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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #7546
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Normale Impfnebenwirkungen, hatte ich z,B, bei der 3-erimpfung (Diphteriee, Teatanus ,Keuchhusten) auch und da hatte ich die Erkrankungen Jahrzehnte lang noch NIE gehabt und nicht nur 1, 5 Jahre.
    ja. eben.

    die Impfung beschert den Leuten Symptome, die sie ohne Impfung mit grosser Wahrscheinlichkeit gar nie gehabt hätten. oder jedenfalls nicht schlimmer als durch die Impfung, im Falle Corona. (Tetanus ist eine andere Hausnummer)

    aber da hat man sich gefälligst nicht so anzustellen und das als normal zu akzeptieren. sogar wenns zu einer Herzmuskelentzündung oder Thrombose (mit Spitalaufenthalt) eskalieren sollte

    aber wehe man hat einen positiven Test, wenn auch komplett symptomlos, das geht dann gar nicht.

  2. #7547
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ja. eben.

    die Impfung beschert den Leuten Symptome, die sie ohne Impfung mit grosser Wahrscheinlichkeit gar nie gehabt hätten. oder jedenfalls nicht schlimmer als durch die Impfung, im Falle Corona. (Tetanus ist eine andere Hausnummer)

    aber da hat man sich gefälligst nicht so anzustellen und das als normal zu akzeptieren. sogar wenns zu einer Herzmuskelentzündung oder Thrombose (mit Spitalaufenthalt) eskalieren sollte

    aber wehe man hat einen positiven Test, wenn auch komplett symptomlos, das geht dann gar nicht.
    Das ist doch alles keine Überraschung - ich habe jetzt die Hinweiszettel nicht mehr im Kopf, die ich vor der Impfung unterschrieben habe aber da stand ganz klar, dass etwas wie Fieber oder Kopfschmerzen mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten können (war auch prozentual beziffert) und etwas wie Thrombose mit einer extrem geringen Wahrscheinlichkeit. Aufgrund meines guten Immunsystems und der entsprechenden Statistiken habe ich mir da geringe Sorgen bzgl. schweren Nebenwirkungen gemacht. Ich habe mir btw. auch nicht so viele Sorgen gemacht schwer an Covid zu erkranken. Das ist wie Kanken schrieb eine Risikoabwägung, die statistisch nunmal in fast allen Altersklassen pro Impfung ausfällt. Was btw. eigentlich fast überall wissenschaftlich so gesehen wird, auch in Dänemark, Schweden, UK usw.

  3. #7548
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Das ist doch alles keine Überraschung - ich habe jetzt die Hinweiszettel nicht mehr im Kopf, die ich vor der Impfung unterschrieben habe aber da stand ganz klar, dass etwas wie Fieber oder Kopfschmerzen mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten können (war auch prozentual beziffert) und etwas wie Thrombose mit einer extrem geringen Wahrscheinlichkeit.
    Und da das bekanntes Wissen ist, wie kann man denn die Position vertreten, es sei eine gute Idee, zwei Mal quer durch die Weltbevölkerung zu impfen? Und das mit allerlei Druckmitteln durchzusetzen, inklusive solchen, wo man grosse Zweifel haben muss, ob sie verfassungsgemäss sind?

    das erfordert doch eine grössere kognitive Disdonanz, hier nicht eins und eins zusammenzuzählen.






    Das ist wie Kanken schrieb eine Risikoabwägung, die statistisch nunmal in fast allen Altersklassen pro Impfung ausfällt.
    Da wäre ich schon neugierig, wie das genau berechnet wird... die mir bekannten Zahlen geben das überhaupt nicht her.

  4. #7549
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ...Tetanus ist eine andere Hausnummer
    Nö, sie hat halt die umschriebene Nebenwirkungen wie viele andere Impfungen auch, z.B Grippe. Ganz normal.
    Es sei denn man will ein Fass aufmachen.

  5. #7550
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    @disci

    1. Die kognitive Dissonanz liegt wo anders

    2. Ich habe keine Lust, das zum wiederholten Male zu tun, weil es ja ohnehin wieder nicht verstanden wird und Du immer und immer wieder auf Deiner Ausgangsposition verharrst. Zum einen sind sich außer vielleicht bei Kindern die wissenschaftlichen Ländergremien recht einig (auch in Dänemark, Schweden etc.), zum anderen habe ich mir das nach der letzten Diskussion mal für die Schweizer Frauen in der Altersgruppe 20-29 durchgerechnet (also incl. Gesunde) und ja da ist das schwere Covid Risiko gering aber im Vergleich das Impfrisiko noch geringer. Hatte hier auch glaube ich eine Zahl von 0,008% oder sowas genannt. Für höhere Altersgruppen gilt ein Nutzen umso mehr.

  6. #7551
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    eben. für so viele Nullstellen nach dem Komma soll man Nebenwirkungen riskieren?

  7. #7552
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    @Disci: RISIKOABWÄGUNG!!! Und die Zahlen geben dies sehr wohl her, hast Du inzwischen die Daten auf Github angesehen. Und berücksichtigst Du auch die nicht tödlichen Verläufe und wägst dies gegen die Impfnebenwirkungen ab?

    Persönlich finde ich es krank wenn lachende Smilies unter einem Bericht über Menschen gepostet werden, die auf der Intensivstation laden. Und Schadenfreude darüber, dass eine Impfung eventuell (!!!) weniger gut wirkt als ursprünglich gehofft, einfach nur damit man "recht" gehabt hat finde ich noch armseliger.

  8. #7553
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    eben. für so viele Nullstellen nach dem Komma soll man Nebenwirkungen riskieren?
    Der Punkt ist, das Risiko einer schweren Nebenwirkung ist praktisch immer noch geringer, also das einer schweren Covid Infektion, vor allem in Deiner Altersklasse. Daher müsste eine Risikoabwägung für eine Impfung sprechen. Und wenn Du die nicht willst ist das ok aber dann schreib nicht "die Zahlen geben das nicht her" oder "die Wissenschaft gibt das nicht her".
    Die 0'008 waren glaube ich auch das Impfrisiko aber das ist schon wieder eine Weile her und ich müsste es mir nochmal ausrechnen. Punkt ist, dass das Impfrisiko praktisch immer geringer ist.

  9. #7554
    Tomcat Gast

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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ein Freund von mir hat gestern die zweite Dosis erhalten. und zack! - Nebenwirkungen. also, recht starke Corona-ähnliche Symptome, inklusive Gliederschmerzen und Fieber. Die er seit anderthalb Jahren Corona ohne Impfung NICHT hatte. mit Ausnahme natürlich nach der ersten Dosis.

    na danke aber auch.

    aber was macht man nicht, um sich das Leben etwas leichter zu gestalten per Zertifikat... da nimmt man auch in Kauf, genau jene Symptome künstlich verpasst zu kriegen, die einen auf natürliche Weise immer verschonten.
    Wo ist der Zusammenhang zu meinem Zitat?

    Heul doch bitte woanders rum und lass das Getrolle

  10. #7555
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ein Freund von mir hat gestern die zweite Dosis erhalten. und zack! - Nebenwirkungen. also, recht starke Corona-ähnliche Symptome, inklusive Gliederschmerzen und Fieber. Die er seit anderthalb Jahren Corona ohne Impfung NICHT hatte. mit Ausnahme natürlich nach der ersten Dosis.
    Na und? Es ist nun mal kein Corona.

  11. #7556
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Aufgrund meines guten Immunsystems und der entsprechenden Statistiken habe ich mir da geringe Sorgen bzgl. schweren Nebenwirkungen gemacht.
    in wie fern schützt ein gutes Immunsystem vor Nebenwirkungen?

    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    Persönlich finde ich es krank wenn lachende Smilies unter einem Bericht über Menschen gepostet werden, die auf der Intensivstation laden. Und Schadenfreude darüber, dass eine Impfung eventuell (!!!) weniger gut wirkt als ursprünglich gehofft, einfach nur damit man "recht" gehabt hat finde ich noch armseliger.
    Ich denke, es ging eher darum, dass laut dem Zitat die nicht Geimpften schon zweimal geimpft sind.
    Geändert von Pansapiens (16-10-2021 um 10:25 Uhr)
    Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
    Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.


  12. #7557
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    in wie fern schützt ein gutes Immunsystem vor Nebenwirkungen?
    Vor Nebenwirkungen an sich ja nicht, eine gewisse Impfreaktion ist ja normal und zeigt, dass sich da was im Körper tut. Im Prinzip sind übertrieben gesagt leichte Nebenwirkungen ja fast schon gewollt.

    Ich rede von schweren Nebenwirkungen - da habe ich mir wenige Sorgen gemacht, da ich einigermaßen fit bin und die Oxford Statistik zum Thema Astra zum Zeitpunkt meiner Erstimpfung eine deutliche Sprache gesprochen hat. D.h. ich bin mit einer extrem hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen, dass ich mit den ggfs. auftretenden Impfnebenwirkungen gut umgehen kann und mir nix schlimmes passiert. Das war wenn Du so willst meine persönliche Risikoeinschätzung.

  13. #7558
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Abstandsgebot existiert ja eh nur auf dem Papier. Aber gerade gelesen dass wohl bei 2G keine Maskenpflicht.
    Kann ich mir trotzdem nicht vorstellen, dass ein Supermarkt-Leiter das macht. (Wenn er es überhaupt entscheiden darf und nicht der Konzern vorgibt wie es gehandhabt wird.)
    Für andere Events schon.
    Wieso schafft man eine Möglichkeit und hofft dann, dass die niemand wahr nimmt?


    vor elf Monaten:

    Auch eine Impfpflicht durch die Hintertür schließt Rüddel aus. Einen Immunitätsausweis "wird es nicht geben", sagt er, zumal noch unklar sei, ob Geimpfte nicht doch weiterhin eine Infektionsquelle für andere sein können.
    Dies betont auch seine Parteikollegin Karin Maag, gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion. "Grundsätzlich gilt: Die Impfung gegen das Coronavirus wird zwar die eigene Erkrankung verhindern. Ob damit auch die Übertragung des Virus auf andere reduziert oder verhindert werden kann, ist allerdings noch nicht ausreichend erforscht." Der Nachweis einer Impfung als Voraussetzung für einen Restaurant- oder Kinobesuch mache auch deshalb "zumindest derzeit" keinen Sinn. Das gelte auch für eine Anordnung der Arbeitgeber an die Mitarbeiter, sich impfen zu lassen.

    Endgültig geklärt sind diese Fragen jedoch noch nicht. "Es gilt die Freiwilligkeit, und da werden wir ein großes Augenmerk drauf richten", so Rüddel. Er fügt jedoch hinzu: "Im Lebensalltag werden sich Situationen ergeben, an die die Politik noch nicht gedacht hat. Und solange die, die nicht geimpft sind, keinen Schaden nehmen, und die, die geimpft sind, einen Vorteil haben, wird man abwägen müssen, ob die Politik eingreift. Ich glaube, je privater die Entscheidung ist, desto weniger wird die Politik da eingreifen."


    https://www.n-tv.de/politik/Warum-es...e22227746.html

    Drosten hat gesagt, er sähe den optimalen Schutz für sich persönlich, wenn er nach der Impfung auch in Kontakt mit dem Erreger käme.

    Und natürlich kann man sagen: Gut, da muss man wieder nachimpfen. Aber eigentlich ist es nicht das Ziel für alle Zeiten, immer impfen zu müssen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Infektionsbiologen und Mediziner im Moment sagt: Wir müssen eigentlich die endemische Situation als eine Erkältungssituation betrachten. Das heißt, wir sind aber dann auch in der Situation, dass unser Immun-Update, also die Booster-Immunisierung, eigentlich nicht hier passiert, sondern durch immer wiederkehrende Kontakte mit dem Virus und dass die Bevölkerungsimmunität auch immer belastbarer wird, weil dann sind es hier wirklich Infektionen. Und da kriege ich dann Schleimhautimmunität, die ortsständig ist.

    Da sind dann eigene T-Zellen, die dort sitzen, lokale B-Zellen, die dort lokal Antikörper machen. Also diese Infektionsimmunität, die ist auf Dauer robuster. Mein Ziel als Virologe Drosten, wie ich jetzt gerne immun werden will, ist: Ich will eine Impfimmunität haben und darauf aufsattelnd will ich dann aber durchaus irgendwann meine erste allgemeine Infektion und die zweite und die dritte haben. Damit habe ich mich schon lange abgefunden.

    Eigenverantwortung übernehmen

    Und dann weiß ich, bin ich richtig langhaltig belastbar immun und werde nur noch alle paar Jahre überhaupt mal dieses Virus sehen, genau wie ich die anderen Coronaviren auch immer mal wieder sehe. Das kann ich als relativ gesunder Erwachsener so für mich verantworten. Es gibt andere Bevölkerungsgruppen, die können das natürlich nicht. Aber ich kann das für mich selbst, für meine eigene Gesundheit auch nur verantworten, weil ich jetzt zweifach geimpft bin. Und ich muss zugeben, ich wäre gerne auch noch ein drittes Mal geimpft.

    Aber hier würde ich als Bürger dann auch sagen: Meine dritte Impfdosis geht erst mal nach Afrika. Aber leider ist es eben so, dass sich viele Leute jetzt auch nicht klargemacht haben, dass wir das nicht bevölkerungsweit im Moment machen können. Die Eigenverantwortung, die ja auch in der Politik immer so stark betont wird, können viele Leute nicht übernehmen, denn sie werden im Nachhinein, wenn sie einen schweren Verlauf durchmachen mussten, sagen: Hätte mir das jemand richtig erklärt, dann hätte ich die Eigenverantwortung anders gewählt.

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/...avirus334.html
    Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
    Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.


  14. #7559
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    @disci



    2. Ich habe keine Lust, das zum wiederholten Male zu tun, weil es ja ohnehin wieder nicht verstanden wird und Du immer und immer wieder auf Deiner Ausgangsposition verharrst.
    Wenn ich mich hier so umschau seh ich nicht nur Leute die auf ihrer Poition "verharren", sondern die gar keine eigene haben und mehr oder weniger nur die Regierungslinie in Sachen Impfung un d Corona überhaupt nachsprechen. Das ist auch nicht amüsanter.

  15. #7560
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    Zitat Zitat von Tomcat Beitrag anzeigen
    Wo ist der Zusammenhang zu meinem Zitat?

    Heul doch bitte woanders rum und lass das Getrolle
    Da ging es um das impfen? Immerhin amüsant der Umstand, dass du - vor vier Wochen angemeldet - hier einer Userin mit 3500 Beiträgen "Getrolle" vorwirfst.

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