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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #2611
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    Habe mir mal eben die Studie angesehen. Es wird nicht erläutert, wie die 129 Kinder ausgewählt wurden. Das ist schonmal ein schweres Versäumnis.
    Es fängt doch im Prinzip schon viel früher an:

    "Durchschnittsalter von 11 (+/- 4,4 Jahre)" (mean age of 11 ± 4.4 years) - ohne weitere Aufschlüsselung nach Altersgruppen. Machen wir es mal glatt und gehen von 100 Personen aus - 50 "Kinder" im Alter von 6 und 50 im Alter von 17 - "Durchschnittsalter" von 11,5 in der gesamten Gruppe.

    Das Kinder (0 - 14) und Jugendliche (15+) hier nun mal anders im Hinblick auf Corona zu bewerten sind ist jetzt nichts wirklich neues. Insofern ist es an sich schon relativ witzlos hier eine einzige Gruppe von 0 - 18 über einen Kamm zu scheren.

    Und da nicht weiter aufgeschlüsselt wird kann auch kein Mensch sagen ob die ermittelten 42,6% dann wirklich Kinder waren oder nicht doch eher die Jugendlichen.

    Objektiv betrachtet kann man mit der Studie also herzlich wenig anfangen - sowohl von der Methodik als auch von der Auswertung.

    Und wenn man dann so halbgares Zeug argumentativ als "Beweis" dafür nimmt, dass LC ja auch für Kinder ein ganz großes Problem darstellt (wir erinnern uns: Kinderärzte sagen da was anderes) um damit Impfungen für Jugendliche zu forcieren ist das m.E. jetzt nicht unbedingt eine solide "wissenschaftlich Basis" mit der man hier arbeiten kann.

    Dazu kommt dann ja noch die Art der Darstellung:
    "40 % der Kinder haben laut Studie LC Symptome" klingt ja eben schon ganz anders, als wenn man die so ermittelten Ergebnisse mal sachlich und nüchtern darstellen würde.
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  2. #2612
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Darum ging es aber doch gar nicht, sondern darum, dass z.B. Hr. Stöhr meinte, es sei utopisch die 50 im Winter zu unterschreiten. Wer hatte denn nun recht von den beiden?
    Wir reden jetzt aber nicht darüber, dass 57 größer als 50 ist? Die Inzidenz hat sich völlig erwartbar verhalten. Mit den Maßnahmen selbst im Winter fallend bis an die 50, dann mit Lockerungen im Frühjahr wieder hoch, jahreszeitlich entgegen der Vermutung. Gibt vielleicht doch einen Zusammenhang zwischen Maßnahmen und Inzidenz.

    Und auch mit einer Aussage wie "Die Pandemie ist global eindeutig rückläufig." vom 12.2.2021 lag er meilenweit daneben. Wo viele andere (u.a. Lauterbach) vor der dritten Welle gewarnt haben.


    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Zumal es auch mehr als befremdlich ist wenn erst „Belege und Quellen“ gefordert werden und es danach dann heißt man würde sich übermäßig mit dem Herren beschäftigen wenn man dem dann nachkommt.
    Mir ging´s nicht um deine Quellen (das sollte selbstverständlich sein die anzuführen und nicht jedes Mal eingefordert werden müssen), sondern das permanente Thematisieren von Lauterbach.

    Apropos Quellen: gibt´s hier noch eine Antwort?:

    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Oder schaut einfach mal über den Tellerrand und reibt sich dann ggf. die Augen wie es andere Länder ganz ohne Notbremse / LD mit offenen Schulen und Außengastronomie geschafft haben hier nicht viele Kinder elternlos zu machen geschweige denn hier zehntausende von Toten (mehr als in allen anderen Wellen) zu produzieren.
    Welche Länder sind´s denn, die ohne Lockdown mit offenen Schulen besser durchgekommen sind?

    Zum Thema Impfung, mal was Außergewöhnliches: eine unvermutete Nebenwirkung der Impfung hat sich gezeigt: sie rettet möglicherweise Menschenleben. Kaum zu glauben und muss natürlich noch genauer untersucht werden, aber die Anzeichen verdichten sich.

    Die Rechnung im Link ist nach Aussage der Autoren sehr, sehr grob und geht davon aus, dass überhaupt keine Maßnahmen getroffen werden und die Betroffenen irgendwann an Corona sterben würden. Andererseits genau das Szenario, das nicht wenige befürworten.

  3. #2613
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    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Gibt vielleicht doch einen Zusammenhang zwischen Maßnahmen und Inzidenz.
    Offensichtlich nicht:

    "Mit Blick auf den R-Wert ergebe sich „seit September kein unmittelbarer Zusammenhang mit den getroffenen Maßnahmen - weder mit dem Lockdown-Light am 2. November und der Verschärfung am 16. Dezember 2020, noch mit der ‚Bundesnotbremse‘, die Ende April 2021 beschlossen wurde“, lautet das Fazit in einem jüngst veröffentlichten Papier des Instituts für Statistik der LMU."

    https://www.merkur.de/politik/merkel...-90784551.html

    Und wenn es um Schulen und Kinder geht (und die damit verbundene Diskussion wie dringend da jetzt geimpft werden müsste):

    https://www.covid19.statistik.uni-mu...bericht_16.pdf

    "Neue statistische Analysen von Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München zeigen jedoch, dass die Impfung von Minderjährigen für das Infektionsgeschehen an Schulen quasi unerheblich ist. Dort gebe es nämlich so gut wie keine Infektionsgefahr: Die Daten aus Bayern würden zeigen, dass im Mittel nur „etwa ein Prozent der gemeldeten Fälle bei Kindern“ seit Mitte Februar „auf Infektionen an der Schule zurückzuführen“ sei, heißt es in ihrem Bericht.

    Wenn es Ansteckungen bei Kindern gegeben habe, dann woanders, so das Fazit. Das „ZDF“ hatte hierzu berichtet. Angesichts der Daten sagte Professor Göran Kauermann von der Covid-19 Data Analysis Group (CODAG) der LMU dem Sender: „Warum alle glauben, Schulen seien die Pandemietreiber, ist uns ein Rätsel.“
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  4. #2614
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    Achtung vor impf-desinformation:



  5. #2615
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    Achtung vor impf-desinformation:
    Bißchen widersinnig, diese Warnung zu posten und dann direkt was von RT.de zu verlinken ...

  6. #2616
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    Zitat Zitat von carstenm Beitrag anzeigen
    Bißchen widersinnig, diese Warnung zu posten und dann direkt was von RT.de zu verlinken ...

    M.E. nicht!

  7. #2617
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    Hier äußert sich Hr. Mertens (Vorsitzender der STIKO) zu angeblichem Long Covid bei Kindern:

    https://www.phoenix.de/sendungen/ges...a-2174260.html


    Das Risiko einer Long-Covid-Erkrankung sieht der STIKO-Chef nicht als entscheidungsweisend an. "Die bisherige Analyse hat ergeben, dass es Long-Covid bei den Kindern eigentlich nicht gibt. Es gibt dazu keine soliden, seriösen Daten". Vor allem bei ganz kleinen Kindern und Jugendlichen gebe es allerdings das generalisierte Infektionssyndrom. Das sei aber eine "sehr seltene Erkrankungsform", so Mertens. Insgesamt gebe es nur "sehr wenig schwere Verläufe". Kinder, die an Covid erkrankt oder verstorben seien, "waren praktisch alles Kinder, die schwerste Vorerkrankungen hatten, so dass man dort auch sagen kann: Sie sind vielleicht nicht durch Covid gestorben, oder an Covid gestorben, sondern sie sind mit Covid gestorben."

    Wie in dem Video zu sehen führt er auch weiter aus, dass ihm bekannt ist das teilweise hier gegenteilige Behauptungen im Raum stehen und diese trotz nicht vorhandener Daten immer wieder (falsch) wiedergegeben werden.

    "Gerade wenn es jetzt um die generelle Impfung von Kindern geht, dann müssen wir doch wirklich sehr sicher sein, dass das, was wir tun, auch wirklich zum besten Wohl der Kinder geschieht". Insofern stehe er dazu, "die Dinge erst sehr gründlich zu prüfen und dann anschließend eine Empfehlung abzugeben."


    Insofern sind Forderungen nach "sofortiger Impfung von Jugendlichen" oder deren Priorisierung mit den bislang vorgebrachten Argumenten (Herdenimmunität, Long Covid, ohne Impfung keine Schule) eigentlich nicht wirklich haltbar.

    EDIT:
    Prof. Dr. Reinhard Berner führt entsprechende Studien zum Thema LC bei Kindern durch:

    https://dgpi.de/post-covid-19-survey/

    Zwischenstand bisher:

    "Prof. Reinhard Berner (57), Direktor der Dresdner Kinderklinik, hat 1560 Jugendliche an 14 Schulen in Ost-Sachsen untersucht. Alle wurden nach Long-Covid-Symptomen befragt: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebs- und Schlaflosigkeit etc.

    Ergebnis: kein signifikanter Unterschied in den Antworten der Schüler, egal ob sie erkrankt waren oder nicht."
    Geändert von Little Green Dragon (03-06-2021 um 15:22 Uhr)
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  8. #2618
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    Habe mir mal eben die Studie angesehen. Es wird nicht erläutert, wie die 129 Kinder ausgewählt wurden. Das ist schonmal ein schweres Versäumnis.

    Diese Querschnittsstudie schloss alle Kinder ≤18 Jahre ein, bei denen in der Fondazione Policlinico Univeersitario A. Gemelli IRCCS (Rom, Italien) eine mikrobiologisch bestätigte COVID-19 diagnostiziert wurde.

  9. #2619
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    Zitat Zitat von Eisfee Beitrag anzeigen
    das War schon mal erwähnt aber man könnte ergänzen dass man es da mit einer wirklich üblen Sache zu tun hat , die man lieber nicht hat schon gar nicht in dem Alter .
    besonders wenn man anderen immer wieder Panikmache vorwirft

    der israelische Bericht zeigt noch eines sehr deutlich: Die allermeisten Fälle – der Behördenmitteilung zufolge etwa 95 Prozent – verliefen mild. Betroffene in Israel, die im Krankenhaus behandelt werden mussten, konnten es meist nach nur wenigen Tagen wieder verlassen. Ziya Kaya, Oberarzt in der Kardiologie am Heidelberger Uniklinikum, hat selbst einen Fall von Myokarditis nach Corona-Impfung behandelt. Kaya macht sich gegenwärtig wenig Sorgen: "Schwerwiegende Verläufe sind wirklich extrem selten", sagt er.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...?ocid=msedgntp

    Herzmuskelentzündung kommt auch bei Infektionen mit SARS-CoV2 vor:

    Corona-Tests waren seit September 2020 obligatorisch gewesen, damit die Sportler an Wettkämpfen teilnehmen konnten. Daher hatte das 30-köpfige Forscherteam des Ohio State Wexner Medical Center einen sehr guten Datensatz. Bei 1.597 Athletinnen und Athleten aus dem „Big Ten Covid-19 Cardiac Registry“ wurde unter anderem eine sogenannte kardiale Magnetresonanztomografie (Kardio-MRT) durchgeführt. Anhand eines solchen Kardio-MRTs lassen sich entzündliche Läsionen des Herzmuskels nachweisen.

    Im Rahmen der kürzlich in „JAMA Cardiology“ veröffentlichten Studie wurde bei 37 der untersuchten Sportlerinnen und Sportlern eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert — das entspricht 2,3 Prozent. Während neun Personen Symptome zeigten, waren 28 Personen komplett asymptomatisch. Sie bemerkten also nichts von der Entzündung.

    https://www.msn.com/de-de/gesundheit...?ocid=msedgntp

  10. #2620
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    ... Herzmuskelentzündung kommt auch bei Infektionen mit SARS-CoV2 vor: ...

    Genau!


    Oder zb auch bei grippe und erkältung:

    https://www.minimed.at/medizinische-...elentzuendung/

  11. #2621
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    ...

    https://www.covid19.statistik.uni-mu...bericht_16.pdf

    "Neue statistische Analysen von Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München zeigen jedoch, dass die Impfung von Minderjährigen für das Infektionsgeschehen an Schulen quasi unerheblich ist. Dort gebe es nämlich so gut wie keine Infektionsgefahr: Die Daten aus Bayern würden zeigen, dass im Mittel nur „etwa ein Prozent der gemeldeten Fälle bei Kindern“ seit Mitte Februar „auf Infektionen an der Schule zurückzuführen“ sei, heißt es in ihrem Bericht.

    Wenn es Ansteckungen bei Kindern gegeben habe, dann woanders, so das Fazit. Das „ZDF“ hatte hierzu berichtet. Angesichts der Daten sagte Professor Göran Kauermann von der Covid-19 Data Analysis Group (CODAG) der LMU dem Sender: „Warum alle glauben, Schulen seien die Pandemietreiber, ist uns ein Rätsel.“

    Hier wurde dieses thema heute aktuell und durchaus auch kontrovers diskutiert:


  12. #2622
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Diese Querschnittsstudie schloss alle Kinder ≤18 Jahre ein, bei denen in der Fondazione Policlinico Univeersitario A. Gemelli IRCCS (Rom, Italien) eine mikrobiologisch bestätigte COVID-19 diagnostiziert wurde.
    Stimmt, da habe ich wohl etwas schnell drüberweggelesen. Mein Fehler.

    Das bestätigt im Grunde den Bias in Richtung schwere Verläufe, denn bei keinen oder leichten Symptomen wird man sich wohl kaum zu einem Arzt begeben.
    Geändert von egonolsen (03-06-2021 um 22:40 Uhr)

  13. #2623
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Offensichtlich nicht:

    "Mit Blick auf den R-Wert ergebe sich „seit September kein unmittelbarer Zusammenhang mit den getroffenen Maßnahmen - weder mit dem Lockdown-Light am 2. November und der Verschärfung am 16. Dezember 2020, noch mit der ‚Bundesnotbremse‘, die Ende April 2021 beschlossen wurde“, lautet das Fazit in einem jüngst veröffentlichten Papier des Instituts für Statistik der LMU."

    https://www.merkur.de/politik/merkel...-90784551.html
    Für mich stellt sich die Frage, warum sich der R-Wert ausgerechnet vor den Maßnahmen massiv ändert (PDF S.13 Abb. 13.1; mit den Lockdowns am 22.3.2020, 16.12. und 24.4.2021). Und das auch noch in dieselbe Richtung, nach unten? Mit den Zeitpunkten der Verschärfung der Maßnahmen (Frühjahr und Winter) dürfte Saisonalität damit keine große Rolle spielen, wie es die Wissenschaftler im Papier für möglich halten.

    Einzige logische Erklärung wäre, dass die Menschen ihr Verhalten bereits im Vorfeld angepasst haben. Dann sicher wegen der zunehmend alarmistischen medialen Berichterstattung, weil die Infektionslage sich zugespitzt hat. Dann wären die Lockdowns eventuell tatsächlich nicht nötig gewesen. Falls aber doch, wäre das im Massenexperiment schiefgegangen, mit einer verzögerten exponentiellen Ausbreitung des Virus. In die Kerbe schlägt auch die Wissenschaftlerin:

    "Allzu hart wollte die Forscherin mit der Corona-Politik in Deutschland aber explizit auch nicht ins Gericht gehen. „Wir wissen nicht genau, wie stark die Maßnahmen den R-Werts weiter abgesenkt haben“, stellte sie klar."


    Allerdings haben die Wissenschaftler den Fokus eben nur auf dem Einfluss der Lockdowns, nicht dem der einzelnen Maßnahmen.
    Eine andere Studie ist deshalb m.E. aussagekräftiger, aber auch mit Absage an einen strikten Lockdown:

    "Das Verbot von Versammlungen war effektiv, mit einer großen Effektgröße für die Begrenzung von Versammlungen auf 10 Personen oder weniger, einem mäßigen bis großen Effekt für 100 Personen oder weniger, und einem kleinen bis mäßigen Effekt für 1000 Personen oder weniger. Gezielte Schließungen von Geschäften mit hohem Infektionsrisiko, wie Restaurants, Bars und Nachtclubs, hatten einen kleinen bis mittleren Effekt. Die Schließung der meisten unwichtigen Geschäfte, die persönliche Dienstleistungen anbieten, war nur etwas effektiver (mäßiger Effekt). Wenn diese Maßnahmen bereits ergriffen wurden, hatte die Anordnung, zu Hause zu bleiben, nur einen geringen zusätzlichen Effekt. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass einige Länder die Epidemie durch wirksame Maßnahmen eindämmen können, ohne dass ein Hausarrest verhängt werden muss."

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  14. #2624
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    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Einzige logische Erklärung wäre, dass die Menschen ihr Verhalten bereits im Vorfeld angepasst haben. Dann sicher wegen der zunehmend alarmistischen medialen Berichterstattung, weil die Infektionslage sich zugespitzt hat.
    Diese Theorie habe ich ja schon lange. Ansonsten vielleicht sogar einfach nur wegen der steigenden Zahlen. 30.000 Neuinfizierte machen Einigen vermutlich auch so mehr Angst als 2.000.

    Gut zu beobachten gestern im Flugzeug. Beim Ein- und Aussteigevorgang waren die Leute deutlich weniger vorsichtig als noch im März oder April. Die dort geltenden Regeln waren aber zu jeder Zeit gleich: Maske tragen, Abstand halten und möglichst diszipliniert und zügig Ein- und Aussteigen.

    Womöglich ist der Mensch doch kein so schlechter Risikomanager.
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  15. #2625
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    Das bestätigt im Grunde den Bias in Richtung schwere Verläufe, denn bei keinen oder leichten Symptomen wird man sich wohl kaum zu einem Arzt begeben.
    33 der 129 Fälle waren in der akuten Phase asymptomatisch

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