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Thema: Geld zurück für Monatsbeiträge in Fitnessstudios während Corona

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  1. #1
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    Standard Geld zurück für Monatsbeiträge in Fitnessstudios während Corona

    Wenn sich das auch auf (private) Kampfsport-Gyms durchsetzt wird es voll eine Menge Pleiten hageln:

    https://www.wbs-law.de/allgemein/mus...bekommen-54665
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
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    http://www.jkdberlin.de

  2. #2
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    Standard

    bei solchen verträgen wie sie fittnessstudios und kampfsportstudios haben, bedeutet es nun mal : wenn der anbieter keine leistung zur verfügung stellt, dann muss auch nichts gezahlt werden.

    man muss genau überlegen, wem man seine beiträge einfach überläßt.

  3. #3
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    bei solchen verträgen wie sie fittnessstudios und kampfsportstudios haben, bedeutet es nun mal : wenn der anbieter keine leistung zur verfügung stellt, dann muss auch nichts gezahlt werden.

    man muss genau überlegen, wem man seine beiträge einfach überläßt.
    Naja, nicht so einfach: in den meisten AGBs sind "behördliche Auflagen" und "Höhere Gewalt" (Pandemie) ja extra erwähnt. Das wäre auch der Weg der Klageerwiderung, denke ich.
    Frank Burczynski

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  4. #4
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    Schwierig: Die die nicht gekündigt haben, zeigten ja Solidarität. Evtl.kann man mit Ermäßigungen, Rabatten anteilig was zurückgeben?

    Und dort wo staatliche Hilfen geflossen sind, wie geht man damit um? Verrechnen?

  5. #5
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    Meine Schüler haben aus Solidarität Ihre Beiträge weiter gezahlt wie auch ich weiter Miete zahle und sie haben die Möglichkeit an Zoomtrainings aller angebotenen KK teilzunehmen. Sollte mich einer auf Rückzahlung verklagen, würde er/sie sich der zukünftigen Trainingsmöglichkeit berauben - ganz einfach weil ich dann Pleite bin und das Ding zumachen müsste. Ich hoffe, dass es soweit nicht kommt.

  6. #6
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    Zitat Zitat von Eskrima-Düsseldorf Beitrag anzeigen
    Meine Schüler haben aus Solidarität Ihre Beiträge weiter gezahlt wie auch ich weiter Miete zahle und sie haben die Möglichkeit an Zoomtrainings aller angebotenen KK teilzunehmen. Sollte mich einer auf Rückzahlung verklagen, würde er/sie sich der zukünftigen Trainingsmöglichkeit berauben - ganz einfach weil ich dann Pleite bin und das Ding zumachen müsste. Ich hoffe, dass es soweit nicht kommt.
    ja, wenn du gute arbeitet geleistet hast und viele weitertrainieren möchten, werden das viele deiner mitglieder so sehen wie du es geschildert hast und dich unterstützen und nicht verklagen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    man muss genau überlegen, wem man seine beiträge einfach überläßt.
    kommt IMO auch auf das Verhältnis zu dem Anbieter und die eigene Situation an.
    Wenn man da eine persönliche Beziehung hat und dessen Not sieht, während man selbst vielleicht noch keine Einbußen hat, kann man das als Akt der Solidarität betrachten, oder als Förderung von einem Angebot, dass man nach der Pandemie vielleicht noch vorfinden will.
    Wenn das ein anonymes MacDojo mit Massenbetrieb ist oder man vielleicht selbst in einer Notlage ist, sieht das anders aus.

    Gibt es für die Betreiber keine Hilfen bzw. Entschädigungszahlungen vom Staat?

  8. #8
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Gibt es für die Betreiber keine Hilfen bzw. Entschädigungszahlungen vom Staat?
    Auf dem Papier schon, sie werden nur nicht vernünftig ausgezahlt. Das höre ich sowohl in Interviews von diversen Leuten immer wieder als auch direkt vom Fitnessstudio meiner Tante, das in einem Rundschreiben den Mitgliedern die extrem schwierige finanzielle Lage durch nicht richtig ausgezahlte Novemberhilfen dargelegt hatte.

  9. #9
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    Zitat Zitat von egonolsen Beitrag anzeigen
    Auf dem Papier schon, sie werden nur nicht vernünftig ausgezahlt. Das höre ich sowohl in Interviews von diversen Leuten immer wieder als auch direkt vom Fitnessstudio meiner Tante, das in einem Rundschreiben den Mitgliedern die extrem schwierige finanzielle Lage durch nicht richtig ausgezahlte Novemberhilfen dargelegt hatte.
    Verstehe ich nicht, die Fitnessstudios bekommen doch von den Mitgliedern die Beiträge weiterhin überwiesen, sofern die nicht in Massen gekündigt haben. Das Geld wird doch meistens im Voraus bezahlt. Von welchen Verlusten bei Fitnessstudios reden wir, wenn nicht gerade die Massen gekündigt haben. Dadurch, daß sie zu haben, verbrauchen sie ja auch nix. Die Geräte werden geschont. Die Mitarbeiter müssen zwar bezahlt werden, aber wenn die Mitgliedsbeiträge noch reinkommen, dann dürften die doch keine Verluste haben.

    Ich weiß allerdings nicht, wieviel Mitglieder tatsächlich die Segel gestrichen haben.

    Ich für meinen Teil überlege auch zu kündigen, da ich anderweitig die Möglichkeit habe zu trainieren. Das Geld kann ich mir sparen.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Schnubel Beitrag anzeigen
    Ich weiß allerdings nicht, wieviel Mitglieder tatsächlich die Segel gestrichen haben.
    Viele, was ich so höre...
    What is a Zen Buddhist‘s birthday present? Nothing!

  11. #11
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    Zitat Zitat von Schnubel Beitrag anzeigen
    Verstehe ich nicht, die Fitnessstudios bekommen doch von den Mitgliedern die Beiträge weiterhin überwiesen, sofern die nicht in Massen gekündigt haben. Das Geld wird doch meistens im Voraus bezahlt. Von welchen Verlusten bei Fitnessstudios reden wir, wenn nicht gerade die Massen gekündigt haben. Dadurch, daß sie zu haben, verbrauchen sie ja auch nix. Die Geräte werden geschont. Die Mitarbeiter müssen zwar bezahlt werden, aber wenn die Mitgliedsbeiträge noch reinkommen, dann dürften die doch keine Verluste haben.

    Ich weiß allerdings nicht, wieviel Mitglieder tatsächlich die Segel gestrichen haben.

    Ich für meinen Teil überlege auch zu kündigen, da ich anderweitig die Möglichkeit habe zu trainieren. Das Geld kann ich mir sparen.
    Es haben sehr viele gekündigt oder ihre Beiträge ruhen gelassen, sprich keine Einnahmen. Die Monate mit den ansonsten stärksten Zugängen waren geschlossen, wo es keine Neuanmeldung gab.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  12. #12
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    Zitat Zitat von Pansapiens Beitrag anzeigen
    Wenn das ein anonymes MacDojo mit Massenbetrieb ist oder man vielleicht selbst in einer Notlage ist, sieht das anders aus.
    dies meinte ich mit genau überlegen.

  13. #13
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    Naja, so einfach ist das dann auch wieder nicht. Es gibt ja auch noch das Urteil des BGH BGH, Urteil 23. Oktober 1996, XII ZR 55/95, NJW 1997, 193. Ein wenig kenne ich mich im Zivilrecht aus. Es wird halt schon auf die AGBs ankommen. Wird wohl dann eine Einzelfallentscheidung. Manche AGBs verstossen halt gegen Treu und Glauben und sind halt z.T. für den Kunden total überraschend.

  14. #14
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    Standard

    Ich zahle auch brav weiter. Das auch nicht zu knapp.

    McFit hatte ich aber gekündigt, weil ich so oder so switchen wollte. Beiträge in der restlichen Vertragslaufzeit hatte ich trotzdem nicht zurück gefordert.


    Ich finde man muss sich überlegen, will ich nach der Pandemie wieder im Sport Verein oder Club Sport machen?
    Dann sollte man definitiv weiter zahlen. Wenn das Geld knapp ist, kann man um einer Ermäßigung bitten.
    Shinkyokushin. Mehr braucht man nicht.
    https://www.youtube.com/watch?v=MaVNpWZPpY8

    OSU

  15. #15
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    Ich habe erstmal gekündigt. Kein Training, nichtmal Zoom-Training = keine Beiträge. Wie bzw wovon ich meine Rechnungen bezahle, interessiert ja auch niemanden.

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