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Thema: Nazis und Kampfsport.

  1. #166
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    [...]

    Es war leicht, euch vorzuführen.
    Ok, es ist tatsächlich (immer noch) leicht für dich, immer wieder Reaktionen zu ziehen.
    Aber "vorgeführt" hast du dich wieder nur selbst.
    Durch gefährliches juristisches Halbwissen (oder eher Viertelwissen), selektives Lesen und bewusstes Missverstehen. Garniert mit substanzlosen Behauptungen über Personen, die du gar nicht kennst.

    Grüße

    Münsterländer
    I'm going through changes

  2. #167
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    https://scilogs.spektrum.de/natur-de...nks-und-hater/

    Habe ich schon einmal gepostet. Einfach mal unter „Crank“ schauen und mit dem Auftreten des Users kelte vergleichen. Selbst wenn er mal wie hier mit diskussionswürdigen Gedanken einsteigt, schafft er es immer wieder ziemlich schnell seine ewig gleiche Platte aufzulegen.

    Leider kann man nicht MIT ihm sprechen sondern nur ÜBER ihn. Einen Austausch halte ich für sinnlos. Für ihn selbst hoffe ich, dass er absichtlich stänkern möchte und seine Posts nicht seinen wirklichen Gedankengängen entsprechen.

    Damit bin ich hier auch wieder raus, keine Sorge. Er ist nämlich nicht das Thema hier. Da er aber gerne Themenstränge kaputt und sich selbst zum Star macht, kann man da mMn auch mal drauf reagieren.
    Geändert von Pflöte (16-11-2020 um 08:46 Uhr)

  3. #168
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    Zitat Zitat von ryoma Beitrag anzeigen
    Leute, dass Ganze wird doch zu kompliziert hier.
    Ich denke, KS generell verbieten ist die einzige Möglichkeit! Wer es trotzdem tut = Straftäter!
    Ja, sehr gut, nur ist es halt nicht weitreichend genug, denn was ist wenn jemand heimlich, zu hause, KS/KK übt?
    Da bräuchte man was wo man ganz unkompliziert, ohne Richter, mit Aushebelung des kompletten Grundgesetzes, jemanden(nenne wir ihn mal Gefährder) vor der Straftat, sicherheitshalber einsperren kann.
    was?
    Oh, gibts schon?
    Na dann ist ja alles gut.

  4. #169
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Ich denke, hier hast du genau die Wahrheit angesprochen.

    Wenn in diesem Forum (und damit öffentlich) das Thema Gewalttäter/Extremisten etc. angesprochen wurde, waren die Reaktionen der Kampfsportler hier eigentlich immer sehr ähnlich:
    Jeder distanziert sich von solchen Leuten, will mit denen nichts zu tun haben. Mit denen trainiert man nicht, die bildet man nicht aus. Macht man so seit Jahren.
    Jeder weiß sicher, dass das im eigenen Verein/Club seit Ewigkeiten so gehandhabt wird. Dort trainieren nur nette, liebe Kerle.

    Jetzt bringe ich den Vorschlag zu diesen Leuten, deren bisheriges lobenswertes Verhalten in einen gesetzlichen Rahmen zu packen. Damit sichergestellt wird, dass jeder Verein/Club verpflichtet wird,
    genauso zu handeln wie die verantwortungsvollen Kampfsportler hier.
    Ich hätte breite Zustimmung erwartet.

    Wie sieht die Realität aus?
    Nahezu 100% Ablehnung, Empörung. Da werde ich für meinem Vorschlag mit den dunkelsten Epochen der deutschen Geschichte verglichen, von einem üblen Polizeistaat ist die Rede.
    Die Leute auszugrenzen kann man auf einmal den Trainern nicht mehr zumuten, da wird angebracht, dass es ein Grundrecht aus der Verfassung sei, dass Gewalttäter und Extremisten
    Kampfsport trainieren dürften. Die gleichen Typen, die gerade noch voller Pathos behauptet haben, niemals mit einem Gewalttäter/Nazi trainieren zu wollen, machen sich auf einmal
    dafür stark, dass denen das Recht dazu zustehen muss.

    Und wie soll ein Betreiber/Trainer zukünftig überleben, wenn er keine Gewalttäter und Extremisten mehr trainieren darf?

    In der Ablehnung von Autorität seid ihr euch einig. Da ist die Empörung so groß, dass ihr vergesst, eure scheinheilige Rolle zu spielen.
    Da bricht die Wahrheit aus euch heraus.

    Es war leicht, euch vorzuführen.

    Allein dieser Strang sollte für jeden Politiker Grund genug sein, ernsthaft über eine Regulierung/Lizenzierung des Kampfsports in Deutschland nachzudenken.
    Das einige von euch bereits diese Regulierung mit einem quasi-Verbot des Kampfsports gleichsetzen, spricht an sich schon Bände.
    Den Spruch "man ist so lange unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist" kennst du, oder? Warum sollte man alle unter Sippenhaft nehmen/Generalverdacht stellen?
    Das beste wäre, du wendest dich an deine Lokalpolitiker, die sich wiederum an ihre Oberen wenden und so weiter und sofort; mit etwas Glück sehen die das alles genauso wie du und machen eine Petition zur Gesetzesänderung im Bundestag......

  5. #170
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Wenn dort nicht grundsätzlich alles 2-sprachig ausgeschildert gewesen wäre, hätte ich nicht mal das Klo gefunden.
    Also wenn man weiß wie man richtig aufs Klo geht (oder dort hin findet), dann hält man sich schon für einen Kenner der japanischen Kultur, und braucht keine Vergleiche scheuen. Das ist interessant.

  6. #171
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen

    Allein dieser Strang sollte für jeden Politiker Grund genug sein, ernsthaft über eine Regulierung/Lizenzierung des Kampfsports in Deutschland nachzudenken.
    Das einige von euch bereits diese Regulierung mit einem quasi-Verbot des Kampfsports gleichsetzen, spricht an sich schon Bände.
    Nur wenn der Politiker deinen quatsch liest.

  7. #172
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Also wenn man weiß wie man richtig aufs Klo geht (oder dort hin findet), dann hält man sich schon für einen Kenner der japanischen Kultur, und braucht keine Vergleiche scheuen. Das ist interessant.
    Da drauf(rein) is doch geschissen :-)

  8. #173
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Den Spruch "man ist so lange unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist" kennst du, oder? Warum sollte man alle unter Sippenhaft nehmen/Generalverdacht stellen?
    "Sippenhaft" ist nur eine der vielen bewussten Verdrehungen hier.
    Niemand wollte in diesem Strang Sippenhaft einführen, Kampfsport verbieten.

    Was du hier aber lesen kannst, sind jede Menge scheinheiliger Statements von Seiten der anwesenden Kampfsportler.

    Das die Kampfsportszene an vielen Stellen mit dem kriminellen Milieu / MC's / Extremisten und Rassisten Verbindungen hat,
    stammt nicht von mir. Das haben seit Jahren Journalisten, Mitarbeiter von NGO's etc. aufgedeckt und dokumentiert.
    Selbst bei der Politik scheint langsam das Problem wahrgenommen zu werden. Das kann jeder selbst recherchieren, da
    gibt es unzählige Artikel dazu.

    Für mich ist nicht nur wegen der Arbeit dieser Menschen klar, dass Gewalttäter in Deutschland überwiegend ohne Probleme
    in Vereinen/Clubs trainieren können. Die werden dort -entgegen scheinheiliger Selbstdarstellungen- viel zu häufig akzeptiert.
    Schlimmer noch: Diese Leute werden von der Szene stellenweise öffentlich unterstützt und damit deren
    Taten und menschenverachtenden Ideologien bagatellisiert. Ein negatives Paradebeispiel dafür ist für mich der Peter Sobotta -
    genauer sein Umgang mit Nazis und Gewalttätern. Absolut verantwortungslos.

    Diese Leute bereiten sich für den Tag X vor - in ihren Köpfen der gewaltsame Umsturz unseres freiheitlichen, demokratischen
    Systems. Die verprügeln Leute auf der Straße, schlagen Passanten aus nichtigsten Gründen tot. Siehe Fall Ilja T.

    Und wenn ich hier lesen muss, dass den Leuten die Vorlage eines Führungszeugnisses schon viel zu weit geht, um solchen Rassisten und
    Gewalttätern die Durchmischung in die Gesellschaft zu erschweren - wenn denen bereits so eine kleine Sache viel zu groß erscheint - dann
    bin ich mir nicht nur sicher, dass die Verflechtung von Kampfsport und Gewalttätern schon sehr weit fortgeschritten ist, auch deren
    Statements sind nichts als scheinheiliges Geschwätz.

    Ich persönlich gehe davon aus, dass mit einer flächendeckenden Verpflichtung von Führungszeugnissen wahrscheinlich die Hälfte aller
    Vereine/Clubs zumachen könnte, zumindest in den von Gewalttätern bevorzugten Bereichen Boxen/Kickboxen/MMA.

    Aber kann das der Grund sein, davon Abstand zu nehmen und die Leute lachend weiter trainieren zu lassen?

    Das die vielleicht irgendwo unter sich trainieren ist eine Sache - dass die ihre Gewalttaten und Ideologien gesellschaftsfähig machen,
    indem die Seite an Seite in "normalen" Vereinen trainieren, ist ein viel größeres Problem.

    In einem Punkt bin ich mir ganz sicher: Verantwortungsbewusstsein in der Kampfsportszene gibt es nur punktuell.
    Den meisten Leuten ist es völlig egal, mit wem die trainieren - auch wenn die in der Öffentlichkeit das Gegenteil behaupten.
    Und in meinen Augen macht die das zu Mittätern, indem die wegschauen.

  9. #174
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Also wenn man weiß wie man richtig aufs Klo geht (oder dort hin findet), dann hält man sich schon für einen Kenner der japanischen Kultur, und braucht keine Vergleiche scheuen. Das ist interessant.
    Öffentliche Klos sagen sehr viel über die Kultur eines Landes aus, das ist richtig.

  10. #175
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    Und wenn ich hier lesen muss, dass den Leuten die Vorlage eines Führungszeugnisses schon viel zu weit geht, um solchen Rassisten und
    Gewalttätern die Durchmischung in die Gesellschaft zu erschweren
    Ich wusste gar nicht, dass die politische Gesinnung im Führungszeugnis steht.
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  11. #176
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    Zitat Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
    Ich wusste gar nicht, dass die politische Gesinnung im Führungszeugnis steht.
    Das "... und Gewalttätern" hast du geflissentlich überlesen.

  12. #177
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    Zitat Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
    Ich wusste gar nicht, dass die politische Gesinnung im Führungszeugnis steht.
    Ja, das ist das was er nicht checkt....

  13. #178
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen
    In einem Punkt bin ich mir ganz sicher: Verantwortungsbewusstsein in der Kampfsportszene gibt es nur punktuell.
    Den meisten Leuten ist es völlig egal, mit wem die trainieren - auch wenn die in der Öffentlichkeit das Gegenteil behaupten.
    Und in meinen Augen macht die das zu Mittätern, indem die wegschauen.
    Ja mir ist völlig egal was jeder Einzelen privat zu Hause macht, nicht jeder will so ein faschistisches Denunziantentum wie du.

  14. #179
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    Zitat Zitat von maxderbruchpilot Beitrag anzeigen
    Ja mir ist völlig egal was jeder Einzelen privat zu Hause macht, nicht jeder will so ein faschistisches Denunziantentum wie du.
    Das dich nicht interessiert, was die Leute mit den beim Training erworbenen Fähigkeiten anstellen, wem die damit schaden/verletzen ... das glaub ich dir sofort.
    Ich bin auch der Überzeugung, dass du mit dieser Einstellung die übergroße Mehrheit in der Kampfsportszene repräsentierst.

    Weil du das Thema Faschismus erwähnst:
    Hast du dich mal gefragt, wie eine Handvoll Verbrecher in Deutschland unter anderem 6 Millionen Juden deportieren und ermorden konnten?
    Man müsste doch vermuten, dass deren Verschwinden den Nachbarn aufgefallen wäre.

    Ganz einfach:
    Das Wegschauen von Millionen Deutschen hat diese Verbrechen erst möglich gemacht.

  15. #180
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    Zitat Zitat von kelte Beitrag anzeigen

    So oder so - der Kampfsport ist bereits stellenweise so tief und auf so vielen Ebenen mit Extremisten/Rassisten/Gewalttätern vernetzt
    Was eigentlich ist denn für dich "Der Kampfsport"? Ist es MMA, ist es Karate, ist es die Judo-Bezirksmeisterschaft, der Taekwondo-Verein um die Ecke?
    Überall nur Kriminelle und Nazis? Bist du noch in der Lage zu differenzieren, oder bist du auf einem heiligen Kreuzzug?

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