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Thema: SUV / Auto-Fahrer sozial und emotional unterbelichtet?

  1. #46
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    Zitat Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
    Mein Auto ist schwerer als 1t und ich bin leichter als 100 kg. Trotzdem bin ich froh, dass dies so ist, weil ich schon ein paar mal nur wegen meines Allrad überhaupt wieder nach Hause gekommen bin. Klimawandel hin, Klimawandel her - im Erzgebirge ist trotzdem hier und da mal Winter (oder auch mal leicht überflutete Straßen im Frühjahr).

    Um das nochmal aufzugreifen: Beides sind für mich valide und relevante Aspekte.

    Die Dame, die meinen Wagen am WE mit ihrem 3er-Kombi gerammt hat, ist zu meinem Glück gegen rund 2 to Schwedenstahl angetreten.
    Hätte ich in dem kleinen Flitzer gesessen, den ich anno dunnemal so geliebt habe, wäre ich vermutlich ziemlich weit in den Acker geflogen, ehe irgendwas von mir oder dem Wagen wieder Bodenkontakt gehabt hätte. Eine mäßig schöne Vorstellung. So aber hab ich eine rechtsseitig rasierte, ansonsten voll fahrbereite Karosse zum Gutachter gefahren... und bin selbst rundum unversehrt geblieben.
    Dann die nächste Frage: Falls ein Totalschaden herumkommt - wieder so ein Schiff? Eigentlich überdimensioniert für meine Zwecke, aber ... s.o.
    Und Allrad? Hunsrück!

    Joa, da steht Umweltvernunft gegen Lebenserhaltungstrieb.
    Da ich aber jetzt schon das zweite Mal von der zusätzlichen Vitalreserve der bisschen größeren Klasse direkt profitiert habe, werde ich diesbezüglich kaum mit Steinen werfen.

  2. #47
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    Hallo,

    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Das ist ziemlicher Unsinn, wenn Leute zwischen zwei Ballungszentren wohnen und Person A nach rechts, Person B nach links fährt jeden Tag.
    Okay, dann ist die Realität halt Unsinn, kann schon mal passieren.

    Der Gedanke, ich könnte einfach zu meinem Job ziehen und meine Freundin findet dann hier auch einen ist absurd. Ich hatte bisher unfassbar viel Glück mit meinen Arbeitsstellen, Vitamin B.

    Ich bin promivierter Maschinenbauer und arbeite, wie schon gesagt, als Berechnungsingenieur. Ich erstelle Simulationen für Strukturmechanik, Strukturdynamik, Thermodynamik und CFD. Ich habe 25 Jahre Berufserfahrung. Wenn ich überhaupt Stellenangebote bekommen, dann stammen die grundsätzlich von Zeitarbeitsfirmen. Meine Firma hat gerade hier am Standort 110 von 130 Leuten entlassen. Was glaubst Du, was hier los ist?

    Jeder Konzern, der irgendwas mit Maschinen- oder Fahrzeugbau zu tun hat, schmeißt gerade tausende von Ingenieuren 'raus (äh ach nein, die werden ja nicht gefeuert, die werden "sozialverträglich abgebaut"). Glaubst Du wirklich, irgendjemand wartet auf einen 50jährigen Ossi? Absurd.

    Meine Freundin ist promovierte Chemikerin. Glaubst Du, der geht es anders?

    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Pendeln wird unterstützt - nicht vollständig, aber immerhin.
    Man muss sich schon klar machen, dass die Pendlerpauschale ein ziemlicher Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Betrug ist, der von einigen Leuten sogar als "Steuergeschenk" bezeichnet wird. Das ist kein "Geschenk", das ist ein winziger Bruchteil meines eigenen Geldes, das ich an Steuern gezahlt habe. Auf einem Liter Benzin liegen 65,45 Ct Steuern + 19 % Mehrwehrsteuer.
    Also ich persönlich fühle mich davon nicht so richtig unterstützt.

    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Corona hat den Begriff "Home Office" salonfähig gemacht... drei Tage zuhause, zwei im Büro, wäre das nichts? Alles, was computerbasiert läuft, würde grundsätzlich via Internet gehen. und dem Arbeitgeber kommt es wohl immer noch günstiger, dem Angestellten zuhause einen anständigen Computer plus Bürostuhl hinzustellen, statt ganze Büroräume zu finanzieren.
    Also ich bin im Home Office, und profiziere also auch davon. Das wird aber nicht so bleiben. Schon voriges Jahr, als die erste Welle vorbei war, wurde Homeoffice zurückgefahren und wieder auf Anwesenheitspflicht gesetzt.

    Und wenn das hier vorbei ist, wird das auch wieder so.

    Grüße
    SVen

  3. #48
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    Zitat Zitat von CeKaVau Beitrag anzeigen
    Der Gedanke, ich könnte einfach zu meinem Job ziehen und meine Freundin findet dann hier auch einen ist absurd. Ich hatte bisher unfassbar viel Glück mit meinen Arbeitsstellen, Vitamin B.

    Ich bin promivierter Maschinenbauer und arbeite, wie schon gesagt, als Berechnungsingenieur. Ich erstelle Simulationen für Strukturmechanik, Strukturdynamik, Thermodynamik und CFD. Ich habe 25 Jahre Berufserfahrung. Wenn ich überhaupt Stellenangebote bekommen, dann stammen die grundsätzlich von Zeitarbeitsfirmen. Meine Firma hat gerade hier am Standort 110 von 130 Leuten entlassen. Was glaubst Du, was hier los ist?
    Wenn so gut ausgebildete Leute solche Schwierigkeiten haben, sich auf halbwegs normale, angenehme Weise den Lebensunterhalt zu erarbeiten, dann sind "emotional unterbelichtete Autofahrer" höchstens ein winziges Teilproblem... und die eigentlichen Probleme sind ganz woanders.




    Man muss sich schon klar machen, dass die Pendlerpauschale ein ziemlicher Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Betrug ist, der von einigen Leuten sogar als "Steuergeschenk" bezeichnet wird. Das ist kein "Geschenk", das ist ein winziger Bruchteil meines eigenen Geldes, das ich an Steuern gezahlt habe. Auf einem Liter Benzin liegen 65,45 Ct Steuern + 19 % Mehrwehrsteuer.
    Also ich persönlich fühle mich davon nicht so richtig unterstützt.
    Glaube ich dir sofort.

    Es wird trotzdem der falsche Anreiz gesetzt. Gar keine Pendlerpauschale, dafür weniger Steuern zahlen, wäre schon besser fürs Ganze als die aktuelle Lösung.



    Also ich bin im Home Office, und profiziere also auch davon. Das wird aber nicht so bleiben. Schon voriges Jahr, als die erste Welle vorbei war, wurde Homeoffice zurückgefahren und wieder auf Anwesenheitspflicht gesetzt.
    ach herjee.

    So wenig Pragmatismus und so viel Verbohrtheit muss man sich auch erst mal leisten können....
    unorthodox

  4. #49
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    Zitat Zitat von discipula Beitrag anzeigen
    Das ist ziemlicher Unsinn, wenn Leute zwischen zwei Ballungszentren wohnen und Person A nach rechts, Person B nach links fährt jeden Tag.
    Natürlich ist das Unsinn, ist aber die Lebensrealität. Man kann es natürlich alles staatlich regeln, den Menschen eine Arbeit und eine Wohnung "zuweisen", das gab es ja schon.
    Der Arbeitsmarkt ist heute nicht mehr so, dass man sich die Rosinen am Wohnort rauspicken kann (s.o.), und wenn zwei zusammen leben die beide pendeln müssen, sich in der Mitte treffen.
    Ich weiß noch wie schön das war als ich alles im selben "Quartier" hatte, Wohnen, Arbeit, Sport, aber das ist lange vorbei.

  5. #50
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    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    Alleine in FFM und Umgebung:

    https://www.hessenschau.de/panorama/...ahren-100.html

    https://www.morgenpost.de/vermischte...zwei-Tote.html (Kleinwagen)

    https://www.fr.de/frankfurt/frankfur...-90108090.html

    https://www.hessenschau.de/panorama/...dacht-100.html (Sportwagen)

    https://www.fnp.de/frankfurt/mercede...-13771412.html

    ...da frage ich mich schon ob jeder der ein Auto fahren darf auch dazu berechtigt sein sollte.
    Worüber wir als Gesellschaft in dem Zusammenhang auch nachdenken können:
    Soll es gesetzliche Regeln für in D-Land zugelassene Fahrzeuge geben die
    - die Beschleunigung limitieren
    - die Höchstgeschwindigkeit limitieren
    - nicht abschaltbare Auffahrbegrenzer vorschreiben
    ...
    Es geht darum das Autofahren, nur zum Zweck des Fahrens, unatraktiv zu machen.
    Ich finde es ist zumindest eine Überlegung wert.


    Gruß
    Alfons.
    Ich weiß nicht, ob ich dafür wäre, einen Autofahrer so derart einzuschränken. Ich denke, wenn man die Bußgelder anheben würde oder vllt. Halterhaftung wie in der Schweiz oder Österreich machen würde mit knallharten Bußgeldern und auch Verfolgungen, dann würde sich der Rest erübringen.

    Wenn ich die Leute mit ihren Vorstadtpanzer sehe, kriege ich die Krise. Da muß man so ein riesiges Viech von Auto fahren und hat es nicht im Griff.

    Oder schnellere Autos, die die wenig schnelleren durch dichtes Auffahren und Drängeln regelrecht von der Straße schubsen und nötigen oder sogar gefährden.

    Selbiges gegenüber Radfahrern. Ich fahre selbst viel Fahrrad und halte mich weitgehenst an die Verkehrsregeln.Und bin gut sichtbar gekleidet. Habe viel Beleuchtungseinrichtungen am Rad. Dennoch wird man seitlich abgedrängt, kriegt hinterher gehupt. Biege ich links ab und muß mich links einordnen, dann zeigen die Autofahrer einen Vogel oder Stinkefinger.

    Sie überholen Radfahrer, obwohl es eine enge Stelle ist. Wenn das ein Auto oder auch Motorrad wäre, würden sie ja auch nicht überholen.

    Viele Kraftfahrer, egal was, haben einfach keine Zeit und keine Geduld und gefährden Menschenleben vom Feinsten.

    Und Tiere haben überhaupt keine Lobby. Die werden gnadenlos plattgefahren. Das müßte teilweise nicht sein.

    Daher wäre ich für härtere Sanktionen und diesbezüglich einer Änderung der Verkehrsgesetze.

    Teileweise empfinde ich den öffentlichen Verkehrsraum als Kriegsschauplatz des kleinen Mannes.
    Zum Kotzen ist das.

  6. #51
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Ich bin ein Fan von Ökofuel aus nachwachsenden Rohstoffen, solange die E-Antriebe nicht die Alltagsfähigkeiten haben um einen Großteil des Individualverkehrs zu übernehmen.
    Was zur Folge hat, dass noch mehr landwirtschaftliche Flächen noch intensiver genutzt werden, und der Naturschutz durch den Intensivanbau dieses sogenannten "Ökokraftstoffs" hinten runter fällt. Pflanzen die zur Ernährung dienen sollten, zu Benzin zu verarbeiten, ist zudem auch noch ethisch problematisch.
    E-Autos? Für mich ebenfalls schlecht durchdachter Blödsinn, das treten mehrere Probleme auf, u.a. der Rohstoffabbau ist eine ökologische Katastrohe.
    Aber da wird ja jetzt gut verdient, also subventioniert man da ordentlich.

  7. #52
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    Zitat Zitat von Inryoku Beitrag anzeigen
    Was zur Folge hat, dass noch mehr landwirtschaftliche Flächen noch intensiver genutzt werden, und der Naturschutz durch den Intensivanbau dieses sogenannten "Ökokraftstoffs" hinten runter fällt. Pflanzen die zur Ernährung dienen sollten, zu Benzin zu verarbeiten, ist zudem auch noch ethisch problematisch.
    Jup, hier wird dafür Zuckerrohr angebaut, der erst zu Alkohol und dann zu "Biokraftstoff" verarbeitet wird; um einiges billiger als Kraftstoff der aus Erdöl gewonnen wird, und das obwohl Brasilien große Erdöl vorkommen hat
    Den Alkohol sollte man besser zu Cachaça brennen- momentan wird da aber wohl eher Alkohol zu Desinfektionszwecken hergestellt

  8. #53
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    Zitat Zitat von Schnubel Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob ich dafür wäre, einen Autofahrer so derart einzuschränken. Ich denke, wenn man die Bußgelder anheben würde oder vllt. Halterhaftung wie in der Schweiz oder Österreich machen würde mit knallharten Bußgeldern und auch Verfolgungen, dann würde sich der Rest erübringen.

    Wenn ich die Leute mit ihren Vorstadtpanzer sehe, kriege ich die Krise. Da muß man so ein riesiges Viech von Auto fahren und hat es nicht im Griff.

    Oder schnellere Autos, die die wenig schnelleren durch dichtes Auffahren und Drängeln regelrecht von der Straße schubsen und nötigen oder sogar gefährden.

    Selbiges gegenüber Radfahrern. Ich fahre selbst viel Fahrrad und halte mich weitgehenst an die Verkehrsregeln.Und bin gut sichtbar gekleidet. Habe viel Beleuchtungseinrichtungen am Rad. Dennoch wird man seitlich abgedrängt, kriegt hinterher gehupt. Biege ich links ab und muß mich links einordnen, dann zeigen die Autofahrer einen Vogel oder Stinkefinger.

    Sie überholen Radfahrer, obwohl es eine enge Stelle ist. Wenn das ein Auto oder auch Motorrad wäre, würden sie ja auch nicht überholen.

    Viele Kraftfahrer, egal was, haben einfach keine Zeit und keine Geduld und gefährden Menschenleben vom Feinsten.

    Und Tiere haben überhaupt keine Lobby. Die werden gnadenlos plattgefahren. Das müßte teilweise nicht sein.

    Daher wäre ich für härtere Sanktionen und diesbezüglich einer Änderung der Verkehrsgesetze.

    Teileweise empfinde ich den öffentlichen Verkehrsraum als Kriegsschauplatz des kleinen Mannes.
    Zum Kotzen ist das.
    Letztes Jahr gab es ja eine Gesetzesnovelle aus dem Scheuerministerium mit deutlich höheren Strafen bei z.B. parken auf dem Radstreifen. Die wurde nur zwei Monate später zurückgenommen wegen Formfehler. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Ist die mittlerweile wieder da oder wie ist da der Stand?

  9. #54
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    Zitat Zitat von Schnubel Beitrag anzeigen
    Selbiges gegenüber Radfahrern. Ich fahre selbst viel Fahrrad und halte mich weitgehenst an die Verkehrsregeln.Und bin gut sichtbar gekleidet. Habe viel Beleuchtungseinrichtungen am Rad. Dennoch wird man seitlich abgedrängt, kriegt hinterher gehupt. Biege ich links ab und muß mich links einordnen, dann zeigen die Autofahrer einen Vogel oder Stinkefinger.

    Sie überholen Radfahrer, obwohl es eine enge Stelle ist. Wenn das ein Auto oder auch Motorrad wäre, würden sie ja auch nicht überholen.
    Was bei uns in der Innenstadt manche Fahrradfahrer veranstalten, grenzt auch an Todessehnsucht. Dazu sind viele rücksichtslos ohne Ende gegenüber Fußgängern. Als meine Kleine noch kleiner war, so mit 5 oder 6, habe ich mich nicht getraut, sie an der Lindwurmstraße (Bürgersteig mit Fahrradweg) alleine entlang laufen zu lassen. Die fahren alles über den Haufen, was sich nur 2cm auf dem Fahrradweg befindet.

    Viele Kraftfahrer, egal was, haben einfach keine Zeit und keine Geduld und gefährden Menschenleben vom Feinsten.

    Teilweise empfinde ich den öffentlichen Verkehrsraum als Kriegsschauplatz des kleinen Mannes.
    Zum Kotzen ist das.
    Was ich da an großen Kreuzungen in München erlebe, wenn ich dann doch mal mit dem Fahrrad in die Arbeit fahre, grenzt an offene Feldschlacht. Und da meine ich die Fahrradfahrer. Wenn da Leute andere fast in den Autoverkehr hinein abdrängen, so ist das nicht minder lebensgefährlich als die Drängelei mancher Autofahrer.

    Ich sehe das nicht als SUV- oder Autofahrer-, sondern eher als gesamtgesellschaftliches Problem.
    What is a Zen Buddhist‘s birthday present? Nothing!

  10. #55
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    Meanwhile auf der A7:

    ...Eine routinemäßige Geschwindigkeitskontrolle der Polizei ist in Hamburg in eine wilde Verfolgungsjagd ausgeartet. Der Raser floh mit hohem Tempo vor den Beamten – diese griffen zur letzten Methode.

    Ein Raser hat sich in Neumünster und Hamburg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert, bei der es zu zu Schussabgabe durch Beamte gekommen ist. Wie die Polizei am Freitag berichtet, hatte ein sogenanntes Provida-Fahrzeug, dass die Geschwindigkeit von Autos messen kann, auf der A7 ein Auto wegen eines Verkehrsverstoßes angehalten...
    https://www.t-online.de/region/hambu...schuessen.html

  11. #56
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    Ich finde auch, wir sollten komplett zurück auf Fahrräder und Ochsenkarren umrüsten. Hat ja tausende Jahre funktioniert, und da hatte man noch nicht mal Fahrräder.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  12. #57
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    Bei den ganzen aggressiven Fahrradfahrern sollte man die auch lieber verbieten. Wenn die keine Angst mehr haben müssen, dass sie mal vor einem Auto landen, lassen die bestimmt ihre letzten Hemmungen fallen. Wobei ich mich manchmal frage, ob zu viel frische Luft doch nicht so gesund ist, denn bei einigen scheint die Angst nichtmal vorhanden zu sein.
    “Das ist zwar peinlich, aber man darf ja wohl noch rumprobieren.”
    - Evolution

  13. #58
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    Zitat Zitat von OliverT Beitrag anzeigen
    Bei den ganzen aggressiven Fahrradfahrern sollte man die auch lieber verbieten. Wenn die keine Angst mehr haben müssen, dass sie mal vor einem Auto landen, lassen die bestimmt ihre letzten Hemmungen fallen. Wobei ich mich manchmal frage, ob zu viel frische Luft doch nicht so gesund ist, denn bei einigen scheint die Angst nichtmal vorhanden zu sein.
    Ich befürchte, die schlimmsten Fahrradfahrer haben einen Führerschein und sind eher eher Sonntagsfahrradfahrer....

  14. #59
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Ich finde auch, wir sollten komplett zurück auf Fahrräder und Ochsenkarren umrüsten. Hat ja tausende Jahre funktioniert, und da hatte man noch nicht mal Fahrräder.
    Pferdemist auf den Straßen war früher ein reales Problem... und Ochsen...die stoßen doch - insbesondere bei Grasfütterung - Methan aus, das ist ja noch ein schlimmeres Treibhausgas als CO2...
    Es gibt doch E-Bikes.
    Da kommen auch Unsportliche flott voran und das Nutzlast/Gesamgewicht-Verhältnis erscheint mir besser.
    Oder man nutzt den Trend zum Lauf-/Radsport und führt Rikschas ein:
    Die Sportlichen halten sich fit und die Gemütlichen kommen bequem von A nach B.
    Win-Win.

  15. #60
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    @Katamaus: Ja, es gibt auch viele rücksichtslose Fahrradfahrer. Aber hier geht es doch um das Verhalten von Autofahrern und da habe ich als Radfahrer auch schon viele üble Erlebnisse gehabt (unverschuldet) und das lässt sich wohl kaum entschuldigen, in dem man darauf verweist, dass es auch bei den Radfahrern viele schwarze Schafe gibt.

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