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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #7756
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Ein äußerst merkwürdiges Demokratieverständnis. Zumal das ja sonst auch nirgends so gehandhabt wird.
    Das hat nichts mit Demokratie zu tun, da die Freiheit Einzelner da aufhört wo die Freiheit Vieler droht beeinträchtigt zu werden.

    Ein allgemeiner Lockdown wegen des Egotrips einiger Dummer ist für mich nicht hinnehmbar. Dann sollen halt die Leute auf dem Egotrip für Ihre Freiheit bezahlen, aber nicht die Mehrheit der Leute. Wenn sie das zu tun bereit sind, dann ist es doch gut, aber sie sollen es nicht auf dem Rücken anderer austragen oder rumheulen wenn sie potentiell in einen Lockdown müssen. Ihren Lockdown könnten sie ja recht einfach mit einer Impfung verhindern.

    Wenn es nach mir ginge hätten wir schon längst eine Impfpflicht (und nicht nur gegen COVID-19). Ich kann nicht verstehen was die Leute für Sorgen und Bedenken deswegen haben. Andere Dinge sind extrem viel gefährlicher als eine COVID-19 Impfung und trotzdem tun wir sie jeden Tag.

    Ich finde es immer wieder lustig wie sich hier alle Laien auf einmal zu Experten für Epidemiologie und Impfungen aufschwingen. Eigentlich könnten sie ja das Nächste mal bei einem Herzinfarkt oder einem Unfall auch mit dem behandelnden Arzt diskutieren welche Methode der Behandlung angebracht ist und welche nicht…
    Geändert von kanken (23-10-2021 um 18:18 Uhr)

  2. #7757
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    Zitat Zitat von Paradiso Beitrag anzeigen
    Gebs zu, du hast einfach Angst davor, den Rauchern, "Fetten" wie du es nennst und Bewegungsarmen ins Gesicht zu sagen, dass sie genauso Schmarotzer sind wie die Ungeimpften.
    .Kein Nensch ust ein Schmarotzer

  3. #7758
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen

    Wenn es nach mir ginge hätten wir schon längst eine Impfpflicht (und nicht nur gegen COVID-19). Ich kann nicht verstehen was die Leute für Sorgen und Bedenken deswegen haben. Andere Dinge sind extrem viel gefährlicher als eine COVID-19 Impfung und trotzdem tun wir sie jeden Tag.
    Ja, dann MACHT das doch mit der Impfpflicht!

    Das wäre allemal ehrlicher, geradliniger und vor allem nicht so unfassbar verlogen und gesellschaftszersetzend wie dieses stammelnde Gefasel von wegen eine Impfpflicht werde es nicht geben, neinneinnein! ... kombiniert mit immer mehr Ausgrenzung, Stigmatisierung und, richtig, *Bestrafung* derer, die eben genau diese NICHT-Verpflichtung leben.

    Sorry, aber das ist doch einfach nur komplett absurd: "Neeeiiin, ihr müsst nicht! Immer noch nicht. Aber wenn und weil ihr nicht, seid ihr die letzten Asos und müsst bestraft werden!"


    Bestrafung ohne Straftatbestand. Woran erinnert mich das nochmal?

  4. #7759
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Ein allgemeiner Lockdown wegen des Egotrips einiger Dummer ist für mich nicht hinnehmbar. Dann sollen halt die Leute auf dem Egotrip für Ihre Freiheit bezahlen


    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Wenn es nach mir ginge hätten wir schon längst eine Impfpflicht (und nicht nur gegen COVID-19).



    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Ich finde es immer wieder lustig wie sich hier alle Laien auf einmal zu Experten für Epidemiologie und Impfungen aufschwingen. Eigentlich könnten sie ja das Nächste mal bei einem Herzinfarkt oder einem Unfall auch mit dem behandelnden Arzt diskutieren welche Methode der Behandlung angebracht ist und welche nicht…

  5. #7760
    Tomcat Gast

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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Kein Mensch ist ein Schmarotzer
    Ich könnte hier aus dem Handgelenk Namen und Adressen von 10 wachechten Schmarotzern posten - würde mich allerdings den Job kosten ...

  6. #7761
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    Wie soll man sich die praktische Durchführung vorstellen? Ungeimpfte müssen dann zwangsumgesiedelt werden?
    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Stephen King lesen! Glocke drüber, kommt keiner mehr raus oder rein. Istdochnichtsoschwer!
    Alles zu teuer. Was den Herrschaften wahrscheinlich vorschwebt : Ein paar Baracken auf eine Freifläche, Zaun drumherum, Impfverweigerer rein - fertig. Wachpersonal kann man bei den H4-Empfängern rekrutieren. Es gibt nen Hunni mehr, und die fühlen sich dann auch besser.

    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Es geht nicht darum was am effektivsten ist, es geht darum was für die Allgemeinheit am Besten ist. Wenn sich alle impfen lassen würden, dann wäre kein LD mehr nötig. Da es einige Verweigerer der optimalsten Lösung für alle gibt,…
    Optimalste Lösung. Noch optimaler als optimal?

    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Das hat nichts mit Demokratie zu tun, da die Freiheit Einzelner da aufhört wo die Freiheit Vieler droht beeinträchtigt zu werden.

    Ein allgemeiner Lockdown wegen des Egotrips einiger Dummer ist für mich nicht hinnehmbar. Dann sollen halt die Leute auf dem Egotrip für Ihre Freiheit bezahlen, aber nicht die Mehrheit der Leute. Wenn sie das zu tun bereit sind, dann ist es doch gut, aber sie sollen es nicht auf dem Rücken anderer austragen oder rumheulen wenn sie potentiell in einen Lockdown müssen. Ihren Lockdown könnten sie ja recht einfach mit einer Impfung verhindern.
    Ich halte es auch nicht für hinnehmbar, wenn reiche Leute mit Raketenflügen in die Stratoshäre mein Klima verpesten. Aber was soll ich machen? Und es hat sehr wohl mit Demokratie zu tun, wenn Fanatiker ihr Zeug nicht ohne weiteres durchziehen können.

    Andere Dinge sind extrem viel gefährlicher als eine COVID-19 Impfung und trotzdem tun wir sie jeden Tag.
    Ah .. weil es gefährlicheres gibt .. wenn das kein Grund ist, sich mal einen ungetesteten Impfstoff reinzujagen!

    Ich finde es immer wieder lustig wie sich hier alle Laien auf einmal zu Experten für Epidemiologie und Impfungen aufschwingen.
    Eigentlich könnten sie ja das Nächste mal bei einem Herzinfarkt oder einem Unfall auch mit dem behandelnden Arzt diskutieren welche Methode der Behandlung angebracht ist und welche nicht…
    Na gut, es reden viele über Dinge, von denen sie offenbar recht wenig Ahnung haben. Wenn ich es recht bedenke: Viel kluges hört man in der öffentlichen Diskussion eigentlich nicht. Oft muß man suchen.

    Wenn ich mal einen Infarkt habe ist es 1.) ein wirklicher Notfall und 2.) hoffe ich natürlich, dass ich an einen Arzt komme, der seinen Eid noch ernst nimmt.

  7. #7762
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    Cool

    Zitat Zitat von DZXX Beitrag anzeigen
    Alles zu teuer. Was den Herrschaften wahrscheinlich vorschwebt : Ein paar Baracken auf eine Freifläche, Zaun drumherum, Impfverweigerer rein - fertig. Wachpersonal kann man bei den H4-Empfängern rekrutieren. Es gibt nen Hunni mehr, und die fühlen sich dann auch besser.
    Ja wie jetzt...die Ungeimpften in Baracken oder doch die Risikoruppen so wie egonolsen vorgeschlagen hat:

    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen

    Daher muss man, wenn wir ein epidemiologisches Problem haben, auch streng logisch vorgehen, damit sich keine Moral hineinmischt. Und das wäre, so lange wir wirklich eine akute Gefahr haben und es wirklich nötig ist, nicht ein Lockdown für Ungeimpfte, sondern ein Lockdown gestaffelt nach Risikofaktoren. So schwer wäre das nicht, denn so viele Faktoren sind es nun auch nicht. Wobei diese Lösung jetzt der "Gesundheitsdiktatur" entspricht, daher wäre ich auch mit dieser Lösung sehr vorsichtig. Aber sie wäre immernoch fairer als selektives Bestrafen und dürfte nie auf Dauer ausgelegt sein.
    Oder am besten alle beide, dann gäbs deiner Rechnung nach auch mehr Arbeit für Harz4 ler, .....und man beachte:

    egonolsen geht dabei streng logisch vor!!
    Geändert von Paradiso (23-10-2021 um 22:23 Uhr)

  8. #7763
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    Zitat Zitat von DZXX Beitrag anzeigen
    wenn das kein Grund ist, sich mal einen ungetesteten Impfstoff reinzujagen!
    Für kaum einen Impfstoff der Welt existieren mittlerweile so gute Daten wie für die mRNA Impfstoffe gegen COVID-19. Alleine das, was gerade in Israel gesammelt wird übertrifft in Validität so ziemlich jeden aktuell zugelassenen Impfstoff.
    Macht Euch doch mal die Mühe und guckt mit was für Größen und Langzeitstudien andere Impfstoffe zugelassen wurden, die ihr euch aber geben lasst ohne da hinter die Zahlen zu gucken.

    Klar, es gibt noch keine Langzeitergebnisse die älter als 18 Monate sind, aber es sind auch keine NW mehr zu erwarten, die nicht jetzt schon aufgetreten wären. Hatten wir schon alles hier.

  9. #7764
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Das hat nichts mit Demokratie zu tun, da die Freiheit Einzelner da aufhört wo die Freiheit Vieler droht beeinträchtigt zu werden.
    Die Freiheit Vieler wird von den politisch Handelnden eingeschränkt. Das ist keine naturgesetzliche Notwendigkeit.

    Ein allgemeiner Lockdown wegen des Egotrips einiger Dummer ist für mich nicht hinnehmbar.
    s.o.

    Dann sollen halt die Leute auf dem Egotrip für Ihre Freiheit bezahlen, aber nicht die Mehrheit der Leute. Wenn sie das zu tun bereit sind, dann ist es doch gut, aber sie sollen es nicht auf dem Rücken anderer austragen oder rumheulen wenn sie potentiell in einen Lockdown müssen. Ihren Lockdown könnten sie ja recht einfach mit einer Impfung verhindern.
    Wenn ich nicht geimpft werden möchte und der Meinung bin, dass kein Lockdown erforderlich ist, warum soll ich mich dann für Selbigen verantwortlich fühlen, wenn ihn Leute beschließen, um mich zu beschützen obwohl ich gar nicht will?

    Wenn es nach mir ginge hätten wir schon längst eine Impfpflicht (und nicht nur gegen COVID-19).
    Ja, warum gibt es die dann nicht längst?

    Ich kann nicht verstehen was die Leute für Sorgen und Bedenken deswegen haben.
    Ich auch nicht. Aber ich kann so vieles nicht verstehen, was Leute tun. Das muss man auch mal aushalten können. Das ist nämlich das Wesen einer Demokratie. In einer Diktatur besserwissender Gutmenschen möchte ich jedenfalls nicht landen.

    Andere Dinge sind extrem viel gefährlicher als eine COVID-19 Impfung und trotzdem tun wir sie jeden Tag.
    Für einen 18-jährigen sind auch viele Dinge wesentlich gefährlicher als Covid-19 und dennoch beschützen wir sie nicht davor. Whataboutism at its best.

    Ich finde es immer wieder lustig wie sich hier alle Laien auf einmal zu Experten für Epidemiologie und Impfungen aufschwingen. Eigentlich könnten sie ja das Nächste mal bei einem Herzinfarkt oder einem Unfall auch mit dem behandelnden Arzt diskutieren welche Methode der Behandlung angebracht ist und welche nicht…
    Du bist doch Internist, oder? Was qualifiziert dich denn dazu, epidemiologische Modelle besser interpretieren zu können als ich? Und was haben Methoden zur Behandlung von Menschen mit politischen Maßnahmen zur Vermeidung einer Überlastung des Gesundheitssystems zu tun? Wenn dein Quant (habt ihr sowas?) ein epidemiologisches Modell baut, schreibst du dem dann vor, ob er mit Monte Carlo oder historisch simulieren oder doch lieber ein Differentialgleichungsmodell verwenden soll?
    „Das Kamel sieht den eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es stets vor Augen.“ - Arabisches Sprichwort

  10. #7765
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Ich auch nicht. Aber ich kann so vieles nicht verstehen, was Leute tun. Das muss man auch mal aushalten können.
    Volle Zustimmung! Man kann leider keine anderen Meinungen aushalten, wenn man überzeugt davon ist, den ultimativen Durchblick zu haben.

  11. #7766
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Du bist doch Internist, oder? Was qualifiziert dich denn dazu, epidemiologische Modelle besser interpretieren zu können als ich?
    Epidemiologie ist 1. Bestandteil des Studiums und 2. Bestandteil meiner Facharztausbildung, da ich zu jeder Erkrankung der Inneren Medizin (zu der übrigens auch COVID-19 zählt) die Epidemiologie kennen muss. Gesundheitsprävention ist nämlich auch Teil meines Berufes.

    Das wird hier echt immer besser. Laien können über Epidemiologie einer Viruserkrankung auf Augenhöhe mit einem Facharzt für Innere Medizin diskutieren. Alles klar…

  12. #7767
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    Interessanter Beitrag zum Thema „Expertokratie“. Ich finde, dieser Aspekt schwingt auch in der Impfdebatte mit, vor allem, wenn Andere aufgrund ihres nicht vorhandenen wissenschaftlichen Backgrounds als Diskussionsteilnehmer disqualifiziert werden. Im Prinzip können wir diese mühsamen demokratischen Prozesse ja auch sein lassen und die Staatsführung den entsprechenden Wissenschaftlern überlassen. Wir haben ja in den letzten 19 Monaten gesehen, daß Parlamente in Zeiten von Krisen in den Augen mancher nur hinderlich sind und auch als Hindernis behandelt wurden.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de...icle_id=497253

  13. #7768
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Gesundheitsprävention ist nämlich auch Teil meines Berufes.
    Die im Falle Covid leider sträflich vernachlässigt wird - alle Massnahmen zielen auf "die Verbreitung des Virus stoppen", mit einer sehr eng gefassten Definition von Gesundheit, begrenzt auf "nicht mit dem Virus angesteckt sein" - die genauso wichtige andere Seite, nämlich "wie stärkt man die Gesundheit, sodass der Virus ihnen nicht schaden kann?" wurde im ersten Jahr gar nicht beachtet, sondern im Gegenteil durch die Infektionsschutzmassnahmen massiv unterlaufen, und kommt nun nur sehr langsam und schüchtern als Thema überhaupt vor. zB in Form der Idee, dass es womöglich nicht so schlau gewesen ist, alle sportliche Aktivität zu unterbinden.

    Dass von Medizinern so wenig Protest kam zu diesem Thema, finde ich bedauerlich.

  14. #7769
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Dass von Medizinern so wenig Protest kam zu diesem Thema, finde ich bedauerlich.
    Weil es schlicht und ergreifend Schwachsinn ist. SARS-CoV-2 ist so infektiös dass eben nur eine FFP-2 Maske dich schützt. Kügelchen oder sonst etwas schlucken ist Humbug. Kinder sind auf Grund Ihrer anders funktionierenden Immunabwehr besser geschützt.

  15. #7770
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Weil es schlicht und ergreifend Schwachsinn ist. SARS-CoV-2 ist so infektiös dass eben nur eine FFP-2 Maske dich schützt.
    Dieser Gedanke setzt voraus, dass das Infiziert-Sein mt dem Virus in jedem Fall eine absolut zu vermeidende Katastrophe sei.

    Das ist ja nicht der Fall, da die Nicht-Risikogruppen auch bei Anwesenheit des Virus nur milde Symptome entwickeln, oder gar keine Symptome. Sagen die Statistiken. (Anekdoten von Ausnahmen widerlegen die Regel nicht)

    Kügelchen oder sonst etwas schlucken ist Humbug.
    Kügelchen dürften, im Gegensatz zu dieser schrägen Impfung, immerhin nicht schaden. Und positives Placebo mit sich bringen, für jene, die das mögen, und somit einen realen Beitrag zu besserer Gesundheit leisten.

    Wichtiger wäre allerdings, Leute nicht daran zu hindern, jene Dinge zu tun, die bekanntermassen die Resilienz eines Menschen erhöhen: Sport, Musik und Kunst praktizieren, mit Freunden abhängen, sich an Schönem erfreuen wie zB einem guten Essen, Veranstaltungen besuchen, auch mal ein Bad in der Menge nehmen....

    Kinder sind auf Grund Ihrer anders funktionierenden Immunabwehr besser geschützt.
    nicht nur Kinder, sondern alle Gesunden bis ins hohe Alter müssen sich wenig Sorgen machen.

    Aber nein - es soll ja quer durchgeimpft werden durch alle, auch Altersgrenzen werden immer weiter nach unten verschoben. und das, ohne dass es einen guten wissenschaftlichen Grund dafür gäbe.

    Das ganze Geld, das man jetzt für Impfkampagnen ausgibt, hätte man auch in alle andern Verbesserungen des Gesundheitswesens - oder auch zur Förderung der allgemeinen Gesundheit - stecken können, was schon längst vor Covid ein Problem war.

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