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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #3151
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    Standard Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Mal gucken was der im Herbst sagt, wenn die ersten Mutanten auf Jugendliche überspringen.
    Weil dann Delta zuschlägt oder wie? (Jetzt neu: Delta+ und bald auch Delta HD).

    Mal gucken was die Ärzte denn in einem Land dazu sagen in den lt. Medien und einiger Panik-Experten seit Wochen schon Delta „wütet“:

    https://www.bmj.com/content/373/bmj.n1513

    “Steve Turner, Royal College of Paediatrics and Child Health registrar and consultant paediatrician at Royal Aberdeen Children’s hospital, said, “As it stands there are very few children in hospital in Scotland and across the whole of the UK due to covid. We’re not seeing any evidence of an increase in paediatric admissions with covid. A very small number of admissions who test positive for covid is what we’d expect.

    “Our experience over the last 15 months is that many children who test positive have come into hospital for something else, like broken bones. At the moment the situation in the UK is stable. The number of children in hospital with covid remains very low.”


    So richtig mag es offensichtlich nicht auf die Jugendlichen überspringen oder wenn dann ohne medizinische Komplikationen.
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  2. #3152
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    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Also wenn ich wissen wollen würde, ob und wann ich meine Kinder impfen kann, würde ich Ärzte fragen. Und nicht Herrn Prof. Dr. Jur.
    Aber jeder wie er denkt.

    Mal gucken was der im Herbst sagt, wenn die ersten Mutanten auf Jugendliche überspringen. Ich frag vielleicht mal den Hausmeister in meiner Schule, was er davon so hält und poste das hier zeitnah
    Ist denn der Hausmeister deiner Schule ein Arzt?

  3. #3153
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    Der ist so viel oder wenig Arzt wie Herr Prof. Dr. Jur. Christian Kesseler einer ist.

    http://www.notar-kesseler.de/
    Geändert von Kensei (22-06-2021 um 21:14 Uhr)

  4. #3154
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    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Also wenn ich wissen wollen würde, ob und wann ich meine Kinder impfen kann, würde ich Ärzte fragen. Und nicht Herrn Prof. Dr. Jur.
    Aber jeder wie er denkt.

    Mal gucken was der im Herbst sagt, wenn die ersten Mutanten auf Jugendliche überspringen. Ich frag vielleicht mal den Hausmeister in meiner Schule, was er davon so hält und poste das hier zeitnah
    Damit hast du schon recht- allerdings halt meine Schwägerin da auch momentan nicht viel von; und bevor jetzt irgendwas kommt: Kinderärztin die Nebenberuflich für das Impfprogramm des "Teufels"(Bill Gates Stiftung) und Hauptberuflich für das Institut Butantã arbeitet:
    https://butantan.gov.br/
    Wen die ihr ok gibt, werden die Kinder in der Familie geimpft- das wird, so wie es jetzt aussieht, wohl eher nicht der Fall sein

    Klar, warum nicht- vielleicht hat der eine ganz andere Perspektive auf die Geschichte
    Geändert von Stixandmore (22-06-2021 um 21:26 Uhr)

  5. #3155
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    Das mit dem Hausmeister war ein Gag. Hattest du verstanden und tust jetzt nur so, oder?


  6. #3156
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    Zitat Zitat von Kensei Beitrag anzeigen
    Das mit dem Hausmeister war ein Gag. Hattest du verstanden und tust jetzt nur so, oder?

    Wer?

  7. #3157
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    viel im Winter, wenig im Sommer, ja. wie üblich bei viralen Atemwegserkrankungen.
    Ja, nur in dem Fall viel im Winter und viel im Frühling. 90000 Tote in wenn man so will 1,5 Erkältungssaisons, also 60000 je Saison, finde ich nun nicht so üblich. Übrigens neuer Stand: Covid ist keine Atemwegs- sondern eine Gefäßerkrankung.

    Und auch bei dir interessant, wie großzügig mit anderen Menschenleben umgegangen wird.

    Ansonsten hat Kensei schon geantwortet.


    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Welche Länder in Europa sind denn mit strengeren Maßnahmen besser durch die Krise gekommen?
    Meinetwegen hätte ich schreiben sollen, welche Länder mit lockeren Maßnahmen wenigstens gleich gut (oder schlecht) durch die Pandemie gekommen sind. Und der Vergleich wird permanent und berechtigt gezogen.

    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Und das waren die Maßnahmen oder die Impfungen? Kannst ja mal in jedem Schritt deines Schachbrettbeispiels ein Korn vom Brett nehmen (ab dem 2. Feld) und schauen, was passiert.
    Davon war nicht die Rede. Sondern vom Ansteigen der Fallzahlen von Anfang März bis Ende April, als die dritte Welle gerollt ist. Ich vermute mal, das ist untypisch für bspw. eine Grippewelle.

    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Weswegen sind dann Menschen mutterseelenallein im Auto oder auf dem Fahrrad mit FFP2-Maske rumgefahren und tun es heute noch?
    Keine Ahnung, musst du sie fragen. Wieviele waren´s denn in dem jetzt gut einen Jahr?

    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Und ich weigere mich, zu glauben, dass da ausschließlich kluge und vernünftige Leute sitzen, die nur das Wohl der Allgemeinheit im Sinn haben. Sowie, dass die zugrundeliegenden Entscheidungsprozesse auf deren intelligenten und argumentativ fundierten Analysen, Szenarien und Planungen fußen.
    Ausgangspunkt war die Aussage von discipula, dass keine ganzheitlichen Betrachtungen in den Expertenstäben angestellt werden; das bezweifle ich. Dass ausschließlich wissenschaftlich begründete Entscheidungen getroffen wurden und werden, habe ich weder gesagt noch gemeint. Sicher wird die Entscheidungen auch Parteipolitik, Populismus und Wahlkampf beeinflusst haben.

    Ansonsten ist´s eine generelle Ansichts- bzw. Glaubenssache über Politik, unabhängig von Corona.

    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    R ist ebenfalls griffig und deutlich brauchbarer wie von den LMU Statistikern aufgezeigt. Warum wurde denn z.B. auf die nicht gehört, wenn alles ach so wissenschaftlich begründet war?
    Gute Frage. Hast du denn mal nach einer Gegenmeinung gesucht, warum die Inzidenz zuungunsten des R-Wertes als maßgebende Größe definiert wurde?

    Hier ist die Meinung eines Statistikers der LMU dargelegt, der sagt, es wäre sinnvoll, die Inzidenz nach Altersgruppen zu unterscheiden. Was sicher sehr sinnvoll ist. Erstaunlich, dass das noch nicht eingeführt wurde.

  8. #3158
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Der aber mal sowas von recht hat…
    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Jap.
    Die Todesfälle fallen unter den statistischen Begriff des Zufalls?
    D.h. da gibt es keine kausalen Zusammenhänge, wie Vorerkrankungen und Risikofaktoren, sondern das wird ausgewürfelt oder gelost, wer da stirbt?

  9. #3159
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    Standard Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Die Todesfälle fallen unter den statistischen Begriff des Zufalls?
    Kennt man doch von den Impfstoffen:
    Wenn da nicht „genug“ dran sterben, dann ist es eben reiner Zufall im Sinne der statistischen Wahrscheinlichkeit und hat nichts mit der Impfung zu tun.

    Und wie Dir sicher aber klar ist will der Herr eben nur aufzeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für ein nicht vorerkanktes Kind an Corona zu sterben nicht größer ist als an anderen fast banalen Dingen zu verstreben.

    Oder hat schon mal jemand gefordert den Straßenverkehr zu verbieten, weil der ja für Kinder so gefährlich sei?
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  10. #3160
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    Standard Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Meinetwegen hätte ich schreiben sollen, welche Länder mit lockeren Maßnahmen wenigstens gleich gut (oder schlecht) durch die Pandemie gekommen sind.
    Wurde Die just hier sogar mit bildlicher Darstellung über einem Zeitraum von 8 Monaten erst wieder verlinkt - also inkl. der Wellen.

    Und siehe da - es gibt sie die Länder die ohne Notbremse und LD gleich gut wenn nicht sogar besser durchgekommen sind.
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  11. #3161
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Wurde Die just hier sogar mit bildlicher Darstellung über einem Zeitraum von 8 Monaten erst wieder verlinkt - also inkl. der Wellen.

    Und siehe da - es gibt sie die Länder die ohne Notbremse und LD gleich gut wenn nicht sogar besser durchgekommen sind.
    Mal abgesehen davon, dass Schweden 1430 Tote auf 1 Mio. Einwohner zu verzeichnen hat, im Vergleich zu 1100 in Deutschland (was 30000 Tote mehr bedeutet hätte): Wer garantiert, dass der (nachvollziehbare) liberale Ansatz in einem Land mit der zehnfachen Bevölkerungsdichte genauso "glimpflich" ausgeht wie in Schweden? Und nicht wie in Brasilien oder anfangs in UK? Portugal mit seinem Superlockdown hat übrigens wie der Teufel die Kurve gekriegt, wie es sich die No-Covid-Leute vorstellen. Hier mal die Grafik zu den Ländern:

    Vergleich D-BRA-PT-UK.png

    Es scheint immer mehr, dass die Verantwortlichen in D im großen Maßstab einfach verantwortlich, also vorsichtig, handeln (was dann im Kleinen mit den konkreten Maßnahmen stellenweise verbrochen wurde, passt auf keine Kuhhaut. Aber wer ohne Fehler ist, ...). Oder Muffensausen haben, wie wahrscheinlich jeder in so einer Situation, wenn die Experten ihre Prognosen vorlegen, die ganz sicher nicht aus der hohlen Hand gelesen sind.

    Klar kann man darauf spekulieren, dass es gut ausgeht. Macht jeder Spieler. Aber Spielernaturen hat man günstigerweise nicht an führender Position.

  12. #3162
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    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Meinetwegen hätte ich schreiben sollen, welche Länder mit lockeren Maßnahmen wenigstens gleich gut (oder schlecht) durch die Pandemie gekommen sind. Und der Vergleich wird permanent und berechtigt gezogen.
    Wo wird der denn berechtigt gezogen? Gibt es Studien, die empirisch, unter Ausschluss sozio-kultureller, wirtschaftlicher, klimatischer oder sonstiger überlagernder Effekte statistisch signifikant aufzeigen, dass härtere Maßnahmen effektiv Todesfälle verhindert haben? Deutschland ist mit vergleichsweise milderen Maßnahmen eher besser durch die Krise gekommen als die südeuropäischen Nachbarn. Wie erklärst du das denn? Und selbst bei Schweden war es ja ein anfänglicher Sondereffekt (hoher Anteil osteuropäischer Hilfskräfte, die sich, wegen nicht vorhandener Ausgleichszahlungen im Fall von Krankheit, mit Fieber auf die Arbeit geschleppt hatten), der viele Menschenleben gekostet hat. Dennoch stehen die nach Todesfällen pro Einwohner gerechnet immer noch besser da als Italien, Frankreich, Belgien, usw. Wo genau ist denn da der Zusammenhang zwischen Maßnahmen und schweren Fällen, abgesehen von ein paar Heuristiken, die sich jeder so zurechtlegt, wie er sie gerade braucht?


    Davon war nicht die Rede. Sondern vom Ansteigen der Fallzahlen von Anfang März bis Ende April, als die dritte Welle gerollt ist. Ich vermute mal, das ist untypisch für bspw. eine Grippewelle.
    Es ging doch darum, dass das das Ergebnis von Laufenlassen war!? Aber gut, dann habe ich da wohl was falsch verstanden.

    Allerdings sind erstens wurde nicht laufen gelassen, sondern die Zahlen sind trotz Maßnahmen gestiegen. Darauf hatte ich Das ist lt. Streeck zumindest typisch für Erkältungswellen. Insofern darf auch hier mal hinterfragt werden, wie groß denn nun wirklich der Einfluss der Maßnahmen war.

    Keine Ahnung, musst du sie fragen. Wieviele waren´s denn in dem jetzt gut einen Jahr?
    Nun ja, ich sehe täglich Einige. Wäre niemand verängstigt worden, wie du behauptet hattest, würde es die wohl kaum geben. Ich habe jedenfalls nichts davon mitbekommen, dass das nun der neueste Hipster-Trend wäre.

    Dass ausschließlich wissenschaftlich begründete Entscheidungen getroffen wurden und werden, habe ich weder gesagt noch gemeint. Sicher wird die Entscheidungen auch Parteipolitik, Populismus und Wahlkampf beeinflusst haben.
    Kein Dissens. Du hattest das eine Extrem ausgeschlossen. Ich das andere - der guten Vollständigkeit halber. Sonst könnte man ja meinen, da gäbe es eine gewisse Tendenz, dahingehend dass das im wesentlichen alles total vernünftig abläuft. Und daran habe ich eben erhebliche Zweifel, die ich mir anzumerken erlaubt hatte.

    Ansonsten ist´s eine generelle Ansichts- bzw. Glaubenssache über Politik, unabhängig von Corona.
    Einig.

    Gute Frage. Hast du denn mal nach einer Gegenmeinung gesucht, warum die Inzidenz zuungunsten des R-Wertes als maßgebende Größe definiert wurde?
    Ich habe sicherlich nicht wochenlang fieberhaft danach gesucht aber außer Söder Aussage, die Inzidenz sei „die Mutter aller Zahlen“ nichts dazu gefunden. Und ich frage mich das schon lange.

    Hier ist die Meinung eines Statistikers der LMU dargelegt, der sagt, es wäre sinnvoll, die Inzidenz nach Altersgruppen zu unterscheiden. Was sicher sehr sinnvoll ist. Erstaunlich, dass das noch nicht eingeführt wurde.
    Die Frage hatte ich hier auch schon mal aufgeworfen. Da könnte man aber noch konzedieren, dass das für Otto Normalverbraucher zu kompliziert wird.
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  13. #3163
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Die Todesfälle fallen unter den statistischen Begriff des Zufalls?
    D.h. da gibt es keine kausalen Zusammenhänge, wie Vorerkrankungen und Risikofaktoren, sondern das wird ausgewürfelt oder gelost, wer da stirbt?
    Ich werde sicherlich nicht auch noch mit Dir diskutieren, was statistische Signifikanz bedeutet, nachdem du schon den Fehler 2. Art nicht richtig verstanden hattest. Aber davon abgesehen stand das da auch nicht so in dem Kommentar. Lies einfach nochmal.
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  14. #3164
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    [...]
    Die Frage war an die Leute mit Satistikschein gerichtet, nicht an Leute, die die Annahme, die (Rest-)Lebenserwartung eines Menschen würde sich nach der Formel "Lebenserwartung bei Geburt minus Lebensalter" berechnen mit "Mathe ist toll" garnieren oder sich beschweren, dass man bei der Interpretation von RKI-Berichten die Grundrechenarten beherrschen muss.

  15. #3165
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Ich werde sicherlich nicht auch noch mit Dir diskutieren, was statistische Signifikanz bedeutet,
    nachdem du schon den Fehler 2. Art nicht richtig verstanden hattest.
    Ist das die Anwendung dieser Strategie hier?

    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Kennt das nicht jeder Trainer hier? Man fordert jemanden auf, etwas zu tun und demonstriert eindrucksvoll die Gegenmaßnahmen. Wenn der andere die eigenen Pläne durchkreuzt und es nicht funktioniert, ändert man die Regeln und erfindet irgendeine dumme Ausrede, der andere habe gepfuscht und dann müsse man es eben so lösen. Täglich Trainerbrot. Kinderkram.

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