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Thema: Der Coranavirus breitet sich jetzt wieder aus.......

  1. #22771
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Die NZZ stellt "Hysterie" fest, und die nächste Überschrift heißt: "Omikron sorgt für fast 2 Millionen neuer Corona-Fälle pro Tag" Dabei weiß mittlweweile jedes Kind, dass "Fälle" oft nicht mal infizierte, sonder nur test-positive sind, und zudem "Omikron" Schnupfen macht.

  2. #22772
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    Zitat Zitat von DZXX Beitrag anzeigen
    Hast du da mal ne Quelle? Ich meine außer bei Lohnarbeitern aus fernen Ländern in deren Gemeinschaftsunterkünften und im Schlachthof. Aber sonst? Was ist denn "durchaus bekannt"?
    Nicht dein Ernst oder? Da fallen mir sogar aus der 1. Welle einige mehr Fallbeispiele ein. Und seit damals hat sich viel getan (vieles findest Du auch hier im Thread - vieles davon sogar von Impfgegnern, als unverdächtigen, gepostet ;-)).
    Viele Grüße
    Thomas

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  3. #22773
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Nicht dein Ernst oder? Da fallen mir sogar aus der 1. Welle einige mehr Fallbeispiele ein. Und seit damals hat sich viel getan
    Vor ca. einem Jahr wusste man nicht, wo sich der Großteil der Fälle angesteckt hatte.
    Weiß man das jetzt?
    Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
    Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.


  4. #22774
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    drosten gesteht: ich habe corona erfunden.


  5. #22775
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Vor ca. einem Jahr wusste man nicht, wo sich der Großteil der Fälle angesteckt hatte.
    Weiß man das jetzt?
    Mir ist auch nicht bekannt, dass man da wirklich Klarheit hätte.
    Sonst würde man ja wohl auch kaum das wirre Maßnahmen-Durcheinander fahren, was auf und was zu ist, wo sich wie viele Treffen dürfen und dann wieder doch nicht, wo es Masken braucht und wenn ja welche und so weiter.
    Das Leben ist groß.

  6. #22776
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Vor ca. einem Jahr wusste man nicht, wo sich der Großteil der Fälle angesteckt hatte.
    Weiß man das jetzt?
    Wohl kaum. Ließ aber nochmal was ich geschrieben habe und was nicht. Der Punkt ist: Wir wissen recht gut unter welchen Umständen sich der Virus sehr schnell und ausbreiten kann (Extrembeispiel: 100 Leute für mehrere Stunden ohne Masken, ohne Lüften auf engsten Raum zusammen - "warum wohl waren Clubs besonders lange zu") und unter welchen er sich kaum verbreiten kann (Extrembeispiel: Jeder geht nur noch alleine spazieren und hat ausschließlich Kontakt in der eigenen Familie). Ebenso ist bekannt, dass Ansteckungen "außerhalb" sich oft in der Familie weiterverbreiten (was nicht überraschend ist), vor allem wenn dort nicht auf Isolation geachtet wird. Dafür habe ich sogar viele Fallbeispiele im eigenen Umfeld (in beide Richtungen).
    Zu den einzelnen Alltagssituationen gibt Modellierung (zur Ansteckungswahrscheinlichkeit) und noch wichtiger, es gibt inzwischen ein sehr große Zahl von Fallbeispiele (weltweit). Es ist ja nicht so, dass die Übertragung von Infektionskrankheiten wissenschaftliches Neuland wäre. Inwiefern diese Fallbeispiele systematisch auswertet werden, weiß ich nicht. Wäre sicher wünschenswert.

    Daher ist so eine pauschale Aussage, wie die von mir zitierte "wir wissen nach wie vor nicht, wo genau eigentlich Übertragungen stattfinden" einfach polemischer Unsinn. Außer natürlich man hat die Erwartungshaltung es für jeden einzelnen Fall zu kennen - was aber vollkommen unnötig ist um Maßnahmen zu ergreifen (so diese überhaupt nötig sind).

    Nachtrag: Es gibt sicher auch Lebensbereiche bei denen wir das Risiko noch nicht so genau bewerten können.
    Geändert von ThomasL (08-01-2022 um 08:52 Uhr)
    Viele Grüße
    Thomas

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  7. #22777
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Daher ist so eine pauschale Aussage, wie die von mir zitierte "wir wissen nach wie vor nicht, wo genau eigentlich Übertragungen stattfinden" einfach polemischer Unsinn.
    Empirisch wissen wir es wirklich nicht, so lange es keine belastbaren Daten dazu gibt. Fallbeispiele über Spreaderevents sind natürlich wichtig zu wissen, aber ersetzen am Ende des Tages keine Empirik, da es vielleicht Variablen gibt, die man erstens nicht auf dem Schirm hat und dann zweitens nicht sieht, wenn man sich nur Fallbeispiele ansieht.
    "man ist keine elitäre gruppe, die den richtigen weg bestreitet, und die wahrheit für sich in anspruch nehmen kann, weil man eine minderheitenmeinung vertritt." - Marq Aurel

  8. #22778
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    @ThomasL - Dein Postfach ist voll



    Hier noch eine unschöne "Nebenwirkung" der Lockdowns:

    https://www.welt.de/wissenschaft/art...i-Kindern.html

    Starker Anstieg von Suizidversuchen bei Kindern im Lockdown 2021

    Bis zu 500 Kinder sind nach Suizidversuchen zwischen März und Ende Mai 2021 bundesweit auf Intensivstationen behandelt worden. Dies entspreche einem Anstieg von rund 400 Prozent im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Studie der Essener Uniklinik.

  9. #22779
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    Empirisch ist durch inzwischen zahllose Fallbeispiele, die die theoretischen Annahmen und Modelle stützen, gefestigt wo besonders viele Übertragung stattfinden. Natürlich wird es da auch immer noch Dinge geben die man nicht auf dem Schirm hat bzw. gibt es Bereiche in denen man das Übertragungsrisiko nicht sicher benennen kann. Und das es Variablen geben kann die man nicht auf den Schirm hat ist doch überall so, daher wird aktuelles Wissen immer verfeinert und erweitert (und manchmal auch etwas verworfen).

    So, ich gehe jetzt in den Schnee, alleine. Ist zwar nicht empirisch belegt aber basierend auf den bekannten Übertragungswegen ist es dabei nahezu ausgeschlossen, dass ich mich anstecke
    Viele Grüße
    Thomas

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  10. #22780
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Vor ca. einem Jahr wusste man nicht, wo sich der Großteil der Fälle angesteckt hatte.
    Weiß man das jetzt?
    Wohl kaum.
    also weiß man nicht, wo genau sich die (meisten) Leute anstecken und der von Dir als "polemischer Unsinn" bezeichnete Satz ist korrekt.

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Ließ aber nochmal was ich geschrieben habe und was nicht.
    Du hast einen einzelnen Teil-Satz so zitiert, dass ich erst mal suchen musste, wer das in welchem Zusammenhang gesagt hat und den mit IMO unzulässigen Argumenten als "polemischen Unsinn" klassifiziert.
    Mit dem Adjektiv "polemisch" hast Du die Sachebene verlassen und bist Deinerseits polemisch geworden, in dem Du dem Du Herrn Antes unterstellst, unsachlich zu argumentieren.

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Außer natürlich man hat die Erwartungshaltung es für jeden einzelnen Fall zu kennen - was aber vollkommen unnötig ist um Maßnahmen zu ergreifen (so diese überhaupt nötig sind).
    Es geht nicht um jeden einzelnen Fall, aber für die Mehrzahl der Fälle und insbesondere um Situationen, die
    nicht so offensichtlich sind, wie 100 Menschen in engen, schlecht belüfteten Räumen oder Kuscheln mit Infizierten.
    Z.B. Schulen, Arbeitsplätze, öffentlicher Verkehr und eben Branchen wie Einzelhandel, Restaurants, Friseure etc...
    Natürlich ist es nicht nötig, zu wissen, wo sich die meisten Leute anstecken, um Maßnahmen zu ergreifen.
    Will man allerdings möglichst effektive und effiziente Maßnahmen ergreifen bzw. bewerten, inwiefern bestimmte Maßnahmen überhaupt nötig sind und was die bringen, sollte man IMO schon genauere Daten über das Infektionsgeschehen haben.
    Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Restaurants geschlossen, und Kretschmann hat auf die Frage, ob man wisse, dass sich da Leute anstecken klar geantwortet, dass man nicht wisse, wo sich die Leute anstecken, und die Regel genannt "wo sich der Mensch wohl fühlt, fühlt sich auch das Virus wohl".
    Antes beklagt im Kontext des von Dir als "polemischen Unsinn" bewerteten Satz, dass man hierzulande zu wenig Forschung in die Richtung betreibt, und das IMO zurecht.
    Ist allerdings durch Omikron wohl ohnehin hinfällig.
    Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
    Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.


  11. #22781
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Empirisch ist durch inzwischen zahllose Fallbeispiele, die die theoretischen Annahmen und Modelle stützen, gefestigt wo besonders viele Übertragung stattfinden.
    Empirisch durch Fallbeispiele gefestigt?

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    So, ich gehe jetzt in den Schnee, alleine. Ist zwar nicht empirisch belegt aber basierend auf den bekannten Übertragungswegen ist es dabei nahezu ausgeschlossen, dass ich mich anstecke
    Solltest Du Dich dennoch anstecken, wäre dieser Übertragungsweg dann wohl empirisch durch ein Fallbeispiel gefestigt.
    Geändert von Pansapiens (08-01-2022 um 10:03 Uhr)
    Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
    Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.


  12. #22782
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    drosten gesteht: ich habe corona erfunden.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn das von irgendwelchen Querdenkern rausgeschnitten wird und dann von den üblichen Verdächtigen als Geständnis "geleaked".
    Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
    Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.


  13. #22783
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    Hi,

    Ich habe mal geschrieben, dass Daten Begehrlichkeiten schaffen, sobald sie gesammelt werden und zwar von denen, für die sie ursprünglich nicht gedacht waren:

    Um einen tödlichen Treppensturz aufzuklären, nutzte die Mainzer Polizei Daten aus der Luca-App. Doch das ist eigentlich nicht erlaubt.
    Hintergrund der Ermittlungen war ein tödlicher Treppensturz. Ein Mann war Ende November beim Verlassen der Gaststätte offenbar so gestürzt, dass er einige Tage später aufgrund seiner Verletzungen starb.

    Eine Mitarbeiterin der Gaststätte bestätigte dem SWR, dass die Mainzer Kriminalpolizei aktiv nach Daten aus der Luca-App gefragt hatte. Später, so die Frau, habe sie dann eine Bitte des Gesundheitsamtes um Datenfreigabe bezüglich anwesender Gäste erhalten. Dieser habe sie stattgegeben.
    Das Problem: Eigentlich ist das nicht erlaubt. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz wirbt auf ihrer Website ausdrücklich damit, dass die anhand der Luca-App gewonnenen Daten nicht für die Strafverfolgung verwendet würden. Laut dem Infektionsschutzgesetz dürfen die Daten nur zur Corona-Kontaktverfolgung genutzt werden.
    Aber die Staatsanwaltschaft bittet ganz lieb um Entschuldigung:

    Das Problem: Eigentlich ist das nicht erlaubt. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz wirbt auf ihrer Website ausdrücklich damit, dass die anhand der Luca-App gewonnenen Daten nicht für die Strafverfolgung verwendet würden. Laut dem Infektionsschutzgesetz dürfen die Daten nur zur Corona-Kontaktverfolgung genutzt werden.
    Und das hier kann ich nicht so ganz glauben, aber ist ja auch was bisher dabei rausgekommen ist:

    Außerdem sei geprüft worden, inwiefern in weiteren Ermittlungsverfahren auf Daten der Luca-App zurückgegriffen worden sei. Laut Staatsanwaltschaft sei aber bisher kein weiterer Fall bekannt.
    Immer dran denken, es war ein Gast der das öffentlich gemacht hat und nicht die Behörden sind zuerst aktiv geworden.

    Interessant ist, dass da überhaupt nichts davon steht, dass gegen die Beteiligten strafrechtlich ermittelt wird!

    https://www.swr3.de/aktuell/nachrich...a-app-100.html

    Achja, ganz neu ist das Vorgehen nicht, hier was vom 26.11.2020:

    Abstract

    Zur Unterbrechung von Infektionsketten im Zusammenhang mit der aktuellen COVID-19-Pandemie sind Gaststätten und andere Einrichtungen, soweit sie geöffnet haben, verpflichtet, Kontaktdaten ihrer Gäste abzufragen und bis zu einen Monat lang aufzubewahren. Jedoch sind die Gesundheitsämter nicht die einzigen Stellen, welche die Daten in den Gästelisten verarbeiten. Es häufen sich Berichte, dass auch die Polizei gelegentlich auf solche Listen zu Strafverfolgungszwecken zugreift. Dieses Vorgehen verletzt jedoch das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf informationelle Selbstbestimmung und war bislang mangels hinreichend konkreter gesetzlicher Grundlage rechtswidrig. Mitte November 2020 ist der Gesetzgeber einer verbreiteten Forderung nach mehr Datenschutz nachgekommen und hat ein ausdrückliches Verwendungsverbot bezüglich der Kontaktdaten in den Gästelisten erlassen. Verstöße gegen dieses Verbot führen nach der hier vertretenen Ansicht zur Unverwertbarkeit der dadurch mittelbar und unmittelbar gewonnenen Beweismittel im Strafverfahren.
    Während die Gaststätten noch mit der datenschutzkonformen Ausgestaltung der Gästelisten, beispielsweise anhand der durch die Datenschutz-Grundverordnung geprägten Leitlinien der Landesdatenschutzbeauftragten, beschäftigt sind, mehren sich Berichte, dass die Polizei auf ebendiese Listen zurückgreift, um die Kontaktdaten zur Strafverfolgung zu verwenden. So haben in den vergangenen Monaten Strafverfolgungsbehörden in mehreren Bundesländern, darunter Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland solche Gästelisten zu Strafverfolgungszwecken sichergestellt bzw. beschlagnahmt.[3] In den bekannt gewordenen Fällen haben die Strafverfolgungsbehörden die Kontaktdaten dafür verwendet, Tat- und Entlastungszeugen sowie Tatbeteiligte zu ermitteln und den Aufenthaltsort von Tatbeteiligten in einem für das Verfahren maßgeblichen Zeitraum nachzuweisen.[4]
    Der Zugriff auf die Gästelisten ist vor allem vor dem Hintergrund brisant,dass man aus der Zusammenschau mehrerer Gäste- und Anwesenheitslisten Informationen zum Tagesablauf einzelner Bürger gewinnen und sogar rudimentäre Bewegungsprofile erstellen kann. Nun mag das sonntägliche Mittagessen beim Lieblingsitaliener den meisten Menschen nicht als besonders sensibel erscheinen. Zum einen ist jedoch auch eine solche vermeintlich öffentliche Information schützenswert. Zum anderen mag die Situation ganz anders aussehen, wenn man wie etwa in Baden-Württemberg oder im Saarland dazu verpflichtet wird, auch den Besuch einer Prostitutionsstätte genau zu dokumentieren.[5] Daher lässt sich leicht nachvollziehen, dass einige Bürger Vorbehalte hinsichtlich der Angabe der eigenen Kontaktdaten haben. Mit Bekanntwerden der Verwendung der Daten durch die Polizei zu Strafverfolgungszwecken wurden diese Vorbehalte noch bestärkt. Seitdem mehren sich die Berichte über Falschangaben in Gästelisten.[6]
    https://www.datenschutz-notizen.de/c...lizei-5826942/

    Aber hey, sie haben sich ja entschuldig und es kommt ganz bestimmt nicht wieder vor, Pfadfinderehrenwort!

    Gruß

    Alef
    Geändert von Alephthau (08-01-2022 um 12:38 Uhr)

  14. #22784
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    Zitat Zitat von Alephthau Beitrag anzeigen
    Hi,

    Ich habe mal geschrieben, dass Daten Begehrlichkeiten schaffen, sobald sie gesammelt werden und das auch von denen, für die sie ursprünglich *...* gedacht waren:
    Nicht?

    https://www.datenschutz-notizen.de/c...lizei-5826942/

    Aber hey, sie haben sich ja entschuldig und es kommt ganz bestimmt nicht wieder vor, Pfadfinderehrenwort!

    Gruß

    Alef
    Alder, wir bekämpfen hier eine der größten Katastrophen ever , und da kommst du mit Bürgerrechten ... Man kann nicht alles haben!

  15. #22785
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    Zitat Zitat von Meier2 Beitrag anzeigen
    Nicht?
    Hab den Satz mal angepasst!

    Gruß

    Alef

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