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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #1051
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Sind sie auch ordentlich gekühlt?
    Ich schicke Dir 2 aus meiner Verwandtschaft vorbei, die brauchen ihn dringender. Mein Risiko ist doch sehr niedrig.

    Üble Sache:
    https://www.gmx.net/magazine/news/co...erika-35578326
    klar, stehen im Kühlschrank-steht sogar Corona drauf

    gruss
    hallosaurus: Seid ihr eine kriminelle Vereinigung oder wie soll man das interpretieren, wenn ihr euch regelmäßig als Gruppe trefft um gemeinsam eine Straftat zu begehen?

  2. #1052
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    Zitat Zitat von Esse quam videri Beitrag anzeigen
    Ausserdem werden nicht alle Menschen mit diesem Impfstoff geeimpft werden (können).
    Spätestens im 3. und 4. Quartal werden sie dich mit mRNA Impfstoff totschmeißen können. Biontech, Moderna und dann auch Curevac, dazu kommt dann noch Novovax, was ja aktuell auch sehr vielversprechende Daten liefert.

    Es war immer klar dass es in der ersten Hälfte 2021 wenig Impfstoff gibt. Man muss halt vor dem nächsten Herbst die Leute durchgeimpft haben, das ist wichtig. Ab Mai wird es entspannter werden, da es dann wärmer wird und die Leute mehr draußen sind. Dumm wird es nur wenn es hier wird wie in Manaus, aber das kann man aktuell eh nicht abschätzen und auch nicht sagen wie es dann mit dem Impfstoff aussieht. Aus genau diesem Grund laufen ja jetzt schon die nächsten Studien zu Auffrischimpfungen, bzw. zu Änderungen am Antigen.

  3. #1053
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    Hi,

    Nachdem sich Timo Sievert, Notfallsanitäter in Hamburg, mit AstraZeneca impfen lässt, bekommt er schwere Nebenwirkungen. Er berichtet darüber auf YouTube, Attila Hildmann missbraucht den Fall. Jetzt wehrt sich Sievert und spricht sich für Impfungen aus.

    .................................................. ...................

    Timo Sievert: Ich war einer der Ersten in Hamburg, die mit AstraZeneca geimpft worden sind. Weil ich hauptberuflich im Rettungsdienst tätig bin, gehöre ich zur Prioritätsgruppe eins. Die Aufklärungsarbeit vor Ort im Impfzentrum war super. Die impfende Ärztin hat nach bestimmten Vorerkrankungen gefragt, mir waren keine bekannt. Morgens bekam ich dann die Spritze in den rechten Arm. Abends, wie das beim Impfen so ist, tat mein Arm weh, aber auch die Fußhebermuskulatur in meinem rechten Bein. Ich hatte hohes Fieber, fast 40 Grad. Als ich morgens um zehn vor fünf Uhr wach geworden bin, weil ich auf Toilette musste, habe ich mein Gewicht auf den rechten Fuß verlagert – und bin hingefallen.

    WELT: Ihr Fuß hat Ihnen nicht gehorcht?

    Sievert: Die gesamte rechte Körperhälfte, von unterhalb des Jochbeins bis runter ins Bein, fühlte sich an wie nach einer lokalen Betäubung beim Zahnarzt. Im ersten Moment dachte ich an einen Schlaganfall. Ich konnte mir nicht mal meine Schnürsenkel binden oder meine Kaffeetasse in der rechten Hand halten. Mein Blutdruck war extrem hoch, ich hatte Drehschwindel. Meine Frau hat auch eine medizinische Ausbildung, die hat untersucht, ob ich ein Nystagmus habe, das typische Augenflimmern bei Schlaganfallpatienten. Das war aber nicht der Fall. Ich habe mich mit dem Taxi ins Krankenhaus fahren lassen, die Ärztin dort schloss einen Schlaganfall aus. Es kam das erste Mal der Verdacht auf, dass der Impfstoff wohl auf mein zentrales Nervensystem geschlagen hat.

    WELT: Wie lange hielten die Symptome an?

    Sievert: Der Drehschwindel hat nach einem Tag wieder abgenommen, mein Fieber ging zügig runter. Die Schmerzen im Bein und im Arm waren natürlich aufgrund der Empfindungsstörung weg. Das war eine Hemiparese, eine motorische Lähmungserscheinung. Die hat sich vor einigen Tagen zurückgebildet. Bis jetzt war ich krankgeschrieben, ab Dienstag werde ich wieder arbeiten.

    WELT: Sie wurden im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Lübeck ausführlich untersucht. Was war das Ergebnis?

    Sievert: Es gibt noch kein Ergebnis. Man muss noch weitere Untersuchungen machen, das wird mich die nächsten Monate noch verfolgen. Die Ärzte haben eine Ausschluss‑, keine Verdachtsdiagnostik vorgenommen. Man hat mich von der Haarwurzel bis in den kleinen Zeh untersucht, um auszuschließen, was ich alles nicht habe. Damit man eingrenzen kann, was ich habe. Normalerweise geht man in der Medizin umgekehrt vor. Es könnte sein, dass eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems schon vorlag und der Impfstoff einen sogenannten Schub getriggert hat. Es könnte vielleicht auch Multiple Sklerose vorliegen. Es kann aber auch sein, dass es an dem Impfstoff selber lag.

    WELT: Haben Sie gehört, dass es nach der AstraZeneca-Impfung anderen Menschen so erging wie Ihnen?

    Sievert: Nachdem ich in einem Video auf YouTube geschildert habe, wie es mir geht, habe ich viele Zuschriften bekommen. Von anderen Sanitätern, die gesagt haben: Ich wurde mit AstraZeneca geimpft und lag auch flach, mit Fieber und Symptomen eines grippalen Infekts. Das fand ich schon alarmierend. Andererseits gilt: Aus medizinischer Sicht ist das eigentlich ein gutes Zeichen. Der Impfstoff bewirkt genau, was er soll. Der Lernprozess des Immunsystems setzt ein. Deswegen lässt man sich ja impfen. Keiner hat von so schweren Nebenwirkungen wie bei mir berichtet. Ich denke mal, da bin ich einer von sehr wenigen. Wie viele Millionen Menschen sind bisher geimpft worden und wie viele haben schwerwiegende Nebenwirkungen gezeigt? Das ist verschwindend gering.

    WELT: Sie bereuen Ihre Impfung nicht?

    Sievert: Nein. Ich bin gegen eine Impfpflicht, aber ich bin Befürworter einer freiwilligen Impfung. Als Notfallsanitäter bin ich froh über die Impfung. Wir stehen an vorderster medizinischer Front. Der Rettungsdienst in Deutschland muss aufrechterhalten bleiben, daher sollten wir maximal geschützt sein. Meine Meinung ist: Wenn ein Impfstoff es schaffen sollte, nur ein Prozent einer weiteren Infektion zu verhindern, dann sind wir schon ein Prozent weiter. So muss man das sehen. Und ich habe natürlich als Privatmensch auch eine Verantwortung meinen Mitmenschen gegenüber. Daher spreche ich mich klar für die Impfung aus…
    https://www.welt.de/vermischtes/plus...el-binden.html

    Interessant finde ich zu diesem Interview diesen Bericht bzw diese Aussage, mal davon ab, dass Hildmann ne Pfeife ist:

    Eine Lähmung, wie es Hildmann behauptet, war es jedenfalls nicht, sagt Sievert. Es handle sich um eine Parese, eine Empfindungsstörung. Es geht ihm inzwischen wieder besser, die Taubheit auf der rechten Körperseite schwindet langsam. „Ich habe viele Zuschriften erhalten, in denen von Nebenwirkungen der Impfung berichtet wird“, sagt Sievert. „Trotzdem sollte man sich schützen.“
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/n.../26946942.html

    Was ist eine Parese?
    Wenn Nerven geschädigt werden, beispielsweise durch bestimmte Erkrankungen oder Verletzungen, kann die Kommunikation zwischen Muskulatur, Gehirn und Nerven nicht mehr richtig funktionieren. Die Folge davon sind Störungen hinsichtlich der Empfindung und Bewegung im jeweiligen Körperteil. Diese bezeichnet man dann als Lähmungserscheinungen - oder eben Paresen.
    https://www.qualitaetskliniken.de/er...ese/#part-4507

    Parese (griechisch páresis πάρεσις „Erschlaffen“) ist gleichbedeutend mit Lähmung. Oft wird das Wort jedoch einschränkend im Sinne von „inkomplette Kraftminderung“ verwendet. Eine vollständige körperliche Lähmung bezeichnet man auch als Paralyse oder Plegie, eine Gefühlslähmung – also eine Gefühlstaubheit – als Sensibilitätsstörung.

    Paresen haben ihre Ursache meistens in neurologischen Störungen. Hierbei unterscheidet man eine zentrale Parese und eine periphere Parese.
    Zentrale Parese: Betroffen ist das erste motorische Neuron, welches sich zwischen motorischen Kortex/Hirnstamm und dem Rückenmark befindet. Eine Verletzung führt zu einer *****ischen Lähmung. Leitsymptome sind erhöhter Muskeltonus, gesteigerte Muskeleigenreflexe, pathologische Reflexe (Babinskizeichen, Pyramidenbahnzeichen) und Störungen der Feinmotorik.

    Periphere Parese: Betroffen ist das zweite motorische Neuron, welches sich zwischen der Vorderhornzelle im Rückenmark und dem Muskel befindet. Eine Verletzung führt zu einer schlaffen Lähmung. Leitsymptome sind Muskelhypotonie, Muskelatrophie, Schwächung oder Aufhebung der Muskeleigenreflexe und Denervierungszeichen (Faszikulationen, Fibrillationen).[1]
    Formen
    Monoparese
    Die Monoparese bezeichnet eine Lähmung einer Gliedmaße oder eines Gliedmaßenabschnittes.

    Diparese

    Die Diparese bezeichnet eine Lähmung von zwei Gliedmaßen (Arm und Bein) oder eines Gliedmaßenpaares (beide Beine bzw. Arme).

    .................................................. .........................
    https://www.biologie-seite.de/Biologie/Parese

    Hier übrigens das Video von ihm als Antwort auf Hildmann, nicht nur die ersten Minuten gucken:



    https://www.youtube.com/watch?v=U8_EcbUoxI4

    Ich sehe sein Erlebnis zwar immer noch kritisch, aber das Video geht gegen Hildmann, deshalb alleine mag ich es!

    Gruß

    Alef
    Geändert von Alephthau (Gestern um 12:33 Uhr)

  4. #1054
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    4.143

    Standard

    Hi,

    Hier noch seine Videos mit seiner Erfahrung:



    https://www.youtube.com/watch?v=hwUnDGUQ2aU



    https://www.youtube.com/watch?v=JmW1ASfMtqo

    Interessant ist, dass das ganze wie das klingt, vor dem Clemens Arvey, anhand der Studienprotokolle, damals gewarnt hat!

    Gruß

    Alef

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