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Thema: Welche verstellbaren Profi-Hanteln würdet ihr kaufen?

  1. #1
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    Lightbulb Welche verstellbaren Profi-Hanteln würdet ihr kaufen?

    Ich kann mich in beiden Fällen und bei über 1700 Euro nicht entscheiden.
    Bei dem Preis sollte man schon die richtige Entscheidung treffen und deshalb frage ich euch.
    Nebenbei, findet ihr die Videos passend oder eher übertrieben?
    Ihr könnt euch gerne diese beim Essen anschauen oder während eures Trainings/in den Pausen.

    https://www.youtube.com/watch?v=4JM8ToT884o
    https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=ZH2K4OfcJcU

    https://www.youtube.com/watch?v=XjLAZ2ztL-M
    https://www.youtube.com/watch?v=ppOamKJv-Vo
    https://www.youtube.com/watch?v=n08fYKMZ9JA

    So sehen die beiden Hanteln und die kompletten Erweiterungen aus:
    https://ironmaster.de/produkt-katego...ock-dumbbells/
    https://powerblock.com/product/commercial-pro-series/

  2. #2
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    Gar keine, weil zu wenig Gewicht. Und bei dem Preis gehe ich lieber 10 Jahre ins Fitnesstudio.
    Mein Englisch ist zu schlecht. Ich löse das physikalisch!

  3. #3
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    Ich habe bisher weder mit den einen noch mit den anderen zu tun gehabt und bin der Meinung, dass die mit Abstand stabilste Kurzhantel ohnehin kalt gerollter Stahl mit Bulldog Collars ist. Aber mal ne ganz schräge Frage: Was genau möchtest Du mit den Hanteln machen? Also in Sachen Übungen? In Sachen Kreuzheben stelle ich mir z.B. die Powerblocks eher schräg vor. Gehe ich richtig in der Annahme, dass die für Dich quasi eine Langhantel ersetzen sollen? Und auf welche Kriterien achtest Du sonst primär? Schneller verstellbar sind wohl die Powerblocks, stabiler die Ironmaster. Wenn ich das Geld ausgeben wollte, würde ich eher die Ironmaster nehmen, aber das ist subjektiv.
    Beste Grüsse
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  4. #4
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    Bei den Powerblocks würde mich subjektiv die Optik stören und dass der Schwerpunkt ein bißchen unterhalb des Griffs zu liegen scheint.
    Die Iron fände ich da besser, allerdings sind die Unterschiede zu einer normalen verstellbaren Kurzhantel sehr gering. Man hat weiterhin
    einzelne Scheiben zuhause rumfliegen, nur der Schraubverschluss ist etwas schicker. Nur für einen fancy Schraubverschluss finde ich dann den Preisunterschied zu normalen Standardkurzhanteln zu hoch.

    Ich hatte das auch mal recherchiert, es gibt noch andere Modelle, die diese Nachteile nicht haben. Dafür haben die dann teils mehr bewegliche Kunststoffteile, was die Verschlüsse weniger robust macht. Das für mich ideale Modell hab ich nicht gefunden, irgendwo ist immer ein Kompromiss. Und das bei den Preisen.

    Nächste Woche machen auch die Studios wieder auf, da würde ich aktuell nichts Neues mehr kaufen und eher ebay beobachten.

  5. #5
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    In Sachen Kreuzheben stelle ich mir z.B. die Powerblocks eher schräg vor.
    Wie meinst du denn das?

    Zitat Zitat von Kirke Beitrag anzeigen
    Bei den Powerblocks würde mich subjektiv die Optik stören und dass der Schwerpunkt ein bißchen unterhalb des Griffs zu liegen scheint.
    Das scheint vielleicht optisch so, ist aber nicht der Fall. Die sind perfekt ausbalanciert* und die Handhabung ist alles andere als klobig - ganz entgegen der Optik. Bsp. Flyings - da war ich z.B: extrem skeptisch aber man merkt keinerlei Unterschied zu „normalen“ Hanteln. Oder einarmig Reissen: das klapper minimal und das Gefühl ist immer noch hinreichend kompakt.


    *Außer man nimmt bei denen mit den kleinen Zusatzgewichten nur eines von beiden raus. Aber das ist ja irgendwie logisch.
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Wie meinst du denn das?...
    Die wuchtigen Dinger und das enge ziehen am Schienbein.
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  7. #7
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    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Die wuchtigen Dinger und das enge ziehen am Schienbein.
    Die sehen imho nur klobiger aus als ne normale Kurzhantel. Da täuscht die Form. So ne 5kg 30mm Scheibe hat schließlich auch schon einiges an Durchmesser. Kann ich bei Gelgenheit mal genau ausmessen, bin mir da aber recht sicher.
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  8. #8
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    Du hast doch den viereckigen Klotz rundherum, oder?
    Und wemm ich dann auf die 70kg Kurzhantel kommen will, ist das doch recht massiv.
    Wobei ich bei KH-Kreuzheben die Hände an den Beinen führe, mit der LH sind die Hände knapp außen, aber die LH-Stange reibt an den Schienbeinen.
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  9. #9
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    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Du hast doch den viereckigen Klotz rundherum, oder?
    Und wemm ich dann auf die 70kg Kurzhantel kommen will, ist das doch recht massiv.
    Wobei ich bei KH-Kreuzheben die Hände an den Beinen führe, mit der LH sind die Hände knapp außen, aber die LH-Stange reibt an den Schienbeinen.
    Genau. Bei einer normalen Kurzhantel kann ich z.B. die Füsse unter den Griff stellen, wenn ich will, bei den Powerblocks muss ich die vor, zwischen (meh - mit Kettlebells klappts, aber nur wegen dem Griff und der hängenden Kugel; mit Kurzhanteln ist da die Anatomie schnell mal im Weg) oder neben die Füsse stellen. Die Form ändert einfach bestimmte Aspekte, ob jetzt das oder die Position der Hanteln beim Umsetzen, bei Frontkniebeugen usw. Sicher gibt es für alles eine Variante, aber die Frage ist eben, ob man genau das möchte oder nicht. Ich sollte an der Stelle anmerken, dass ich Kurzhanteln z.B. fürs Kreuzheben ohnehin suboptimal finde, aber das ist ein anderes Thema.

    Beste Grüsse
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Du hast doch den viereckigen Klotz rundherum, oder?
    Ja, aber der ist halt vom Durchmesser auch nicht größer (Powerblock (größte Erweiterung): 17 x 18 cm; Durchmesser einer 5kg Scheibe = ca. 20cm (z.B. hier: https://www.badcompany.biz/hanteln/k...iben-hantelset). Die fetten Eleiko dürften auch kaum schlanker sein.

    Und wemm ich dann auf die 70kg Kurzhantel kommen will, ist das doch recht massiv.
    Die Powerblock gehen m.W. nur bis 45kg. Noch fettere kenne ich nicht. Die Relationen dürften sich aber bei mehr Gewicht nicht groß ändern. In irgendeine Richtung müssen die ja wachsen, wenn mehr Gewicht drauf soll.

    Davon abgesehen sehe ich den Vorteil von KH eher darin, dass man einarmig trainieren kann und dadurch deutlich Gewicht einsparen und somit gelenkschonender trainieren kann als mit LH (so jedenfalls meint es Hr. Boyle, was ich logisch finde). Und wenn es wirklich so viel Gewicht sein soll, habe ich noch nie verstanden, warum man beidarmig KH einsetzen sollte. So oder so sollte man spätestens dann wohl besser ins Studio, wenn man nicht Krösus ist (wobei die Eleiko KH für 3000 Ocken ja schon wirklich schick sind ).

    Wobei ich bei KH-Kreuzheben die Hände an den Beinen führe, mit der LH sind die Hände knapp außen, aber die LH-Stange reibt an den Schienbeinen.
    Wenn du sie außen führst, stören sie doch nicht

    Allerdings halte ich die KH bei Kreuzheben eher in 45 Grad und führe sie außen vorne an den Beinen entlang (Bei den Powerblocks reiben dann die Querstangen an den Beinen, was nicht wirklich stört). Das finde ich vom Griff etwas angenehmer für die Schultern als bei der LH, weil die nicht so innenrotiert sind.
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  11. #11
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Genau. Bei einer normalen Kurzhantel kann ich z.B. die Füsse unter den Griff stellen, wenn ich will, bei den Powerblocks muss ich die vor, zwischen (meh - mit Kettlebells klappts, aber nur wegen dem Griff und der hängenden Kugel; mit Kurzhanteln ist da die Anatomie schnell mal im Weg) oder neben die Füsse stellen. Die Form ändert einfach bestimmte Aspekte, ob jetzt das oder die Position der Hanteln beim Umsetzen, bei Frontkniebeugen usw. Sicher gibt es für alles eine Variante, aber die Frage ist eben, ob man genau das möchte oder nicht.
    Ok, wenn man das will, ist das natürlich ein Punkt. Wobei ich lieber im Stand, also exzentrisch beginne (zwecks der Kontrolle; der Rücken, das Alter,... ihr wisst schon) und die irgendwo raus oder runter hebe.

    Aber es ging ja eigentlich auch nicht darum, ob Powerblocks einen kompletten Kurzhantelsatz in Studioqualität ersetzen, sondern ob sie eine vernünftige platzsparende Alternative bieten. Das tun sie imho sehr sehr gut. Dass dann in der dritten Ableitung Nachteile vorhanden sein können, unbenommen, aber da sollte man dann die Grenzkosten im Auge behalten
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  12. #12
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    Gut, anscheinend sind wir uns da einig, dass ich bei der einen Ausführung die Querstangen eher als massiv hinderlich herausstellen würden und bei der anderen Ausführung nicht ins Gewicht fallen würden.
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  13. #13
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    Zitat Zitat von Katamaus Beitrag anzeigen
    Aber es ging ja eigentlich auch nicht darum, ob Powerblocks einen kompletten Kurzhantelsatz in Studioqualität ersetzen, sondern ob sie eine vernünftige platzsparende Alternative bieten.
    Ich dachte, es ginge genau darum? Daher wäre meine Antwort auch eher: wenn eine von den beiden Varianten, dann aus meiner Sicht eher Ironmaster. Übrigens - kommt auch drauf an, was man unter platzsparend versteht, ob Höhe oder Beite. Die Powerblocks sind kompakt, aber ich stelle meine KH in der Regel auch seitlich versetzt hin - klappt, so lange die "Ladefläche" nicht länger ist als der Griff - und die brauchen dann nur ca. 2/3 der Grundfläche, die sie nebeneinander einnehmen würden. Würde ich mit den Ironmasters auch so machen, wenn das ein Thema wäre.

    Beste Grüsse
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  14. #14
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    Wenn ich für mich kaufen wollen würde, dann wäre es ein Powerrack, eine verstellbare Bank, Langhantel und genügend Scheiben. Gibt derzeit ein Angebot bei REAL dür 1.990€ mit Gewicht bis 220kg.
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  15. #15
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Ich dachte, es ginge genau darum? Daher wäre meine Antwort auch eher: wenn eine von den beiden Varianten, dann aus meiner Sicht eher Ironmaster.
    Ok, kann natürlich auch ich falsch verstanden haben. Mein Einwand ging auch ursprünglich weniger darum, welche besser sind (weil ich die Ironmaster einfach nicht aus der Praxis kenne), sondern darum ein paar Vorurteile zu entkräften, die hier genannt wurden. Nach meiner Erfahrung mit den Powerblock sind die weder schlecht ausbalanciert noch klobig. Dass die Form für ein paar spezielle Anwendungen nicht so geeignet ist, ändert daran imho nichts. Da könnte man umgekehrt auch behaupten, die seien praktischer, weil sie unten noch eine Griffmöglichkeit für z.B. Pull Overs besitzen. Das wäre aber wohl ebenso eine übertriebene Verallgemeinerung von einer speziellen Anwendung auf die generelle Tauglichkeit. Das sind dann letztlich Details, die jeder für seine konkreten Anwendungen selber beurteilen und gewichten muss.
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