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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #2851
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    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Ersteres betrifft ja nur die EMA und die verteilt bei relativer Sicherheit momentan für fast jeden Impfstoff eine bedingte Zulassung.
    Zumal das ja auch erst der Anfang des Dramas um AZ war.

    Die „Freigabe“ durch die EMA wurde dann ja keine 2 Wochen später wieder revidiert und bis heute gibt es nur eine Empfehlung für AZ ü60 - der Rest darf auf eigenes Risiko.

    Zunächst hatte er bestritten, dass die Thrombosen eine Nebenwirkung sein könnten, dann irgendwann erklärt es sei mehr als wahrscheinlich und letztendlich selbst einen Impfstopp für bestimmte Altersklassen gefordert

    https://www.merkur.de/welt/astrazene...-90273949.html

    wobei er kurz vorher noch erklärte, dass Risiko sei so minimal, dass könne man daher schon in Kauf nehmen.

    Da ist es dann bei so vielen Meinungen in so kurzer Zeit nicht schwer eine davon zu finden die vermeintlich „richtig“ war - in Summe zeigt sich aber eben auch, dass er mit seinen Vorhersagen und Prognosen öfter daneben lag als richtig.
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  2. #2852
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Da ist es dann bei so vielen Meinungen in so kurzer Zeit nicht schwer eine davon zu finden die vermeintlich „richtig“ war - in Summe zeigt sich aber eben auch, dass er mit seinen Vorhersagen und Prognosen öfter daneben lag als richtig.
    Ich würde gerne mal eine fachlich fundierte Prognose von ihm sehen.
    Die von ihm als Welle bezeichnete Aussage "in der kalten Jahreszeit wird es zu einer Mehrbelastung durch virale Infektionen kommen die gegen Mitte Mai wieder abklingen" ist halt keine erstaunliche Prognose sondern Jahrzehnte lange Erfahrung im medizinischen und virologischen Bereich.
    Das die Politik sich hier taub und dumm gestellt hat und sich darauf kaum vorbereitet hat ist das eine.
    In der Wissenschaft ist das aber keine bahnbrechende Erkenntnis.
    Lauterbach kann man wenn zu gute halten, dass er diesen Umstand in einfacher Sprache der breiten Bevölkerung näher gebracht hat wenn man denn möchte.
    Geändert von Truthseeker (10-06-2021 um 09:42 Uhr)

  3. #2853
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    "Eher milde Herzmuskelentzündung" ist doch ein sehr relativer Begriff.

    Generell würde ich alles, was innere Organe betrifft, nicht mit "mild" bezeichnen, weil man dann glauben könnte, es sei harmlos. Wie ein Schnupfen eben, oder Pubertätsakne.


    https://www.herzstiftung.de/infos-zu...ndung/symptome

    "Generell sind Personen, die sich nach einem Infekt nicht ausreichend lange geschont haben, besonders gefährdet, eine Myokarditis zu entwickeln. Steigen Sie also nach einem Infekt erst dann wieder in die sportlichen Aktivitäten ein, wenn Sie sich wirklich wieder fit fühlen!

    Wenn eine Myokarditis aufgetreten ist, sind wiederum Sport und starke körperliche Belastungen sechs Monate lang zu vermeiden. Ansonsten drohen gefährliche Komplikationen bis hin zu Herzschwäche (Atemnot), Herzrhythmusstörungen und plötzlichem Herztod. "

    sechs Monate Pause im Sport auch nach "mildem" Verlauf... ich kann mir auch vorstellen, dass es junge Männer besonders starkt trifft, weil diese Gruppe auch überdurchschnittlich viel Sport treibt, gerade auch Sport auf hohem Niveau mit grossen Belastungen.
    unorthodox

  4. #2854
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    sechs Monate Pause im Sport auch nach "mildem" Verlauf...
    Fällt das dann zukünftig unter den Begriff "Long Impfung"?
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  5. #2855
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    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Die von ihm als Welle bezeichnete Aussage "in der kalten Jahreszeit wird es zu einer Mehrbelastung durch virale Infektionen kommen die gegen Mitte Mai wieder abklingen" ist halt keine erstaunliche Prognose sondern Jahrzehnte lange Erfahrung im medizinischen und virologischen Bereich.
    Zumal er ja darüber hinaus noch bestritten hat, dass es bei Corona eine "Saisonalität" geben würde, oder wenn dann sei dieser Effekt nicht groß. Auch hier hat er sich dann später vollkommen anders geäußert.

    saison.jpg


    Erinnert sich noch jemand an die Diskussionen um die Wirksamkeit der Impfungen bei Älteren aus vergangenen Herbst?

    Die Charite hat hierzu jetzt "brandneue" Erkenntnisse:


    Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen trotz zweifacher Impfung — Charité-Forscher finden Erklärung

    https://www.businessinsider.de/wisse...rt-erklaerung/

    Das Immunsystem von alten Menschen reagiere deutlich weniger effizient auf die Impfung als das von jüngeren, teilte die Charité am Mittwoch nach zwei im Fachblatt „Emerging Infectious Diseases“ veröffentlichten Studien mit.

    Ja, dass wusste man aber eigentlich bereits aus Jahren von Erfahrungen mit z.B. Grippeimpfstoffen, aber schön wenn man dafür dann noch mal extra eine Studie gemacht hat.
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  6. #2856
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Zumal er ja darüber hinaus noch bestritten hat, dass es bei Corona eine "Saisonalität" geben würde, oder wenn dann sei dieser Effekt nicht groß. Auch hier hat er sich dann später vollkommen anders geäußert.

    saison.jpg


    Erinnert sich noch jemand an die Diskussionen um die Wirksamkeit der Impfungen bei Älteren aus vergangenen Herbst?

    Die Charite hat hierzu jetzt "brandneue" Erkenntnisse:
    Jup. Wir haben sehr gelacht.
    Aber wozu mit immunologischem Basiswissen drangehen? Hauptsache, man impft maximal medienwirksam 101jährige...

  7. #2857
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    So, Dienstag vormittags 2. Schuss Biontech. 24 Stunden später alles super, sogar kaum Schmerzen im Oberarm diesmal. Ich bin ein Held! Dann ein paar Stunden später doch auf einmal Schweiß, recht wackelig, den Nachmittag im Bett verbracht, gepennt, oder als schlurfender Zombie durch die Wohnung. Später abends dann wieder fitter, heute morgen alles normal und schon vorsichtig trainiert. Noch 1 Woche oder so abwarten und dann ab in die schöne neue Welt!...
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  8. #2858
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    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Ich würde gerne mal eine fachlich fundierte Prognose von ihm sehen.
    Die von ihm als Welle bezeichnete Aussage "in der kalten Jahreszeit wird es zu einer Mehrbelastung durch virale Infektionen kommen die gegen Mitte Mai wieder abklingen" ist halt keine erstaunliche Prognose sondern Jahrzehnte lange Erfahrung im medizinischen und virologischen Bereich.
    Nur ist von Mitte Dezember bis Mitte Februar die Inzidenz in Deutschland erheblich gesunken, um im Frühjahr zur dritten Welle anzusteigen.
    Was ist denn die Quelle für diese Aussage Lauterbachs im Zusammenhang mit Corona?

    Wäre die Frage an die Vertreter der These, dass die Maßnahmen nichts bringen: wenn nicht die Maßnahmen die Inzidenz im Winter gedrückt haben, was dann?

    Und wegen der epidemiologischen Binsenweisheiten:

    Ein Stöhr hat Mitte Februar auch schon behauptet, dass die Pandemie global auf dem Rückzug ist und die Mutationen keine große Rolle spielen (aber auch gesagt, dass die Wellen kommen und gehen und D etwas stärker betroffen sein wird als bspw. CH oder S).

    Weber (Virologe aus Gießen): „Schon das Frühjahr 2021 sollte spürbar unbeschwerter sein, …“. Von den Todesfällen her stimmt´s, bzgl. der Inzidenzen nicht. Wie es ohne (verschärfte) Maßnahmen ausgesehen hätte, muss man sicher auch nicht herausfinden wollen.

    Im nächsten Satz im Link:

    „Karl Lauterbach sieht die Lage indes weniger entspannt. Er warnt vor einer „dritten Welle“ in Deutschland. Am Donnerstag warnte er auf Twitter: „Leider beginnt die 3. Welle präzise genau so, wie epidemiologisch vorhergesehen. Daran wird sich auch nichts ändern, nur weil weltweit die Fälle sinken.“

    Überhaupt nichts gegen Stöhr und Weber, das sind ja nun weiß Gott Experten. Und Lauterbach hat sicher auch genügend Böcke geschossen. Das zeigt nur, dass es offensichtlich selbst für Profis nicht so simpel ist, immer richtig zu liegen.

    Im Nachhinein ist´s eben unheimlich einfach zu begründen, warum es genau so kommen musste, wie es gekommen ist.

  9. #2859
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    Überwiegend bekannt, Wiederholung kann nicht schaden: Was man nach Impfungen darf und was sich nicht empfiehlt.

    Zitat:


    ... Darf ich Sport nach der Corona-Impfung machen?

    Antwort: Besser nicht.

    Am Tag der Impfung sollten Sie sportliche Aktivitäten vermeiden, um den Körper und das Immunsystem nicht zu überlasten. Wenn am darauffolgenden Tag keine Nebenwirkungen wie Fieber, Glieder- oder Muskelschmerzen auftreten, ist Sport möglich. Allerdings sollten Sie es nicht übertreiben und Ausdauereinheiten oder Workouts mit hoher Gewichtsbelastung erst einmal vermeiden. Bei starken Impfreaktionen raten Sportmediziner zu einer zweiwöchigen Pause....

    https://www.wiwo.de/politik/deutschl..._zbrief_nl_v22

  10. #2860
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    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Nur ist von Mitte Dezember bis Mitte Februar die Inzidenz in Deutschland erheblich gesunken, um im Frühjahr zur dritten Welle anzusteigen.
    Was ist denn die Quelle für diese Aussage Lauterbachs im Zusammenhang mit Corona?
    Quellen sind die Links von Kensei.
    Natürlich, die Pieks der Infektionen zeigen sich immer in den Übergangsphasen.
    Viren besitzen ja wie alle Einzeller ein Temperaturmaximum und - minimum.
    Wird das über oder unterschritten sinkt auch die Aktivität.
    Das ist ab Dezember passiert.
    Die Maßnahmen wirken ja mit zwei Wochen versetzt. Welche wurden denn Anfang Dezember gesetzt?

    Zu Stöhr, wenn man sich den Verlauf anschaut hat er recht.
    Es gibt zwar Ausreißer wie in Brasilien aber global gibt es schon seit einiger Zeit ein abklingen.
    Auch Weber hatte recht wenn man die Meldeverzörgerung einberechnet.
    Medial herrscht natürlich Alarm, das hat aber wenig mit den wissenschaftlichen Einstufungen zu tun.

  11. #2861
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Jup. Wir haben sehr gelacht.
    Aber wozu mit immunologischem Basiswissen drangehen?
    Auch hier hieß es ja noch im Frühjahr mehrfach, die Ausbrüche bei Geimpften in Alten- und Pflegeheimen seien ja wenn überhaupt dann nur Einzelfälle und an der 95% "Wirksamkeit" wäre
    ja nicht zu rütteln.

    Das "relative Risikoreduzierung" und "Ritterrüstung" eben nicht gleichzusetzen sind spricht sich aber nun auch langsam mal rum. Blöd nur wenn eben gerade bei der Hochrisikogruppe eben dann die relative Reduzierung geringer ausfällt als erhofft. Hätte man ggf. ja auch schon im Rahmen der Zulassungsstudien mit berücksichtigen können, aber da war doch was mit der Gruppenzusammensetzung?
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  12. #2862
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Jup. Wir haben sehr gelacht.
    Aber wozu mit immunologischem Basiswissen drangehen? Hauptsache, man impft maximal medienwirksam 101jährige...
    Das haben die Amateure in der Politik und Wissenschaft ganz sicher nicht gewusst! Woher auch, ohne immunologisches Basiswissen. Deswegen ist auch die Impfung von Älteren der totale Reinfall.

    Deswegen nochmal Schwarz auf Weiß die Bestätigung der Charité, warum man auf keinen Fall die Alten zuerst hätte impfen sollen (OK, Studiengruppengröße bestehend aus einem Pflegeheim und einer Hausarztpraxis). Wo auch die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf bei Covid glaube ich mit dem Alter abnimmt ?

    "Die vier Ungeimpften erkrankten so schwer, dass sie in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Nur rund ein Drittel der Geimpften hatte Krankheitszeichen wie Husten oder Atemnot. Zwei geimpfte Bewohner starben laut Charité, aber vermutlich nicht ursächlich an Covid-19.
    ...
    "Auf der einen Seite sehen wir an diesem Ausbruch, dass die Impfung die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims insgesamt geschützt hat, denn ihre Krankheitsverläufe waren deutlich milder“, sagt Victor Corman, Stellvertretender Leiter des Konsiliarlabors für Coronaviren am Institut für Virologie. „Gleichzeitig wird durch die Häufung der Infektionen klar, dass die hohe Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen manchmal nicht voll zum Tragen kommt.“
    ...
    Einen Monat nach der zweiten Dosis hatten fast alle jungen Geimpften (99 Prozent) spezifische Antikörper im Blut. Unter den älteren Menschen waren es rund 91 Prozent. Zusätzlich reiften die Antikörper bei den Älteren langsamer, sie konnten das Virus also schlechter binden. Auch der zweite wichtige Arm der Immunreaktion, die T-Zell-Antwort, fiel schwächer aus."


    (Quelle)

  13. #2863
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    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Das haben die Amateure in der Politik und Wissenschaft ganz sicher nicht gewusst! Woher auch, ohne immunologisches Basiswissen. Deswegen ist auch die Impfung von Älteren der totale Reinfall.
    In der Politik wissen es viele bestimmt nicht, wie auch wenn sie keine Ausbildung in die Richtung gemacht haben.
    Das manchmal gar nicht wichtig was die Experten sagen hat man zuletzt auch bei der Impfung zu Kindern gesehen.

    Wie der zitierte Beitrag Ripley widerspricht sehe ich leider nicht.

  14. #2864
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    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Quellen sind die Links von Kensei.
    Erstens wäre eine präzisere Quellenangabe günstig. Zweitens steht dort nichts von Lauterbach „in der kalten Jahreszeit wird es zu einer Mehrbelastung durch virale Infektionen kommen die gegen Mitte Mai wieder abklingen".

    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Viren besitzen ja wie alle Einzeller ein Temperaturmaximum und - minimum.
    Wird das über oder unterschritten sinkt auch die Aktivität.
    Viren sind keine Bakterien sind keine Einzeller!

    Warum treten Grippewellen immer im Winter auf?

    "Influenzaviren sind bei niedrigen Temperaturen und in trockener Luft stabiler. Außerdem wird vermutet, dass die Schleimhaut der oberen Atemwege bei trockener Luft anfälliger für eine Infektion und das Immunsystem im Winter weniger schlagkräftig ist als im Sommer. Ein weiterer Faktor könnte auch sein, dass man sich im Winter längere Zeit zusammen mit anderen Menschen in weniger belüfteten Räumen aufhält."

    Coronavirus und Kälte:

    "Andere Coronaviren halten sich bei minus 20 Grad bis zu zwei Jahre, schreibt das BfR. "Viren können in Kälte länger stabil sein", sagt Jonas Schmidt-Chanasit vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin."
    (Quelle)

    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Zu Stöhr, wenn man sich den Verlauf anschaut hat er recht.
    Es gibt zwar Ausreißer wie in Brasilien aber global gibt es schon seit einiger Zeit ein abklingen.
    Nein, die dritte Welle entspricht global ziemlich der zweiten Welle.

    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Auch Weber hatte recht wenn man die Meldeverzörgerung einberechnet.
    Von ein paar Monaten?

    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    In der Politik wissen es viele bestimmt nicht, wie auch wenn sie keine Ausbildung in die Richtung gemacht haben.
    Das manchmal gar nicht wichtig was die Experten sagen hat man zuletzt auch bei der Impfung zu Kindern gesehen.
    Deswegen haben die Politiker auch Expertenstäbe und es ist auch nicht deren Job, Expertenwissen zu haben.

    Und ja, es ist wichtig zu wissen, was (seriöse) Experten sagen, weil sie nämlich per Definition genau das sind. Was nicht heißt, dass sie unfehlbar sind oder gerade in einer Pandemie Erkenntnisse von heute der Schnee von morgen sein können.

    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Wie der zitierte Beitrag Ripley widerspricht sehe ich leider nicht.
    Ripley lässt implizit anklingen, dass das Impfen von Älteren ungünstig war und – das war glaube ich mal Meinung von vor Monaten – lieber die mobilen, jüngeren Virusüberträger hätten geimpft werden sollen. Dadurch wären implizit auch die Älteren geschützt, da keiner mehr vorbeikommt, der sie anstecken kann.

    Das Zitierte oben bestätigt aber sehr wohl, dass es - in Abgleich des Risikos eines schweren Covidverlaufes - die richtige Entscheidung war, zuerst die Risikogruppen zu impfen.

    Nach einer Studie an 39000 Pflegeheimbewohnern (S. 16, Nr. 13): Impfeffektivität 64%. Wobei Impfeffektivität Schutz vor Infektion heißt.

  15. #2865
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    Sicher? Es ist bei Impfstoffknappheit richtig Personen zu impfen, die so oder so eh bald sterben?
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