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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #2941
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    Zitat Zitat von Gürteltier Beitrag anzeigen
    Aber Impfen födert doch eher unliebsame Mutationen/ verschiebt den Selektionsdruck dahin ? Nur die harten kommen noch in den Garten ? Und wenn die Impfung gegen die nicht hilft, warum soll dann der ... hach, das ist alles so kompliziert.
    Hatte vorher keine Zeit, um etwas dazu zu schreiben...

    Ich lasse mich hier gerne von Leuten mit mehr Fachkunde berichtigen (!!!), aber soweit ich es verstehe, ist es nicht so, dass "Impfen unliebsame Mutationen fordert". Ich glaube, hier liegt eine Verwechslung mit Bakterien und Antibiotika vor. Da ist das sehr wohl so: Es können Individuen (also Mutanten) unter Millionen/Milliarden einer bestimmten Art von pathogenem Bakterium, die sich schon im Körper eines Menschen oder Tiers etabliert haben, zufällig gegen ein Antibiotikum resistent sein und wenn alle andere Individuen abgetötet werden, ist es möglich - wenn man Pech hat - dass diese Überlebenden sich weiter vermehren und ihre Resistenz (verstärkt) weitergeben. So entstehen auf Dauer (super)resistente Bakterien wie MRSA – sehr gefährlich.

    Aber bei einer Impfung ist es nicht so, dass Viren wie SARS-CoV-2 schon massenhaft im Körper sind und dann vom Impfstoff komplett oder eben fast komplett abgetötet werden. Sondern die Impfung verhindert, dass das Virus überhaupt im Körper Fuß fasst, also kann es sich nicht wirklich dort vermehren. Also im Fall vom SARS-CoV-2 und von sonstigen menschlich übertragbaren Viren ist es leichter für neue und gefährliche Mutationen zu entstehen, wenn schlichtweg mehr Exemplaren vom Virus in der Bevölkerung existieren. Sprich: Umso mehr Leute infiziert sind, umso wahrscheinlicher werden neue Mutationen. Es ist wohl kein Zufall, dass die bekannten gefährlicheren Mutationen aus Ländern stammen, wo damals oder jetzt besonders viel Leute infiziert waren: Großbritannien, Brasil, Indien. Sondern eine statistische Wahrscheinlichkeit, die sich tatsächlich bewahrheitet hat.

    Daher ist verbreitetes Impfen sehr wohl ein sehr guter Mittel, um die Entstehung von Virusmutationen zu verhindern oder zumindest zu bremsen. Es ist nicht vergleichbar mit der Entstehung von resistenten Bakterien durch falsches Anwenden von Antibiotika.
    Geändert von GilesTCC (11-06-2021 um 14:21 Uhr)
    Tai Chi Chuan in Neukölln, Berlin: taichi-reuterkiez.de

  2. #2942
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    Zitat Zitat von Little Green Dragon Beitrag anzeigen
    ...

    Also z.B. 75% Impfquote beim Personal mit einer Immunantwort im Bereich um 90% vs. Impfquote von 95% mit einer Immunantwort <70% bei den Bewohnern.

    ...
    Stimmen denn die Zahlen diesmal? Abgesehen davon besteht hoher Schutz vor allem vor schwerer Erkrankung/Tod, also macht es Sinn, vulnerable Gruppen zu fokussieren. Du warst ja damals auch dagegen, dass es eine Pflicht zur Impfung für das Krankenhauspersonal gibt.

  3. #2943
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Stimmen denn die Zahlen diesmal? Abgesehen davon besteht hoher Schutz vor allem vor schwerer Erkrankung/Tod, also macht es Sinn, vulnerable Gruppen zu fokussieren. Du warst ja damals auch dagegen, dass es eine Pflicht zur Impfung für das Krankenhauspersonal gibt.
    Ja, das stimmt. Nur dürfte da die Rede sein von Schutz vor Infektion. Ist mir auch unverständlich, warum das die maßgebende Größe ist. Schutz vor schwerem Verlauf oder Tod wäre viel aussagekräftiger. Einen schweren Husten werden wohl alle/viele im Wortsinn auch überleben und gut ist (wenn nicht gerade Long Covid zuschlägt).

    Aus der „Charité-Studie“:

    „Auf der einen Seite sehen wir an diesem Ausbruch, dass die Impfung die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims insgesamt geschützt hat, denn ihre Krankheitsverläufe waren deutlich milder.“

  4. #2944
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    Zitat Zitat von Truthseeker Beitrag anzeigen
    Warum, ist die Zeit und Gesundheit von jüngeren Menschen weniger wert?
    scheinbar. Alte Menschen sterben , unter anderm an Virenerkrankungen . vor Zwei Jahren von an Grippe, dieses Jahr an Corona. das Muß man verhindern koste es was es wolle! 10000 verhungerte Kinder täglich macht im Jahr 3-4 Millionen , mehr als Menschen in der "größten Pandemie aller Zeiten" gestorben sidn.
    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../26625762.html

    die sind aber kein Fall für eine ethische Diskussion.

  5. #2945
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Stimmen denn die Zahlen diesmal?
    Die Zahlen aus einem offensichtlich fiktiv gewählten Beispiel? Habe gerade noch mal nachgeschaut -> ja die stimmen...


    Abgesehen davon besteht hoher Schutz vor allem vor schwerer Erkrankung/Tod, also macht es Sinn, vulnerable Gruppen zu fokussieren.
    Was hat das damit zu tun wenn es um die Frage ging was sinnvoller gewesen wäre wenn der Fokus auf "Viruseindämmung" gelegen hätte?
    Und klärt es dann die Frage ob es den vulnerablen Gruppen es nicht mehr geholfen hätte, wenn das Virus sich gar nicht erst hätte soweit ausbreiten können?

    Und wie ich ja auch weiter schrieb wäre eben eins der Probleme hier gewesen, ob man hier dann eine Impfpflicht hätte einführen können oder müssen um den gewünschten Effekt zu erhalten.

    Du warst ja damals auch dagegen, dass es eine Pflicht zur Impfung für das Krankenhauspersonal gibt.
    Ich war dagegen Leute pauschal als Covidioten zu beschimpfen, wenn diese die berechtigte Sorge äußern, dass die neuen Impfstoffe bislang wenig erforscht sind und sie deshalb nicht uneingeschränkt "Hurra" schreien. Welche Berufsgruppe war gleich noch am schwersten von den AZ Nebenwirkungen inkl. Todesfällen betroffen? Ach ja - Krankenschwestern...

    Und dieser Erfahrungen die die da leidvoll gemacht haben hatten Dich doch sogar nochmal dazu veranlasst "Bedenken" zu haben und vor der Impfung mit Deinem Arzt zu sprechen oder habe ich das falsch in Erinnerung?


    Ansonsten könnte ich da noch von ganz persönlichen Erfahrungen mit "Schutz" im Hospiz berichten.

    Die DGP hatte hier ja auch Anfang des Jahres eines Empfehlung rausgegeben:

    https://www.dgpalliativmedizin.de/im...ivpersonal.pdf

    Um soziale Teilhabe bis zum Lebensende zu ermöglichen, sollten deshalb vorrangig denjenigen mit einer begrenzten lebenszeitlichen Perspektive Impfangebote gemacht werden.

    Hier braucht man dann wohl kaum noch über statistische Lebenserwartungen o.ä. zu diskutieren - und so schön die Formulierung hier ja auch gewählt wurde - es bringt den Betroffenen im Hinblick auf die soziale Teilhabe herzlich wenig, wenn sie zwar vorrangig geimpft wurden - die Begleiter oder Besucher aber dann trotzdem weiter vor der Tür stehen mussten.

    Und auch wenn die Einrichtungen hier teilweise eigenständig Regeln aufstellen konnten, gewisse Vorschriften der Bundesländer waren da wenig hilfreich:

    In Hessen komme die Vorschrift hinzu, dass Neuzugänge zur Infektionsvorbeugung sieben Tage lang im Zimmer von anderen Bewohnern isoliert werden müssten, erklärte Piesker, die auch Abteilungsleiterin Alten- und Gesundheitshilfe des Caritasverbands Hochtaunus ist. Dabei betrage die durchschnittliche Verweildauer bis zum Tod nur sieben bis zehn Tage.

    Besser (oder trauriger) kann man das Bild da wohl nicht zeichnen - man weiß, dass man zeitnah sterben wird - aus Angst vor Ansteckung oder Tod wird man dann aber erstmal für eine Woche isoliert.
    Und ja - hier hat durchaus der ein oder andere Betroffene sehr wohl geäußert, dass er lieber das "Risiko" einer Coronainfektion in Kauf nimmt, wenn man dafür dann auf den letzten Metern noch mal etwas körperliche Nähe ohne Masken oder Schutzkleidung genießen hätte können.
    "It's not the size of the dog in the fight, it's the size of the fight in the dog." M. Twain

    "Whoever said one person can’t change the world never ate an undercooked bat..."

  6. #2946
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    Zitat Zitat von Nick_Nick Beitrag anzeigen
    Das ist mir bewusst, keine Sorge.

    Wie auch ThomasL geschrieben hat, Covid ist aber für einen 25jährigen nicht annähernd so gefährlich wie für einen 85jährigen.

    Ich finde es – vorsichtig ausgedrückt – wohlfeil, jemand anderen das Recht auf Leben abzusprechen (und ist selbst davon nicht betroffen), denn darauf läuft die Argumentation hinaus.
    Wie schon geschrieben. Ich argumentiere rein logisch. Und da macht es halt in meinen Augen mehr Sinn, die mobilen Leute, die mit vielen anderen Leuten in Kontakt kommen müssen eher zu impfen als die, den größten Teil des Lebens hinter sich haben. Wie du das bezeichnest ist mir wurscht.
    Gesendet mittels Unterhaltungselektronik ohne Tapatalk.

  7. #2947
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    Zitat Zitat von Eisfee Beitrag anzeigen
    Alte Menschen sterben , unter anderm an Virenerkrankungen . vor Zwei Jahren von an Grippe, dieses Jahr an Corona. ...

    Aber ist nicht corona (viel) ansteckender als grippe, mithin die gefahr, dass an corona (viel) mehr leute erkranken und folglich daran sterben nicht auch (viel) höher als bei grippe?

    Sind nicht auch die coronasympthome viel schlimmer als die grippesympthome, auch für den fall, dass man nicht daran stirbt?

    Ist corona nicht viel tödlicher als grippe?

    Gab/gibt es nicht bergamo, wuhan, new york, brasilien, malaysia?

    Droht(e) deswegen nicht die überlastung des gesundheitssystems und/oder ein massensterben, welche (wahrscheinlich?) durch die coronamaßnahmen der bundesregierung (inklusive impfen) verhindert wurden?

  8. #2948
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    Zitat Zitat von Eisfee Beitrag anzeigen
    10000 verhungerte Kinder täglich macht im Jahr 3-4 Millionen , mehr als Menschen in der "größten Pandemie aller Zeiten" gestorben sidn.
    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../26625762.html

    die sind aber kein Fall für eine ethische Diskussion.
    Auch da wird versucht gegenzusteuern und die ethische Diskussion ist da schon lange durch bzw kommt alle paar Jahre wieder auf

  9. #2949
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    Zitat Zitat von Stixandmore Beitrag anzeigen
    Auch da wird versucht gegenzusteuern ...

    Genau, ähnlich wie zb bei der kinderarbeit, welche damit m.e. auch, jedenfalls indirekt, zusammenhängt.

  10. #2950
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    Aber ist nicht corona (viel) ansteckender als grippe, mithin die gefahr, dass an corona (viel) mehr leute erkranken und folglich daran sterben nicht auch (viel) höher als bei grippe?

    Sind nicht auch die coronasympthome viel schlimmer als die grippesympthome, auch für den fall, dass man nicht daran stirbt?

    Ist corona nicht viel tödlicher als grippe?

    Gab/gibt es nicht bergamo, wuhan, new york, brasilien, malaysia?

    Droht(e) deswegen nicht die überlastung des gesundheitssystems und/oder ein massensterben, welche (wahrscheinlich?) durch die coronamaßnahmen der bundesregierung (inklusive impfen) verhindert wurden?
    nicht, dass ich wüsste.

    Ausnahme: Covid19 kann sehr tief in die Lunge gehen, und wenn er mal dort ist, gibt es tatsächlich Probleme.

    Was aber längst nicht immer und bei jedem passiert.

    zumindest in den Fällen "Bergamo" und "New York" kann man vetmuten, dass einige der Probleme nicht vom Virus selbst stamnen, sondern iatrogen sind ( Leute zu früh/ unnötigerweise an Beatmungsgeräte, sehr belastende antivirale Medikation) oder durch die Politik entstanden (Covidkranke in Pflegheime verfrachtet)
    unorthodox

  11. #2951
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ... Ausnahme: Covid19 kann sehr tief in die Lunge gehen, und wenn er mal dort ist, gibt es tatsächlich Probleme. ...

    Gibt es das bei grippe auch bzw. ist das dann eine lungenentzündung oder (noch) was anderes?

  12. #2952
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    Gibt es das bei grippe auch bzw. ist das dann eine lungenentzündung oder (noch) was anderes?
    Viren haben offenbar Vorlieben für ganz bestimmte Gewebeabschnitte, die sie gern befallen. und der Covid 19 offenbar speziell ganz tief drin, tiefer als die meisten anderen Varianten.

    Eine Lungenentzündung kann (ist häufig bei alten schwachen Menschen) eine Komplikation daraus sein. auch bei Grippe - was bis 2019 niemanden speziell in Schnappatmung brachte, sondern unter "Shit happens, kann halt passieren" lief.
    unorthodox

  13. #2953
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ... und der Covid 19 offenbar speziell ganz tief drin, tiefer als die meisten anderen Varianten.
    ...

    auch bei Grippe - was bis 2019 niemanden speziell in Schnappatmung brachte, sondern unter "Shit happens, kann halt passieren" lief.

    ok, insoweit wäre corona dann schlimmer als influenza/grippe?


    weitere frage:

    m.w. gibt es coronaviren bereits seit jahren vor 2019.
    liefen erkrankungen an diesen früheren coronaviren vor dem auftreten des wuhan-virus unter der bezeichnung "grippe" oder war das immer schon eine extrakategorie?

  14. #2954
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    Zitat Zitat von Kunoichi Girl Beitrag anzeigen
    ok, insoweit wäre corona dann schlimmer als influenza/grippe?
    ein bisschen.

    nicht genug für die radikal unterschiedliche Behandlung.
    weitere frage:

    m.w. gibt es coronaviren bereits seit jahren vor 2019.
    liefen erkrankungen an diesen früheren coronaviren vor dem auftreten des wuhan-virus unter der bezeichnung "grippe" oder war das immer schon eine extrakategorie?
    meines Wissens wurde kaum je auf Grippeviren getestet. wenn Fieber, Husten, Gliederschmerzem -》 Krankschreibung, und gut war.
    unorthodox

  15. #2955
    Registrierungsdatum
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    ... meines Wissens wurde kaum je auf Grippeviren getestet ...

    Und auf (frühere) coronaviren?

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