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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #3001
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Das war keine rethorische Frage. Damals waren wir an der Stelle auf Peter Aaby gekommen.
    Der war eher sauer, dafür benutzt zu werden.
    Ist das jetzt mehr ausgelotet ?
    das habe ich nicht weiter verfolgt.
    Deine Motivation für den Thread scheint ja auch etwas erlahmt zu sein.

  2. #3002
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    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Na dann warte mal schön mit deiner Impfung (wenn denn), denn viele, die in die Schule oder Hochschule gehen, werden mit guter Wahrscheinlichkeit mehr und intensiveren Kontakt mit anderen haben als du (oder ich). Und was die über die alten Säcke Ü40 und ihr Restleben denken, will man wahrscheinlich gar nicht wissen.

    Bzw. allgemein: dann sollten wir die Jugendlichen und jungen Erwachsenen priorisieren.
    Woher willst du wissen wieviele Kontakte ich habe. Außerdem zu deiner Info: Da meine Freundin Lehrerin und Fachleiterin in ihrem Gebiet ist (also Lehrer ausbildet) werden durch meine Impfung indirekt auch Kinder und junge Erwachsene geschützt.
    Gesendet mittels Unterhaltungselektronik ohne Tapatalk.

  3. #3003
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Mit reiner Logik kommt man nirgend wo hin und schon gar nicht zu einem Sinn, wenn man nicht von einem Wertesystem oder einer Zielsetzung ausgeht und sich dann überlegt wie man sich entsprechend verhält oder das Ziel erreicht.
    Mir scheint, die Verantwortlichen gingen von einer anderen Zielsetzung aus, als Du.
    Ich bin in meinem Leben bisher überall mit Logik hingeklommen. Und ja manchmal haben andere Menschen andere Ziele.
    Gesendet mittels Unterhaltungselektronik ohne Tapatalk.

  4. #3004
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    Bitte so langsam wieder von dem persönlichen Strang (in allen C-Threads) runter kommen!
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
    https://www.hiltibjj.de


    http://www.jkdberlin.de

  5. #3005
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    -

  6. #3006
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    -
    Danke!
    Frank Burczynski

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  7. #3007
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    Zitat Zitat von Tyrdal Beitrag anzeigen
    Woher willst du wissen wieviele Kontakte ich habe. Außerdem zu deiner Info: Da meine Freundin Lehrerin und Fachleiterin in ihrem Gebiet ist (also Lehrer ausbildet) werden durch meine Impfung indirekt auch Kinder und junge Erwachsene geschützt.
    Meinetwegen hast du persönlich viele Kontakte, im Schnitt dürften Kinder/Jugendliche/U30 mehr Kontakte als Ältere haben. Wären nach der Logik also zu priorisieren.

    Da die Jüngeren auf Grund der Mobilität und Kontaktvielfalt nach deiner Logik zuerst zu impfen gewesen wären (und Personen wie deine Freundin, in Berufen mit viel Publikumsverkehr), gäbe es in deinem Fall keinen Grund, dich eher zu impfen (wenn du nicht in einem entprechenden Beruf arbeitest).

    An so einer Logik wäre vielleicht sogar theoretisch was dran, wenn man Schutz der Älteren einbezieht (dass man die Alten implizit mitschützt durch Erstschutz der mobilen Jungen). Immerhin merken wir jetzt zur Abwechslung ja mal die exponentielle Abnahme der Inzidenz. Ist nur wieder die Frage: was, wenn es schief geht und die Inzidenz nicht ganz schnell sinkt? Weiß man ja vorher nicht. Ist wirkliches Russisch Roulette, mit Menschenleben. Bolsonaro und Trump lassen grüßen. Aber OK, mit deiner Argumentation ist´s sowieso kein Problem, dann sterben eben die Alten. Würden sie bei der aktuellen Impfstoffknappheit mit Impfpriorisierung der Jüngeren vermutlich sowieso. Wären viel zu viele Lücken.

    Auf dich trifft´s nicht zu, aber einige der Mitdiskutanten mit vergleichbarer Meinung zur Impfpriorisierung wussten zum Start der Impfkampagne, dass die Impfung vor Weiterverbreitung des Virus nicht schützt. Außer im Fall der Priorisierung, da war´s auf einmal sonnenklar, dass sie schützt. Was wenn die Impfung tatsächlich nicht vor Weiterverbreitung geschützt hätte? Da hätten wir Gruppen mit erheblich geringerem Risiko eines schweren Verlaufes zuerst geimpft. Na toll.

    Hier mal eine Liste von Ländern mit deren Impfpriorisierung. Die übergroße Mehrheit impft Risikogruppen zuerst. Gibt also sehr viele Länder mit sehr vielen Experten ohne immunologisches Basiswissen (nicht an dich).


    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    I'm Sinne von sozialen Kontakten: já- nur halten die halt nicht die Wirtschaft am Laufen(im Sinne von Produktion)
    Ist was dran. Müsste man schauen, wie der Stand der Krankschreibungen bspw. in Deutschland ist. Will man kaum glauben:

    „Der Krankenstand unter den Beschäftigten ist in der Corona-Pandemie auf ein Rekordtief gesunken.“

    Interessant die Ausführungen zur Slowakei:

    „Die Regierung der Slowakei hatte Ende 2020 eine Reihenfolge festgelegt, nach der vor allem Mitarbeiter des Gesundheitssystems zuerst geimpft werden sollten. Zusätzlich sollten auch Mitarbeiter systemrelevanter Bereiche, die für das Funktionieren von Staat und Wirtschaft unentbehrlich sind, noch vor den ältesten Bevölkerungsgruppen und vor Risikopatienten drankommen. Das führte jedoch zu Chaos. Deshalb warf das Gesundheitsministerium schließlich den komplizierten Impfplan über den Haufen und legte ab März fest, dass nur mehr nach Reihenfolge des Alters geimpft werde.“
    Geändert von Nick_Nick (14-06-2021 um 14:27 Uhr)

  8. #3008
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    Zitat von Pansapiens
    Und heutzutage ist nicht mehr so viel mit natürlicher Auslese in Industrieländern.
    Da müsste man ja im fortpflanzungsfähigen Alter an CoVid19 sterben, bevor man sich fortgepflanzt hat oder zumindest unfruchtbar oder sexuell unattraktiv werden.
    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Ergänzung: die derzeit diskutierte Verharmlosung durch Gewöhnung (der Population) an das Virus, geht auch ohne genetische Anpassung, dadurch, dass sich, wenn das in der Bevölkerung zirkuliert Kinder in jungen Jahren mit geringem Risiko anstecken und dann später entsprechende Grundimmunität haben bzw. regelmäßig geboostert werden.
    Ich könnte mir zudem vorstellen, den Urvölkern wurde häufig auch ihre räumliche Nähe und die Startvirenlast mit zum Verhängnis.
    Europäer bekamen das gleiche versetzt, waren eher nicht mit vielen anderen Kranken zusammen etc. .
    Auch heute in Entwicklungsländern stirbt oft nicht das Kind, das sich woanders als erstes infiziert hat. Sein Immunsystem hat den Kampf schon aufgenommen.
    Aber die Geschwister, die nachts mit ihm schlafen, bekommen eine hohe Startvirenlast die ganze Nacht um die Ohren geschnarcht und haben oft üblere Verläufe.

    Schnarcht auch manchmal :

    Das Gürteltier
    Geändert von Gürteltier (14-06-2021 um 14:36 Uhr)
    "We are voices in our head." - Deadpool

  9. #3009
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    Zitat von Gürteltier
    Das war keine rethorische Frage. Damals waren wir an der Stelle auf Peter Aaby gekommen.
    Der war eher sauer, dafür benutzt zu werden.
    Ist das jetzt mehr ausgelotet ?
    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    das habe ich nicht weiter verfolgt.
    Deine Motivation für den Thread scheint ja auch etwas erlahmt zu sein.
    Ich hab den noch nicht mal wiedergefunden.

    Aber dann erinnere Dich bitte, dass in der Studie 3 Labormakaken mit ihren Markerwerten für diese kühne Theorie herhalten sollten.
    Die, das Masern langfristig - auf Jahre - das Immungedächtnis schwächten. Die 3 Makaken wurden nur 6 Monate untersucht und ob die Markerwerte die unterstellte Bedeutung hatten, "bedurfte noch weiterer Forschung."

    Das Ganze war ja meines Erachtens eine schnelle Nebelkerzenstudie. Und wurde ja sowohl von Seeman ( ohne Quelle ) als such Dir ( mit Quelle ) als durch Studien (?) belegtes neues Wissen empfunden.
    Genau dazu sollte diese Miniveröffentlichung m.E. auch dienen.

    Peter Aaby hatte ja herausgefunden, dass die Masernimpfung durch allgemeine Immunsystemaktivierung in Entwicklungsländern geschwächteren Kindern durchaus das Leben bei anderen Krankheiten retten kann.
    Ein sehr positiver Befund pro Impfung.

    Nur lauerte dahinter die Möglichkeit, dass die eigentlichen Masern das in wohlgenährteren Ländern noch besser und nachhaltiger tun könnten.
    Aabys erste Froschungen wiesen eher daraufhin.
    Also schnell eine Ministudien-Nebelkerze geworfen.

    Die sollte dann aber bitte nicht von uns ( die wir uns bisweilen durch die echten Studien quälen, statt blauäugig ihrer Erwähnung zu trauen) kolportiert werden.

    Gruß

    Das Gürteltier
    "We are voices in our head." - Deadpool

  10. #3010
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Peter Aaby hatte ja herausgefunden, dass die Masernimpfung durch allgemeine Immunsystemaktivierung in Entwicklungsländern geschwächteren Kindern durchaus das Leben bei anderen Krankheiten retten kann.
    Ein sehr positiver Befund pro Impfung.

    Nur lauerte dahinter die Möglichkeit, dass die eigentlichen Masern das in wohlgenährteren Ländern noch besser und nachhaltiger tun könnten.
    Aabys erste Froschungen wiesen eher daraufhin.
    Interessant, das scheint ein differenziertes Bild zu sein. Hast du da Links zu den Quellen (bin zu faul, den Original-Thread zu durchsuchen)?

  11. #3011
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Peter Aaby hatte ja herausgefunden, dass die Masernimpfung durch allgemeine Immunsystemaktivierung in Entwicklungsländern geschwächteren Kindern durchaus das Leben bei anderen Krankheiten retten kann.
    Ein sehr positiver Befund pro Impfung.

    Nur lauerte dahinter die Möglichkeit, dass die eigentlichen Masern das in wohlgenährteren Ländern noch besser und nachhaltiger tun könnten.
    Interessant, das scheint ein differenziertes Bild zu sein.
    noch differenzierter wäre es, wenn man das Messergebnis von der Interpretation trennen würde.

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Für mich stellt sich das so dar:

    Man hat festgestellt, dass Masernimpfungen die Kindersterblichkeit reduzieren. Und zwar nicht nur an Masern, sondern auch an anderen Infektionskrankheiten.
    Da gibt es nun zwei Erklärungsmöglichkeiten

    1.) Durch die Impfung wird das Immunsystem so stimuliert, dass es auch gegen andere Infektionen besser gerüstet ist.
    Dann wäre Die von Dir vertretene Hypothese, dass das auch durch Masern (in noch stärkerem Maße) geschieht, naheliegend.

    2.) Eine Masernerkrankung schwächt das Immunsystem nachhaltig, so dass die die Kinder mittelfristig anfälliger für andere Infektionen sind.

    Was kann man machen, um herauszufinden, was stimmt (oder zumindest den größeren Effekt hat)?
    Man vergleicht den Zusammenhang zwischen Masernerkrankungen und sonstigen Infektionen.
    Sollte eine durchgemachte Masernerkrankung unterm Strich widerstandsfähiger machen, als Impfungen sollten bei einem Rückgang der Masernerkrankungen auch die Infektionen zunehmen.
    Wenn allerdings durch Impfungen sowohl die Masernerkrankungen wie auch die sonstigen Infektionen abnehmen, dann sind Impfungen wohl besser als Masern.

    In dieser Studie hier hat man das gemacht:

    Die mmunosuppression nach Masern ist bekannt dafür, dass Menschen über einen Zeitraum von mehreren Wochen bis Monaten für opportunistische Infektionen prädisponiert sind. Anhand von Daten auf Bevölkerungsebene zeigen wir, dass Masern einen länger anhaltenden Effekt auf die Wirtsresistenz haben, der sich über 2 bis 3 Jahre erstreckt. Wir stellen fest, dass die Sterblichkeit durch nicht masernbedingte Infektionskrankheiten in Ländern mit hohem Einkommen sowohl in der Zeit vor als auch nach der Impfung eng an das Masernvorkommen gekoppelt ist. Wir kommen zu dem Schluss, dass die langfristigen immunologischen Folgen von Masern die zwischenjährlichen Schwankungen bei den Todesfällen ohne Masern verursachen.

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Long-term measles-induced immunomodulation increases overall childhood infectious disease mortality


    Du kannst nun aufzeigen, wo die Studie Mängel aufweist, oder sagen: "Ja, zwei bis drei Jahre, aber dafür bekommt man dann später weniger Krebs, oder vielleicht die nächste oder übernächste Generation...."
    Das würde dann aber wieder Beweisen bedürfen, sonst wird das zum "measles-benefit of the gaps"
    (und natürlich steigt die Krebssterblichkeit, wenn die Sterblichkeit an anderen Todesursachen sinkt.)
    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    bis UncleSlam da vielleicht genauer drauf eingeht, schon mal vorab:

    Wir schlagen vor, dass, wenn ein Verlust des erworbenen immunologischen Gedächtnisses nach Masern besteht, die daraus resultierende beeinträchtigte Wirtsresistenz in den epidemiologischen Daten nachweisbar sein sollte, die in Zeiten gesammelt wurden, in denen Masern häufig auftraten, und [im Gegensatz zu früheren Untersuchungen, die sich auf ressourcenarme Umgebungen (5-12) konzentrieren], in ressourcenreichen Umgebungen, in denen die Sterblichkeit durch opportunistische Infektionen während der akuten Masern-Immunsuppression gering war, offensichtlich sein sollte. Relativ wenige Länder berichten über die notwendigen parallelen Masern- und Mortalitätszeitreihen, um diese Hypothese zu überprüfen. Daten auf nationaler Ebene aus England, Wales, den Vereinigten Staaten und Dänemark [Abb. 1, A bis C; Einzelheiten siehe ergänzendes Material (SM) 1], die die Jahrzehnte um die Einführung von Massenimpfkampagnen gegen Masern umfassen, erfüllen unsere Datenkriterien.

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Aaby taucht als Autor in den genannten Quellen 5 bis 12 auf.
    Die haben also Daten aus entwickelten Ländern ausgewertet, aus den Zeiten vor und nach der Impfeinführung.
    (Da die schon eine Weile zurückliegt, mussten Sie natürlich vorhandene Daten heranziehen.)
    Hier eine Darstellung der Sterblichkeit an Nicht-Masern-Infektionskrankheiten (große Punkte) gegenüber der Maserninzidenz (gestrichelte Linie)
    Die blaue vertikale gestrichelte Linie markiert die Impfeinführung.



    https://science.sciencemag.org/conte...600&carousel=1

    die Autoren weisen auch auf eine frühere Studie von Aaby hin, in der er die Sterblichkeit in Guinea-Bissau bei Kontakt mit Masern in den ersten sechs Monaten maß und zu folgendem Schluss kam:

    Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die spätere Kindersterblichkeit mit Infektionserfahrungen in den ersten Lebensmonaten zusammenhängen könnte. Die möglichen langfristigen gesundheitlichen Folgen der Exposition gegenüber dem Masernvirus sollten bei der Beurteilung des Wertes von Masernkontrollprogrammen berücksichtigt werden.

    https://academic.oup.com/aje/article...2/2/211/314526


    Sie relativieren allerdings selbst die Übereinstimmung dieser Studie mit den eigenen Ergebnissen und weisen darauf hin, dass die Daten aus ärmeren Ländern zur Überprüfung der These einer längeren Immunschwächung durch Masern weniger geeignet sind:

    Die Übereinstimmung unserer Ergebnisse mit früheren epidemiologischen Daten von Aaby et al. (31) sollte mit dem Vorbehalt betrachtet werden, dass das erhöhte relative Sterberisiko nach intensiver Masern-Exposition bei Kindern gemessen wurde, die vor dem 6. Monat exponiert wurden und nicht alle Merkmale einer klinischen Masern-Infektion entwickelten. Andere Studien (12, 38, 39) konnten keine langfristigen immunologischen Folgen von Masern nachweisen. Diese früheren Kohortenstudien konzentrierten sich auf Länder mit niedrigem Einkommen, vor allem in Westafrika, wo sehr hohe Sterblichkeitsraten durch opportunistische Infektionen während der akuten Masern-Immununterdrückung die Sterblichkeitsdynamik antreiben und die schädlichen immunologischen Langzeitfolgen der Maserninfektion verschleiern. Beispielsweise traten etwa 50% aller Todesfälle in der Kindheit, die über 5 Jahre nach der Nachsorge registriert wurden, innerhalb von nur 2 Monaten nach der Maserninfektion auf, was die Erkennung von Langzeitfolgen bei diesen Kindern ausschließt.

    https://science.sciencemag.org/content/348/6235/694

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    Ich meine, die Wahrscheinlichkeit, an CoViD19 zu sterben ist bei Deutschen, die in ihrer Jugend Masern hatten gegenüber von Leuten, die die nicht hatten, signifikant größer.
    Geändert von Pansapiens (14-06-2021 um 20:32 Uhr)

  12. #3012
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    kassenaerzte-chef-nennt-kinder-herdenimmunitaet-impfen-maximal-ruecksichtslos: https://www.gmx.net/magazine/news/co...tslos-35891232

  13. #3013
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    Zitat Zitat von ThomasL Beitrag anzeigen
    kassenaerzte-chef-nennt-kinder-herdenimmunitaet-impfen-maximal-ruecksichtslos: https://www.gmx.net/magazine/news/co...tslos-35891232

    Wurden bei Kindern bereits nebenwirkungen beobachtet?

  14. #3014
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    Du hast doch selbst schon Links zu Myokarditis gepostet - edit
    https://www.sueddeutsche.de/gesundhe...9?reduced=true
    Geändert von jkdberlin (15-06-2021 um 08:53 Uhr)
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

    "Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."

  15. #3015
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    Du hast doch selbst schon Links zu Myokarditis gepostet
    Klar!

    Aber ich war bisher davon ausgegangen, dass dies im wesentlichen junge männer/männliche jugendliche betrifft, keine kinder.


    edit
    Geändert von jkdberlin (15-06-2021 um 08:53 Uhr)

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