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Thema: SUV / Auto-Fahrer sozial und emotional unterbelichtet?

  1. #1
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    Standard SUV / Auto-Fahrer sozial und emotional unterbelichtet?

    Alleine in FFM und Umgebung:

    https://www.hessenschau.de/panorama/...ahren-100.html

    https://www.morgenpost.de/vermischte...zwei-Tote.html (Kleinwagen)

    https://www.fr.de/frankfurt/frankfur...-90108090.html

    https://www.hessenschau.de/panorama/...dacht-100.html (Sportwagen)

    https://www.fnp.de/frankfurt/mercede...-13771412.html

    ...da frage ich mich schon ob jeder der ein Auto fahren darf auch dazu berechtigt sein sollte.
    Worüber wir als Gesellschaft in dem Zusammenhang auch nachdenken können:
    Soll es gesetzliche Regeln für in D-Land zugelassene Fahrzeuge geben die
    - die Beschleunigung limitieren
    - die Höchstgeschwindigkeit limitieren
    - nicht abschaltbare Auffahrbegrenzer vorschreiben
    ...
    Es geht darum das Autofahren, nur zum Zweck des Fahrens, unatraktiv zu machen.
    Ich finde es ist zumindest eine Überlegung wert.


    Gruß
    Alfons.
    Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop
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  2. #2
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    Ich bin ein wenig zu unqualifiziert um darüber zu urteiln.

    Aber Grundsätzlich:
    Eigentum verpflichtet.
    Zudem dient das Fahrzeug in erster Linie um von A nach B zu kommen.
    Daher halte ich den Punkt "- nicht abschaltbare Auffahrbegrenzer vorschreiben" für legitim.
    Was höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung angeht, würde ich sagen, dass man da in der Stadt zwar nicht viel braucht, aber es anders aussieht wenn man von Berlin nach München oder zu einer anderen entfernten stadt fährt. 10 oder 20 Prozent der Zeit könnte man evtl. durch höhere Geschwindigkeit reduzieren. Ob man das Aufgeben muss.

    Die meisten Unfälle kommen daher, weil der Fahrer zu unachtsam ist. Es gibt einige die Fahren so, als wären nur sie Auf der Straße. Ich würde eher dafür sorgen, dass man den Führerschein nicht so leicht bekommt und das Regelmäßige nach kontrollen statt finden müssen.

    Begrenzungen für Geschwindigkeiten kann man umgehen, und das würde dann auch zu not getan werden. Im letzten Artikel ging es um ein illigales Rennen, wer das will, der wird es auch schon irgendwie hin bekommen. Leider.
    Geändert von Dastin (03-04-2021 um 19:19 Uhr)
    Shinkyokushin. Mehr braucht man nicht.
    https://www.youtube.com/watch?v=MaVNpWZPpY8

    OSU

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    ...da frage ich mich schon ob jeder der ein Auto fahren darf auch dazu berechtigt sein sollte.
    Worüber wir als Gesellschaft in dem Zusammenhang auch nachdenken können:
    Soll es gesetzliche Regeln für in D-Land zugelassene Fahrzeuge geben die
    - die Beschleunigung limitieren
    - die Höchstgeschwindigkeit limitieren
    - nicht abschaltbare Auffahrbegrenzer vorschreiben
    ...
    Es geht darum das Autofahren, nur zum Zweck des Fahrens, unatraktiv zu machen.
    Ich finde es ist zumindest eine Überlegung wert.
    Von China lernen:

    https://youtu.be/LB3aAqIn90w?t=137

  4. #4
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    Hallo,

    All das nennt man "anecdotal evidence" und dies sollte einem auch bewusst sein, wenn man Nachrichten hört und sieht. Only bad news are good news. Bitte mal in Relation setzten, was alles beim Autofahren alles nicht passiert, kann schon helfen, wieder etwas mehr Blick für die Realität zu bekommen.

    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    - die Beschleunigung limitieren
    Wozu? Beschleunigung wird gebraucht, um zum Beispiel auf Landstraßen auf geraden Abschnitten an 25-km/h-Autos, Mähdreschern oder 70 km/h-fahrenden Rentnern vorbei ziehen zu können. Was ist der Nachteil, der durch Beschleunigung entsteht, der unbedingt verboten werden muss?

    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    - die Höchstgeschwindigkeit limitieren
    Wozu? Die Höchstgeschwindigkeit hat der Fahrbahnverhältnissen angepasst zu sein. Was ist falsch daran? Einfach mal pauschal verbieten?

    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    - nicht abschaltbare Auffahrbegrenzer vorschreiben
    Dazu habe ich keine Meinung, weil ich noch nie in einem Auto saß, das so etwas hatte.

    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    Es geht darum das Autofahren, nur zum Zweck des Fahrens, unatraktiv zu machen.
    Ja, natürlich. Autofahren und Spaß, soweit kommt's noch.

    Full Disclosure: Ich bin ein ziemlich übler Autofahrer, weiß das auch und fahre daher defensiv und versuche, mich immer eindeutig zu verhalten. (Old School: Ich blinke sogar noch!) Ich mag autofahren nicht besonders, aber ich muss halt durch Erzgebirge um auf Arbeit zu kommen. Aber deshalb andern Leuten aus Prinzip verbieten, an etwas Spaß zu haben, was mir nichts gibt, finde ich schon sehr deutsch.

    Ich bin jetzt nicht der Kosmopolit, da können mir andere Leute sicher weiter helfen: Gibt es das in anderen Ländern auch, diese Lust an Strafe und Verbot?

    Grüße
    SVen

  5. #5
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    Hallo,

    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Da kann einem Himmelangst werden. Ich hätte nicht gedacht, dass die Rufe nach "social scoring" schon im Westen laut werden. Also, dass das kommen wird, war mir klar. Aber jetzt schon Propaganda dafür. Wow, das überrascht mich wirklich. Ich hätte vermutet, dass ich bis dahin schon tot sein würde (und froh darüber).

    Grüße
    SVen

  6. #6
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    Bin ein Kleinwagenfahrer. Ich finde nichts ist fairer als das Autofahren. Großes Auto zahlt man viel Geld für Anschaffung und Betrieb bei einem kleineren entsprechend weniger. Auf der anderen Seite geht es zu Lasten des Komforts und für Transporte muss man was mieten. Für jeden das was er braucht.
    Und wenn ich einen Sportwagen sehe denke ich mir toll was der alles mit seinen Steuern finanziert und an Arbeitsplätzen erhalten hat. Wir leben immerhin davon, dass sich die Leute was gönnen. Das rechtfertigt kein rücksichtsloses Verhalten im Sraßenverkehr aber etwas Dankbarkeit sollte schon sein.
    "Ich habe alle diese Degen selbst geschmiedet und übe täglich acht Stunden mit ihnen, um einen Piraten töten zu können." "Du brauchst dringend ein Mädchen mein Freund!" (Fluch der Karibik)

  7. #7
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    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    Es geht darum das Autofahren, nur zum Zweck des Fahrens, unatraktiv zu machen.
    Ich finde es ist zumindest eine Überlegung wert.
    Und dann leidet darunter die große Mehrheit derer, die tagtäglich fahren *müssen*?
    Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit?


    Meine Sicht:

    Ja, klar, es gibt unverantwortliche Deppen. Diese sehe ich aber in der absoluten Minderzahl. Wie man die rausfiltern soll, *bevor* sie Unheil anrichten? Schwierig.

    Und es gibt Leute, die sich und ihr fahrerisches Können schlicht überschätzen. Gibt es vermutlich deutlich mehr. Aber die können für ihre Fehleinschätzung ja nix.

    Das Gros der Autofahrer setzt sich wohl aus ganz normalen Menschen zusammen, die meist bis fast immer angepasst und umsichtig fahren, die aber dann doch immer mal wieder kleinere oder auch größere Fehler machen und/oder denen kleinere oder größere Unachtsamkeiten unterlaufen. Weil genau das menschlich ist. Irgend jemand hier, der sich davon freispricht? Möchte ich sehen!
    Meist wird das dann aufgefangen durch die gute, sehr gute, vielleicht in genau diesem Moment gar überirdisch gute Reaktionsfähigkeit anderer Verkehrsteilnehmer.
    Manchmal auch nicht.
    Manchmal hat das, wenn es denn schiefgeht, neben finanziellen auch juristische Folgen. Die auch nur die wenigsten freudig herbeisehnen.
    Nochmal: DESWEGEN *alle* Fahrer *immer* ... "vergnügungsfrei" stellen? Nicht wirklich.

    Und das sage ich, obwohl ich seit heute Nachmittag ein deutlich weniger schönes Auto habe - Fahrfehler der gegnerischen Seite, den ich nicht abfangen konnte. Tja.

  8. #8
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    Kommt ein bisschen drauf an. Ja, für manche Wagentypen sollte ein Fahrertraining mit Prüfung o.ä. verpflichtend sein, weil manche Gernegroße die zeigen wollen dass sie sich nen 600-PS-Wagen leisten können absolut keine Ahnung von der Fahrphysik haben. Da fahren dann 20jährige wie in nem Videospiel. Man kann aber auch mit einem stinknormalen Lieferwagen fahren wie ein A***loch.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  9. #9
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    Ich habe Spaß am Autofahren, bin gegen Tempolimits ... aber Klaus Vorschlag finde ich gar nicht so schlecht. Ist beim Motorrad ja auch so.
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  10. #10
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    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    Alleine in FFM und Umgebung:

    https://www.hessenschau.de/panorama/...ahren-100.html

    https://www.morgenpost.de/vermischte...zwei-Tote.html (Kleinwagen)

    https://www.fr.de/frankfurt/frankfur...-90108090.html

    https://www.hessenschau.de/panorama/...dacht-100.html (Sportwagen)

    https://www.fnp.de/frankfurt/mercede...-13771412.html

    ...da frage ich mich schon ob jeder der ein Auto fahren darf auch dazu berechtigt sein sollte.
    Worüber wir als Gesellschaft in dem Zusammenhang auch nachdenken können:
    Soll es gesetzliche Regeln für in D-Land zugelassene Fahrzeuge geben die
    - die Beschleunigung limitieren
    - die Höchstgeschwindigkeit limitieren
    - nicht abschaltbare Auffahrbegrenzer vorschreiben
    ...
    Es geht darum das Autofahren, nur zum Zweck des Fahrens, unatraktiv zu machen.
    Ich finde es ist zumindest eine Überlegung wert.


    Gruß
    Alfons.
    Ich glaube, ich hab schon mit der Assoziation "unattraktiv zu machen" ein Verständnisproblem.

    Mein PKW lässt mich heute schon kaum mehr einen Fahrfehler machen. Ich fahre nicht viel, so ca. 40-50 Tkm/Jahr und doch, ich schätze das mehr als ich ausdrücken könnte. Ziel eingeben und entspannt ankommen, 95% der Zeit. Auf Langstrecke auch mit einer etwas höheren Geschwindigkeit, die mein Auto aber nur fährt, wenn die Strecke frei ist und sie es auch hergibt. Gerade der eingebaute Sicherheitsabstand entschleunigt super. Mein Auto ist frei von Ego-Problemen und drängelt kein bissl, stellt sich artig an und beschleunigt, wenn alles wieder fließt. Das einzige was ich dazu besteuern muss, ist die Zeit vernünftig planen - und schon ist alles entspannt.

    Mal einen kleinen Ausblick.

    Mit den Elektro-Autos wird es auf eine ganz natürliche Art, wenn auch subtil, zu einer Entschleunigung kommen. Die Ladezeit verhindert nachhaltig und deutlich, dass ein schneller Fahren einen schneller ins Ziel bringt - das ist super lustig. Je schneller, desto langsamer

    Die maximale Grenze wird so bei ca. 120 km/h einpendeln, drüber wird's deutlich langsamer. Damit stehen dann gleichzeitig mehr Autos den Kindern im Weg und auch die werden langsamer. Das regelt sich von ganz alleine.

    Ich würde mal davon abraten, die Assistenzsysteme auszuschalten (wobei das nicht mehr wirklich geht), dass wird vor Gericht übel werden.

    Als jemand, der viele Jahre durchgehend nur mit 110 km/h auf den "Autobahnen" fahren "durfte", sehe ich das Ganze hier bei uns mehr als entspannt. Was wir uns hier gegenseitig antun, kann man nur verstehen, wenn man mal länger weg war.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Alfons Heck
    ...Es geht darum das Autofahren, nur zum Zweck des Fahrens, unatraktiv zu machen...
    Da habe ich mich falsch bzw mißverständlich ausgedrückt.
    Klaus hat es eher auf den Punkt gebracht. Das posen mit leistungstechnisch überdimensionierten Fahrzeugen ist einigen ein Bedürfnis. Wenn ihr in FFM Auto fahrt trefft ihr regelmäßig Fahrzeuge die optisch gut gemacht sind und deren Fahrer den Sound ihrer Auspuffanlage demonstrieren müßen um dann einen Ampelsprint hinzulegen. Andere kommen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit von hinten auf dich zugeschossen um dann einen Haken zu schlagen. Fahren dir erst fast hinten auf und schneiden dich beim Spurwechsel noch mal und da ist es egal ob man auf der linken oder rechten Spur unterwegs ist. Da wird nur gefahren um sich zu produzieren und das geht mir schon auf den Keks.


    Gruß
    Alfons.
    Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop
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  12. #12
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    Ich bin gegen dieses Tendenz alles zu verbieten, weil einzelne sich nicht verantwortlich verhalten.
    Automatische Abstandsregelung fände ich aber sinnvoll, den die Idioten die meinen einem in den Kofferraum fahren zu müssen (was wollen die da, dort ist es schmutzig und eh kein Platz vor lauter Werkzeug) sind mit der Grund, dass ich in Deutschland nicht mehr gerne Auto fahre.

    SUVs: Gehen mir auch oft auf den Geist, weil viele kein Gefühl für ihr Fahrzeug haben und ich regelmäßig gezwungen bin in den Acker auszuweichen. Aber auch hier, dass Problem sind Menschen die sich ein Auto kaufen, dass sie nicht in der Lage sind vernünftig zu fahren.

  13. #13
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    Zitat Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
    Da kann einem Himmelangst werden. Ich hätte nicht gedacht, dass die Rufe nach "social scoring" schon im Westen laut werden. Also, dass das kommen wird, war mir klar. Aber jetzt schon Propaganda dafür.
    Wow, das überrascht mich wirklich. Ich hätte vermutet, dass ich bis dahin schon tot sein würde (und froh darüber).
    Also

    1.) hat man im Westen "social scoring" schon von klein auf suggeriert bekommen (Gott, Weihnachtsmann...)
    Wenn Du meinst, nach Deinem Tod noch Freude zu empfinden, sind dir derartige Konzepte wohl auch nicht völlig fremd.
    2.) ist es IMO übertrieben, jede Meinungsäußerung schon "Propaganda" zu bezeichnen
    3.) gibt es im Westen schon Arten von social scoring, Die meisten kriegen halt nix davon mit.
    4.) heißt "von X lernen" nicht, dass man alles so macht, wie "X".

    Die Daten von Kameras oder sonstigen Überwachungssystemen müssen ja nicht zwangsweise zentral oder gar von privaten Firmen ausgewertet werden.
    Bei uns sind Dash-Cams im anlasslosen Dauerbetrieb untersagt, aber immerhin hat der Bundesgerichtshof nun schon entschieden, die Aufzeichnung einer Dashcam als Beweis zuzulassen.
    Warum nicht einen entsprechenden erweiterten Fahrtenschreiber in jedes Fahrzeug einbauen, der Daten, wenn nix passiert, zeitnah wieder löscht, aber im Falle eines Unfalls ausgewertet werden kann?
    Oder eben mir die Möglichkeit gibt, Leute, die mich in gefährliche Situationen bringen, mich nötigen, beleidigen oder mutwillig rote Ampeln überfahren zu melden, damit die belehrt oder nachgeschult werden, bevor etwas schlimmeres passiert?

    Was das Verbieten angeht, ist Deutschland meines Wissens eines der wenigen Länder in denen Du zumindnest auf Teilstrecken so schnell fahren darfst, wie Du kannst und die Bußgelder und Strafen sind in manchen anderen Ländern meines Wissens auch saftiger.

    Beschleunigung sollte mindestens so gut sein, dass man gefahrlos überholen kann und auf die Autobahn kommt.

  14. #14
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    Dann eher Dashcams mit der Möglichkeit, die Videos zum Zwecke der Strafanzeige nutzen zu dürfen. Ich habe Rennwagen mit "nur" 400 PS im Strassenverkehr bewegt, das war schon grenzwertig beim Übertreiben, und ich kann Rennfahren. Das gleiche dann mit >600 PS und schwierigem Fahrverhalten führt dann zu solchen Geschichten wie vom Paul Walker, oder Autos die in 2m Höhe in den Wald fliegen nach ner Kuppe. Heute fahre ich gar nicht mehr schnell, weil es mich zu extrem anstrengt, emotional.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  15. #15
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    ich kann Rennfahren.
    Ist das eine Selbsteinschätzung oder hast Du einen entsprechende Lizenz?

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