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Thema: Innere Kampfkunst funktioniert erst wenn es unkooperativ wird

  1. #31
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    ich finde spud bencers these, dass harte schläge balanceverlust benötigen, sehr gewagt.
    seine these leite ich hieraus ab:
    Der Körper bleibt heutzutage relativ zentriert, man schlägt im Stehen (Im Gegensatz zu den Russen oder früherem Boxen aus den 20ern, 30ern, 40ern) ohne aus der Balance zu kommen
    auch denke ich, dass frühere boxer es vermieden aus der balance zu kommen. imho ist dies ein typischer anfängerfehler, gerade wenn es im kampf noch mehr optionen als nur schlagen gibt (zb clinchwürfe wie beim muai thai, würfe wie beim MMA, ... oder auch altes boxen).

    ich bin bisher über keine kampfkunst/-sportart gestolpert, die mir empfiehlt meine balance für mehr schlagkraft zu opfern.
    ICMA machen das?
    Geändert von big X (16-04-2021 um 16:38 Uhr)

  2. #32
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    kontrolliertes "hinterherfallen" (mit ganz dicken Anführungszeichen) ist jedoch häufiger in div. kks zu finden: siehe falling steps.
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  3. #33
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    ich finde spud bencers these, dass harte schläge balanceverlust benötigen, sehr gewagt.
    seine these leite ich hieraus ab:

    auch denke ich, dass frühere boxer es vermieden aus der balance zu kommen. imho ist dies ein typischer anfängerfehler, gerade wenn es im kampf noch mehr optionen als nur schlagen gibt (zb clinchwürfe wie beim muai thai, würfe wie beim MMA, ... oder auch altes boxen).

    ich bin bisher über keine kampfkunst/-sportart gestolpert, die mir empfiehlt meine balance für mehr schlagkraft zu opfern.
    ICMA machen das?
    Deine Balance ist das Fundament deiner Schlagkraft

  4. #34
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    kontrolliertes "hinterherfallen" (mit ganz dicken Anführungszeichen) ist jedoch häufiger in div. kks zu finden: siehe falling steps.
    "falling step" ist mit einer der bestandteile zur kraftgenerierung, welche wir verwenden. auch beim falling step gebe ich meine balance nicht auf.
    selbst bei einem opferwurf, gebe ich die kontrolle über meine balance nicht auf.
    sogar sprungtritte, supermanpunches, ... brechen nicht die balance.

    wenn ich meine balance für schlagkraft aufgebe UND dann nicht treffe, muss ich die entwickelten energien wieder auffangen.
    das halte ich für kontraproduktiv.

    Deine Balance ist das Fundament deiner Schlagkraft
    ja.

  5. #35
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    Zitat Zitat von big X Beitrag anzeigen
    "falling step" ist mit einer der bestandteile zur kraftgenerierung, welche wir verwenden. auch beim falling step gebe ich meine balance nicht auf.
    sag ich doch: KONTROLLIERTES "hinterherfallen" (besser wäre gewesen "hineinfallen" mit der Schwerkraft) mit ganz dicken anführungszeichen. Von Balance verlieren war bei mir nicht die Rede.

    edit: kann nicht mehr lesen, was du zuerst geschrieben hast (vor dem edit). Ich meine, da stand was von "dem schlag hinterher" ... oder war es was ähnliches... egal... jedenfalls gibt es so einiges, wo man "hinterherfällt/hineinfällt", ohne allerdings die Kontriolle über den Körper zu verlieren und zu stolpern.

    dass man beim schlagen keine balance hat... kenne ich so nicht - außer bei totalen anfängern, die ohnehin probleme mit balance und sportlicher körperbeherrschung haben.
    Geändert von amasbaal (16-04-2021 um 20:57 Uhr)
    "I prefer them to be awake when I severe their arms and beat them to death with it." Maul Mornie und sein Verhältnis zu k.o.s

  6. #36
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    da reden wir auch vom gleichen ding .

    ich verstehe die aussage von spud bencer
    Der Körper bleibt heutzutage relativ zentriert, man schlägt im Stehen (Im Gegensatz zu den Russen oder früherem Boxen aus den 20ern, 30ern, 40ern) ohne aus der Balance zu kommen
    so, dass heute darauf geachtet wird, dass mensch beim schlagen die balance nicht verliert. deshalb schlägt mensch heute schwächer als früher. also muss früher, in den 20-40ger jahren, mensch so geschlagen haben, dass er die balance verliert, weil dies ja der markante unterschied zwischen heute und früher darstellt.

    diesen schluss, den ich aus seiner aussage ziehe, kann ich nicht nachvollziehen.
    entweder hat er es schlecht formuliert, ich habe da völlig was falsch verstanden oder er meint das ernst, was ich dann aber nicht so sehe (und alle anderen scheinbar auch nicht).

    zum edit:
    das erste edit war ein komma, welches fehlte.
    das zweite war *hm* ich glaube die frage nach den ICMA. bin mir aber nicht mehr sicher. sollte vielleicht meine edits protokollieren. mann wird ja nicht jünger .

  7. #37
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    Zitat Zitat von Nassem Beitrag anzeigen
    Bisschen Clickbait aber hey, Clickbait im KKB ...
    Ich frage mich schon sehr lange , warum (fast) alles was man in den Inneren KK (Neijia), damit meine ich ausschließlich CMA , wenn es zu Partnerübungen kommt sieht, sehr selten unkooperativ ist.
    So wie ich es gelernt habe und es auch verstehe ist es so , dass Innere CMA erst dann funktionieren kann wenn es unkooperativ wird.

    (Nicht so provozierend gemeint wie es sich liest)

    https://youtu.be/ZUS3wQDGzx8

    ein Video zur Einleitung
    Erscheint mir nicht logisch die Aussage bzw ein Beleg dafür , wie Dinge in der Wirtschaft um Kampfkunst selten das "Ideal" in Frage stellt sondern stattdessen stets den Mangel an Wirkung vom "Ideal" grundlegend im Mangel an Verständis und Fertigkeit bei den anderen erklären will .

    Grundlegend muß doch die Denke schon daran scheitern , das das "Besondere" im "Unkoperaativen " erhoben ist! .Wenn es also ein Verständnis gibt , welches sich ein Konzept ersinnt , was auf "Unvorhergesehenes" agieren kann , sprich sich in seiner "Selbstorganisation" vorteihafter verhält , weil dieser die Zeichen der Zeit besser ermitteln kann als jener , der sein Konzept darauf gründet , das alles sich "Alles" kooperativ verhält . Dann ist die Logik in dieser Aussage , das jemand der bessere Kämpfer ist , weil dieser Informationen aus dem" nicht offensichtlichen" sprich dem "Unkooperativen" eher zu seinem "Vorteil" erheben kann , als wenn es sich um Informationen handele , die "offensichtlich" währen wie das "kooperative" ... Das ist absolut Unsinnig ... Man kann auf Dinge reagieren , die nicht bekannt sind aber nicht auf welche die Bekannt sind?.

    In aller Ironie zu diesem Thema ist das nix als "Selbstäuschung" die aus nix anderen resultiert , als Funktion anhand dem Resultat zu bewerten , welches zufälliger man selber entspricht (mehr oder weniger ... aber mehr schwitzen als die anderen kann schon das Quäntchen an Realitätsbewusstsein ausmachen ).

    Daher in aller Liebe , ist doch eben nicht die Gefahr für das CMA in seiner Bescheinigung das auf "Unkooperativen" zu funktionieren weiß... sondern , wie eben jenes CMA ein gewinnbringendes Verhalten schafft aufgrund von Informationen , die stets "unzuverlässig" sind aber mit dem Gegenteiligen , nämlich dem "offensichtlichen" ...nicht umzugehen weiß

    Ich weiß , ist alles wieder sehr kryptisch ... aber wenn Bewertungen von Methoden einzig an ihrer "Sichtbarkeit" im Erfolg gemessen werden(Welches die Kausalität der Historie von Methodik einzig in der Perspektive der Siegesbilanz betrachtet ) ... Wird man zwar im Nachahmen der Modernen heute sein Erfolg feiern aber morgen nicht verstehen , wie einem geschieht , wenn man selbst zur Tradition verkommt .

    Diese Einteilung ist einfach Unfug , denn wie gesagt , nix als Blendwerk ... oder wie sieht die Kampfkunst von morgen aus ?

  8. #38
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen
    Erscheint mir nicht logisch die Aussage bzw ein Beleg dafür , wie Dinge in der Wirtschaft um Kampfkunst selten das "Ideal" in Frage stellt sondern stattdessen stets den Mangel an Wirkung vom "Ideal" grundlegend im Mangel an Verständis und Fertigkeit bei den anderen erklären will .

    Grundlegend muß doch die Denke schon daran scheitern , das das "Besondere" im "Unkoperaativen " erhoben ist! .Wenn es also ein Verständnis gibt , welches sich ein Konzept ersinnt , was auf "Unvorhergesehenes" agieren kann , sprich sich in seiner "Selbstorganisation" vorteihafter verhält , weil dieser die Zeichen der Zeit besser ermitteln kann als jener , der sein Konzept darauf gründet , das alles sich "Alles" kooperativ verhält . Dann ist die Logik in dieser Aussage , das jemand der bessere Kämpfer ist , weil dieser Informationen aus dem" nicht offensichtlichen" sprich dem "Unkooperativen" eher zu seinem "Vorteil" erheben kann , als wenn es sich um Informationen handele , die "offensichtlich" währen wie das "kooperative" ... Das ist absolut Unsinnig ... Man kann auf Dinge reagieren , die nicht bekannt sind aber nicht auf welche die Bekannt sind?.
    Nö , du "interpretierst" das bewusst falsch. Ist ja beim Fußball und etc. nicht anders.
    Man konditioniert mit Widerstand . Simpel gesagt. Das Runde muss ins Eckige. Natürlich kann man Ohne Ball und ohne Tor versuchen Freistöße zu üben. Doch die einzige Möglichkeit Tore zu schießen bleibt dann die Einbildung (hier meine ich nicht Yi)
    Es geht ja auch nicht um etwas unvorhergesehenes. Es geht um die optimalste Vorbereitung und eben darauf dem Gegner "überlegen" zu sein. Sei es Geschwindigkeit, Timing, Distanz und vor allem Reaktionsvermögen. Hat man deswegen eine Garantie, den den Kampf zu gewinnen? Nein . Aber die Wahrscheinlichkeit, das man gut vorbereitet ist, ist so definitiv höher.

    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen
    In aller Ironie zu diesem Thema ist das nix als "Selbstäuschung" die aus nix anderen resultiert , als Funktion anhand dem Resultat zu bewerten , welches zufälliger man selber entspricht (mehr oder weniger ... aber mehr schwitzen als die anderen kann schon das Quäntchen an Realitätsbewusstsein ausmachen ).
    Selbsttäuschung ? WTF? Hast du mal Tiger King gesehen ? Das ist Selbsttäuschung

    Für den rest deines Textes bin ich einfach nicht Smart genug

  9. #39
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    Für den rest deines Textes bin ich einfach nicht Smart genug
    Nicht nur für den Rest des Textes .

    Das Runde muß in das Eckige ... Genau hier liegt meine Kritik und deine Selbstäuschung . In der Eröffnung hast du einen Stilbezug angeführt und jetzt rechtfertigst du diesen Bezug mit Allgemeinplätzen die keinen spezifischen Rückschluss mehr zu lassen das du überhaupt einen Stil meinst. Das CMA funzt oder nicht funzt , weil Mittel und Zweck in der Absicht entfremdet sind und demnach nur gerade gerückt werden müsste ist genauso nichtserklärend über Logik der Methodik , wie die Prägnanz von Essenzen alla "Sepp" anzuführen , welcher sich in seinem planen von Manöver garantiert nicht darauf verlassen hat , das keiner weiß , wo das Runde hingehört . Unabhängig dessen , das es garantiert einen Kontext gibt , zu Sepps Aussage , welchen ich nicht kennen...Aber hier zum Anstrich der Praxisnähe , taugt er nix .

  10. #40
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    Zitat Zitat von schattengewächs Beitrag anzeigen
    nicht nur für den rest des textes .

    Das runde muß in das eckige ... Genau hier liegt meine kritik und deine selbstäuschung:d . In der eröffnung hast du einen stilbezug angeführt und jetzt rechtfertigst du diesen bezug mit allgemeinplätzen die keinen spezifischen rückschluss mehr zu lassen das du überhaupt einen stil meinst. Das cma funzt oder nicht funzt , weil mittel und zweck in der absicht entfremdet sind und demnach nur gerade gerückt werden müsste ist genauso nichtserklärend über logik der methodik , wie die prägnanz von essenzen alla "sepp" anzuführen , welcher sich in seinem planen von manöver garantiert nicht darauf verlassen hat , das keiner weiß , wo das runde hingehört . Unabhängig dessen , das es garantiert einen kontext gibt , zu sepps aussage , welchen ich nicht kennen...aber hier zum anstrich der praxisnähe , taugt er nix .
    :d :d

  11. #41
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen

    Grundlegend muß doch die Denke schon daran scheitern , das das "Besondere" im "Unkoperaativen " erhoben ist! .Wenn es also ein Verständnis gibt , welches sich ein Konzept ersinnt , was auf "Unvorhergesehenes" agieren kann , sprich sich in seiner "Selbstorganisation" vorteihafter verhält , weil dieser die Zeichen der Zeit besser ermitteln kann als jener , der sein Konzept darauf gründet , das alles sich "Alles" kooperativ verhält . Dann ist die Logik in dieser Aussage , das jemand der bessere Kämpfer ist , weil dieser Informationen aus dem" nicht offensichtlichen" sprich dem "Unkooperativen" eher zu seinem "Vorteil" erheben kann , als wenn es sich um Informationen handele , die "offensichtlich" währen wie das "kooperative" ... Das ist absolut Unsinnig ... Man kann auf Dinge reagieren , die nicht bekannt sind aber nicht auf welche die Bekannt sind?.

    ?
    Sorry, aber deine Logik ist hier die Unlogik. Trotz aller Schwurbelei.

    Wenn zu kooperativ gearbeitet wird ,dann lernt man halt nur ,auf das wenige " bekannte " mit " strukturierten" Handlungen zu reagieren . Geschieht ja nun wirklich nicht selten , und wird oft als Inzuchtsbereich genannt. Gerade du als jemand aus dem ing ung Bereich ,müsstest damit vertraut sein.

    Bleiben die unkooprativen Anteile von Anfang an erhalten bzw. finden gezielt Anwendung , dann werden die ganzen restlichen "unvertrauten" Wege in den vertrauten Zustand überführt . Weil das Spiel mit unvorhergesehen Möglichkeiten , erhalten bleibt . So simple .

    Oder um mit deinen Worten zu sprechen ........damit man auf unbekannte Dinge reagieren kann ,macht man sie bekannt.


    Das Argument von dir der Realitätsferne Könnte erst dann zum tragen kommen , wenn die im video erarbeiteten Elemente , wie Struktur , Dialog der Kräfte , Stören , Spannungswechsel , .....nicht im Sparring oder Randori auftauchen würden . Wenn sie dort nicht ihre Anwendung finden würden .
    Nur , woher willst du das wissen ???
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  12. #42
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    Nur , woher willst du das wissen ???
    Ernsthaft mein Bester ... Das du mit zweierlei und dreierlei Maß misst , ist ja nix neues ... Nix habe ich hier gegen das CMA gesagt ... einzig das ich es für fragwürdig halte , das Nassem meint , er könne behaupten was im CMA zu sein hat oder nicht ... und bei Kritik seiner These mix anderes erklärt , das es auf Dinge ankommt die auch. nen MMAler betreffen könnten .

    Wo ist denn das Konzept das kein Unterschied macht , ob sich Trainingspartner progressiv verhält oder nicht ... Warum sollte gerade was das "Innere" betrifft , eben die Schau darauf , das die wesentliche Fehlerquelle im eigenen Verhalten liegt und nicht im "Aussen".... Wieso sollte dann aus dieser Sicht der Dinge überhaupt eine Wertstellung bedingen ... ob gegenüberliegendes Verhalten progressiv ist oder nicht , wenn doch im Nachlassen des eigenen Verhalten auch der nicht progressive aufzeigen kann , das hier Fehlverhalten am Tage liegt ...

    Aber nun Gut , will mit dir auch nicht weiter debattieren ... Denn wie gesagt , woher weiß Nassem , was er da von sich gibt .In aller Konsequenz deines Maßstabes was du an mir angelegt hast , passt das genauso auf Nassem ...aber das da die Alarmglocken nicht hochspringen ist auch so ein Phänomen unter den "Inneren" ... Hauptsache man bedient sich dem selben Sprech ob da die Inhalte passen oder ins Unendliche ausgelegt werden ist völlig Nebensache .

  13. #43
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen
    Ernsthaft mein Bester ... Das du mit zweierlei und dreierlei Maß misst , ist ja nix neues ... .
    Auch mal ernsthaft.
    ,wo konkret mess ich mit zweierlei Mass ?. Interessiert mich wirklich ....
    V.a. Wenn es so wiederholt stattfindet wie du es grad andeutest. Bin gerne bereit an mir zu arbeiten.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  14. #44
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    Zitat Zitat von Schattengewächs Beitrag anzeigen

    Wo ist denn das Konzept das kein Unterschied macht , ob sich Trainingspartner progressiv verhält oder nicht ... Warum sollte gerade was das "Innere" betrifft , eben die Schau darauf , das die wesentliche Fehlerquelle im eigenen Verhalten liegt und nicht im "Aussen".... Wieso sollte dann aus dieser Sicht der Dinge überhaupt eine Wertstellung bedingen ... ob gegenüberliegendes Verhalten progressiv ist oder nicht , wenn doch im Nachlassen des eigenen Verhalten auch der nicht progressive aufzeigen kann , das hier Fehlverhalten am Tage liegt ...

    .
    Was schreibst du eigentlich über Progressiv ??? Wo ist da der Zusammenhang zu Nassems Aussage zum Clip ?
    Es ging um kooperativ/unkooperativ . Und zwar in dem Zusammenhang wie Nassem es rüber bringen will.
    Progression im Sinne von Ansteigend, weiterführend ist dann doch erst der nächste Schritt und war nicht das Thema des clips.

    Es ging lediglich darum ,das das ganze Üben, das Kultivieren mit konkreten Kraftqualitäten , auch in jedem anderen üben mit einfliessen soll.

    Beispiel. Pi quan . Wenn ich mir schon die Qualitäten ( spalten) dazu in Soloübungen aneigne ,dann sollten sie auch am Partner wieder auftauchen und in der jeweiligen Konstellation ,wieder erkannt werden . Was wiederum die Qualität in der Soloarbeit verbessert.
    EIN Weg dahin ist , unter anderem , das dein Partner eben nicht einfach Abläufe abspult oder " nur" auf ein Ergebnis hin arbeitet , sondern , selbst ebenfalls in Struktur geht und mit SEINEN Kraftqualitäten das Gespräch eröffnet . Das physische Gespräch . Hier beginnt es ....
    Um nichts andres geht es. Keine Ahnung was du hier alles raus lesen möchtest.
    Die verstehen sehr wenig , die nur das verstehen , was sich erklären lässt. ( Marie v. Ebner-Eschenbach)

  15. #45
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    Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
    Um nichts andres geht es. Keine Ahnung was du hier alles raus lesen möchtest.
    Also Schattenparker hat schon recht ! Insgesamt habe ich den Buchstaben F über dreimal benutzt und da der Buchstabe F der sechste im Alphabet ist, hat er wohl den Satan in meinen Zeilen gesehen.

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