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Thema: Klimmzug-Challenge

  1. #46
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    Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
    Und? Seid ihr alle fleißig?
    Jo, nutzt aber leider nicht viel. (Stand: 4-4-3-2-2-1 )

  2. #47
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    Ich habe letzte Woche mal drei Tage hintereinander Pause gemacht und ansonsten jeden Tag geübt. Vor dieser Pause hatte ich mich übernommen, was meinen Unterarmen und Ellenbogen deutlich missfiel. Jetzt bin ich vorsichtiger und mache nur einzelne Wiederholungen über den Abend verteilt. Nächstes Zwischenziel ist jetzt erstmal mindestens zehn täglich.

    @Kusagras Sehr gut, weitermachen!

    @Katamaus Ist voll okay ... erst recht, wenn deine Schulter verletzt war und noch herumzickt. Es ist halt, wie es ist...

  3. #48
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    Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
    Und? Seid ihr alle fleißig?
    ist kalt an meinem baum, aber ja, bin ich.

  4. #49
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    @Pflöte: Also wenn du noch keine 10 WH packst, würde ich ehrlich gesagt keine Klimmzüge ohne vorheriges aufwärmen ausführen. Schon gar nicht n-fach am Tag.
    Eventuell kam deine Überlastung auch davon. Ganz am Anfang meiner BB Karriere (mit 12) hatte ich durch das Training mit meinen nagelneuen Hanteln auch längere Zeit schmerzende Gelenke – bis ich anfing mich vor den Übungen gescheit warm zu machen.

    @Meenzermicha:
    Einfach ein Feuer unter dem Baum entfachen ;-)

  5. #50
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    @ThomasL Die Überlastung vor der Pause kam durch ein zu hohes Volumen von jetzt auf gleich zustande. Zur Zeit mache ich nur noch einen Bruchteil davon. So passt das für mich.

    Was hieße denn für dich „gescheit warm machen“? Ich mache vorher immer etwas (minimal) JointMobility. Das gibt mir schnell ein Bild davon, ob ich meine Ellenbogen/Unterarme belasten „darf“ oder nicht (ich muss nur die Eier haben, auch darauf zu hören )

  6. #51
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    Wenn Zeit ist erstmal ein leichtes Programm (da gibt es im Netz genug zu finden) um den Körper insgesamt etwas in Schwung zu bringen und langsam hochzufahren (ca. 10min). Sachen die ich da mache sind z.B. lockeres Seilspringen (kombiniert mit anderen Übungen), lockeres Arbeiten am Sandsack, lockeres Arbeiten am Pale. Im Moment allerdings meist einfach eine paar Kreise und Wechsel (aus dem Bagua) – das dann allerdings länger als 10min.
    Dann kommt das gezielte Aufwärmen. D.h. die Muskelgruppen die trainiert werden, werden mit schrittweise höheren Gewichten auf die Belastung vorbereitet.
    Typisches Beispiel: Erster Kniebeugeaufwärmsatz: Nur Stage, dann 10kg mehr im 2., 15kg mehr im 3. Etc.. Leichte Sätze am Anfang mit viel, schwerere vor dem eigentlich Zielgewicht mit weniger WHs.
    Für Klimmzüge wäre leichtes Rudern vorgebeugt oder stehendes Rudern mit einem Handtuch eine Option. Wenn du es zur Verfügung hast: Ideal wäre natürlich ein Latzugständer.
    Anmerkung: Zu BB Zeiten habe ich i.d.R. nur das gezielte Aufwärmen genutzt (auch jetzt noch wenn die Zeit knapp ist). Das reicht meiner Erfahrung nach aus.
    Mobilisieren tue ich normalerweise in eigenen Einheiten oder nach dem Training (dann aber andere Muskelgruppen als im Training dran waren).

  7. #52
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    eine Frage:

    habe mit kumpels gerade folgende Challenge
    aller 15(oder 20) minuten gibts einen satz 15pushups/15squads/15situps/15irgendwas ... beim ersten mal mit 15 Wiederholungen - aller 15(20) min kommt eine Wiederholung pro Übung dazu ...also 16push16sit etc dann 17 usw.
    im Ganzen passiert das 10 mal am Tag - also nach 2,5h ist es im Idealfall vorbei und hat am ersten Tag erst 15'er satz, am ende einen 24'er Satz gemacht. Tag zwei beginnt man beim 16'ner Satz und endet bei 25 ... usw.

    jetzt kommt der Kollege auf die Frage wieso man die Sätze immer steigert und nicht mit z.B. 26 Wiederholungen anfängt und dann geht man runter bis 17?

    Ich konnte es ihm nicht beantworten, abgesehen von dem challenge-charakter es eben so durchzuhalten. Ist das aber aus übungseffektiver Sicht überhaupt gut oder ist es egal oder gar schädlich?

  8. #53
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    Zitat Zitat von Kai Dobi Beitrag anzeigen
    eine Frage:

    habe mit kumpels gerade folgende Challenge
    aller 15(oder 20) minuten gibts einen satz 15pushups/15squads/15situps/15irgendwas ... beim ersten mal mit 15 Wiederholungen - aller 15(20) min kommt eine Wiederholung pro Übung dazu ...also 16push16sit etc dann 17 usw.
    im Ganzen passiert das 10 mal am Tag - also nach 2,5h ist es im Idealfall vorbei und hat am ersten Tag erst 15'er satz, am ende einen 24'er Satz gemacht. Tag zwei beginnt man beim 16'ner Satz und endet bei 25 ... usw.

    jetzt kommt der Kollege auf die Frage wieso man die Sätze immer steigert und nicht mit z.B. 26 Wiederholungen anfängt und dann geht man runter bis 17?

    Ich konnte es ihm nicht beantworten, abgesehen von dem challenge-charakter es eben so durchzuhalten. Ist das aber aus übungseffektiver Sicht überhaupt gut oder ist es egal oder gar schädlich?
    Äh... also erstmal, die Frage ist, was man damit erreichen will und wie das Ganze im Verhältnis zur Maximalleistung steht. Wenn jemand, sagen wir 500 Kniebeugen und 250 Liegestütze am Stück schafft, dann sind all die Minisätze erstmal ziemlich Jacke wie Hose und wenn überhaupt isses ein Anreiz sich tagsüber mehr zu bewegen und ab und an mal aufzustehen. Wenn bei 50 Kniebeugen und 30 LS Sense ist, dann sieht es natürlich anders aus. Generell ist bei solchen Challenges die Frage nach dem Sinn oft ein bisschen wie die Suche nach dem Code der Illuminaten
    Bezüglich oben oder unten anfangen - beides kann bestimmte Vorteile haben. Fängt man unten an, ist die akkumulierte Erschöpfung am Ende grösser, was den letzten Satz am schwierigsten macht. Kann m.E. bestimmte Vorteile haben, wenn die Wiederholungen im Verhältnis zum Maximum "einfach" sind, und man kann sich ja spontan entschliessen, das Ganze zu verlängern wenn man noch nichts spürt. Sind die Wiederholungen dagegen "schwer", würde ich eher oben anfangen. Dann ist die Ermüdung durch den ersten Satz schon beträchtlich und wird sich durch die absteigenden Sätze genug akkumulieren.

    Cheers
    Period.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  9. #54
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    Ändert sich durch solche Dauerbelastungen wie bei Kai obi eigentlich auch die Art der Muskelfasern ? Früher hieß es mal, schnell in langsam ginge, sei aber nahezu irreversibel.

    Anders : Leidet die Schnellkraft unter hoher Muskelausdauer im sutschen Bereich ?


    Kraftlos, aber neugierig :

    Das Gürteltier


    P.S. : Bei Klimmzügen habe ich mich immer nur in 12 - 20 Wdh in 3 Sätzen bewegt.
    Und auf dem Weg dahin - im erstmal ja Maximalkraftbereich - auch allenfalls jeden 2. Tag trainiert.
    Wie sind eure Erfahrungen ? Sind 5-6 Trainingstage am Stück in dem genannten Bereich nur Papierziel oder für euch sinnig ?
    "We are voices in our head." - Deadpool

  10. #55
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    Also für mich (als schwächster Mann hier im Thread, um mich mal einzuordnen) ist das durchaus sinnig...

    ...wobei alles von deiner Regenerationsfähigkeit abhängt und diese wiederum von Intensität und Volumen im Vergleich zu deiner Leistungsfähigkeit.

    Willst Du üben oder trainieren?

    Üben musst Du, wenn dir KZ nicht selbstverständlich sind und Du dich aus irgendeinem Grund nicht wirklich gut mit ihnen fühlst. Du hast nicht genug Kraft und musst Körperschwung nutzen, schaffst gar keinen mit guter Zughöhe, dir zwickt es im Gelenk oder anderswo ... was auch immer.

    Trainieren kannst Du, wenn Du der Meinung bist, Du würdest KZ ausreichend gut können und eine Leistungssteigerung in diesen erreichen möchtest.

    Üben würde ich so oft und viel wie möglich. Trainieren würde ich seltener, was darauf beruht, dass ich Training als eine leistungstechnische Überforderung mit anschließender Überkompensation des Körpers verstehe. Das braucht eben Ruhezeit.

    Als ich mal ungefähr in dem Bereich von 12Wdh in 3 Sätzen war (absolut schmerzfrei), habe ich mich mit zwei, drei Einheiten die Woche gut gefühlt und mich verbessert. Pro Einheit waren es dann 50 bis 100 KZ. (Edit: Meistens ganz knapp über 50, an die 100 mal aus Spaß rangegangen, aber das verbrauchte mir einfach zu viel Zeit. Habe mir nach ein paar Wochen lieber ein Zusatzgewicht umgehangen, als die Wdh zu steigern.)

    Was für dich sinnvoll ist, kannst Du letztlich nur selbst entscheiden. Oberstes Gebot sollte halt sein, dass Du dich gesünder und fitter machst und nicht kaputter.
    Geändert von Pflöte (03-12-2020 um 09:12 Uhr)

  11. #56
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    @ThomasL

    So wie Du das beschreibst, wäre mir das einfach zu viel Aufwand. Von klassischen Aufwärmsätzen halte ich persönlich auch nicht so viel - entweder ich kann etwas oder ich kann es nicht, so ganz grob gesagt. Aber das führt hier zu weit...

    Da ich aber nicht komplett beratungsresistent bin (nur größtenteils), werde ich mich ab jetzt eine Weile „richtig“ aufwärmen und beobachten, ob es mir über die Zeit ein höheres Trainingsvolumen ermöglicht (oder andersherum ausgedrückt, das Zwicken minimiert).

  12. #57
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    Ich habe mich gestern vor dem Karatetraining mit Klimmzügen aufgewärmt. Geht auch

  13. #58
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    Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
    @ThomasL
    Von klassischen Aufwärmsätzen halte ich persönlich auch nicht so viel - entweder ich kann etwas oder ich kann es nicht, so ganz grob gesagt. Aber das führt hier zu weit...
    Das kannst du natürlich so sehen, aber ich kenne keinen Kraftsportler egal ob BB (und da war ich lange aktiv) oder Kraftdreikampf der auf Aufwärmsätze vor den regulären Sätzen verzichtet.
    Wie gesagt, deine Überlastung mag vom zu hohem Umfang gekommen sein, kann aber auch durchaus auf mangelndes Aufwärmen in Kombination mit dem hohen Umfang zurückzuführen sein. Wenn ich mich mal nicht (ordentliche) aufwärme brauche ich länger zur Regeneration.
    Probiere es mal aus (das unspezifische kannst Du ja weglassen, dann ist es auch kein so großer zeitlicher Aufwand).

    @Katamaus: Je nach dem wieviele man packt ist das ja auch in Ordnung. Wenn ich mit einem Gewicht (oder Körpergewicht) 30 oder mehr WH machen kann (Liegestütze, Kniebeugen, etc…) dann ist das kein Thema. Wenn ich weniger als 10 packe würde ich dafür sorgen, dass die beteiligten Muskeln erstmal warm sind. Zumindest wenn ich an langfristigen Erfolg interessiert bin. Darf aber natürlich jeder so machen wie er möchte.

  14. #59
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    Zitat Zitat von Pflöte Beitrag anzeigen
    So wie Du das beschreibst, wäre mir das einfach zu viel Aufwand. Von klassischen Aufwärmsätzen halte ich persönlich auch nicht so viel - entweder ich kann etwas oder ich kann es nicht, so ganz grob gesagt. Aber das führt hier zu weit...

    Da ich aber nicht komplett beratungsresistent bin (nur größtenteils), werde ich mich ab jetzt eine Weile „richtig“ aufwärmen und beobachten, ob es mir über die Zeit ein höheres Trainingsvolumen ermöglicht (oder andersherum ausgedrückt, das Zwicken minimiert).
    Ich würde mich Thomas da anschliessen und auch spezifisch aufwärmen, selbst wenn man das nicht muss. Das sind so die Dinge, von denen man sich rückblickend wünscht, früher damit angefangen zu haben, wenn die Verletzungsliste eine bestimmte Länge erreicht hat. Ich weiss von viel zu vielen Verletzungen, die passiert sind weil wer nicht aufgewärmt hat... und wenn man <10 von X schafft, ist das nun mal eine nicht unbeträchtliche Belastung. Ab welcher Intensität man zwingend aufwärmen sollte ist individuell unterschiedlich und hängt massgeblich von der Verletzungsgeschichte usw. ab. Ich gebe zu, das macht die grease the groove-Spässe etwas weniger attraktiv (weil es dann nicht ein Satz ist, sondern eben 2-3+ und damit schon mal locker 5 min pro Übung), aber wie gesagt, ich stehe denen ohnehin relativ kritisch gegenüber.

    Cheers
    Period.
    Link zu meinem Gratis-Ebook "Sei Stark!" über Krafttraining für Kampfsportler: https://archive.org/details/FlaisSeiStark1_1

  15. #60
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    @ThomasL, period

    Die Idee mich aufzuwärmen, um dann nur einen Klimmzug zu machen, wirkt erstmal sehr befremdlich auf mich. Aber ich werde es tun, bzw. habe ich es schon.*
    Heute morgen habe ich erst mit Muskelkontraktionen gespielt (blöd zu erklären) und dann „gesprungene Klimmzüge“ gemacht, wobei ich mit den Armen langsam steigernd mitgezogen habe. Und dann eben einen einzelnen Klimmzug. (Heute abend ist Pause.)

    Leider muss ich sagen, dass ich überhaupt kein Gespür dafür habe, wieviel ich an Erwärmung machen muss/soll. Ich mache das nur, weil Du (ihr) es mir empfiehlst. Mir scheint, mein Körper verlangt nicht danach...

    Wie auch immer ... mal sehen, wie ich in ein paar Monaten darüber denke.


    *In meinem Post von heute vormittag habe ich es irgendwie nicht erwähnt, weshalb der vllt. als reiner Widerspruch rüberkam.
    Geändert von Pflöte (03-12-2020 um 19:39 Uhr)

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