bei den Kata-Ausführungen an (1935er, 1956er oder Waseda-Karate-Klub-Ausführungen).

    Der Hauptunterschied besteht zunächst in den verwendeten Fotos. In der 1935er und der Suzuki-Johnston-Ausgabe ist hauptsächlich G. Funakoshi selbst zu sehen, 1956 hauptsächlich S. Egami (1912–1981) und in der Ōshima-Ausgabe hauptsächlich T. Ōshima. Bildtechnisch ist letztere am umfangreichsten. Deswegen und weil deren Kata-Ausführung der in meiner Minigruppe zumindest nahekommt, empfehle ich sie in meiner Minigruppe als Gedankenstütze, wenn mich jemand fragt.

    Wenn mich jemand nach den historischen Originalfotos von G. Funakoshi und englischem Text dazu fragt, ist meine logische Antwort die Suzuki-Johnston-Ausgabe.

    Die Qualität der Übersetzungen ist in beiden Fällen auf „Lesbarkeit“, also Absatzzahlen gebürstet. Das führte u. a. zu einigen „Vereinfachungen“ und freien Interpretationen. In beiden Fassungen bin ich über echte Übersetzungs-, Transkriptions- und Verständnisfehler gestolpert. Einige Fehler lassen sich durch mangelnde Fachkenntnis („Karate-Lehre nach G. Funakoshi“ u. Ä.) erklären, andere Fehler sind schlicht sprachlicher Natur (oder im „günstigeren“ Fall Tippfehler). Nochmal: das betrifft beide englischen Fassungen.

    T. Ōshima liefert einige Fußnoten mit (vor allem zu technischen Punkten), während H. Suzuki-Johnston nur ein oder zwei Anmerkungen hinzufügt. Meiner Ansicht nach ist das nicht hilfreich, wenn es um die Betrachtung einer historischen Quelle gehen soll. Im Gegenteil, es führt schnell zu Fehlinterpretationen seitens der Leserschaft, die ohne Erklärungen eigene Erklärungen für teilweise sehr knappe Aussagen im Buch finden muss (was problematisch sein kann).

    Also falls es Dir um eine Fassung mit G. Funakoshi auf vielen Fotos und um zeitliche Nähe zur Erstausgabe von 1935 gehen sollte, dann wäre die Suzuki-Johnston-Ausgabe unter den genannten Vorbehalten folgerichtige Ausgabe …

    Grüße,

    Henning Wittwer

  5. #35
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    Danke für die ausführliche Antwort!

  6. #36
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    Hallo Henning,

    wie schätzt du das Buch "Karate Nyûmon" in Bezug auf den jap. Militarismus/Nationalismus ein? Du schreibst selbst auf Seite 221, dass das Buch von der "Kokubô Budô Kyôkai" herausgegeben wurde. In Bezug auf das Jûdô lassen sich mehrere starke Parallelen zum Militarismus finden.

    Siehst du diese auch beim Shôtôkan und gar beim "Karate Nyûmon" das zu Kriegszeiten publiziert wurden?

    Gruss
    Sukoshi

  7. #37
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    Hallo,

    G. Funakoshi veröffentlichte seine „Einführung in das Karate“ 1943, also mitten im Zweiten Weltkrieg, in den Japan u. a. unter dem Motto der Befreiung von den Kolonialmächten und der Schaffung einer neuen asiatischen Ordnung, die frei von westlicher Vorherrschaft ist, eintrat. Beim aufmerksamen Lesen dieses Buchs fällt jedoch auf, dass es nüchtern betrachtet als „Karate-Lehrbuch“ verfasst wurde und keine Propaganda in Richtung Militarismus enthält. Verweise auf den Kaiser oder Selbstaufopferung fehlen ebenso wie Vorworte von japanischen Militärs, Politikern u. Ä.

    Da es sich um eine Kampfkunst handelt und nicht etwa um eine Kochkunst, geht es im Buch selbstverständlich um den Umgang mit Konflikten und Gewalt, nicht um Kochrezepte oder „Friede, Freude, Eierkuchen“. Aber im Buch wird Karate als „Selbstschutz“ beschrieben, bei dem u. a. „Heißblütigkeit“ fehl am Platze ist. Das steht im deutlichen Widerspruch zur Kriegspropaganda, sich jederzeit und ohne zu zögern für die Nation (bzw. den Kaiser) selbst zu opfern.

    Funakoshi nennt sein Heimatland Japan im Buch „Nation vom ersten Rang in der Welt“, um darauf hinzuweisen, dass es unpassend ist, den Namen „Karate“ in der Schreibweise „chinesische Hand“ zu nutzen. Denn Karate ist für ihn selbst als echte Karate-Verkörperung eine eigenständige okinawanische/japanische Kampfkunst, keine „chinesische Kampfkunst“ (was er im Buch auch kurz aus historischer, technischer und methodischer Sicht begründet). Daraus könnte abgeleitet werden, dass er sein Heimatland „liebt“ oder stolz darauf ist. Vor allem aber geht es ihm in diesem Zusammenhang jedoch um den Stolz auf sein Karate, das er nicht als „Abklatsch“ oder unverändert übernommene Praxis einer chinesischen Kampfkunst missverstanden haben möchte. D. h. er ist stolz auf die Kampfkunst aus seiner Heimat Okinawa, die er von seinen okinawanischen Lehrern gelernt hat und nun in Tōkyō lehrt.

    Der Name des Verlags selbst hat in diesem Zusammenhang wenig Gewicht. Also vom Namen des Verlags den Rückschluss zu ziehen, dass G. Funakoshis „Einführung in das Karate“ ein militaristisches bzw. nationalistisches Werk sei, wäre schlicht verfehlt. G. Funakoshi veröffentlichte wirklich viele Texte bei unterschiedlichsten Verlagen. Dieser Verlag war gewissermaßen nur einer unter vielen, der aber im Unterschied zu anderen Verlagen auf das Thema Kampfkunst spezialisiert war. Zuvor hatte er in der von diesem Verlag herausgebrachten Zeitschrift bereits zwei Artikel veröffentlicht, in denen er sein Karate vorstellt und erklärt, ebenfalls ohne militaristische Propaganda. Beide Artikel übersetze ich in Band III (ab S. 64).

    Hinzu kommt folgendes Detail: Derselbe Verlag brachte andere Kampfkunstbücher heraus und deren Verfasser traten z. T. mit dem Verweis auf den Dai Nippon Butokukai, einer zu diesem Zeitpunkt quasi staatlichen Kampfkunstorganisation, auf. G. Funakoshi hingegen veröffentlichte sein Buch als „Shōtōkan Shihan“, nicht als „Butokukai Karate-Jutsu Renshi“ (ein Titel, den er und einige seiner Schüler Jahre zuvor aufgedrückt bekamen). Damit grenzte er sich selbst und sein Karate deutlich von dieser und anderen Organisationen ab. Dieses Detail steht im Einklang mit anderen seiner Handlungen, die stets die Eigenständigkeit (Unabhängigkeit) seines Karate betonten.

    G. Funakoshis Karate und sein Shōtōkan waren in jener Zeit anders als Jūdō oder auch Kendō und insbesondere Juken-Jutsu (Bajonettkampf) Privatangelegenheiten. Jūdō und Kendō hingegen waren seit 1931 Pflichtfächer für Jungen an japanischen Schulen (Juken-Jutsu wurde 1937 ein Schulfach) und konnten so auch für militaristische Zwecke genutzt werden. Letztere wurden auf diese Weise staatlich gefördert. Karate hingegen wurde über private Mitgliedsbeiträge am Laufen gehalten. Der Shōtōkan hatte mit roten Zahlen zu kämpfen, die G. Funakoshis Sohn, Y. Funakoshi (1906–1945), durch sein Gehalt von seiner „richtigen“ Arbeit als Röntgentechniker ausbessern musste. Im Shōtōkan selbst gab es keine politische Agenda, sondern verschiedene private Mitglieder mit verschiedenen privaten Meinungen.

    Karate-Arbeitsgemeinschaften an Universitäten (Karate-Klubs) und Lehrtätigkeiten an anderen Schulen, u. a. auch an ein paar Militärschulen, denen G. Funakoshi und einige Mitglieder des Shōtōkan nachgingen, sollten in dem Zusammenhang nicht mit der Tatsache, dass Jūdō ein Pflichtfach an japanischen Schulen war, gleichgesetzt oder verwechselt werden. G. Funakoshis Interesse bestand darin, sein Karate bekannt zu machen und zu verbreiten. Und zum Erreichen dieses Ziels unterstützte er derartige Arbeitsgemeinschaften, die es aber nicht nur an Bildungseinrichtungen, sondern auch in kulturellen und betrieblichen Einrichtungen gab. In seinem Unterricht ging es primär um die Vermittlung seines Karate.

    Dieses Bekanntmachen, Verbreiten und Vermitteln seines Karate geschieht auf außergewöhnlich vollständige Weise in seiner „Einführung in das Karate“, da er darin sein Karate, wie schon erwähnt, eben nicht als bloße Technikansammlung darstellt. Wer das Buch liest, versteht, weshalb das, was heutzutage vielerorts als „Karate“ betrieben wird, kaum etwas mit dem Karate von G. Funakoshi, wie er es in seinem Shōtōkan zusammen mit seinem Sohn ausübte und lebte, zu tun hat.

    Grüße,

    Henning Wittwer

  8. #38
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    Dankeschön für diesen Beitrag.
    Grüße
    Alexa

  9. #39
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    Interessant ist doch aber die Frage, inwieweit das Karate vom japanischen Militär in dieser Zeit vereinnahmt wurde?

    Oder was so manche Karateka beim Militär so getrieben haben?

  10. #40
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    War es nicht so, dass man sich ganz besonders in der Nakano Schule für Karate als Nahkampmethode interssiert hat, nachdem es vorher mit Aikido probiert hat was nicht besonders gut geklappt hat? Glaube Funakoshi Yoshitaka und Egami wurden da als Instruktoren eingesetzt?

    In wie fern Funakoshi Senior an dem Programm beteiligt war und ob er gebilligt hat oder nicht, ist aber eine wirklich interessante Frage.

  11. #41
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    In Hennings erstem Buch ist das auf 1-2 Seiten erwähnt. Yoshitaka, Egami und Okuyama haben an der Nakano Schule unterrichtet und möglw. die Wirksamkeit der Techniken an Kriegsgefangenen erprobt - diese Erkenntnisse wurden dann in die Lehre übernommen.

    Ich denke man kann schwer davon ausgehen, dass Funakoshi Sr. den Unterricht an der Nakano Schule gebilligt hat und seine führenden Schüler nicht einfach von selbst dort unterrichtet haben.

  12. #42
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    Hallo,

    richtig, die Nakano-Schule für Militär gehörte zu den Militärschulen, an denen Mitglieder des Shōtōkan Karate-Unterricht gaben. S. Egami (1912–1981) und T. Okuyama (1918–2006) waren dort nacheinander als Lehrkräfte beschäftigt. Ein, zwei Karateka aus dem Shōtōkan, die in jener Zeit ihren Militärdienst leisteten, wurden auch an diese Schule versetzt, um dort in der Verwaltung u. ä. zu arbeiten. In Band I, S. 162 f. und S. 171 f., schreibe ich ein wenig über den dortigen Karate-Unterricht und den Einfluss, den dieser Unterricht damals auf die technische Entwicklung des Shōtōkan-Ryū hatte (Ausführlicheres soll meinerseits „irgendwann“ folgen). G. Funakoshi selbst wurde wohl von seinen Schülern abgeraten, diese Lehrstelle anzunehmen.

    Die Frage nach einer Vereinnahmung von Karate durch das Militär ist schwierig, weil es kein einheitliches Karate, dafür aber verschiede militärische Einrichtungen gab. Für eine Arbeit von mir, die ich „irgendwann“ mal veröffentlichen möchte, vergleiche ich die technischen Inhalte einer waffenlosen Kampfform, die an einer der Militärschulen gelehrt wurde, mit G. Funakoshis Karate und zeige, dass es sich um eine Art vereinfachte Nachahmung handelt, die nicht mehr als „Karate“ bezeichnet wird. An der Nakano-Schule war Karate rein von der Unterrichtszeit her sehr begrenzt und wurde nur echten Karate-Lehrern geleitet, so dass es nicht „vereinnahmt“ werden konnte.

    Beim Militär selbst starben viele Karateka im Einsatz, worüber G. Funakoshi, aber auch einige Schüler von ihm klagten. D. h. sie fanden es nicht berauschend oder heldenhaft … Ein Karateka und Schüler von G. Funakoshi, der an der Nakano-Schule für Militär arbeitete, erhielt nach dem Krieg einen Orden einer ausländischen Regierung, weil er eine Truppe ausgebildet hatte, die dafür sorgte, dass die Kolonialherrschaft in ihrem Land beendet wurde. Andere, die dort als Karate-Lehrkräfte arbeiteten, waren in ihrem Training nicht zimperlich … Mit anderen Worten sind Pauschalaussagen zu dieser Frage nicht möglich.

    Grüße,

    Henning Wittwer

  13. #43
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    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort Gibukai. Freue mich auch schon au die Veröffentlichung deines Artikels irgendwann in der Zukunft.


    Was das militärische Karate während des zweiten Weltkrieges betrifft gibt es ja hier im KKB einen alten Faden


    https://www.kampfkunst-board.info/fo...811-ww2-karate

    wo auch die Trainingsmethoden beschrieben wurden.

    Ging damals echt nicht zimperlich zu, wie Gibukai ja schon gesagt hat.

  14. #44
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    nicht zimperlich? wohl eher Menschenverachtend.....

  15. #45
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    Oder wie sagte mal ein bekannter japanischer JKA-Instructor:

    "[In Karate] there is no philosophy at all. You just have to kill somebody!"

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