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Thema: Impfung gegen Corona & Kampfsport - Diskriminierung & Bevorteilung

  1. #4036
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    Weiß eigentlich jemand, wie die Rate bei den Geimpften ist, das Virus weiterzugeben, im Vergleich zu der Rate der asymptomatisch nichtgeimpften Infizierten?
    Ich könnte mir vorstellen, dass es da ähnlich aussieht. Falls es einigermaßen ähnlich aussieht, geht sowohl von asymptomatischen Nichtgeimpften als auch von Geimpften ein ähnliches Risiko für diejenigen aus, die sich krankheitsbedingt nicht impfen können. Nicht, dass das groß wäre, aber für eine unterschiedliche Behandlung von Geimpften zu asymptomatischen Ungeimpften in Bezug auf Tests etc. gäbe es rein rational keine Gründe.
    Geändert von egonolsen (31-07-2021 um 21:18 Uhr)

  2. #4037
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    Wer ist das eigentlich: Die, die sich krankheitsbedingt nicht gegen Corona impfen lassen können? Wie ist diese Gruppe definiert? Wie groß ist sie?
    Sie spielt ja in der Argumentation für Maßnahmen immer wieder eine Rolle.

    Wie gesagt, absolute Kontraindikationen gegen die Impfung weist das RKI nicht aus.
    Wer gegen die Inhaltsstoffe des einen Impfstoffs allergisch reagiert, kann nach Rücksprache mit seinem Allergologen einen anderen nutzen.

    Wer wg. Chemo z.B. vor Stammzellentransplantat gerade kein funktionierendes Immunsystem hat, ... der muss sowieso in komplette Isolation, da ihn/sie *jeder* Infekt umbringen würde. Die sind also auch außen vor.

    Also: Weiß jemand was Genaueres?

  3. #4038
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Wer ist das eigentlich: Die, die sich krankheitsbedingt nicht gegen Corona impfen lassen können? Wie ist diese Gruppe definiert? Wie groß ist sie?
    Sie spielt ja in der Argumentation für Maßnahmen immer wieder eine Rolle.

    Wie gesagt, absolute Kontraindikationen gegen die Impfung weist das RKI nicht aus.
    Wer gegen die Inhaltsstoffe des einen Impfstoffs allergisch reagiert, kann nach Rücksprache mit seinem Allergologen einen anderen nutzen.

    Wer wg. Chemo z.B. vor Stammzellentransplantat gerade kein funktionierendes Immunsystem hat, ... der muss sowieso in komplette Isolation, da ihn/sie *jeder* Infekt umbringen würde. Die sind also auch außen vor.

    Also: Weiß jemand was Genaueres?
    Ja, ich sehe es auch so, dass diese Gruppe praktisch nichtexistent ist. Es sei denn, man fasst unter dieser Gruppe alle zusammen, die sich nicht impfen können. Dies sind zu großen Teilen die Kinder, die zwar überhaupt kein Problem mit Corona haben, aber manch einer argumentiert so, dass selbst diese vor Infektionen geschützt werden müssen.

    Sei es drum, nehmen wir einfach alle, die sich nicht impfen lassen können: So, wie ich es sehe, wird immer wieder damit argumentiert und deswegen habe ich mich in diesem Rahmen gedanklich bewegt. Also ob selbst in diesem anzuzweifelnden Rahmen die (drohende) Ungleichbehandlung von Geimpften und asymptomatischen Nichtgeimpften überhaupt logisch ist.

  4. #4039
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    Ich bin auch mal gespannt wer eigentlich zu dieser Gruppe gehört und ob die wirklich ne extrabescheinigung bekommen. Wenn ja, wer weiss, vielleicht gehöre ich da dann ja auch dazu und weiss es nur noch nicht

  5. #4040
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    Ich glaube das ist missverständlich kommuniziert, hatte neulich von nem Fall gelesen, wo nach 2fach Impfung überhaupt keine Antikörper etc messbar waren, weil die Person gespendete Organe besitzt und die Medikamente die Impfungen unwirksam machen, weil das Immunsystem so stark runtergefahren wird.

    Leute, die tatsächlich nicht geimpft werden, wären aktuell dann ja noch Schwamgere, wobei das ja z..b. in England gerade geändert wird.

    Also ist die erst genannte Gruppe wahrscheinlich die wichtigere, wobei es vielleicht auch andere Faktoren neben Medikamenten nach Organtransplantationen gibt, die das Immunsystem nachhaltig zerstören. Da bin ich überfragt.

    De Facto zählen zu den Leuten, die nicht geimpft werden können übrigens auch alle 0-11 Jährigen, das ist bestimmt für einige mit multiplen Vorerkrankungen auch ein Problem.
    Geändert von Tantal (31-07-2021 um 22:37 Uhr)
    Noli turbare circulos meos

  6. #4041
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    Zitat Zitat von venom1984 Beitrag anzeigen
    Ich bin auch mal gespannt wer eigentlich zu dieser Gruppe gehört und ob die wirklich ne extrabescheinigung bekommen. Wenn ja, wer weiss, vielleicht gehöre ich da dann ja auch dazu und weiss es nur noch nicht
    das wird nur eine spezielle gruppe sein.

    du wirst sehr wahrscheinlich nicht dazu gehören.

  7. #4042
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    Weiß eigentlich jemand, wie die Rate bei den Geimpften ist, das Virus weiterzugeben, im Vergleich zu der Rate der asymptomatisch nichtgeimpften Infizierten?
    Ich weiß es natürlich nicht, glaube auch nicht, dass es dafür eine begründete Antwort gibt. Ein asymptomatisch Infizierter entwickelt ja per Definition keine Krankheitssymptome. Wie soll man da herausfinden, wie viele so jemand im Durchschnitt ansteckt? Man weiß aber schon lange, dass die Viruslast 1-2 Tage vor den ersten Symptomen am höchsten ist. Die Nachrichten von heute legen nahe, dass es bei präsymptomatisch Infizierten keine großen Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt: https://www.tagesschau.de/ausland/am...mpfte-101.html. Allerdings sollte die Wahrscheinlichkeit, Symptome zu entwickeln, bei vollständig Geimpften deutlich kleiner sein als bei Geimpften, bei Delta je nach Impfstoff und Studie 64%-88% niedriger.

    Das könnte mMn bedeuten, dass eine Testpflicht auch für Geimpfte sinnvoll sein kann. Und dass, wie jetzt massenhaft in England, vollständig Geimpfte bei Verdacht des Kontakts mit einem Infizierten in 14-tägige Quarantäne geschickt werden - sofern es das Ziel bleibt, das Virus weiterhin einzudämmen, wovon das RKI ja ausgeht: Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22

    Ein anderes Problem für mich ist, wie man Asymptomatisch von Symptomatisch abgrenzen kann: offizielle Anzeichen einer Corona-Infektion sind: "erhöhte Temperatur von über 37,5°, Allgemeine Krankheitssymptome und Symptome wie Husten,
    Halsschmerzen, Schnupfen, Kopf- oder Gliederschmerzen, Geruchs- oder Geschmacksverlust".* Bei der Delta-Variante sollen Geruchs- und Geschmacksverlust viel seltener auftreten als bei den bisherigen Corona-Varianten. Wenn jedes Halskratzen, ein Niesanfall, eine vorübergehend laufende Nase, Kopfschmerzen nach zu langem Sitzen vor dem Bildschirm als Covid-19-Symptom gedeutet werden müsste, würde man ja schnell zum Hypochonder werden.

    *) lt. Gesundheitsamt
    Geändert von Aiki5O+ (31-07-2021 um 22:56 Uhr)

  8. #4043
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    Zitat Zitat von Aiki5O+ Beitrag anzeigen
    Ich weiß es natürlich nicht, glaube auch nicht, dass es dafür eine begründete Antwort gibt. Ein asymptomatisch Infizierter entwickelt ja per Definition keine Krankheitssymptome. Wie soll man da herausfinden, wie viele so jemand im Durchschnitt ansteckt?
    Ich hatte mal eine Metaanalyse zur Hand, die von einer Ratio von 3:1 von Asymptomatischen zu Symptomatischen ausgegangen ist (3 asymptomatisch Infizierte stecken genauso viele Leute an wie ein symptomatisch Infizierter), allerdings vorsichtig formuliert. Ich kann sie nur gerade nicht finden.

    Man weiß aber schon lange, dass die Viruslast 1-2 Tage vor den ersten Symptomen am höchsten ist. Die Nachrichten von heute legen nahe, dass es bei präsymptomatisch Infizierten keine großen Unterschiede zwischen Geimpften und Ungeimpften gibt: https://www.tagesschau.de/ausland/am...mpfte-101.html. Allerdings sollte die Wahrscheinlichkeit, Symptome zu entwickeln, bei vollständig Geimpften deutlich kleiner sein als bei Geimpften, bei Delta je nach Impfstoff und Studie 64%-88% niedriger.
    Das ist definitiv interessant, weil man dann bei einer 60%igen sterilen Immunität der Impfung auf eine ähnliche Ratio kommt wie bei den Asymptomatischen zu Symptomatischen. Also wenn etwa gut 1/3 der Geimpften sich infizieren (gesetzt, die Geimpften sind einer Virenlast ausgesetzt, die zu 100% einen Nichtgeimpften infiziert) und die Virenlast bei den geimpften Infizierten ähnlich wie bei den nichtgeimpften Infizierten ist, dann geben grob gedacht 3 Geimpfte im Mittel das Virus mit einer Weitergabewahrscheinlichkeit eines Ungeimpften weiter. Womit wir bei einer ähnlichen Weitergabewahrscheinlichkeit landen wie bei einem rein asymptomatisch Infizierten.

    Das könnte mMn bedeuten, dass eine Testpflicht auch für Geimpfte sinnvoll sein kann. Und dass, wie jetzt massenhaft in England, vollständig Geimpfte bei Verdacht des Kontakts mit einem Infizierten in 14-tägige Quarantäne geschickt werden - sofern es das Ziel bleibt, das Virus weiterhin einzudämmen, wovon das RKI ja ausgeht: Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22
    Dann scheinen ja auch einige offizielle Stellen in die Richtung zu gehen, die ich für logisch halte in Bezug auf den bisherigen Umgang mit dem Virus. Was wiederum heißen könnte, dass es eben doch keine weiteren Freiheiten für Geimpfte geben könnte oder sogar wieder welche zurückgenommen werden könnten. Zumindest, wenn sich die Behandlung zu den Ungeimpften unterscheidet.

    Wenn jedes Halskratzen, ein Niesanfall, eine vorübergehend laufende Nase, Kopfschmerzen nach zu langem Sitzen vor dem Bildschirm als Covid-19-Symptom gedeutet werden müsste, würde man ja schnell zum Hypochonder werden.
    Das kann man auch so schon ganz einfach durch die momentane Situation werden
    Geändert von egonolsen (31-07-2021 um 23:37 Uhr)

  9. #4044
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    @marq: Wer weiss, gibt immer wieder Überraschungen wo mans nie und nimmer erwartet

  10. #4045
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    Ist natürlich sehr förderlich für die Impfkampagne, wenn die Tendenz dahin geht, dass man sich als Geimpfter trotzdem mehr und mehr testen muss, und zudem kein normales Leben in Aussicht gestellt wird.
    Echte Regierungslogik.
    Das Leben ist groß.

  11. #4046
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    Zitat Zitat von Aiki5O+ Beitrag anzeigen
    Ein anderes Problem für mich ist, wie man Asymptomatisch von Symptomatisch abgrenzen kann: offizielle Anzeichen einer Corona-Infektion sind: "erhöhte Temperatur von über 37,5°, Allgemeine Krankheitssymptome und Symptome wie Husten,
    Halsschmerzen, Schnupfen, Kopf- oder Gliederschmerzen, Geruchs- oder Geschmacksverlust".
    Wer sowas hat, speziell Fieber, soll sowieso zu Hause bleiben. Egal welcher Virus, oder welche Mischung von Viren, das gerade verursacht.


    .... würde man ja schnell zum Hypochonder werden.
    ja, die öffentliche Kommunikation zum Thema erweckt schon jede Menge Hypochondrie
    unorthodox

  12. #4047
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Ist natürlich sehr förderlich für die Impfkampagne, wenn die Tendenz dahin geht, dass man sich als Geimpfter trotzdem mehr und mehr testen muss, und zudem kein normales Leben in Aussicht gestellt wird.
    Echte Regierungslogik.
    Ja, ja. Die böse, dumme Regierung. Also für meine Impfentscheidung spielte dieser Punkt überhaupt keine Rolle.
    Wenn sich zeigen sollte, dass unter Delta mit eine zusätzlichen Tests das Risiko der Übertragung weiter deutlich reduziert werden kann, dann habe ich in Zeiten mit hohen Infektionsgeschehen bei gleichzeitig zu geringer Impfquote kein Problem damit mich auch wieder testen zu lassen – trotz Impfung.
    Als wir vor einigen Wochen zu einer Feier in der Verwandtschaft (mit Risikopersonen) fuhren, hat meine Frau (als damals einzige geimpfte) auch eine Schnelltest gemacht. Und mein türkischer Kumpel hat sich testen lassen, bevor er mit uns auf Radtour (und in die Kneipe) ging obwohl er genesen war (zu dem Zeitpunkt war der Rest der Teilnehmer noch nicht getestet).
    Ich habe diese Woche Interviews mit Drosten, Streek und Stöhr gesehen und alle meinten die Wahrscheinlichkeit trotz Impfung den Virus weiterzugeben wäre nach wie vor stark reduziert. Hat einer da aktuellere Zahlen?
    Stöhr meinte auch es wären, allerdings sehr selten, Fälle beobachtet worden, in denen ein Geimpfter trotz der Impfung bei Delta eine sehr hohe Virenlast hatte.

    Was die Frage von Frank betrifft. Ich lasse mich überraschen was bei uns im Judo dann kommt (da habe ich keinen Einfluss drauf). Viele bei uns sind aber Kinder und Jugendliche die sowieso in der Schule regelmäßig getestet werden (ok, jetzt in den Ferien nicht).
    Im privaten Bereich (mit jeweils einem Trainingspartner) würde ich nicht ausschließen bei hoher Infektionsrate auch wieder eine Maske zum Training zu tragen. Nicht um den Gegenüber oder mich zu schützen (alle mit denen ich mich persönlich zum Training treffe sind inzwischen geimpft) sondern um einen kleinen Beitrag zu leisten die Übertragungsketten zu unterbrechen – tut mir ja nicht weh. Testen wäre da auch eine weitere Option.

  13. #4048
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    Zitat Zitat von Julian Braun Beitrag anzeigen
    Ist natürlich sehr förderlich für die Impfkampagne, wenn die Tendenz dahin geht, dass man sich als Geimpfter trotzdem mehr und mehr testen muss, und zudem kein normales Leben in Aussicht gestellt wird.
    Echte Regierungslogik.
    Deswegen bin ich dafür, die Beschränkungen weitestgehend aufzuheben, denn es stirbt ja kaum jemand mehr am Virus. Testpflicht für alle nur noch in Altenheimen, Krankenhaus und ähnlichen Einrichtungen, wo sehr Alte und sehr Kranke sind. Ansonsten nur noch Empfehlungen fürs Masketragen, Kontaktreduzierung etc. Wer sich nicht infizieren möchte, der meidet dann eben Konzerte oder Clubs. Jeder kann sich ja impfen für den Eigenschutz.

    Edit: Man könnte ja, um die Aussagekraft der Inzidenzen unter den neuen Bedingungen ohne allgemeine Testpflicht zu erhalten oder sogar zu erhöhen, eine repräsentative Stichprobe an Menschen bestimmen und diese einmal pro Woche testen. Mit Aufwandsentschädigung. Das könnte ausreichen für ein gutes Monitoring der Infektionslage. Das wäre sozusagen ein guter Service für die Leute, die abhängig von der Infektionslage entscheiden, was sie machen.
    Geändert von egonolsen (01-08-2021 um 10:01 Uhr)

  14. #4049
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    Und wer Spenderorgane hat, geht einfach nicht mehr aus dem Haus.

  15. #4050
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    Zitat Zitat von Affenherz Beitrag anzeigen
    Und wer Spenderorgane hat, geht einfach nicht mehr aus dem Haus.
    Wieso? Für solche Leute ist beispielsweise das Monitoring der Infektionslage da. Zusätzlich bieten gut anliegende FFP2-Masken einen Eigenschutz. Und draußen ist das Infektionsrisiko praktisch null. Also, aus welchen Gründen sollten sich solche Leute zu Hause einsperren?

    Das Virus wird nicht mehr weggehen.

    Ich sehe zwei Szenarien:
    Weitestgehen aufmachen und Infektionen, die den allermeisten Menschen nicht gefährlich werden, in Kauf nehmen.
    Oder weiter in einem Quasi-Lockdown-zu-Lockdown-Zustand verharren, der sehr viele Probleme mit sich bringt, wenn nicht sogar im Verhältnis zum ersten Szenario in steigendem Maße, da das Virus durch Impfung und natürliche Immunität für die Allgemeinheit deutlich weniger gefährlich geworden ist.

    Ich denke, das erste wird in Summe weniger Schaden machen als das zweite.
    Geändert von egonolsen (01-08-2021 um 10:20 Uhr)

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